Was hat den Wechsel zur Neuzeit ausgemacht?

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Dass eine neue Zeit anbricht, hat man erst im Nachhinein gemerkt und bestimmt. Die wichtigsten Veränderungen waren der Buchdruck, die Reformation, die Entdeckung Amerikas und damit der Beginn der Ausbreitung der Europäer und ihrer Kultur in viele Teile der Erde. Schon den damaligen Zeitgenossen war bewusst, dass sie in einer Zeit großer Veränderungen leben, aber es hat niemand gesagt:"So, ab heute leben wir in der Neuzeit." Das kam wie gesagt erst später.

also die neuzeit wurde hauptsächlich durch einzelne faktoren wie neue herrschaftssysteme, den buchdruck bestimmt. monarchien waren veraltet. zudem spielt die aufklärung eine große rolle. das mittelalter wird auch als rückschritt bezeichnet. um 1500 hat man das wissen aus der antike wiederentdeckt und dieses umgesetzt. das mittelalter hatte ein ende

Die Aufklärung beginnt im 18. Jahrhundert, als die Neuzeit schon längst begonnen hatte, und Monarchien wurden am Wechsel von Mittelalter zu Neuzeit nicht als veraltet angesehen. Die Wiederentdeckung des Wissens der Antike, die Renaissance, setzte in Italien schon um 1300 ein.

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Na ja, das war vor allem die Rückbesinnung auf die Antike. Die Zeit dazwischen wurde dann als "Mittelalter" betitelt, um sich davon abzugrenzen.

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