Was hat HIV damit zu tun?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Beim molekularen Docking wird versucht, theoretisch ein Substrat in eine Substrat-Bindetasche einzupassen, sodass die kleinstmögliche sterische Hinderung vorliegt, d.h. dass die Wechselwirkung möglichst gut passt. Meist handelt es sich dabei um eine erzeugte Enzym-Substrat Wechselwirkung, die gewünschte Effekte hervorrufen sollen.

Die Haupt-Herausforderungen sind, dass die Strukturen der Bindetaschen nicht immer bekannt sind und somit erst erforscht werden muss. Dann muss man sich Gedanken machen, wie das Substrat die Bindetasche überhaupt erreicht. Da es sich meist um ein Medikament handelt, wird der orale Weg bevorzugt. Das Substrat muss also so angepasst werden, dass der vollständige Verdauungstrakt überwunden werden kann. 

Mit HIV hat das insofern was zutun, dass auch HIV medikamentös behandelt werden soll. Das Medikament soll gegen das Virus helfen, indem es wichtige Bindetaschen in den infizierten Zellen erreicht und somit die Virusvermehrung unterbindet.

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
miniku 16.12.2015, 19:07

Das ist nicht dein eigener Text oder ?

0
Wunnewuwu 17.12.2015, 11:02
@miniku

Doch, wieso? Ich ziehe es hier eigentlich vor, immer selbst die Texte zu schreiben.

0

Was möchtest Du wissen?