Was hat das Leiden der Tiere für einen Sinn?

... komplette Frage anzeigen

13 Antworten

Die "Natur" (resp. die biologischen Systeme) fragen nicht nach Sinn, sondern nach Viabilität, Fitness oder Resilienzmöglichkeiten bei "Störungen" (alles im Rahmen sog. adaptiver, selektiver und selbstorganisierter "Bewegungen").

Da  wir Menschen aber -  auf einer Entwicklungsstufe mit einer  eigenständigen metakognitiven Leitinstanz (dem Bewusstseinsprozess) - nach der Kategorie eines Sinns fragen (sei es im religiösen, sozialen, kulturellen, politischen, moralischen, wissenschaftlichen oder wie auch immer gearteten Umhang) stellts sich schon die Frage warum das Leben (von Menschen und Tieren) von uns Menschen wie Wegwerfware (oder nachträglichen Abfall) behandelt wird - wozu dienen uns all die vielen Sinn-, Wert- und Bedeutungszuschreibungen überhaupt, wenn sie letztlich sowieso nur in irgendeinen Container für kategorisch unausführbare Imperative landen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Der einzige Unterschied zwischen der Seele eines Menschen eines Tieres oder einer Pflanzen besteht in deren Bewusstseinszustand. Und aufgrund unseres Bewusstseinszustandes wandern wir von einem Körper zum nächsten. Die Evolution findet also auf der spirituellen Ebene statt.

Dabei geht es allerdings nicht nur aufwärts, sondern kann auch abwärts gehen. Was soviel bedeutet wie: wer sich wie ein Tier benimmt, der bekommt auch einen dementsprechenden Körper. 

Im menschlichen Körper sind wir für unsere Handlungen voll verantwortlich, das heißt, wir erleben wie Reaktionen unserer Handlungen, seien sie positiv oder negativ.

Also wenn ein Tier tötet um zu leben, dann sammelt es durch dieses Töten kein negatives Karma an. Der Mensch jedoch, da er mit Unterscheidungsvermögen und Entscheidungsfreiheit ausgestattet ist, muss ähnliches erleiden, wie das Lebewesen, dem er geschadet, dass er getötet hat. 

Die Vedas erläutern, dass ein getötetes Tier einen Körper bekommt, mit dem es seinen Mörder im nächsten Leben töten kann. Es gibt also keine unschuldigen Opfer. 

Es ist also durchaus denkbar, dass Tier, die heute von Menschen gequält und getötet werden, früher selbst Menschen waren, die ähnliches getan haben und nun ihr Karma erleiden müssen.

Dabei sollte man nun nicht sagen: "Na, dann haben die das ja verdient!" Denn als Mensch ist man ind er Lage, Mitleid zu empfinden. Sowohl mit den Tieren, die zu leiden haben, als auch mit deren Mördern/Peinigern, die im nächsten Leben "dran sein" werden. Und das bezieht sich nicht nur auf das Töten an sich, sondern auf alle Handlungen, die dies unterstützen. Wie z.B. den Bau eines Schlachthauses, den Vertrieb/Verkauf von Fleisch und Fleischprodukten und natürlich auf deren Verzehr.

Hier eine Geschichte dazu:

http://gutenberg.spiegel.de/buch/balduin-brummsel-und-andere-tiergeschichten-5505/14

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das Leiden der Tiere hat genau so viel Sinn wie das Leiden der Menschen. Umgekehrt gilt natürlich auch, dass das Leiden der Menschen genauso wenig Sinn hat, wie das Leiden der Tiere. 

Der Sinn des Lebens liegt darin zu erkennen, dass es ein irgendwie geartetes Paradies nicht geben kann. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Griechischer_Pessimismus

>Als glücklichsten Menschen bezeichnet Solon den Athener Bürger Tellos, weil er „viele gute und schöne Kinder hatte, als es der Stadt gut ging, und er sah diese alle Kinder gebären und alle überlebten, es ihm nach unseren Maßstäben gut ging und ihm ein vortreffliches Ende zuteilwurde“. Tellos fiel nämlich für seine Heimatstadt Athen in der Schlacht.

>Als zweiter Stelle rangieren bei ihm die Brüder Kleobis und Biton, zwei starke, junge Männer, die, statt der Ochsen, die auf dem Feld waren, den Wagen ihrer Mutter, einer Herapriesterin, zum Tempel von Argos zogen. Danach erbat die Mutter von der Gottheit als Lohn für die Mühe ihrer Söhne das beste, was einem Menschen widerfahren kann: Kleobis und Biton starben in derselben Nacht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das Leiden, ob nun das des Menschen oder der Tiere, hat den gleichen "Sinn".

Es aktiviert unsere Kräfte, Instinkte und Bedürfnisse dahingehend, daß er oder es dafür sorgt, daß es ihm gut geht, soweit es ihm halt möglich ist. Menschen und Tiere lernen daraus in dem Umfang, wie es ihnen möglich ist.

Das wäre eigendlich schon alles.

Bei einigen Gesprächen in meinem Umfeld habe ich festgestellt, daß mit einer Antwort auf deine Frage oft gar nicht um den Wunsch geht etwas sehr einfaches vom Leben zu lernen, sondern darum dem eigenen Mitgefühl für die gequälten Lebewesen zu entkommen. Dieses Mitgefühl zu fühlen ist aber wichtig, denn so entsteht die Energie in uns etwas dafür zu tun, etwas zu verändern und dein Teil dazu beizutragen, daß Tiere und Menschen nicht unnötig leiden müssen. Auf das Mitgefühl mit einer gedanklichen Phrase zu antworten, belässt alles wie es ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,

Tiere sind denkende, fühlende Wesen, die ebenso wie wir Menschen zeitweise einen dreidimensionalen Körper haben. Wie die Menschen, kennen auch sie Reinkarnation. Aber sie sind, anders als wir, nicht so stark mit dem Körper verbunden, sondern leben noch viel bewusster in der geistigen Welt, und zwar in der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE DER NATUR. Es gibt Tiere in allen Entwicklungsstadien auf der Erde - je höher entwickelt sie sind, desto weiser und bewusster leben sie. Sie werden eines Tages auch als Menschen inkarnieren, denn der evolutionäre, spirituelle Entwicklungsweg verläuft von Mineralien über Pflanzen über Tiere über Menschen zu Lichtwesen und zur EINHEIT mit dem LICHT. 

Tiere haben in ihren wildlebenden, also nicht domestizierten Arten in der Regel statt individueller Seelen eine Gruppenseele. Darunter versteht man ein HOHES GEISTIGES WESEN, das den tiefen Wunsch verspürt, anderen Wesen in ihrer Entwicklung zu HELFEN. Man nennt diese Wesen DEVAS oder DEVEN, wobei diese Bezeichnung aus dem Sanskrit kommt. 

 

Der oder die DEVA lenkt die Geschicke der Tierarten gemäß den Vorgaben der ENGEL, die wiederum das Wort der ERZENGEL erfüllen, welche den großen PLAN GOTTES vollziehen. Dort sind die energetischen Netzmuster oder Blaupausen für die genetische Beschaffenheit aller Wesen, also auch der Tierarten und -rassen niedergelegt. Der DEVA HÜTET und SCHÜTZT sie, aber gestattet auch Veränderungen (Züchtungen), die der Entwicklung der Tiere entsprechen. Züchter könnten bessere und für die Tiere schönere Zuchterfolge erzielen, wenn sie mit den DEVAS der Tiere zusammenarbeiten würden. Außer den Dunklen Wesen, den Verlorenen Seelen und den Menschen sind alle anderen Lebewesen der Naturreiche in steter LEBENSFREUDE und mit zunehmender LIEBE auch in zunehmend hohen Schwingungen. Sie alle sind in ständiger Anbetung GOTTES begriffen, so auch die Tiere. 

 

Tiere haben viel höhere Schwingungen als die Menschen, auch die, die als 'Nutzvieh' von Menschen gequält und geschlachtet werden... 

 

Die Tiere haben zwar auch einen eigenen Willen, der aber eingeschränkt ist. Sie sind im wesentlichen vom Instinkt bestimmt.  Wie gern erheben wir uns über die Tiere und sehen sie als dumm an, unfähig zu fühlen und zu denken! Das ist ein großer Irrtum. Auch die Tiere, insbesondere alle höher entwickelten Tiere, denken und fühlen, wie wir es auch kennen, entsprechend ihrem Entwicklungsstand - nur ihr eigener Wille ist begrenzt. Wir können Tiere vielleicht am besten verstehen, wenn wir sie mit kleinen Kindern vergleichen. Sie sind im übrigen ganz selbstverständlich in der Lage, hellzusehen und hellzuhören. Sie nehmen die Aura aller Wesen wahr und können auch miteinander telepathisch und in Bildern kommunizieren, auch unter den verschiedenen Tierarten. Auf dieselbe Art und Weise können auch wir Menschen mit Tieren kommunizieren.

 

Tiere benutzen ihre rechte und linke Gehirnhälfte gleichzeitig, so wie wir es auch eigentlich sollten. Sie haben unterschiedliche Charaktere und können einfältig, aber auch außerordentlich WEISE sein, genau wie wir Menschen auch.

Wir Menschen sollten aufhören, uns über Tiere zu stellen und Tiere zu erniedrigen und zu entwürdigen. Als  Erniedrigung empfinde ich, neben der Zoohaltung, auch die "Tier-Produktion"  und die Massenschlachtungen - aber es fängt schon bei JEDEM VON UNS an: Wer von uns hat nicht schon ein Schimpfwort gebraucht, das einen Menschen erniedrigen sollte und zugleich mit ihm ein Tier erniedrigte?  

Kennen wir nicht alle: "Du alte Kuh!" - "Du dummes Schwein!" - "Du alter Hornochse!" - "Du dämliches Rindvieh!" - "Alte Schlange!" "Blöde Ziege!" - "Fette Sau!"... 
Einmal ganz abgesehen von der Frage, warum wir andere Menschen erniedrigen wollen, kommen alle diese "Schimpf"- Worte aus dem Tierreich. So denken wir von den Tieren, die unsere Brüder und Schwestern sind! Dabei haben alle Tiere eine weitaus höhere Schwingung als jeder Mensch - sie stehen somit GOTT noch viel näher und sind - anders als Menschen - noch in der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE DER NATUR!

Tiere sind Teil der Natur und unterliegen damit auch den Gesetzen der Natur, wie z.B. dem KOSMISCHEN GESETZ des GEBENS und  NEHMENS, und somit ist ihr Wille sehr viel eingeschränkter, als der FREIE WILLE der Menschen, der dem FREIEN WILLEN GOTTES gleicht.. Tiere müssen von sich geben, als Teil der natürlichen Nahrungskette der Natur. Ihre AUFGABE ist, ihre eigene Art zu erhalten und zu GEBEN. Das wissen die Tiere, die selbst Nahrung für andere Tiere werden, auch unbewusst und nehmen es an. Es ist Teil des Überlebens der Arten. In Anbetracht dessen übersteigt die Anzahl der Nachkommen auch immer die optimale Größe der jeweiligen Polulation. Wenn also alle Jungen groß würden, gäbe es bald eine Überbevölkerung z.B. der Kaninchen, Mäuse. Vögel usw. Ein Ungleichgewicht wird jedoch in der Natur immer ausgeglichen und so wird auch für alle Tierarten genügend Nahrung bereitgestellt. Ein künstliches Ungleichgewicht verursacht nur der Mensch, so. durch Veränderung der natürlichen Umgebung und Einschränkung des Lebensraumes der Tiere.  Die allermeisten  Menschen müssten nicht das Fleisch von Tieren essen, denn sie könnten gut von den Gaben der Natur und den Produkten der Tiere leben, die diese freiwillig geben, ohne dafür sterben zu müssen: also SAMEN, Früchte, Milch, Honig usw. In lebensfeindlichen Zeiten, im Winter und insbesondere während der Eiszeiten, brauchten die Menschen aber auch das Fleisch und das Fell von Tieren, um zu überleben, und das geschah dann auch in gegenseitiger Übereinstimmung - und die Menschen waren noch NAH genug am GÖTTLICHEN SEIN. um den Seelen der Tiere, die ihnen ihr Fleisch als Nahrung und ihr Fell als Kleidung geschenkt hatten, zu DANKEN und sie zu EHREN. So handelten auch noch die Höhlenbewohner Europas, wie auch die Indianer Nordamerikas, bis sie von den "weißen" Siegern "zivilisiert" wurden! Denn für sie bedeutete die Beute noch die Möglichkeit, zu überleben.

 

Als die Tiere domestiziert wurden, gab es auch in Europa noch über lange Zeit eine Art Übereinkunft zwischen Mensch und Tier, nämlich Schutz und Nahrung des Tieres gegen Nahrungs- und Kleidungsspende des Tieres für den Menschen. Der Mensch empfand dabei ACHTUNG und Liebe für das Tier und bat vor der Jagd oder vor der Schlachtung in einer Zeremonie die Seele des Tieres um ihre Zustimmung unf VERGEBUNG. Die Seele des Tieres stellte dann aus LIEBE seinen Körper den Menschen zur Verfügung.  Die heutige Massentierhaltung, die nicht einmal mehr der Not entspringt, sondern hauptsächlich dem Gelderwerb (sonst wäre Werbung absolut nicht nötig), hat mit ACHTUNG, geschweige denn LIEBE, nichts mehr zu tun. Tiere werden grausam  missbraucht, nach dem Geschmack, der Mode und dem Willen des Menschen verzüchtet, so dass sie kaum mehr lebensfähig sind, gemästet, "produziert" (als wäre der Mensch GOTT selbst und könnte LEBEN schaffen!), fabrikmäßig verarbeitet und ebenso zu Millionen "gekeult" , wenn sie krank sind (welch ein furchtbares, zynisches, schönredendes Wort für "dahinmorden"), oder wenn so viele gezüchtet wurden, dass der Preis pro Kilogramm Fleisch fällt (ob da vielleicht mit Viren 'nachgeholfen' wird? Den Menschen wäre alles zuzutrauen, auch das Un-Denkbarste, denn sie kennen keine Grenzen des HERZENS). Tiere sind für die Verantwortlichen nur eine "Sache", nicht mehr des Nachdenkens wert als eine Tüte Mehl. Welch eine Anmaßung, welch ein Verbrechen, welch ein Karma, das Menschen sich schaffen! Tiere sind tiefster LIEBE fähig, wie wir Menschen, aber viel höherschwingend, , also empfindsamer, noch ganz OFFEN und TRAUEN dem Menschen unbedingt, wenn sie nicht misshandelt werden. Sie sehen die Menschen in ihrer Umgebung oft als ihre eigene Familie an, folgen ihnen, TRAUEN! Zu Lesen, wie Gänse, sehr hochentwickelte, intelligente Tiere übrigens, geschlachtet werden, nachdem sie dem Pfleger, den sie wie einen Vater LIEBEN und ihm völlig TRAUEN, weil er sie immer gefüttert hat, zu den Schlachtmaschinen folgen, kann einem das HERZ brechen.
Entsprechend wäre es, wie wenn ein Kind oder junger Mensch von seinen Eltern zur Schlachtbank geführt würde! 
Tiere klammern sich zwar nicht in dem selben Maße wie Menschen an ihren physischen Körper, vor allem, weil sie eine noch ganz 'natürliche' Spiritualität leben im Sinne einer direkten, ursprünglichen Verbindung zur GEISTIGEN WELT; sie sind GOTT darum noch viel näher als wir und benutzen ihren Verstand (ja, den haben sie auch!) nicht wie wir Menschen, um alles auseinanderzupflücken und EINFACHES zu verkomplizieren - und sie empfinden körperliche und seelischeSchmerzen nicht anders als wir Menschen, LIEBEN ihre Artgenossen, ihre Jungen und ihre Gefährten, so wie wir unsere Familie und Freunde - und sie LEBEN eben auch GERN. Wer Tiere für dumm und unempfindsam hält, kann seelisch nur nahezu tot sein.
Zutiefst erschütternd ist der Blick einer Kuh, eines Pferdes, eines Schafes - jeden Tieres, das menschlicher Nutzung ausgesetzt ist - fast jeder Blick ist ein HILFESCHREI!
Auch die "Verbraucher" denken meist nicht über den Spender oder die Spenderin ihrer Nahrung nach und die meisten essen wohl gedankenlos das Fleisch der Tiere - ja, viele wollen garnicht darüber nachdenken, weil das seelische und körperliche Leiden der Tierbrüder und -schwestern und ihr Tod ihnen Unbehagen und ein schlechtes Gewissen bereiten könnten. 

Aber das Unbehagen und das schlechte Gewissen haben ja auch einen Sinn: Es ist die Stimme unserer HERZEN, die Stimme GOTTES in uns, die uns an etwas erinnert - an LIEBE, an MITGEFÜHL, an Verzicht, wenn keine Not besteht... nicht Wegschauen hilft, sondern: Diesem Gefühl nachgehen. Die Konsumenten haben große Macht auf dem Markt und können durch ihr Verhalten alles verändern. Je mehr Menschen umdenken, desto mehr kann verändert werden.
 

 

Aus dem Schwingungsmuster der Tiere in der Natur brechen diejenigen Tiere aus, die es sich schon zur AUFGABE gemacht haben, Gefährten der Menschen zu sein, unsere Haustiere: 

 

Je weiter ein Tier spirituell entwickelt ist, desto mehr fühlt es sich dem Menschen zugeneigt, bis es schließlich die Gruppe der eigenen Art verlässt und als Haustier nur noch bei einem Menschen lebt - ihm zur Hilfe auf seinem spirituellen WEG (denn es lehrt sie BEDINGUNGSLOSE LIEBE!) und durch diese selbstlose Aufopferung sich über seine Art hinaus erhebend, bis es eines Tages so weit entwickelt ist, dass es selbst als Mensch inkarnieren darf. Vermutlich sind diese Menschen anfangs besonders EINFACH, OFFEN und LIEBE-voll. Das ist der Entwicklungsweg von Lebewesen über die Evolution der Natur. 

 

(Dennoch: Nur relativ wenige Menschen waren einst Tierseelen. Viele, viele Menschen kamen bzw. kommen - GESCHAFFEN von GOTT als HOCH entwickelte Wesen - von anderen Sternenwelten und inkarnierten hier, um bestimmte AUFGABEN zu tun und auf dem Weg durch die Materie zu lernen. Gewachsen durch die HILFE, die sie der ERDE und ihren Mitgeschöpfen geben, können sie eines Tages immer HÖHER hinauf schreiten... 

Aber auch Tiere sind ja Wesen anderer Sterne, anderer Welten... 

Als Haustier nun lernt das Tier von den Menschen, die ja von allen Wesen der Natur auf der höchsten Stufe stehen - und von allen die niedrigsten Schwingungen haben! 
Tiere sind - wie auch ganz kleine Kinder, die ja auch noch im Bewusstsein ein Teil der Natur sind - voll der REINSTEN LIEBE und nehmen uns deshalb sehr viele dunkle, schwere und krankmachende Energien ab, die sie auch transformieren können. Weil die Menschen aber derart stark mit dunklen Energien belastet sind, werden die meisten Haustiere schließlich selbst krank. Sie tragen damit direkt und effektiv zur Gesundheit der Menschen bei. Sie helfen, die Menschen zu HEILEN - aus LIEBE. Das sollte man wissen und damit auch die Tiere mit mehr ACHTUNG und dem Bewusstsein ihres besonderen WERTES für die Menschen ansehen. 

Tiere HELFEN den Menschen, die sich im Laufe ihres Lebens verhärtet haben, ihre HERZEN zu ÖFFNEN. Sie sind so LIEBE-voll, dass sie auch die verhärtetsten Menschen anrühren können, wenn diese denn ein Tier in ihre Nähe lassen, ohne es zu misshandeln. Sie können Mauern um das HERZ einreißen und Panzer durchdringen. Wenn sie allerdings misshandelt werden, verschließen sich auch die Tiere - wie ja auch Kinder - und werden scheu und misstrauisch. Wie ja auch Kinder, brauchen Tiere viel LIEBE, sonst sterben sie. Diese LIEBE zu geben und VERANTWORTUNG für ein anderes Lebewesen zu tragen, verändert Menschen. Es gibt viele Menschen, denen Tiere ein Ersatz für Freunde, für Kinder, für eine Familie sind, aber vielleicht führen Tiere sie eines Tages wieder zu anderen Menschen zurück, zurück ins TRAUEN - TRAUEN in GOTT, in das LEBEN!  

Tiere haben ja - wie auch wir Menschen und ALLE anderen Lebewesen (und was LEBT nicht?) eine AUFGABE und natürlich auch einen Kosmischen NAMEN, der die AUFGABE ausdrückt .

Im Laufe des Zusammenseins mit Menschen entwickelt sich auch allmählich ihr eigener WILLE. Wenn ein Tier sich einem Menschen sehr verbunden fühlt und sich wünscht, mit diesem Menschen wieder zusammen zu sein, kommt es auch wieder als dessen Haustier zurück. Denn Tiere kennen, genau wie wir und wie alles Leben der physischen Erde, die REINKARNATION.
Und genau so, wie wir an dem wir nicht schon einmal gewesen sind...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Adolf69
07.06.2016, 22:37

Das ist ein sehr schöner und rührender Text, aber du hast mir immer noch nicht meine Frage beantwortet. Schau dir bitte dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=pNmJ2jflh20 Es tut einfach so unfassbar weh, sich das anzuschauen. Wenn ich sowas sehe, dann glaube ich langsam, dass solche Leute wie du bloß alles versuchen "schönzureden" um einen Sinn im Leben zu haben. Sowas kann doch nicht zum "göttlichen Plan" gehören, was ist denn mit diesen Gänsen? Haben die sich das ausgesucht weil sie denken "Oh, ok, nur noch 1000 weitere Jahre Höllenqualen erleiden und vielleicht sind die Menschen dann bis dahin weiter entwickelter"?. Du als spiritueller Mensch, glaubst du auch an den Teufel? Kann man ihm seine Seele verkaufen und dabei die Wünsche wahr werden lassen? Wie wärs wenn ich einfach so ein Ritual mache und meine Seele dafür verkaufe, dass all diese Tiere nicht mehr leiden müssen. Wenn es also tatäschlich sowas wie Gott und Teufel gibt, dann müsste in ein paar Wochen in jedem Land ein neues Gesetz gegründet werden, welches besagt, dass Massentierhaltungen, der Zoo, Jeder Zirkus mit Tieren und was nicht alles verboten wird. Was hälst du davon? Dann könnte ich beweisen, dass "Übernatürliches" existiert, wobei ich eh nicht daran glaube. Wenn doch, tja dann bin ich wohl gef'ckt und muss in der Hölle schmoren, was sollts.

0
Kommentar von DerBuddha
07.06.2016, 22:47

@007Alkl

............. du vermischt viele dinge zu einem lustigen brei............du solltest dir mal die natur genauer ansehen, denn in dieser kommen sämtliche dinge vor, die auch der mensch tut, manchmal sogar viel schlimmer........... und liebe hat nichts mit einem erfundenen wesen, namens gott zu tun, denn liebe ist NUR eine emotionale angelegenheit udn sie hat schon sehr viel leid hervorgebracht..........

0

Deine Frage bezieht sich auf unterschiedliche Formen von Leid:

  • Nahrungsopfer (für andere Tiere)
  • Zuchtopfer
  • Versuchsopfer
  • Konsumopfer
  • etc

Ursächlich war es ja so gewesen, dass für die Menschen als Nahurng bestimmte Nutztiere domestiziert worden sind...

Doch der Mensch wandelte sich mehr und mehr zu einem Ich bezogenen Menschen und somit auch Verlust der Einheit von Mensch-Getier-Umwelt...

Dabei ging auch die Empathie für andere Wesen verloren...

Das sinnlose Leiden der Tiere ist das Ergebnis unserer fehlenden Empathie...leider...

Diese Menschen laden sich Karma auf...

Gruß Fantho

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

leid existiert überall, es kommt dabei immer nur auf die sichtweise des betrachters an............. in der natur selbst ist deine frage völlig bedeutungslos, und leid ist auch keine erfindung des menschen, denn leid ist natur pur...........

oder warum töten löwen dann die kinder der löwenweibchen, die sie begatten wollen?........... WER denkt dabei an das leid dieser löwenmutter

die natur selbst bringt die schlimmsten dinge zum vorschein und WER denkt dabei an das leid, dass dann verursacht wird?........... ihr esoteriker vergesst immer den fakt, dass die NATUR selbst alles hervorbringt und wenn es den menschen auf diesem planeten nicht geben würde, leid wäre trotzdem vorhanden...............:)

weil es nur ein wort ist, dass menschen erfunden haben, genauso wie liebe, krieg usw..... krieg ist übrigens das beste beispiel, wenn man das wort natur nutzt, denn die natur selbst ist der größte kriegstreiber und -verursacher, denn es gibt nur ein gesetz in der natur - leben und überleben um jeden preis und genau DAS ist der grund, warum die natur seit milliarden von jahren existiert...................alles wird auch dann noch genauso weitergehen, wenn der mensch nicht mehr existiert...............

WER denkt eigentlich an die milliarden toten wesen, die sterben müssen, wenn die sonne stirbt und dann ALLE lebenwesen in dem entsprechenden system system in den tod reisst?................. passiert überall im universum zu jeder zeit und wird auch bei uns mal genauso geschehen............... schwarze löcher verschlingen ganze planetensysteme........galaxien "kollidieren" miteinander usw. usw. usw.....und WER denkt dabei an das leid, dass dann über unzählige in diesen systemen existierenden lebensformen hereinbricht?

denkt mal drüber nach.................reinkarnation, vorhersehung und diese ganzen märchen sind mit vielen kleinen alltäglichen beispielenwiderlegbar und entspringen, wie religionen auch, nur den köpfen der menschen..........

nicht gott hat den menschern erschaffen, der mensch erschuf sich seine götter selbst...........und auch seine kleinen märchen von reinkarnation, von wiedergeburt, belohnungen, bestrafungen für sein leben, vorherbestimmung, schicksal usw..............alles nur aus dem einen grund, weil er sich selbst einen sinn im leben geben will...... und weil er in diesen märchen all die dinge unterbringen kann, die er nicht versteht..........:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Adolf69
08.06.2016, 01:58

Ach pff, wenn das so ist, dann ändern wir das einfach! Wir Menschen haben uns bereits ziemlich ins positive verändert, wenn man mal z.B in die Nazi-Kriegszeit zurückdenkt. Früher war es normal Homosexuelle auszugrenzen, heutzutage grenzen wir Homophobe aus! Früher war es normal Schwarze auszugrenzen, heute grenzen wir Rassisten aus! Verstehst du, was ich meine?
Wer sagt denn, dass wir unbedingt den Retter der Menschheit ala Jesus Christus brauchen? Wir können selbst für eine bessere Zukunft sorgen und wenn man mal in Betracht zieht, wie früher alles so war, haben wir bereits Himmel auf Erden, um ehrlich zu sein. Wir ändern das "Der Stärkere überlebt" einfach in "Wir helfen uns gegenseitig um zu überleben" um.

Solange es noch einen einzigen Menschen gibt, der diese Welt zu einem besseren Ort machen will, ist die Hoffnung nicht verloren.

0

Der der Leid ertragen hat und stirbt wird von Gott hoch geachtet. Der der Mensch und Tier quält trãgt schwere Schuld. Das ganze wirkt sich aufs Karma aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich halte, die Antwort der Esoterik-Szene auf die Frage des Leidens für unglaublich brutal - und billig, dass wir uns nicht mit dem Leiden anderer beschäftigen brauchen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn du dir deine Fragen schon selbst beanwortest, dann kann man dir keine Antwort geben. 

Ansonsten hätte ich gesagt, dass es das Konzept eines "Hilfslebens" gibt. Das ist ein Leben, für das man sich nur deshalb entschließt, um jemand anderem zu helfen. 

Aber du möchtest ja keine Antwort. Du wolltest nur einmal deine Meinung sagen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Adolf69
07.06.2016, 21:19

Meinst du damit, dass Tiere nur leiden, damit man ihnen helfen kann? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.

0

du vergisst das es beabsichtigtes und unbeabsichtigtes leid gibt. zur selbsterkenntnis oder gar aus lust  ( bdsm ) zu leiden - ist das eine ... 

aber der körper hat auch ein warnsystem was vor verletzungen schützen soll ...  man kann auch leiden ohne das man das will.

und ich könnte mir vorstellen das es ab und an auch  tiere gibt, die sich das nicht selber ausgesucht haben von menschen schlecht behandelt zu werden.

und ich bin mir auch nicht so ganz sicher, ob sich nicht der mensch auch das aussucht um seine Erfahrungen zu machen .. wie es ist täter zu sein ...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du hast dir unbewusst schon deine eigene Frage beantwortet. Lies dir deinen Text nochmal genau durch.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn es den Menschen von Gott aus verboten wäre zu machen was sie wollen. Wäre die Welt für dich dann besser?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?