Was hat es Gott gebracht den Menschen zu erschaffen? bzw. Was wird es Gott letztendlich gebracht haben, den Menschen zu erschaffen?

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25 Antworten

Hallo Killua7,

die Bibel gibt nur eine indirekte Antwort darauf, warum Gott den Menschen erschaffen hat. Aus dem, was sie über Gott und seine Eigenschaften sagt, kann man jedoch Rückschlüsse darauf ziehen, warum Gott Menschen, und im erweiterten Sinn jegliches intelligentes Leben, erschaffen hat. Über Gott wird in der Bibel z. B. folgendes gesagt: "Ehe selbst die Berge geboren wurden Oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott" (Psalm 90:2).

Dieser Text sagt etwas über Gott, was wir Menschen nicht völlig begreifen können: Gott existiert schon seit ewiger Zeit. Irgendwann ging er dann daran, schöpferisch tätig zu werden; er erschuf als erstes seiner Werke seinen einziggezeugten Sohn (Jesus Christus). Später dann erschuf er Millionen von weiteren Engeln und erst dann brachte er auch die materielle Schöpfung (das Universum) hervor. Es gab also einmal eine Zeit, in der Gott völlig alleine existierte. Da er in der Bibel auch als der "glückliche Gott" bezeichnet wird, kann man davon ausgehen, dass er weder Engel noch Menschen braucht, um selbst glücklich zu sein (1. Timotheus 1:11). Gott ist in sich so vollständig und vollkommen, dass er auf nichts und niemanden angewiesen ist. Somit fühlte er sich auch niemals einsam und allein. Er benötigt auch keine Geschöpfe, die ihm Liebe erweisen oder ihm dienen.

Warum hat er aber dennoch damit begonnen, Geschöpfe hervorzubringen, die ihm ähnlich sind? Hierzu möchte ich eine andere ganz wesentliche Aussage über Gott aus der Bibel weitergeben: "Wer nicht liebt, hat Gott nicht kennengelernt, weil Gott Liebe ist" (1. Johannes 4:8). Da Gott also die Liebe nicht nur als eine von vielen Eigenschaften besitzt, sondern die Liebe gleichsam verkörpert, geschieht alles, was er tut letztendlich aus diesem Beweggrund heraus. Gottes Wunsch war es also, diese Liebe, die in ihm in einer solchen Fülle vorhanden ist, mit anderen zu teilen. Das ist es wahrscheinlich, was Gott veranlasst hat, uns Menschen ins Dasein zu bringen.

Hat Gott diese Welt auch deshalb erschaffen, damit wir ein erfülltes und angenehmes Leben haben? Davon können wir ganz sicher ausgehen, denn Gott hat den Menschen ja einen wundervollen Anfang in einem schönen Paradies gegeben. Wäre der Mensch Gott gehorsam geblieben, dann wäre auf der Erde ein Paradies, bevölkert mit vollkommenen Menschen,entstanden, in dem es weder Krankheit, Tod noch anderes Leid gegeben hätte. Wie kam es dazu, dass diese Welt so schrecklich wurde? Was ist schief gelaufen? Eva und später auch Adam taten etwas, was dazu führte, dass sie ihre Vollkommenheit und auch ihre schöne Wohnstätte, das Paradies, einbüßten. Aus Undankbarkeit rebellierten sie gegen Gott und wurden ihm ungehorsam. Da sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Kinder hervorgebracht hatten, konnten sie später nur noch ihr unvollkommenes Leben an ihre Nachkommen weitergeben. Darüber sagt die Bibel: "Darum, so wie durch e  i  n  e  n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten" (Römer 5:12).

Auch wenn manche sagen, Gott habe bei der Erschaffung des Menschen einen Fehler gemacht, war es ja nicht Gott, der diese schlechte Entwicklung herbeiführte. Allerdings gab Gott den Menschen bei der Erschaffung auch ein sehr wertvolles Geschenk: Den freien Willen. Diesen missbrauchten die ersten Menschen jedoch, indem sie einen Weg wählten, der sie von Gott trennte. Sie sagten sich von Gott los, weil sie von ihm unabhängig sein wollten. Diese Unabhängigkeit hatte jedoch auch einen Preis: Der Verlust des vollkommenen ewigen Lebens. Das Gott ihnen die Möglichkeit ließ, Kinder hervorzubringen, war eigentlich ein Akt der Barmherzigkeit. Dass sich die Menschenwelt von da an zum Schlechten entwickelte, hat also die Ursache in der ersten Sünde des Menschen.

Dennoch hat Gott von Anfang an die Menschen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Er erdachte sich einen Weg, um Menschen die Möglichkeit zu geben, eines Tages von Sünde und Tod befreit zu werden und ewiges Leben zu erlangen. Diese Rettungsvorkehrung, auf die ich hier nicht im einzelnen eingehen möchte, hat etwas mit Jesus Christus zu tun, der sein Leben dahin gab, um Menschen, die an ihn glauben, von Sünde und Tod zu befreien. Dadurch kann Gott seinen ursprünglichen Vorsatz, den er mit der Erde und den Menschen gefasst hat, verwirklichen.

Das verloren gegangene Paradies wird wiederhergestellt werden und es wird weder Leid noch Böses geben. Im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, wird uns ein Ausblick auf diese herrliche Zeit gegeben. Dort heißt es: " Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3,4).

LG Philipp

Die Erschaffung des Menschen ist allein uns selber geschuldet

geschuldet aus dem chaotischen und nicht mehr gottkonformen Verhalten, welche wir als Seelen in jenseitigen Welten vor Milliarden an Jahren (vor der Erschaffung des Planeten) ausgelebt hatten

mit dem Wissen von Gott und den transzendenten Welten 'im Gepäck'...

Nach all dem Chaos musste wieder eine Ordnung her und Gott musste einen Weg finden, wie die wilden und auch von Gott abgewandten Seelen 'zu Vernunft' gebracht werden können

Mit der Erschaffung der grobstofflichen Dimensionen sind die (feinstofllichen) Seelen vor der Aufgabe gestellt worden, all das Wissen zu vergessen und von Neuem anzufangen, um eines Tages sich wieder zu Gott zu besinnen und zu bekennen...

aus freien Stücken, Vertrauen und Liebe...

Dies ist der einzige Weg...

Die inkarnierten Seelen, die dann im Laufe der vielen, vielen Re-Inkarnationen gelernt, erkannt, gereift, gewachsen sind und ihre Aufgaben, Lernprozesse und karmische Verfehlungen aufgearbeitet und aufgelöst haben,

werden dann im Jenseits ihren weiteren Aufgaben zugeteilt werden

bis sie dann eines 'Tages' in der Schwingung so weit gestiegen sind, dass sie sich dann mit Gott wieder  vereinen können.

Dies ist der 'Plan' Gottes hinter all dem Geschaffenen: Die von ihm abgewandten Seelen die Möglichkeit zu geben, sich wieder mit Gott zu vereinen

Und wenn dann alle Seelen sich mit Gott wieder vereint haben, wird auch Satan erkennen

und letztendlich sich mit Gott wieder versöhnen und vereinen.

Und der Kreis schließt sich...

Gruß Fantho

Killua7 05.08.2017, 10:34

Danke für deine Antwort, es ist wirklich interessant die verschiedenen Ansichten von Leuten zu hören ^^

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Die Beweggründe jenes möglicherweise existierenden höheren Wesens - an das ich übrigens auch nur glauben kann - zu kennen, würde von uns Menschen ein Wissen verlangen, über das wir einfach nicht verfügen. Und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch niemals verfügen werden.

Wir sind aber nun einmal da. Das Unwissen darüber woher und warum beschert uns eine nie versiegende Anzahl an Herausforderungen. Gerade dieses ist es doch, was unser Leben besonders interessant und niemals langweilig werden lassen kann. Immer wieder können wir neue Fragen stellen, sozusagen "säen", und auf jede gefundene Antwort darauf zwei neue Fragen "ernten", von der wir jede einzelne wieder säen können.

Überlegt man sich unter diesen genannten Aspekten die Intentionen Gottes, die ihn dazu getrieben haben mögen, muss man ihm anstandslos eine hervorragende Schöpfung bescheinigen. Besser geht's eigentlich gar nicht.

Danke, lieber Gott - das hast Du gut gemacht ! :)

Was wird es Gott letztendlich gebracht haben, den Menschen zu erschaffen?

Wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet, was so aus "seiner Schöpfung" geworden ist, dann kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen:

Er war/ist Masochist, spielt sich gern als Strafer und auch Gönner auf und liebt Peep-Shows! 

Er mag es, leere Versprechen zu geben, und suhlt sich in dem von seiner Schöpfung erfundenen Nimbus als Wohltäter.

Er tritt als Hirte und Leithammel auf.

Er differenziert je nach Befolgen der von ihm aufgestellten Normen nach "Gut" und "Böse" und redet den Leuten gern ein schlechtes Gewissen ein, um im Alter nicht arbeitslos zu werden!

Und da er mitunter schon unter Gedächtnisschwund leidet und keinesfalls eine einheitliche Orientierung seiner "Schöpfung" zulassen will, tritt er unter ganz verschiedenen Namen und Gestalten auf!

Was bringt es Dir, schöpferisch tätig zu sein? Richtig: Du hast Freude an der Arbeit.

Genauso ist es bei Gott: er hat Freude daran, schöpferisch tätig zu sein.

Dazu kommt eine weitere Eigenschaft Gottes: die Liebe.

Kann man Liebe zu einer geplanten Schöpfung haben, obwohl sie noch nicht da ist? JA!

Das erlebst Du bei Paaren, die beschliessen, Eltern zu werden. Sie freuen sich im Voraus. Und sie lieben ihr Kind bereits, obwohl es noch nicht geboren ist.

Und was machen Eltern, wenn ihr Kind später plötzlich krank wird? Dann lieben sie es trotzdem. Sie werden vielleicht eine schmerzliche OP in Auftrag geben. Aber das Ergebnis ist völlige Gesundheit für das Kind.

Gottes Schöpfung — der Mensch — ist auch krank geworden. Gott hat bereits eine OP in Auftrag gegeben:

"Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat." (1. Joh. 4:10)

Was wird das Ergebnis sein?

Die Menschheit kann das zurückbekommen, was Adam u. Eva verloren haben: ewiges Leben auf der Erde bei vollkommener Gesundheit in Glück und Frieden.

Und das alles, weil Gott uns liebt.

Er hat den Menschen geschaffen als "Gegenüber". Also ein Wesen mit eigenem Willen, mit dem er eine Beziehung haben will, zum Qatschen, feiern, Unternehmungen, sich gemeinsam über Dinge freuen, lachen usw. Wie in einer Familie.

Killua7 03.08.2017, 19:49

Wieso denkst du das? (nicht negativ gemeint es interessiert mich)

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chman 03.08.2017, 19:52
@Killua7

Das entnehme ich so aus der Bibel. Ich glaube, das er ursprünglich gute Absichten mit der Erschaffung des Menschen verfolgt. Gott möchte Beziehungen.

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Wenn man es genau nimmt, steht in der Bibel, dass er den Menschen als Ebenbild Gottes erschuft, ein liebes Geschöpf, welches über die Tiere wachen und sich die Erde zu nutzen machen soll. Dann kam die Wendung, sie aßen vom Baum der Erkenntnis, die Erkenntnis von Gut und Böse. "Und sie erkannten, dass sie nackt waren" Aber ist das nicht eine Metapher? Wir alle sind nackt vor Gott, denn er weiß wer wir in unserem tiefsten sind.
Gott kommuniziert nicht von oben mit uns sondern durch Menschen, jedes Erlebnis ist eine Lehre an uns, und das Ziel ist es keine materiellen Güter in den Vordergrund zu stellen, sondern Ihn. (Wenn dir jemand auf die rechte Wange schlug, dann halte auch die Linke hin)

ich hoffe ich konnte dir helfen und bei Fragen, schreib mir einfach :D

glg

M

JustusMorgan 03.08.2017, 21:36

Das mag zwar alles sein, streift die Frage aber nur.

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Deine Frage hat Jesus Christus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn beantwortet.

Der verlorene Sohn sind die Engel, die im Engelsturz von Gott abgefallen sind. Der Sohn der beim Vater blieb sind die Engel, die Gott seit Ewigkeiten treu dienen.

Der Gott Schöpfer des Himmels und der Erde ist die reine Liebe. Seine Allmacht und Seine Weisheit ist unbegrenzt. Was Er erstehen läßt, bleibt bestehen bis in alle Ewigkeit und was von Seiner Liebe erzeugt ist, bleibt ewiglich in dieser Liebe. Aus dieser Liebe heraus hat er Geistwesen -Engel - erschaffen, die er mit allen Fähigkeiten ausgestattet hat.
Er hat ihnen den freien Willen geschenkt und ihnen damit ermöglicht seine Liebe zu erwidern. Sein Plan war, ein Ihm ebenbürtiges geistiges Etwas neben Sich zu stellen, was gleich Ihm erschaffen und die Kraft ausstrahlen sollte ins Weltall. Doch das geschaffene Wesen, obwohl Urkraft in sich, war gleichsam hervorgegangen aus dieser Urkraft und sonderte sich nun ab als völlig selbständiges Wesen. In seiner Kraftfülle fühlte es sich so überaus stark und mächtig, daß es in seinem Macht-Bewußtsein überheblich wurde und keine Grenze fand zwischen Schöpfer und Geschöpf. Ihm war durch Gottes Liebe die gleiche Macht eigen, und der Wille zu herrschen erwachte in ihm und wurde stärker und stärker.
Es fand keinen Widerstand in der Allmacht Gottes, denn es war ja ein gottgleiches freies Wesen, das Er nimmer Seinem Zwang unterstellen wollte. Es sollte der göttlichen Schöpfung vorstehen und in höchster Vollkommenheit das sichtbare Produkt des göttlichen Schöpferwillens sein: Das Wesen seinerseits hatte Machtvollkommenheit genug, um aus sich heraus die Schöpfung zu beleben und es nützte diese Macht und schuf gleichfalls geistige Wesen in großer Zahl und es erkannten viele dieser geschaffenen Wesen nicht die ewige Gottheit als ihren Herrn und Meister an, sondern sie suchten gleich ihrem geistigen Erzeuger Luzifer sich gegen den göttlichen Schöpfer aufzulehnen, und da seine Macht übergroß war und dem freien Willen keine Schranken gesetzt waren von Gott aus, so begann nun ein hartes Ringen aller geistigen Kraft, die dem Schöpfer von Anbeginn untertan war, und jener von Gott ins Dasein gerufenen überheblich gewordenen Gegenmacht.

Es ist dieser Kampf ein ganz gewaltiger, da von beiden Seiten mit verschiedenen Mitteln gekämpft wird. Mit unendlicher Liebe sucht der Vater des Alls Seine Ihm abtrünnig gewordenen Wesen zurückzugewinnen, doch der Widersacher kämpft mit Haß und Tücke, und da der freie Wille des Wesens ausschlaggebend ist und da dieser eben eine so große Rolle spielte beim Abfall der Wesen von Gott so ist dieser Kampf ein äußerst ungleicher, doch die Geduld und Liebe Gottes kennt keine Grenzen. Sie findet immer wieder Mittel und Wege, um durch Liebe die Abtrünnigen zurückzugewinnen und ob dieser Kampf Ewigkeiten währt, er wird nicht vergeblich geführt werden, und der Allmacht, Liebe und Weisheit Gottes wird dennoch das große Werk gelingen, daß die Vereinigung aller Geister aus Gott stattfinden wird und das letzte Wesen aus der Macht des Widersachers endgültig erlöst ist.

Im Gleichnis vom verlorenen Sohn bedeutet das die Rückkehr jedes einzelnen aus der Liebe Gottes entstandenen Wesen zu seinem Schöpfervater.

Zur Antwort auf Deine Frage:

Er hatte aus Liebe und Sich zur Freude die Menschen geschaffen als Ihm gleiche Wesen und seine Liebe findet Erfüllung wenn einzelne Mensch aus Liebe zu IHM zurückkehren.

Anmerkung: Der Text besteht in weiten Abschnitten aus Mitteilung einer Frau Bertha Dudde, die unter vielen anderen Kundgaben diese unter der Referenznummer 0797 veröffentlicht hat.

OhNobody 04.08.2017, 07:09

Wenn Satan der verlorene Sohn ist — wird er dann zu Gott zurückfinden?

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willgott 04.08.2017, 11:46
@OhNobody

Deine Frage ist zu wertvoll, als dass ich sie nur mit einem einfachen "Ja" beantworten möchte.
Es wird Ewigkeiten dauern und Gott wird aus seiner Liebe zu seinen Geschöpfen viele Welten, Menschheiten und Schöpfungen utergehen lassen müssen, bis es soweit ist, dass der Satan selbst als verlorener Sohn zu seinem Vater zurückkehren wird.
Da aber im Himmel wie auf Erden Liebe immer nur freiwillig also ohne jeden Zwang gegeben werden kann, deshalb muß Gott sich Allmacht enthalten und muss den freien Willen des Satans auf ewig tolerieren.
Wir Menschen haben die Macht den S a t a n in kleinen Begebenheiten des Alltags wie auch in den großen Zusammenhängen zu e n t m a c h t e n.

Dies kann und soll uns allen immer wieder gelingen indem wir die Energie des Bösen in Energie der Liebe umwandeln. Wir können jegliche Angriffe des Bösen dadurch gegen den Satan wenden, indem wir die enthaltende geistige Energie des Bösen mit Feindesliebe beantworten.

In der Folge wird das Böse in Materie (in Stein) verwandelt. Es muss dann den ewig langen Prozess ( vom Mineraltreich, Einzeller, Pflanze, Tier) bis zu dem Zustand des mit einem freien Willen ausgestatteten Geistwesens erneut duchlaufen. Es soll in diesem leidvollen Prozess geläutert werden, damit es dann nach Ewigkeiten erneut die Chance erhält, als Mensch aus freiem Willen zu Gott zurückzukehren - der verlorene Sohn - kehrt heim. (Deine Frage)

Was mit "das Böse", "durch Liebe" und "überwinden" gemeint ist, kann man sich sehr sehenswert und
unterhaltsam in dem Märchen vom Singende,klingende Bäumchen (Brüder Grimm) in YouTube (
https://www.youtube.com/watch?v=1Vh5Mk1-ViE ) ansehen.

Ich bin sehr froh darüber, dass es tatsächlich einen Film bei youtube gibt, der dieses Überwinden aus dem verstandesmäßigen Abstrakten auf die Ebene der erlebbare Alltagssituationen holt: - Wie es uns Menschen möglich ist "das Böse", "durch Liebe" und "überwinden", kann man sich sehr sehenswert und sogar unterhaltsam in dem Märchen vom Singende, klingende Bäumchen (Brüder Grimm) in Yohttps://www.youtube.com/watch?v=1Vh5Mk1-ViEk1-ViE ) ansehen.

Das habe ich schon früher in dieser Weise empfohlen, aber noch keine Resonanz erhalten. Warum das so ist, wird vielleicht meine nächste Frage werden. :-)

LG von willgott

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Killua7 04.08.2017, 11:59

Ähm, das war sehr ausführlich, danke, dass du dir die Mühe gemacht hast ^^

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Wenn es ein Wesen gibt, dass den Menschen erschaffen hat, dann tat es das entweder als Experiment oder um sich zu unterhalten. Vielleicht auch eine Mischung aus beidem.

Gruß Than

Ich bevorzuge die Geschichte Prometheus, in der macht das ganze wenigstens Sinn. Gott schuf alle Lebewesen auf einmal, und gab Epimetheus die Aufgabe die Lebewesen mit Fähigkeiten auszustatten, um sie optimal auf ihren Lebensraum anzupassen

So bekam der Löwe Zähne, um seine beute zu jagen, der Bär pranken und ein dickes fell. Kleineren Tieren gab er die Gabe der Tarnung und stattete sie unter anderem mit Gift aus, nur den Menschen vergaß er.

Als Prometheus das Werk seines Bruders betrachtete, war er empört dass sein Bruder den Mensch vergaß. In der Eile kam ihm nur eine Idee um den Menschen noch rechtzeitig auszustatten.

Während Hephaistos mit Athene (oder Aphrodite, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher) im Bett war, stahl er Hephaistos Werkzeuge und entwendete die Flamme des Olymps, und stattete die Menschen damit aus.

Somit war der Mensch allen anderen Wesen überlegen, da er die Gabe hatte sich selbst an seine Umgebung anzupassen, oder die Umgebung an ihn. Gott war darüber sehr erzürnt, eine tolle Hassbalade dazu findest du im Gedicht "Prometheus".

Jedenfalls bestraf er Prometheus, indem er ihn an einen Felsen band, und täglich ein Adler vorbei kommt und ihn die Leber raus pickt. In der Nacht wächst alles wieder nach.

JustusMorgan 03.08.2017, 21:37

Gott=Zeus oder? Es war Aphrodite, sie ist die Gemahlin von Hephaistos :)

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stefanbluemchen 03.08.2017, 22:49

Du lebst wohl noch im Mittelalter! 

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Alles, dass ganze Universum ist der Ausdruck Gottes. Gott drückt sich in allem aus. Alles was existiert ist Gott und wir sind ein teil von Gott. Wir sind Seelen die Erfahrungen machen. Jede Seele will einmal alles gewesen sein, alles erlebt haben. Es gibt nicht nur Leben auf der Erde. Es gibt nicht nur Menschen. Es gibt tausend verschiedene Spezien an Wesen im Universum!

Um sein Reich zu erweitern. So sagt er es in der Bibel. Die heiligen werden Gott gleich sein und keine Sünde mehr kennen. Er wird herrschen mit den heiligen, so lesen wir es auch in der Offenbarung. Wer ihm treu ist wird es erfahren.

stefanbluemchen 03.08.2017, 22:51

Wer sind die heiligen? Und wie viele werden in der Offenbarung erwähnt? 

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Killua7, weil Gott Liebe ist, heißt es in der Bibel. Warum wünschen sich Menschen eine Familie? Da wir im Bilde Gottes erschaffen sind, also seine Eigenschaften haben, ist  diese Erklärung doch naheliegend.

Wir Menschen waren ja auch nicht die ersten Familienmitglieder Gottes; zuerst kam seine himmlische Familie, die Engel ins Dasein. Als nach unendlicher Zeit dann das Universum, unsere Milchstraße, unser Sonnensystem da waren, erschuf Jehova unseren Planeten mit all seiner Schönheit. 

Nahrung war in Fülle da und als der Mensch kam, konnte er die Schönheit sehen (in Farbe), die Erzeugnisse riechen, schmecken, die Vögel hören. Das war ja nicht nötig zum Überleben, aber dass es so ist, zeigt Gottes Liebe. Wenn du Freunde hast und die freuen sich über das, was du ihnen Gutes tust, dann bist du doch glücklich, oder? Und unser Schöpfer ist ein glücklicher Gott.

So, nun hast du deinen Freunden alles im Überfluss geboten und dann stellst du fest, die schätzen das gar nicht. Sie sagen sogar, sie hätten das ohne dich besser haben können und gehen einen Weg, um dein Geschenk zu verhunzen!  So ging und geht es Gott. Der ist jedoch allmächtig und will die alte Ordnung - keine Kriege, keinen Hunger, keinen Tod mehr - wieder herstellen. Das tut er wieder aus Liebe zu den Menschen, für die, die sich nach solchen Zuständen sehnen.

Aber die, denen das alles egal ist, die sagen "es gibt keinen Gott" und sich auch so verhalten, die meint er, wenn er sagt: "Ich will die verderben, die meine Erde verderben!" Off.11:18. Diese Menschen hätten auch gar keine Lust, sich unserem Gott unterzuordnen und seinen Gesetzen zu gehorchen, sie würden gar nicht in diese neue Welt passen. Diese Aussage bestätigt übrigens auch, dass unsere Erde nicht vernichtet wird.

Um dieses genau zu ergründen, muss man wohl sehr weit ausholen. Philosophie kann Dir dabei sehr tiefgreifend und fundiert helfen.                           Lies - bei ggfs. Interesse - unter dem 1. Link in meinem Profil.

Darin wirst Du die Antworten darauf finden !

Alles Liebe !

Der Heilige Athanasius hat im 4. Jahrhundert mal geschrieben, dass Gott die Welt und den Menschen erschaffen habe, weil er seinen Geschöpfen das Dasein nicht missgönnt. 

Killua7 03.08.2017, 19:34

Das versteh ich nicht, wenn es uns nicht gäbe, dann gäbe es uns ja einfach nicht und dann gäbe es auch niemanden dem er es "missgönnt"

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Gruenkohl28 03.08.2017, 22:03
@Killua7

Dahinter steht vermutlich die in der antiken Philosophie weit verbreitete Ansicht, dass das nicht alles in Möglichkeit Seiende auch immer zu in Wirklichkeit Seiendem wird. Wenn Du z.B. die Fähigkeit hast Pfannkuchen zu machen und die Zutaten dazu hast, sind die Pfannkuchen in Möglichkeit Seiend. Wenn Du dann Pfannkuchen machst, werden sie in Wirklichkeit Seeinend. Es könnte aber auch sein, dass Du den Pfannkuchen morgen Früh das (in Wirklichkeit seiende) Dasein missgönnst, weil Du eben lieber Rühreier haben möchtest und diese "erschaffst".

Wenn Gott keine Menschen erschaffen hätte, obwohl er die Fähigkeit dazu gehabt hätte, dann, weil er nicht gewollt hätte, dass es so etwas wie Menschen in Wirklichkeit gibt. Obwohl Menschen ziemlich scheiße sein können, ist Gott aber nicht der Typ dafür, jemandem oder nur deshalb weil es unvollkommen ist, das wirkliche Dasein zu missgönnen. So dachte sich der Kirchenvater.

Eine bessere Antwort habe ich nicht - ehrlich gesagt habe ich aber auch noch nie darüber nachgedacht.

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Der Mensch ist nur das Ergebnis eines Experimentes. Anschließend hatte Gott keine Lust mehr, den Menschen weiter zu entwickeln.

Hallo,

sehe das Leben wie eine kleine Hypnose. Hier kannst du dich ein paar Sekunden gut fühlen.

Doch bevor du deine Energie verlierst und frustriert den Tag beobachtest, macht dir bewusst du füllst deine Seele das Gehirn.

Viel Wissen bereichert dich und deinen Tag. Das Leben ist ein Fest, einfach ein Tanz. Hast du mehr erwartet?

Alles Gute!

Grüß Dich Killua7!

Auch hier kurz und bündig:

NICHTS!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

realboy95 03.08.2017, 22:25

Hier sieht man mal wie verloren und hilflos du dich fühlst. Traurig.

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vonGizycki 03.08.2017, 23:09
@realboy95

realboy95!

Die Argumente möchte ich hören, die beweisen können, das die Erschaffung des Menschen durch Gott ihm selbst etwas gebracht haben könnte.

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wenn möglich nur antworten wenn ihr auch an gott glaubt

Dann solltest du so eine Frage nicht in einem öffentlichen Raum stellen, in dem du damit rechnen musst, auf Kritik zu stoßen.

Wenn ein Gott den Menschen erschaffen haben soll, wie erklärst du dir dann die Zeit vor dem Menschen, als die Dinos noch die Erde bevölkerten? Und der Mensch ist erst ca. 61 Millionen Jahre nach dem letzten Dinosaurier von seinem Baum herabgestiegen.

Und überhaupt: Wer hat denn wohl Gott erschaffen? Oder ist der einfach aus dem Nichts aufgetaucht?

Killua7 03.08.2017, 19:48

Ich kann hier fragen was ich will solang es nicht die Regeln verletzt. Wenn ich auf Kritik stoße antworte ich einfach drauf. Ich diskutiere gern mit Leuten wenn deren Argumente mir nicht sinnlos erscheinen

Ich glaube auch nicht, dass Adam und Eva die ersten Lebewesen auf diesem Planeten waren. Nach meiner Religion hat er das ganze Universum mit einem Sinn erschaffen, sodass man fast alles (auser die sogenannten Wunder) was hier passiert wissenschaftlich erklären kann, damit die Menschheit etwas lernen kann, sich weiterbilden kann. Ich versteh nicht was du meinst mit "erst" nach 61 Millionen Jahren. Zeit ist für Gott nicht von belang. Macht ja keinen unterschied wann er den Menschen auf die Erde gesetzt hat.

Gott wurde nicht erschaffen. Es gab ihn schon immer. Ich glaube daran und werde über dieses Thema nicht diskutieren. Man nennt es Glaube, weil es etwas ist an das man einfach glaubt. Ich habe auch meine Gründe dafür daran zu glauben, so wie du sie hast nicht daran zu glauben.

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profanity 03.08.2017, 23:18
@Killua7

Vor 65 Millionen Jahren sind die Dinosaurier ausgestorben. Die Spezies Mensch ist vor ca. 4 Millionen Jahren auf den Plan der Evolution gekommen. Ergo ist da eine Differenz von 61 Millionen Jahren. Jetzt klar, ja?

Und das ist wieder so typisch für euch Gläubige: Ihr glaubt ernsthaft, dass es Gott immer schon gegeben hat (obschon das uns bekannte Universum erst 15 Milliarden Jahre alt ist, das ist somit nicht 'immer'. Muss schrecklich öde für so einen Gott vorher gewesen sein, hm?). Ihr könnt aber nichtmal mit Bestimmtheit sagen, was dieser Gott nun denn eigentlich ist?!? Ihr beruft euch dann gern auf ein imaginäres Geistwesen. Muaharrharr, selten so gelacht...

Aber der Wissenschaft werft ihr vor, dass das Universum ja nicht aus dem Nichts entstanden sein kann (was es nebenbei bemerkt gar nicht ist) und bemerkt dabei nicht eure eigenen Paradoxen.

Aber klar, es ist ja auch viel einfacher, ein Geistwesen für alles verantwortlich zu machen, als sich mit Physik, Chemie, Quantenphysik und Astronomie auseinanderzusetzen.

Vielen Dank für das Gespräch...

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Fantho 04.08.2017, 23:43
@profanity

Abgesehen von Deiner abfälligen Verhaltensweise (nicht allein in diesem Kommentar)

möchte ich Dir mitteilen, dass Dein 'Bild' von dem Gott fehlerhaft begründet wird und Du dann aus dieser Unkenntnis heraus argumentierst - ein logischer Fehlschluss...

Des Weiteren bist Du es, welcher den Unsinn nicht erkannt hat, denn die Theorie des 'Urknalls' soll aus einem Nichts entspringen (wir sprechen nicht vom Universum), womit die Wissenschaft ein aus einem Nichts entstehenden Prozess beschrieben hat und damit viele für dumm verkaufen möchte...

weil sie das natürlich nicht besser weiß, oder garnicht besser wissen will...

Aber klar, es ist auch viel einfacher, aus einem Nichts einen Prozess in Gang gebracht zu wissen, als das zB ein Bewusstsein dahinter gewesen sein könnte...

Du schreibst von QT? Ich wage meine Vermutung hier zum Ausdruck zu bringen, dass Du hier wenig Kenntnisse vorweisen kannst, wenn ich mir gleichzeitig Deine Vorstellung von einem Prozess aus einem Nichts mir zu Gemüte führe...

und sogar das Gesetz der Kausalität - wenn Du schon von Physik schreibst - außer acht lässt...

Gruß Fantho

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profanity 05.08.2017, 07:48
@Fantho

Tja, meine 'Unkenntnis' scheint definitv geringer zu sein als deine, denn Raum, Zeit und Materie sind nicht aus einem Nichts, sondern aus einer Singularität entstanden. Die aktuelle Theorie geht davon aus, dass vor dem Urknall virtuelle Teilchen, Partikel aus Materie und Antimaterie, die binnen Nanosekunden entstehen und wieder verschwinden innerhalb einer Quantenfluktuation, quasi 'übergekocht' sind. Wo Quantenfluktuationen sind, muss der Kausalität folgend ein Universum entstehen. Und so weiter und so fort, kann alles in entsprechender Literatur nachgelesen werden.

Aber immer wieder lustig, wenn ein Möchtegernphysiker meint, mich mit seinem Halbwissen verbessern zu wollen.

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OnlyOneGod 03.08.2017, 21:34

Er hat diese Frage an Gläubige gestellt und Sie fragen ihn nun? An ihrem Kommentar sieht man deutlich das sie die Bibel nie gelesen haben und nicht den geringsten Sinn haben um hilfreich zu sein. Vor der Erschaffung war die Erde wüst und leer. Sie wurde erneuert. Die Erde selbst ist Milliarden Jahre alt und Dinosaurier sind nicht unbiblisch. Dafür sollte man jedoch in die Materie steigen und nicht aus Unverständnis Kommentare gegen Gläubige. Es ist peinlich 

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profanity 03.08.2017, 23:05
@OnlyOneGod

Ganz falsch, ich habe sowohl die Bibel, als auch den Koran gelesen, habe mich mit dem Buddhismus und dem Hinduismus auseinandergesetzt, und ebenso mit dem aztekischen wie auch dem ägyptischen Götterglauben.

Und an DEINEM Kommentar merkt man, dass du von deiner Religion derart verblendet bist, dass es dir nicht gelingt, über deinen philosophischen Tellerrand zu blicken und Dinge einfach kritisch und objektiv zu hinterfragen.

Glaube bitte, was du willst, aber verschone mich mit deinen aus der Luft gegriffenen Vorurteilen.

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stefanbluemchen 03.08.2017, 22:56

Die Zubereitung der Erde benötigte Zeit. Die Dinosaurier waren Bestandteil, die Erde und die Vorräte an Erdöl und Erdgas zu liefern. Das sollte alles zum Nutzen von uns Menschen dienen. 

Der Mensch wurde als letztes erschaffen. Und alles andere sollte dem Menschen Freude bereiten. 

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profanity 03.08.2017, 23:09
@stefanbluemchen

Ach herrje, du bist ja ein ganz selbstverliebter und egomaner Kreationist, was?

Hältst du wirklich die Menschheit für die Krone der Schöpfung? Sei sicher, dass unsere Spezies in etwa ein bis zwei Millionen Jahren vom Erdball komplett verschwunden sein wird und eine völlig andere Gattung das Regiment übernommen haben wird.

Evolution ist Fortschritt und der Mensch nur ein winziges Rädchen im Getriebe der Zeit.

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stefanbluemchen 04.08.2017, 09:25
@profanity

Ach herrje, du bist ja ein ganz selbstverliebter und egomaner Evolutionist, was? 

Wie heißt es immer so schön, wenn Tierdokus ausgestrahlt werden?  ,,Die Evolution hat sich dies und das erdacht." Kann eine Theorie denken? 

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profanity 04.08.2017, 09:34
@stefanbluemchen

*LOL* Ich kringel mich gleich am Boden :D

Herrje, was ist los mit dir? Gehst du noch in den Kindergarten? Abstraktion scheint nicht gerade deine Stärke zu sein, hm?

Nö, mach es dir ruhig weiter beim Denken einfach, ist schon ok so :D

*ROFL*

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Fantho 04.08.2017, 23:16
@profanity

Hat hier mit Abstraktion wenig zu tun...Semantisch einfach deplatziert...

Gruß Fantho

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Fantho 04.08.2017, 23:20
@profanity

Sei sicher, dass unsere Spezies in etwa ein bis zwei Millionen Jahren vom Erdball komplett verschwunden sein wird und eine völlig andere Gattung das Regiment übernommen haben wird.

Nichts genaues wissen darüber, aber 'ne kesse Lippe riskieren - Respekt...

Gruß Fantho

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profanity 05.08.2017, 07:52
@Fantho

Das hat wenig mit Semantik zu tun, wenn jemand die Aussage 'die Evolution hat erdacht' wörtlich nimmt, da es hier nicht um zwei unterschiedliche Ansichten geht. Dazu bedarf es der Abstraktion.

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profanity 05.08.2017, 07:54
@Fantho

Netter Versuch, Kausalittät in Frage zu stellen, aber leider Kindergartenniveau. Sechs - setzen!

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Wenn er ist, dann steht es keinem an ihn dazu zu hinterfragen.

vonGizycki 27.08.2017, 11:25


Wenn er ist, dann steht es keinem an ihn dazu zu hinterfragen.

Jemandem der keine Antwort gibt, ist es nutzlos ihn zu befragen. Damit ist "er" nicht existent, zumal er nicht sichtbar ist. Für mich zeigt sich das Göttliche ganz anders und das weiß Du. Das erklärte ich schon X - Mal. Falls Du irgendeine Art von Verständnis für meine Haltung entwickeln könntest, wüsstest Du das schon. Aber das hast Du eben nicht. Außerdem kann ich Deine Antwort nicht als überzeugend und als beweisendes Argument akzeptieren.

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