Was hat es mit diesen christlichen Werten auf sich?

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25 Antworten

"Wie kann es sein das 60% der Deutschen Christen sind"


naja zumindest auf dem Papier;

der Glaube selbst spielt für viele  praktisch keine Rolle


" und all diese Menschen den Kriegsflüchtlingen sowie bitterarmen Menschen kein Asyl gönnen?"

Man muss da dann stark unterscheiden wer in welchem Punkt eingestellt ist.

Sicher ist es z.b. christlich zu helfen aber es ist kaum sinnvoll und auch nicht christlich mehr zu geben als man hat, was es unmöglich macht jedem armen Menschen zu helfen.

Sinnvoll wäre das im übrigen auch nicht, da das keine langfristige Lösung ist und nur Abhängigkeiten bestehen; da ist Hilfe zur Selbsthilfe besser.

Bei Kriegsflüchtlingen sehen manchen vielleicht "ihre" Kultur gefährdert oder haben, sicher z.T. auch aufgrund der wenig hoffnungsvollen Lösungsstrategien, Angst und Unsicherheit - beides sehr starke Antriebe.

Man wird daher diese Angst auch oft in ärmeren Gebieten finden bei denen die Menschen logischerweise Angst haben auch das bisschen was sie noch haben zu verlieren;

wenn das dann anhält oder eine gewisse Ungebildetheit dazu kommt ist man auch sehr empfänglich für scheinbar leichte Lösungen; wobei ich das auf jede Gesellschaftssicht beziehe und auch auf jede Partei anwendbar ist.

Vereinfachung und klare Antworten bieten halt Sicherheit - ob diese dann überhaupt realistisch sind spielt da eine untergeordnete Rolle.


Was auch eine sehr starke Rolle spielt ist das subjektive (mal mehr mal weniger objektiv berechtigte) Gefühl der Benachteiligung:

Wenn man sich eher um Probleme der Flüchtlinge kümmert bzw diese präsenter in den Medien sind, sei es was Krankenversicherung, Bildung o.ä. angehrt kann das Neid auslösen.

Und dieser richtet sich dann eben, auch wenn unberechtigt, gegen die Flüchtlinge.

Und zu guter Letzt spielen auch persönliche negative Erfahrungen eine Rolle, die dann zu einem Stereotyp werden können.

Das sind einige wichtige Gründe denke ich;  ob christlich oder nicht hat damit praktisch meist relativ wenig zu tun.


"Was für eine Bedeutung hat diese Religion eigentlich für die Menschen?"

meist eine eher geringe; bei eher weniger eine stärkere und vielleicht auch die Angst, dass Muslime eine Bedrohung für den christlichen Glauben sind.

Das sehe ich persönlich hierzulande aber kaum als gegeben, auch wenn sicher einige radikale Gruppierungen um Nachwuchs werden und in anderen Ländern Christen tatsächlich verfolgt werden.

Generell gibt es hierzulande einen relativ lockeren Umgang mit Religionen und das Konflikpotential ist verglichen mit anderen Ländern ist eher gering.

Auch denke ich, dass die Menschen die mit der Religiosität ihre Ausrichtung begründen im Vergleich zu den anderen Gründen eher eine untergeordnete Rolle einnimmt.

Z.t. sind diese dann der Meinung man sollte nur christlichen Flüchtlingen und Verfolgten helfen.

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Kommentar von Fragender0000
16.09.2016, 00:05

Danke für deine Differenzierung, sehr gut auf den Punkt gebracht. Trotzdem stösst mir diese quasi pseudoreligiosität der Menschen stets auf.

"Sicher ist es z.b. christlich zu helfen aber es ist kaum sinnvoll und auch nicht christlich mehr zu geben als man hat, was es unmöglich macht jedem armen Menschen zu helfen."

ich glaube davon sind wir sehr sehr weit entfernt. schon seit meiner frühesten kindheit habe ich nicht verstanden warum wir in solch einem überfluss leben und andere menschen verhungern müssen.

Als Bespiel. Falls sie jemanden kennen der mehr als 30000€ im Jahr verdient gehört dieser zum reichsten Prozent der Menschheit. Ich kenne viele Menschen auf die das zutrifft.

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Dazu muss man den Begriff der christlichen Nächstenliebe erst mal begriffen haben . Damit ist nämlich keineswegs gemeint, das Elend der Länder anderer Erdteile nach Deutschland zu verlagern, sondern den Menschen in ihren eigenen Ländern Hilfe zukommen zu lassen. Da ist die Politik gefragt. Klar ist:  Menschen in Not, die befürchten müssen, wegen ihres Glaubens getötet zu
werden,  bedürfen der Hilfe und Aufnahme. Normalerweise denkt man ja
auch daran, wenn man das Wort „Flüchtlinge“ hört, man denkt an wehrlose
Menschen, Frauen und Kinder die vor dem Krieg in ihrem Land in
Sicherheit flüchten. Komischerweise ist jedoch genau das Gegenteil der
Fall – die überwiegende Mehrheit der “Flüchtlinge” sind alleinstehende,
gesunde, junge Männer, die als Wirtschaftsflüchtlinge kommen und dies in
großer Zahl und  unkontrolliert.

Als  Christ  befinde ich mich in guter Gesellschaft, wenn ich die dringenden Appelle der Erzbischöfe der betroffenen Gebiete höre, die den Westen eindringlich vor der unkontrollierten Zuwanderung von Muslime warnen. Sie erleben die schrecklichen Taten  vor Ort und bleiben als Hirten dennoch bei den Gläubigen. Sie sagen voraus, dass wir bald dieselben Verhältnisse wie bei ihnen haben werden. Die Befürchtung besteht sehr wohl zu Recht, dass der Islam sich weiter verbreiten und unsere eigene gewachsene Kultur und christliche Religion weiter verdrängen wird.

Im Galaterbrief heißt es: „Lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen“ (6,10).Die Anweisung ist an Christen geschrieben. Deshalb stimmt es, dass Christen auch eine besondere Verantwortung für die Glaubensgeschwister haben. Deutschland sollte sich mehr um verfolgte Christen und christliche Flüchtlinge kümmern . Es geht überhaupt nicht, dass solche Leute in Flüchtlingsheimen von Muslimen in Wort und Tat schikaniert werden. Darüber häufen sich die Berichte – dies auch von Pfarrern, die christliche Flüchtlinge betreuen und das miterleben. In diesem Zusammenhang spricht die Bibel im Römerbrief, Kapitel 13, vom „Schwertamt“ des Staates und meint damit das Recht und die Pflicht, seine Bürger vor Krieg und Gewalt zu schützen, zur Not auch mit Waffengewalt.

Die christliche Botschaft fordert Fürsorge für den Notleidenden und kein Wegschauen. Aber ebenso gehört dazu, realistisch die Kosten zu überschlagen. Hilflose Helfer helfen nicht. Irgendwann sind auch die Kapazitäten unseres Landes erschöpft. Es hilft niemandem, wenn die Situation eskaliert, auch den Flüchtlingen nicht. Deshalb kann das nur eine Gemeinschaftsaufgabe vieler Länder sein, alleine ist das nicht zu meistern .Nach allem, was passiert ist und noch passiert,  ist endlich zu begreifen, dass  die Angst vieler Menschen berechtigt ist und man muss sich deshalb auch als Christ kein schlechtes Gewissen einreden lassen.

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Alle Christen gönnen den Flüchtlingen kein Asyl? Wo kommt denn diese verwegene Schätzung her? Und wieso sind Kirchen und Kirchenvertreter immer und immer wieder ganz oben mit dabei, wenn es um Ehrenamtliche Unterstützung geht?

Abgesehen davon hat Frau Merkel als einzige in Europa Mut und Christliche Werte gezeigt. Was dabei herauskommt, sieht man ja. "Merkel muss weg"-Parolen bei Facebook und überall.

Abgesehen davon sind Christen sind auch keine perfekten Menschen. Wer das glaubt, hat den Christlichen Glauben nicht ganz verstanden. Wir haben auch Fehler. Wir wollen Jesus ähnlicher werden und arbeiten darauf hin. Und durch unsere Art zu Leben sind wir ein Vorbild für die Gesellschaft (mal mehr, al weniger, das gebe ich zu). Nur von Perfektion ist nirgendwo die Rede.

Und der zweite Punkt: Gäbe es keine Christlichen Organisationen, sähe es nach meinem Dafürhalten ziemlich düster aus.

Nach meinem Religonsverständnis können sich große Teile unserer Gesellschaft auf das kuschelig warme Höllenfeuer freuen :-)

Ob Schadenfreude hier so angebracht ist...

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Kommentar von realsausi2
16.09.2016, 10:56

Abgesehen davon hat Frau Merkel als einzige in Europa Mut und Christliche Werte gezeigt.

Das ist im Grunde richtig und ihr hoch anzurechnen. Wenngleich ich mich weigere, diese Werte exklusiv den Christen zuzusprechen.

Die individuellen Menschenrechte, die Unantastbarkeit der Würde, sind gegen Widerstände auch des Christentums in unseren moralischen Konsens gekommen.

Die moralische Ambivalenz (und damit deren faktische Nutzlosigkeit) von christlichen Moralkonzepten zeigt sich, in dem ein durchgeknallter Egomane wie Herr S. aus Bayern aus seiner christlichen Ecke unentwegt gegen Menschen geifert, die um ihr Leben gerannt sind.

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Kommentar von WALDFROSCH1
16.09.2016, 16:11

@Danhof 

______Abgesehen davon hat Frau Merkel als einzige in Europa Mut und Christliche Werte gezeigt. _______

Entschuldige, aber das Merkel Regime vertritt bestimmt keine Christliche Gesinnung, sondern nimmt ganz im Gegenteil schamlos  die Christen in Geiselhaft ,mit einer falschen Auslegung der Christlichen Lehre ....

Die einzige Gesinnung, welche Merkel  und Co.und auch leider viele Kirchen Frauen und Männer vertreten, ist die  Gesinnung  des Imperiums USA .

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Nun viele Deutsche regen sich darüber auf dass unter den Flüchtlingen auch viele Menschen sind die eben nicht vor dem Krieg fliehen. Klar kann man diesen Menschen auch helfen aber was bringt es denn wenn Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland kommen? Genau diese Menschen werden in den Ländern aus den sie kommen gebraucht um dort dafür zu sorgen dass die Wirtschaft läuft. Aber persönlich habe ich noch keine Deutschen getroffen der wirklich was gegen KRIEGSFLÜCHTLINGE hat. Das sind dann wirklich Idioten.

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Ok mal zu voraus: Ich kann mich nicht besonders gut mit schreiben ausdrücken...

Zur Christenverfolgung: http://www.zeit.de/politik/2015-12/weltverfolgungsindex-2015-syrien-china-iran-d...

 Der Islam ist dominant und hat dazu noch eine andere Wertvorstellung der Frau etc. Ich sage immer jeder soll das glauben was er will solang er einem anderen keinen Schaden zufügt. Das passiert aber leider gerade im Islam. Natürlich wollen auch Christen jedem ihren glauben aufdrängen aber alles was sie höchstens tun ist nerven und nicht foltern etc. Und das ist leider Realität...vielleicht nicht bei uns aber es kommt durchaus in anderen Ländern vor. Und da müssen wir vorsichtig sein wehn wir in unser Land holen. Komischerweise gibt es plötzlich mehr Anschläge seit der Flüchtlingskrise ja sogar auf eine Kirche. Und das ist eine Drohung und die sollten wir ernst nehmen. Ich habe absolut nichts dagegen wenn jemand diesen Glauben auslebt...solange er sich aber auch unseren Werten anpasst und niemandem damit schadet...ganz einfach..

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Kommentar von wildcarts2
16.09.2016, 00:36

Du siehst das leider falsch. Glauben ist IMMER ein Problem. Wenn ein Moslem seinen Glauben richtig ausübt, MUSS er aggressiv gegenüber allen sein, die sich nicht bekehren lassen wollen. Das gleiche gilt für einen Christen, wenn auch in etwas anderer Form. Denn das Christentum fordert im Gegensatz zum Islam nicht offen gegen Krieg und Mord auf, sondern setzt mehr auf Politik.

Das man die Einwanderung kontrollieren muss ist aber richtig. Es werden sicherlich auch einige schwarze Schafe in unser Land kommen, die uns schaden wollen. Aber das ist eine sehr kleine Minderheit, die sich auch nur schwer finden lässt. Eine viel größere Gefahr geht von Innen aus. Die mangelnde Bildung und vor allem die verharmlosung von Religion fordert viel mehr Opfer!

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Ich Glaube das ganz einfach beantworten zu können. Der Anspruch ist groß doch der Mensch ist schwach. Mit anderen Worten der Mensch ist immer auf seinen Vorteil fokussiert. Solange er gleicher unter gleichen ist gibt er sich from. Da kann er es sich leisten große Reden zu schwingen. Doch wehe es kommt zu einer "Störung" von aussen. Da sieht er seine Felle davon schwimmen. Dann wird zwar noch Nächstenliebe gepredigt aber schon unter Vorbehalt. Ja fremde Kulturen, andere Traditionen und nicht zu vergessen ein anderer Glauben. Alles Quatsch. In Wirklichkeit ist es die Angst das diese Leute einem etwas wegnehmen könnten. Wer viel hat der mag nicht gerne geben. Teilen das machen immer nur die Armen. Tja so ist das leider. Übrigens ein Grund weshalb der Sozialismus gescheitert ist . Auch ganz ohne Glauben.Jeder der sich irgendwie bereichern konnte der tat es auch. Privat geht vor Katastrophe. Das ist im Christentum sehr ausgeprägt. Leider ist der Mensch nicht " hilfreich und gut" sondern vor allen Dingen Egoistisch.😈

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Kommentar von DerBuddha
16.09.2016, 18:12

Leider ist der Mensch nicht " hilfreich und gut" sondern vor allen Dingen Egoistisch.

ich würde es mal so beschreiben:

der mensch ist NATÜRLICH, denn ALLES was der mensch macht, auch seine ganzen VERHALTENSMUSTER kommen auch in der natur vor............. auch das morden, abschlachten, missbrauch, diebstahl, täuschen usw....usw......usw.........:)

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Du machst es dir zu einfach mit deinem Urteil. - Schließlich kann ein einzelnes Land mit ca. 80 Millionen Bürgern und einer natürlich begrenzten Wirtschaftskraft nicht die Armen und Flüchtigen aus der ganzen Welt (immerhin aus 7 Milliarden Menschen!) aufnehmen. Selbst wenn "60 Prozent" - ca. 50 Millionen Deutsche strenggläubige Christen wären, würde dies alle Möglichkeiten sprengen, auch was den Bedarf an Land und Anbauflächen für Nahrung betrifft. Wir können uns ja heute schon nicht mehr selbst aus unseren Anbauflächen versorgen und täglich werden diese noch weniger.

Dazu kommt, dass bei weitem nicht alle Kirchenmitglieder oder sich zum Christentum bekennenden Deutschen auch wirklich gläubig sind. Es gibt Zahlen, welche den Anteil der tatsächlich im Sinne der Bibel und des Neuen Testaments glaubenden und praktizierenden Menschen auf 5 % Anteil begrenzen. Und eine Volkspartei mit "C" im Namen bedeutet auch nicht viel, denn auch Nichtchristen dürfen dort Mitglied werden, wenn sie sich nur zu den christlichen Wertmaßstäben bekennen. Und "Lippenbekenntnisse" sind bekanntlich weder präzise prüfbar, noch besonders belastbar. - Nein, das ist eine irrige Meinung, dass alle CDU- oder CSU-Politiker und Wähler Christen wären. In den Reihen (mindestens) der CDU gibt es auch viele Muslime und andere Konfessionen bis hin zu Ungläubigen.  

Die christliche Inhalte sind, wenn sie sich auf die ganze Welt beziehen sollen, eine riesige Gemeinschaftsaufgabe und auch nur so zu meistern. Ansonsten gilt für christliche Individuen, dass sie sich im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten nur um das kümmern, was sie auch selbst "tragen" können. Alles andere käme einer Selbstaufgabe gleich. Und das verlangt das Neue Testament nicht.

Tut mir leid, wenn ich dir mit meiner Antwort einige Illusionen, hoffentlich aber auch einige Vorbehalte rauben muss.            

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Kommentar von WALDFROSCH1
16.09.2016, 16:21

Wer mit vermeintlichen christlichen Werten das bedingungslose Aufnehmen von Einwanderern fordert ,wie das In Deutschland passiert,(was ja kein Vernünftiges Volk das noch einen Selbsterhaltung Trieb  hat tun würde ) Der hat weder das Einwanderung Gesetzt noch das Asylgesetz und schon gar nicht die Christliche Lehre verstanden .

Nur wer keine Souveräne Regierung hat ,kann seine Landesgrenzen nicht mehr sichern .

Und wer einen Absoluten Pazifismus vertritt ohne Grenzen kann das zwar für sich selber als Christ in Anspruch nehmen .Wer aber gesellschaftliche Verantwortung übernimmt der muss die Kinder ,Frauen und schwachen schützen auch Notfalls mit Gewalt .

Aber in D hat man diese  offenbar alle längst preisgegeben .

Am Ende kann man dann noch Idealereweise den Christen die Schuld  am Desaster in die Schuhe schieben wie seit 2000 Jahren.

Wenn ich gewissen Kirchenleuten zu  höre dann wird mir  heute nur noch schlecht  .


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Was hat das kuschelige Höllenfeuer mit zu tun, wenn man vernünftig über Flüchtlinge denkt und spricht?

Barmherzig sind alle Christen, aber was ist mit denen die vorgeben in ihrer Heimat sei Krieg und da ist kein Krieg?

Steht nicht in der Bibel: Du sollst nicht lügen?

Du sollst nicht begehren des anderen Frau? Was war in der Sylvesternacht?

Wenn Moslems in Deutschland bleiben wollen, müssen auch sie sich an die 10 Gebote halten.

L G Lina

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Wenn auf einer Weinflasche ein Etikett klebt, auf dem "Welschriesling" steht, bedeutet das bloß, dass "Welschriesling" auf dem Etikett steht; es bedeutet nicht, dass in der Flasche auch Welschriesling drinnen ist.

So verhält es sich mit Parteien und Menschen, die sich als "christlich" bezeichnen oder/und ausgegen.

Wenn also jemand sagt: "Ich bin christlich" bedeutet das, dass eben jemand gesagt hat, er sei christlich. Nicht mehr und nicht weniger.

Das trifft übrigens auch auf ganze Religionsgemeinschaften zu!

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Was hat Politik mit Religion zu tun nichts, viele haben eigene probleme und angst und nicht ohne grund.
Ich bin dafür den Menschen zu helfen , aber irgendwann hat alles seine Grenzen.

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Kommentar von wildcarts2
16.09.2016, 00:36

Religion IST Politik!

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Kommentar von LinaFanta1994
17.09.2016, 23:55

Das hat auch der Herr Seehofer gesagt. " Auch in einem reichen Land sind die Mittel zu helfen irgendwann ausgeschöpft."

Recht hat er.

L G Lina

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1. Sicherlich sind nicht 60% der Deutschen Christen. Die meisten sind es nur auf dem Papier.

2. Das "Christliche" im Parteinamen darf man nicht ernst nehmen. Es ist ein Relikt aus früheren Tagen und hat heute nichts mehr mit der Partei zu tun. Tatsächlich ist dies sogar Verfassungswidrig, da eine Partei sich aufgrund der Säkularisierung nicht zu einer Religion bekennen darf bzw. Religion nicht in ihre Politik einbeziehen darf.

3. Ich weiss nicht wo du wohnst und wie oft du Nachrichten schaust, aber Deutschland ist ganz weit vorne bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Allerdings solltest du beachten, dass wir nicht einfach jeden hier aufnehmen können. Es ist keine Lösung! Statt dessen müsste man den Problemherd angehen und für ein Ende des Krieges und Terrors sorgen - was natürlich auch nicht einfach ist.

Das Problem ist, dass die meisten Menschen die Komplexität dieser Dinge gar nicht erfassen. So wie du, blenden die meisten Menschen den Großteil der Situation aus und fokussieren sich auf einen kleinen Teil, der ihnen selbst gefällt/nicht gefällt.

3. Dein Reigionsverständnis ist auch nicht sehr groß.

Nach meinem Religonsverständnis können sich große Teile unserer Gesellschaft auf das kuschelig warme Höllenfeuer freuen :-)

Das Christentum basiert nicht auf Liebe! Im Gegenteil, es basiert wie jede andere Religion auch, lediglich auf Machtbestrebungen!! Religion ist nur eine Art von Politik.

4. Wikipedia ist eine sehr schlechte Quelle für religiöse, politische und gesellschaftliche Themen. Der von dir zitierte Beitrag ist in sich selbst schon falsch, da dort das Christentum mit der Bibel in verbindung gebracht wird. Tatächlich ist das Christentum eine rein römische Erfindung und die Bibel nur an Juden gerichtet. Das Christentum ist erst ca. 250 Jahre nach Niederschrift der Bibel entstanden.

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Kommentar von danhof
16.09.2016, 10:46

Das Christentum basiert nicht auf Liebe!

Doch. Auf Jesus Christus. Und er predigt von morgens bis abends Liebe.

Sicherlich sind nicht 60% der Deutschen Christen. Die meisten sind es nur auf dem Papier.

Interessant. Dann meine Frage an dich: War Hitler Christ?

Der von dir zitierte Beitrag ist in sich selbst schon falsch, da dort das Christentum mit der Bibel in verbindung gebracht wird

Nein, die Verbindung ist evident. Niemand auf der Welt (außer dir) stellt das in Abrede. Gut, für dich persönlich darfst du das natürlich gern machen. Aber hier draußen in der Welt ist JEDEM Christen klar, dass die Bibel die Basis seines Glaubens ist und dass sich an deren Aussagen alles messen lassen muss, was christlich daher kommt.

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Kennst du das Lied von Manfred Siebald 'Ins Wasser fällt ein Stein"?

http://www.golyr.de/kirchenlieder/songtext-ins-wasser-faellt-ein-stein-462939.html

Mit diesem Lied möchte ich dir einen Tipp geben. Statt auf Andere zu schauen und Andere (zu Recht vielleicht) zu kritisieren, fang du bei dir an!

Alles, was du möchtest, dass die Anderen tun, das fängst jetzt einfach du an, mit den Mitteln, die dir zur Verfügung stehen: Zeit, Geld, Kraft....usw. Dadurch wirst DU Kreise ziehen, die zum ansteckenden Vorbild für die Anderen dienen.

Es ist leicht, die Schuld auf Andere zu schieben. Es ist schwer, es besser zu machen.

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Ist nur das Christentum zur Nächstenliebe verpflichtet? Sollte man nicht wenn man nimmt, auch dankbar sein und auch geben?

Alle Christen gönnen JEDEM Asylsuchenden das Recht Asyl zu bekommen.

Das Geben und die christliche Nächstenliebe darf nur nicht ausgenutzt werden.

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Kommentar von LinaFanta1994
18.09.2016, 00:00

Genau, Moslems sind ebenso zur Nächstenliebe verpflichtet.

LG Lina

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Jeder Mensch ist ein Kind Gottes, so ungefähr die Definition vom Christentum.

Nach jüdischem Verständnis (hat mir ein Kumpel erzählt),
sind alle nicht-Juden Goyim; das nicht von Gott ausgewählte Volk.

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Kommentar von danhof
16.09.2016, 10:58

Gott liebt alle Menschen.

Kind Gottes ist man nur, wenn man sich zu Jesus bekennt und Christ ist.

Gottes auserwähltes Volk ist das Volk Isreal, ja. Aber jeder kann ein Kind Gottes und damit gerettet werden.

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Kommentar von KaeteK
19.09.2016, 21:44

Nein, nicht jeder Mensch ist ein Kind Gottes, sondern nur Menschen, die durch den Glauben an Jesus Christus erlöst sind.

Johannes 1 12
so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 13 welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind

Die andern nennt man Geschöpfe Gottes.

http://www.jesus.ch/information/gott/175516-wie_wird_man_ein_kind_gottes.html

lg

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1. bedeutet christ sein NICHT, die ganze welt aufnehmen zu müssen !!!!!

2. sind 2/3 der ganzen flüchtlinge KEINE echten kriegsflüchtlinge, schon gar nicht, wenn sie aus ländern kommen wo kein krieg stattfindet oder wenn sie aus kriegsgebieten kommen und dann ihren URLAUB in diesen gebieten machen......!!!!!

3. wenn der islam so menschlich wäre, WARUM nehmen sie ihre brüder und schwestern dann nicht selbst auf, gibt genug muslimische länder.......... aber die meisten dieser flüchtlinge wollen ja zu uns, warum?.............ganz einfach, siehe punkt 2......!!!!!

4. wenn du unbedingt ein "guter" christ sein willst, nimm doch selbst alle auf............ wirst dich schon wundern.........:)

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Kommentar von ManuViernheim
16.09.2016, 18:55

Besser hätte ich das nicht beantworten können. Danke.

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Kommentar von Zicke52
14.10.2016, 09:00

@DerBuddha:

ECHTE Kriegsflüchtlinge haben auch gar keinen Anspruch aus Asyl, da Krieg ganz explizit aus den Asylgründen ausgeschlossen ist. Sie bekommen eventuell subsidiären Schutz.

Grund zur Aufregung haben also nur Leute, die nicht wissen, was in der Genfer Flüchtlingskonvention steht.

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sind 60% der deutschen Christen? sie nennen sich so, das heißt noch lange nicht das es so ist.

Ein wahrer Christ muss erkannt haben das Er ein verlorener Sünder ist, vor Gott, und glaubt daran das Jesus Christus für ihn persönlich am Kreuz gestorben ist, . Sein Leben wurde von Gott komplett verändert, und die Bibel muss seine höchste Autorität sein.

Meinst du das alle so glauben? die meisten denken das Gegenteil von dem was in der Bibel steht.

Jesus hat mal gesagt:

"An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch  nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter! "

Mt, 7,20-23

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Kommentar von wildcarts2
16.09.2016, 00:52

Ein wahrer Christ muss erkannt haben das Er ein verlorener Sünder ist, vor Gott, und glaubt daran das Jesus Christus für ihn persönlich am Kreuz gestorben ist, . Sein Leben wurde von Gott komplett verändert, und die Bibel muss seine höchste Autorität sein.

Das ist so nicht richtig! Man ist ein Christ, wenn man Mitglied der römischen Kirche ist. Alle anderen sind Plagiate. Ob man aktiv ist oder nicht, ist irrelevant aus Sicht des Christentums. Hauptsache man ist nicht dagegen und steht der Kirche nicht im Weg.

Die Bibel hat rein gar nichts mit Christen zu tun. Man kann nicht gleichzeitig die Bibel und das Christentum als hächste Autorität annehmen, da sich beides ausschließt. Als Christ muss man an die Trinität etc. glauben, was gemäß der Bibel aber eine große Sünde wäre.

Als die Bibel geschrieben wurde, gab es noch keine Christen IHre Autoren waren Juden und richteten sich auch nur an Juden. Erst ca. 250 Jahre später wurde das Christentum von den Römern erfunden.

Meinst du das alle so glauben? die meisten denken das Gegenteil von dem was in der Bibel steht.

Die meisten glauben gar nichts, sondern geben nur das wenige oberflächliche weiter, was sie von Eltern und Lehrern gelernt haben. Die meisten Christen sind nur Trittbrettfahrer, die aus Bequemlichkeit ihre eigene Religion nicht prüfen. 

Kaum ein Christ kennt die Bibel. Würden sie sie kennen, wären sie keine Christen mehr, weil sie dann leicht erkennen würden, dass die Kirche lügt.

Jesus hat mal gesagt:

Jesus hat rein gar nichts gesagt, da er eine frei erfundene Figur der jüdischen Mythologie ist, die später von den Römern übernommen und zu einem Gott gemacht wurde.

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Nicht alles, was sich christlich nennt, ist es auch unbedingt. Das mal vorweg. Abgesehen davon finde ich es schwierig, Christen als Flüchtlingsgegner zu pauschalisieren. Was ich (selbst Christ) unter richtig gelebtem, wenn du so willst "wahrem" Christentum verstehe, ist, wenn Kirchen sich (u.a.) ehrenamtlich an der Flüchtlingshilfe beteiligen. Sowas passiert bei uns in der Gemeinde zum Beispiel sehr wohl. Aber ich verstehe was du meinst...ich schüttle auch immer wieder, nicht nur was Flüchtlinge angeht, über andere "Christen" den Kopf...und oft genug über mich selbst. Wir sind und bleiben eben Menschen (was nicht heißen soll dass ich Fremdenfeindlichkeit akzeptiere...ich denke, du weißt was ich mein)

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Kommentar von Fragender0000
16.09.2016, 00:09

Gute Antwort. 

Mich macht die Herzlosigkeit mancher Menschen einfach nur traurig. Es wäre ja zu schön wenn die besagten 60% auch wirklich christlich denken würden.

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Die Kirche selbst nimmt auch nur sehr selten Flüchtlinge auf.

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Kommentar von LinaFanta1994
17.09.2016, 23:57

Genau. L G Lina

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im christentum kann man sich 7 tugenden erarbeiten:

1. Gerechtigkeit

2.Urteilsenthaltsamkeit

3. Starkmut

4. Klugheit

5. Glaube

6. Hoffnung

7. Liebe

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Also meines Wissens nach hat gerade die derzeit regierende christliche  " Volkspartei " mal eben über eine Million angeblicher " Flüchtlinge " ins Land gelassen, die hier zum überwiegenden Teil warscheinlich auf Lebenszeit vollversorgt werden.  Und vom Familiennachzug der selbstverständlich in Kürze einsetzen wird rede ich dabei noch gar nicht.

Das wird uns die nächsten Jahrzehnte hunderte von Milliarden Euro kosten, zu Gewalt, erhöhter Kriminalität und zu massiver Einschränkung der Lebensqualität der Menschen in Deutschland führen, sowie zu erheblichen Problemen mit unserem Sozialsystem.

Unter " kein Asyl gönnen " stelle ich mir was anders vor......

Aber warscheinlich sind eine Million pro Jahr noch nicht genug.......: das deckt ja bei weitem nicht mal ansatzweise die Geburtenrate des afrikanischen Kontinents ( an der der weiße...christliche Europäer selbstverständlich auch " irgendwie " Schuld trägt....)..


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Kommentar von CountDracula
16.09.2016, 00:01

Und jetzt Belege dafür.

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Kommentar von Fragender0000
16.09.2016, 00:13

"irgendwie" ist gut. das die menschen im kongo fast genausoviel für ihre lebensmittel zahlen wie wir haben sie unseren superkonzernen zu verdanken und unserer gier nach immer billigerem essen.

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Kommentar von wildcarts2
16.09.2016, 00:41

Das wird uns die nächsten Jahrzehnte hunderte von Milliarden Euro kosten,

Stimmt. Diese Kosten können wir aber locker decken, wenn wir die vielen Sozialschmarotzer und Betrüger, die schon voher hier waren (und zu denen auch viele Deutsche gehören) finden und ihnen die Leistungen streichen würden.

Was uns viel mehr kostet ist die Globalisierung und der Kapitalismus. Statt im Ausland billig zu produzieren, müsste man hier produzieren, womit wir weniger Arbeitslose hätten und die Menschen mehr Geld hätten.

Menschen, die wirklich Hilfe benötigen, mit den Grundbedürfnissen zu versorgen, ist dagegen eine vernünftige Sache.

zu Gewalt, erhöhter Kriminalität und zu massiver Einschränkung
der Lebensqualität der Menschen in Deutschland führen, sowie zu
erheblichen Problemen mit unserem Sozialsystem.

Das ist eine sehr einseitige und naive Sichtweise die jeglicher Basis entbehrt und sich sehr nach rechtspopulistischem Mist anhört.

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