Was hat Jesus alles für seine Religion getan?

15 Antworten

Es geht nicht um Religion, sondern darum, dass Jesus "der Weg, die Wahrheit und das Leben" ist (Johannes 14,6).

Nach der Bibel ist Gott in Jesus Christus Mensch geworden, um nach einem völlig sündlosen Leben stellvertretend zur Vergebung unserer Schuld am Kreuz zu sterben: "Er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,2).

Dies tat Gott für uns, weil Er uns liebt: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde" (Johannes 3,16-17).

Wenn wir an Ihn glauben, erhalten wir das ewige Leben in Herrlichkeit geschenkt. Das ist das beste Angebot, das wir in unserem Leben erhalten werden! Es gilt allen Menschen doch Gott drängt sich uns nicht auf. Er respektiert unsere freie Wahl, uns für oder gegen Ihn zu entscheiden - mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.

Er hat Priester beschimpft, Händler im Tempel verdroschen, solchen, die nicht seiner Meinung waren, die Hölle angedroht, die Wundergläubigkeit vieler genutzt, um seine Lehre besser zu verbreiten, u. v. a.

Doch dem Anschein nach war er gleichzeitig sehr menschenfreundlich und sozial gesinnt und wollte im Prinzip das Gute erreichen, auch wenn ihm späterhin klar wurde, daß er so nicht den Frieden herbeiführt, sondern zunächst einmal nichts anderes als Zank und Streit und wohl auch Krieg. Tatsächlich hat es sich gezeigt, daß er mit dieser Vermutung recht hatte.

Jesus hat nicht nur getan, sondern er tut es jeden Tag.

https://www.youtube.com/results?search_query=Erlebnisse+mit+Jesus

Ohne ihn gäbe es kein Leben im Himmelreich Gottes. Wobei jeder entscheiden kann, er Jesus für ihn

  • der Sohn Gottes
  • ein besonderer sozialer Mensch
  • eine Märchenfigur
  • usw. ist

Diese Entscheidung bleibt jedem Menschen selber überlassen. Nach christlichem Verständnis hat diese Entscheidung Folgen:

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."

Aber es steht auch klar:

"Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden."



Ach, da wird wieder der Schutzgelderpressergott angepriesen. Dieses verkommene Subjekt, das Erpressung als Freiheit verbrämt.

Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

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@realsausi2

Ganz unrecht hast Du nicht. Allerdings war das im Mittelalter nicht Gott, sonder,n leider, christliche Geistliche, die Aengste der Leute ausgenutzt haben.

Wenn es Gott nicht gibt, dann müsste ich Dir recht geben. Doch wenn es ihn gibt und daran glaube ich, dann ist deine Aussage falsch. Dann würdest den Menschen dankbar sein, die Dich auf die Konsequenzen hingewiesen haben. Dann wären es keine Feinde, sondern Freunde.

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@Bodesurry

Das könnt Ihr ja so sehen. Aber verkauft diesen erpresserischen Vorgang nicht als Akt des freien Willens. Das ist Betrug.

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