Was hat man für Möglichkeiten nach der Ausbildung zur Konditorin?

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7 Antworten

Das sind z.B. Trends aus Amerika, die man natürlich am besten im Ursprungsland lernen kann.

sieht ja echt lecker aus :)

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@anonym09

ich bin mir noch nicht so sicher. meine Klasse soll bei mir an der Schule in rahmen der Methodentage einen beruf vorstellen denn wir uns vorstellen können nach der Schule zu machen.da ich mich nicht zwischen Köchin und Konditorin entscheiden konnte und ich als köchin demnächst Praktikum mache hatte ich mir überlegt konditorin vorzustellen weil ich über den Beruf mich noch nicht ganz so gut informiert hatte und es wie ich finde ein ziemlich interessanter beruf ist.

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@Moonlight187930

Es sind Beides interessante Berufe.

Wenn Du Koch lernst, landest Du evtl. in der Gastronomie, gehst an den Wochenenden und Abends arbeiten.

Einen Partner kennenzulernen, ist nicht leicht. Die familie leidet oft unter den Arbeitszeiten.

Man kann auch in die Tagesgastronomie gehen, aber das ist dann oft in einer kantine oder betriebsküche, da kann man das Erlernte nicht so gut anwenden und lernt nicht viel dazu..

Als Konditor muss man oft morgens um 5.00 Uhr anfangen zu arbeiten und auch Samstags gehen.

In beiden Berufen kann man kreativ sein, aber Beides sind auch Berufe, die körperliche Kraft verlangen.

Den ganzenTtag auf den Füßen, schweres Heben, Hitze, Stress.

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Wie der Bäcker ist auch der Konditor ein Ausbildungsberuf, der in einer dreijährigen Lehrzeit erlernt wird und bei dessen erfolgreichem Abschluss man einen Gesellenbrief erhält. Beim Beruf Konditor gibt es einen Meisterbrief, der nach Teilnahme an einem Vorbereitungskurs (Dauer zwischen 3 und 12 Monate je nach Schule und Bundesland) durch eine Meisterprüfung vor der Handwerkskammer erworben werden kann. Der Meisterbrief ist Voraussetzung für das Führen eines eigenen Konditoreibetriebes und die Ausbildung von Lehrlingen. In Berufsschulen werden überbetriebliche Unterweisungskurse mit speziellen Themen angeboten, die nicht in jedem Ausbildungsbetrieb vermittelt werden können (wie Eisherstellung, Pâtisserie). Nach dem Abschluss als Konditormeister ist es auch möglich, bestimmte Studiengänge auf der Universität zu belegen, um einen anderen Beruf im Lebensmittelbereich zu ergreifen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Konditorei#Deutschland

Du kannst nach zwei Jahren auch deinen Meister machen und weitere zwei Jahre später die Ausbildung zum Lehrlingsausbilder! Du kannst dich selbständig machen und ein eigenes Cafe eröffnen, in dem du dann die Gäste mit deinen Köstlichkeiten verwöhnst!

Du könntest aber auch, wenn die Mittlere Reife vorhanden, auf die Berufsoberschule gehen und dein Abi nachholen. :)

das was die anderen antworten auch sagten ist TOP sogar die Industrie benötigt sie denn die Torten -Plätzchen-Marneladen usw Müssen ja auch kreiert werden.

Aber was der Konditor/In bestimmt nicht mehr hat ist eine große Lust auf Süßem

ja naja so ist das :) danke für die antwort

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Man kann auf ein Kreuzfahrtschiff gehen, aber auch nach Österreich, sich weiter bilden, nach Amerika, oder in Urlaubshotels.

was kann man den dann in amerika oder Österreich machen?Laden aufmachen?

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@gh0stfl0wers

Nein, man geht in andere Länder, um die dortigen Spezialitäten zu lernen. Österreicht hat eine lange Tradition an feinen Geback, in Amerika gibts völlig andere Backwaren als bei uns, z.B. Cupcakes.

Mit dem dort angeeignetetn Wissen kann man in D glänzen, Spezialitätenladen eröffnen.

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@anonym09

ich hatte gar nicht gedacht ,dass man wirklich so viele Möglichkeiten hat.Sogar ins Ausland gehen ist möglich.Danke für die tollen Informationen :)

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