Was hat es mit den Riesen und den Königen im Alten Testament auf sich?

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7 Antworten

Hallo Psyllon,

wenn Du den Kampf zwischen König David und dem Riesen Goliath meinst, der Tatsachenbericht steht in 1.Samuel 17,1-51 (HFA) und da werden zuerst einmal die Gegner vorgestellt:

1 Die Philister sammelten ihre Truppen bei Socho im Gebiet des Stammes Juda zum Krieg. Sie schlugen ihr Lager bei Efes-Dammim auf, zwischen Socho und Aseka. 2 Auch Saul rief seine Soldaten zusammen. Sie lagerten im Tal der Terebinthen und stellten sich in Schlachtordnung auf. 3 An einem Bergkamm standen die Philister, am Hang gegenüber die Israeliten. Zwischen ihnen lag das Tal.

4-7 Da trat aus dem Heer der Philister ein einzelner Soldat heraus: Goliat aus der Stadt Gat. Er war über drei Meter groß. Gerüstet war er mit einem Helm, einem schweren Schuppenpanzer und mit Beinschienen, alles aus Bronze. Auf der Schulter trug er eine bronzene Lanze. Sein Brustpanzer wog 60 Kilogramm, sein Speer war so dick wie ein kleiner Baum1, und allein die Eisenspitze des Speeres war über 7 Kilogramm schwer. Vor ihm her marschierte sein Schildträger mit einem riesigen Schild.

Diese riesige lebende "Kampfmaschine", Goliath, verspottete jetzt mit höhnischen Reden ganz Israel und den Gott Israels, Jahwe / Jehova.

Der spätere König David war noch ein junger Schafhirte, hatte noch niemals vorher im Krieg auf Leben und Tod gegen einen Bewaffneten gekämpft.

Als er sich bei der Heeresführung und beim König Saul als Freiwilliger meldet, um gegen den Riesen zu kämpfen, wollen die ihn wegen seiner Unerfahrenheit zurückweisen.

David war jedoch hartnäckig. Er hatte trotz seiner Jugend schon erlebt, was einem mutigen Mann zum sicheren Sieg verhilft, und berichtete laut den Versen 34-37 (NEÜ):

34 Da sagte David: "Dein Diener hütete die Schafe für seinen Vater. Wenn dann ein Löwe oder Bär kam und ein Lamm aus der Herde packte, 35 lief ich ihm nach, schlug auf ihn ein und riss es aus seinem Rachen. Wenn er mich dann angriff, packte ich ihn am Bart und schlug ihn tot. 36 So hat dein Diener Löwen und Bären erschlagen. Diesem unbeschnittenen Philister soll es genauso ergehen wie einem von ihnen. Denn er hat das Heer des lebendigen Gottes verhöhnt. 37 Und Jahwe", fuhr David fort, "der mich aus den Klauen von Löwen und Bären gerettet hat, wird mich auch aus der Hand dieses Philisters retten!" – "Gut", sagte Saul, "dann geh! Jahwe sei mit dir!" 38

Dann wollte man David Rüstung und Waffen geben, er konnte nicht damit umgehen. Ab Vers 40-51 lesen wir gespannt weiter:

40 Er nahm seinen Hirtenstab, suchte fünf glatte Steine aus dem Bach und steckte sie in seine Hirtentasche, die ihm als Schleudersteintasche diente. Dann nahm er seine Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen. 41 Auch der Philister kam David immer näher. Sein Schildträger ging vor ihm her. 42 Als er sah, wer ihm da entgegenkam, verachtete er ihn. David war noch ein junger Mann, rotblond, und sah gut aus. 43 Aber der Philister brüllte: "Bin ich denn ein Hund, dass du mit Stöcken zu mir kommst?" und verfluchte David im Namen seiner Götter. 44 "Komm nur her", sagte er, "dass ich dein Fleisch den Vögeln und den wilden Tieren vorwerfe!"

45 David rief zurück: "Du kommst zu mir mit Kurzschwert, Spieß und Langschwert. Ich aber komme zu dir im Namen Jahwes, des Allmächtigen, des Gottes der Heere Israels, den du verhöhnt hast. 46 Jahwe wird dich heute in meine Hand geben. Ich werde dich erschlagen und dir den Kopf abhauen. Und die Leichen des Philisterheers werde ich heute noch den Vögeln und den wilden Tieren zum Fraß vorwerfen. Die ganze Welt soll erkennen, dass Israel einen Gott hat. 47 Und diese ganze Menge hier soll sehen, dass Jahwe weder Schwert noch Spieß braucht, um sein Volk zu retten. Denn Jahwe bestimmt den Kampf, und er wird euch in unsere Hände geben." 48 Der Philister kam David immer näher, und auch David lief auf ihn zu.

49 Dann griff er in seine Hirtentasche, holte einen Stein heraus, schleuderte ihn und traf den Philister an der Stirn. Der Stein drang in die Stirn ein, und der Philister stürzte vornüber auf die Erde. 50 So besiegte David mit Schleuder und Stein den Philister. Er hatte kein Schwert in der Hand. 51 Da lief er zu dem Philister hin, zog dessen Schwert aus der Scheide und hieb ihm den Kopf damit ab.Als die Philister sahen, dass ihr stärkster Mann tot war, liefen sie davon. 52

Es ist schon bewegend, zu lesen, wie Glaube und Vertrauen und Liebe zu Gottes heiligem Namen den späteren König David motivierten und diesen unvergänglichen Sieg brachten.

Grüße, kdd

PS:

Goliath und andere Riesen, die in der Bibel erwähnt werden (außer den in Genesis, Kapitel 6 genannten "nephilim") sind nicht den widernatürlichen sexuellen Kontakten untreuer Engel zuzurechnen. Die Dämonen verloren die Fähigkeit sich zu verkörpern, ihre B astarde endeten in der Flut.

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Kommentar von kdd1945
12.06.2016, 13:43

   Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von kdd1945, Community-Experte für Bibel, Christentum, Glaube, ..., 16.05.2014  18

Hallo Spielkamerad,

Der Bibelbericht aus 1.Mose 6:4 lautet:

„Die Nephilim befanden sich in jenen Tagen auf der Erde und auch danach, als die Söhne des wahren Gottes weiterhin mit den Töchtern der Menschen Beziehungen hatten und sie ihnen Söhne gebaren; sie waren die Starken, die vor alters waren, die Männer von Ruhm“.

Die ungehorsamen materialisierten Engel hatten Geschlechtsbeziehungen mit Frauen, und die Frauen bekamen Kinder. Bei diesen handelte es sich nicht um gewöhnliche Kinder. Es waren Nephilim — halb Mensch und halb Engel.

Das hebräische Wort nephilím bedeutet wörtlich „Fäller“ und bezeichnet Personen, die andere durch Gewalttaten fällen oder zu Fall bringen. Es ist somit nicht überraschend, daß es im Bibelbericht weiter heißt: „Die Erde wurde mit Gewalttat erfüllt“ (1. Mose 6:11).

Die mythologischen Halbgötter, wie zum Beispiel Herakles oder der babylonische Held Gilgamesch, ähneln stark den Nephilim. Beachten wir, daß die Nephilim als die „Starken“ und als die „Männer von Ruhm“ bezeichnet werden. Durch Machttaten, die zweifellos Gewalttätigkeit und Blutvergießen einschlossen, ernteten sie den Ruhm, den sie von der damaligen gottlosen Welt zu erlangen suchten. Sie waren die Superhelden ihrer Tage — gefürchtet, respektiert und scheinbar unbesiegbar.

Erzählungen über Affären zwischen Göttern und Menschen — und über die aus solchen Verbindungen hervorgegangenen „Helden“ oder „Halbgötter“ — waren typisch für die griechische, ägyptische, ugaritische, hurritische und mesopotamische Theologie.

Götter der griechischen Mythologie hatten Menschengestalt und waren sehr schön. Sie aßen, tranken, schliefen, hatten Geschlechtsverkehr, stritten sich und schlugen sich, verführten und vergewaltigten. Obwohl angeblich heilig, waren sie doch jeder Art von Betrug und Verbrechen fähig.

Helden wie Achill waren, wie man glaubte, teils göttlicher, teils menschlicher Abstammung und hatten übermenschliche Fähigkeiten, waren aber sterblich. Was also im Bericht von 1. Mose über die Nephilim gesagt wird, läßt auf den möglichen oder sogar wahrscheinlichen Ursprung solcher Mythen schließen.

Die Bibel berichtet auch von Menschen, die außergewöhnlich groß waren.

•Von Og, dem König von Baschan, einem der Rephaim, heißt es, daß seine Bahre neun Ellen (4 m) lang und vier Ellen (1,8 m) breit war (5Mo 3:11).

•Goliath aus Gath, den David tötete, war sechs Ellen und eine Spanne (2,9 m) groß. Wie groß und stark Goliath war, zeigt das Gewicht seiner Rüstung. Sein Panzerhemd aus Kupfer wog 5 000 Schekel (57 kg); die eiserne Klinge seines Speeres wog 600 Schekel (6,8 kg) (1Sa 17:4-7).

•Außer Goliath gab es unter den Rephaim noch andere ungewöhnlich große Menschen wie zum Beispiel Jischbi-Benob, dessen Speer 300 Schekel Kupfer (3,4 kg) wog (2Sa 21:16),

•Saph (oder Sippai) (2Sa 21:18; 1Ch 20:4), Lachmi, Goliaths Bruder, „dessen Speerschaft wie ein Weberbaum war“ (1Ch 20:5), und einen Mann von außergewöhnlicher Größe, der an jeder Hand sechs Finger und an jedem Fuß sechs Zehen hatte, vierundzwanzig an Zahl (2Sa 21:20).

Die Kundschafter, die keinen Glauben bekundeten, berichteten den Israeliten laut 4.Mose 13:33:

„Wir sahen dort [in Kanaan] die Nephilim, die Söhne Enaks, die von den Nephilim stammen; so daß wir in unseren eigenen Augen wie Grashüpfer wurden, und so wurden wir in ihren Augen.“

Diese Menschen von außergewöhnlicher Größe, die als Söhne Enaks (was wahrscheinlich „Langhalsiger, Langnackiger [d. h. Hochgewachsener]“ bedeutet) bezeichnet wurden, waren gar keine Nephilim, wie berichtet wurde, sondern lediglich ungewöhnlich große Menschen, denn die Nephilim, die Nachkommen von Engeln und Frauen (1Mo 6:4), waren in der Sintflut umgekommen.

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In der MacArthur-Studienbibel findet sich dazu: "6,2 sahen die Gottessöhne ... die Töchter der Menschen. Die Göttersöhne, die an anderen Stellen fast ausnahmslos als Engel identifiziert werden (Hi 1,6; 2,1; 38,7), sahen und nahmen sich Frauen von den Menschen. Das führte zu einer unnatürlichen Vereinigung, die gegen die von Gott bestimmte Ordnung der menschlichen Ehe und Fortpflanzung verstieß (1Mo 2,24). Einige haben argumentiert, die Göttersöhne seien die Söhne Seths gewesen, die sich mit den Töchtern Kains vereinigten. Andere meinen, es handelte sich vielleicht um menschliche Könige, die sich Harems ansammeln wollten. Doch dieser Abschnitt betont stark den Kontrast zwischen Engeln und Menschen. Das NT platziert diesen Bericht in einer Reihe anderer Ereignisse aus 1.Mose und gibt an, dass es sich um gefallene Engel handelte, die in Menschen wohnten (s. Anm. zu 2Pt 2,4.5; Jud 1,6). Mt 22,30 macht es nicht unbedingt unmöglich, dass Engel sich fortpflanzen können, sondern erklärt lediglich, dass sie nicht heiraten können. Um sich körperlich fortpflanzen zu können, mussten sie von Männerkörpern Besitz ergreifen."

Der Walvoord-Bibelkommentar schreibt: "Viele Ausleger meinen, dass der Ausdruck »die Söhne Gottes« die gerechte Linie Sets und der Ausdruck »die Töcher der Menschen« die Kainiten meint. Aber diese Deutung wird den Worten und dem Zusammenhang nicht gerecht. Andere Ausleger sehen die »Söhne Gottes« als Engel (so wie in Hi 1,6) an, die zu den Frauen auf der Erde eingingen. Diese Deutung gerät jedoch in Konflikt mit Mt 22,30.
Es geht auf jeden Fall um die Hybris des Menschen. Die Stolzen überschritten ihre Grenzen. Die »Söhne Gottes« waren dann eine tatkräftige, mächtige Gesellschaftsgruppe, die nach Ruhm und Reichtum strebte. Möglicherweise waren sie mächtige Herrscher, die von gefallenen Engeln unter Kontrolle gehalten wurden. Es kann auch zutreffen, daß gefallene Engel ihre Wohnstatt verlassen hatten und in den Körpern von menschlichen Tyrannen, Kriegern und Mächtigen der Erde Wohnung genommen hatten.

Aus Hes 28,11-19 und Dan 10,13 ist bekannt, dass hinter großen Königen der Erde »Fürsten« stehen können, die aus dem Hintergrund regieren. Ihre Macht ist also dämonischer Art. Es kann nicht überraschen, daß in der ugaritischen Literatur (wie auch in der Literatur anderer Völker) Könige als göttlich oder halbgöttlich beschrieben werden. Die Heiden verehrten diese starken Führer. Zahlreiche mythologische Überlieferungen beschreiben sie als die Nachkommen der Götter selbst. Tatsächlich wird bn?lm(»Söhne« der Götter) im Ugaritischen für die Mitglieder des Pantheons ebenso wie für die großen Könige der Erde gebraucht. In der ugaritischen Legende des Sonnenaufgangs verführt der Hauptgott des Pantheons El zwei Frauen der Menschen.
Aus dieser Verbindung eines Gottes mit einer Frau der Menschen gingen SHr (»Sonnenaufgang«) und Slm (»Sonnenuntergang«) hervor, die Göttinnen geworden zu sein scheinen, welche die Venus repräsentieren. So haben für Heiden die Götter ihren Ursprung im Verkehr zwischen Göttern und Menschen. Jedes übermenschliche Individuum im Mythos oder jeder mythologische oder tatsächliche Riese würde den Heiden einen göttlichen Ursprung nahelegen.
1Mo 6,1-4 beschreibt dann, wie verdorben die Welt geworden war, als die Gesetzesübertretung überhand nahm. Das ist auch ein polemischer Angriff auf den heidnischen Glauben, daß Riesen (Nefilim; vgl. 4Mo 13,32-33) und berühmte Menschen (1Mo 6,4) von Göttern abstammen und daß man Unsterblichkeit durch ein unmoralisches Leben erlangen kann. Der kanaanitische Kult und die meisten der Kulte des Alten Orients schlossen Fruchtbarkeitsriten ein, zu denen der Sympathiezauber gehörte, der auf der Annahme beruht, daß Menschen auf übernatürliche Weise durch einen Gegenstand, der ihnen gehört, beeinflußt werden können. Israel wurde vor diesem verderblichen Unsinn gewarnt.

Dieser Abschnitt widerlegt den heidnischen Glaubensgrundsatz durch die Erklärung der Wahrheit. Die Söhne Gottes waren nicht von göttlicher Natur; sie standen unter der Herrschaft der Dämonen. Die Heirat mit so vielen Frauen, wie sie es wünschten (vielleicht liegt hier der Ursprung der Harems), geschah, um ihre niederen Instinkte zu befriedigen. Sie waren eben nur eine andere niedere Art von Geschöpfen, auch wenn sie mächtig und von Dämonen beeinflußt waren. Die Kinder aus diesen Ehen waren, entgegen der heidnischen Vorstellung, keine Götter-Könige. Obwohl sie Helden und »berühmte Männer« waren, waren sie »Fleisch«; und sie starben gemäß des Fluches, wie alle Angehörigen der menschlichen Rasse. Wenn Gott die Welt richtet - und er stand gerade im Begriff, dies zu tun - kann kein Riese, keine Gottheit und kein menschliches Wesen ihm irgendwelche Macht entgegenhalten. Gott bestimmt souverän die Tage jedes Einzelnen, wie sie 'gezählt' sind."

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Kommentar von Rowal
12.06.2016, 19:29

Erich von Däniken ist da aber ganz anderer Ansicht. Demnach sind die Gottessöhne ausserirdische Raumfahrer, die sich mit menschlichen Frauen fortpflanzen wollten um so die menschliche Spezies zu veredeln. Aber manche von den Raumfahrern waren gegen diesen Plan und so kam es zum Krieg, bei dem die Gegner des Plans siegten und alle bereits gezeugten Mischwesen wieder ausrotteten. Deswegen auch die Sintflut.

Jedenfalls können die Gottessöhne keine Menschen gewesen sein, denn es heißt: "Als sich die Menschen ..., sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen Frauen, wie es ihnen gefiel". Wenn die Gottessöhne aber Engel oder Dämonen waren, stellt sich die Frage, ob diese überhaupt mit Menschen paarungsfähig waren, die du ja selbst gestellt hast - aber nicht definitiv beantwortest hast. Die Frage stellt sich bei Ausserirdischen natürlich genauso, und die Antwort ist: Nein! Aber lt. Erich von Däniken hatten die Ausserirdischen eine ausgeklügelte Gentechnik, mit der sie menschliche Gene manipiulieren konnten und auf diese Weise die "Helden der Vorzeit" (wie sie in der Bibel genannt werden) züchten konnten.

Mit anderen Auslegungen kommst du in des Teufels Küche, wie du ja selbst gesehen hast.

1

Die sogenannten "Riesen" waren die Nachkommen zwischen Menschenfrauen und den gefallenen Engeln, also sogenannte Mischwesen. Diese waren grundsätzlich von bösartiger Natur und haben die Menschen unterjocht und sich selbst zu Königen erhoben.

Wenn also in der Bibel etwas davon steht, dass Gott die Auslöschung einer gesamten Stadt "bis auf den letzten" wollte (was ja immer als Argument über die Blutrünstigkeit Gottes verwendet wird), handelte es sich um Städte dieser Riesen, dessen Existenz Gott zuwider war, da er die Erde den Menschen vermacht hat und nicht den Nachkommen ungewollter Verbindungen der gefallenen Engel.

Bestes Beispiel war der Stadtstaat Kanaan oder die Amoriter. Gott hat also nicht gewollt, dass irgendwelche Menschenvölker ausgelöscht werden, sondern - sozusagen unheilige - Mischwesen, die in seinen Augen keine Existenzberechtigung hatten, vor allem da sie die Menschen zu ihren Untertanen machten.

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Kommentar von Psyllon
11.06.2016, 23:30

Ich wusste nicht das es neben Luzifer weitere gefallene Engel gab?

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Kommentar von HumanistHeart
12.06.2016, 01:46

(was ja immer als Argument über die Blutrünstigkeit Gottes verwendet wird)

Als was denn sonst bitte?

0

kp , ich glaub mit riesen sind unreinegeister gemeint (nephilim) 

kinder von gefallenen mit menschen , die menschen gerne essen , quälen  . würde ich auf die schnelle behaupten . 

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Wo ist der Gott, die Götter des Alten Testamentes  geblieben ??
Waren der/die Gott/Götter des Alten Testamentes Aliens, d.h. Außerirdische welche den  den einfachen und ungebildeten Menschen (Neandertalern) Entwicklungshilfe geleistet und sich von den  Steinzeit Menschen,Tempel, Städte, Paläste, Pyramiden und Königsgräber u.a.m. bauen und sich als Götter verehren ließen

Die Urzeit Menschen wurden nach dem Ebenbild der AI. geschaffen und versklavt, an ihnen wurde experimentiert Riesen, Centaur u.a.m. bis  humanere Aliens diesem Einhalt geboten und mit der Sintflut eine Bereinigung vornahmen.

Die AI werden sich erst wieder melden, wenn wir auch Raumfahrer sind und beobachten uns mit Ufos.

Das würde den rasanten Anfang, die vielen Götter und das plötzliche Ende dieser Epoche, das Alte Testament und die Ufos erklären

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Wo ist der Gott, die Götter des Alten Testamentes geblieben ??

Waren der/die Gott/Götter des Alten Testamentes Aliens, d.h. Außerirdische welche den  den einfachen und ungebildeten Menschen (Neandertalern) Entwicklungshilfe geleistet und  sich von den  Steinzeit Menschen,Tempel, Städte, Paläste, Pyramiden und Königsgräber u.a.m. bauen und sich als Götter verehren ließen

Die Urzeit Menschen wurden nach dem Ebenbild der AI. geschaffen und versklavt, an ihnen wurde experimentiert Riesen,Centaur u.a.m. bis  humanere Aliens diesem Einhalt geboten und mit der Sintflut eine Bereinigung vornahmen. Die AI werden sich erst wieder melden, wenn wir auch Raumfahrer sind und beobachten uns mit Ufos.


Das würde den rasanten Anfang, die vielen Götter und das
plötzliche Ende dieser Epoche, das Alte Testament und die Ufos erklären

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Das AT, das waren  Außerirdische, die von dem Neandertaler die homo sapiens gemacht haben.

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Kommentar von arogxys
11.06.2016, 23:33

wie kommst den dadrauf ?

0
Kommentar von hankey
11.06.2016, 23:35

Lies Dir mal das Buch des Propheten Hesekiel durch :) Klingt schon hart nach einer Begegnung mit Aliens XD

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Kommentar von 3plus2
12.06.2016, 10:22

die Außerirdischen haben mit den Menschen experimentiert (Centauer u.a.m)  und versklavt, bis höhere AI dem Einhalt geboten und dem ein Ende gesetzt  und mit der Sintflut das schlimmste bereinigt haben.

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