Was haltet ihr von Vegetariern und Veganern?

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22 Antworten

Was haltet ihr von Veganern und Vegetariern? 

Je nachdem, bis jetzt waren alle Vegetarier und Veganer (zumindest die, die sich als solches bezeichneten) Menschen.

Es gibt jedoch manche, die ich sehr lustig finde.
Ich mag es vor allem, wenn sie mir irgendwelche Filmchen schicken, die in irgendeinem Dorf im Jahre X vor Christus im Taka-Tuka-Land gedreht wurden. :)  
Auch gewisse „Vakten“ finde ich sehr lustig, sei es nun die „16kg Weizen für 1 kg Fleisch“- oder die „unmengen an Wasser wird verschwendet“-Theorie.

Wollt ihr überhaupt was mit uns zu tun haben oder nur nicht, weil wir uns so ernähren?

Nein, niemals, darum breche ich auch sofort den Kontakt zu einer sehr guten Freundin ab, weil sie Veganerin ist!

Mal ernsthaft: Warum nicht?  
Es gibt solche und solche - manche nerven, manche nicht.

Wobei es generell viele „Gruppierungen“ gibt, die mich nerven, vor allem „Fans“ von irgendwelchen Dingen (sei es Fußball, Filme/Serien/Anime, Musik, Bücher etc.).  

Solange ich in Ruhe das essen kann, was ich gerade esse, dann gibt es keine Probleme und das gilt für alle Fraktionen.

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Hallo,

Kurz vorweg ich ernähre mich seit meinem 13ten Lebensjahr Vegan. Werde nächsten Monat 19.

Ich habe nichts gegen Vegetarier, Veganer oder Fleischesser. Wir sind alle Menschen und teilen uns den Planeten. 

Ich bin mit vielen Fleischessern befreundet, ich gehe mit ihnen gerne in die Pommesbude, oder mal im Sommer ein Eis essen. Oder Frozen Yoghurt.
Ich bestelle meine Sachen und sie ihre sachen.

Es ist sehr schade, dass sich Veganer und Fleischesser immer streiten. Während die Fleischesser einen Aufziehen mit "Komm Probier doch mal ein Stück" oder "Willst du nicht auf der Wiese Grasen", kommen die trend Veganer und wollen den Fleischessern ihre Ernährung aufzwingen (Nicht alle!!)

Dabei sollten den meisten Veganern bewusst sein, dass sie nicht rein Vegan geboren wurden sind und ihre Umstellung wahrscheinlich auch erst im Jugendalter oder später hatten.

Es ist ein völlig falscher Ansatz von beiden Seiten ihre Ernährung aufzuzwingen.

Zu aller erst geht es nicht darum wer am meisten leid verhindert. Es geht darum wie es einem Persönlich möglich ist leid zu verhindern ohne dafür auf etwas "verzichten" zu müssen. Übrigens ist es mittlerweile sehr schwer als Veganer zu verzichten da es immer mehr Alternativen gibt. Reismilch, Sojamich, Dinkelmilch, Hafemilch, Mandelmilch, Kokosnussmilch, Hanfmilch etc. Zudem kommen noch die etlichen Fleischersatz Produkte. 

Übrigens an die Fleischesser. Veganer und Vegetarier verzichten nicht auf Fleisch weil es ihnen nicht Schmeckt sondern eben weil soviel Tierleid dahinter steckt. Das Schnitzel kam in einer  Form auch nicht so aus dem Schwein raus und die Schinkenwurst war auch nicht rund bevor man sie so geschnitten hat.  Von mir aus können Vegane Ersatzprodukte Achteckig sein. Auch heissen viele Ersatzprodukte zb "Vegane Schinkenwurst". Die heisst so, damit der Kunde ungefähr weiss wie das Produkt schmeckt. Unerklärlich wäre es, wenn auf der Verpackung "Aus Lupinen gemachtes Gewürtztes in Wurstform gepresstes bräunliches etwas" so Simpel ist es.

Wer meint, dass Veganer nur bekehren wollen, liegt falsch. Der Veganismus ist weder eine Sekte noch sowas ähnliches. 

Leider setzen sich die meisten keine 10 min mit dem Thema aus. Essen ist im 21ten Jahrhundert keine Privatsache mehr. Wir haben keine zweite Welt im Keller. Es gibt etliches an Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchten da ist verzicht unmöglich. Alleine an Bohnen gibt es über 700 Sorten. 

Mir persönlich ist das Diskutieren zu Anstrengend. Immer die selben Fragen, immer die selben Vermutungen. Man beantwortet alles so gut es geht, versucht es der Person gegenüber Logisch beizubringen aber im Endeffekt nützt es nichts.

 Veränderung fängt bei sich selber an. Sowohl im Herzen als auch im Kopf.

Für alle die sich drüber Schlau machen wollen 3 Filme:

- Gabel statt Skarpell "Forks over Knives" (Gesundheit)
- Cowspiracy, gibt es bei Netflix (Umwelt)
- Earthlings, http://www.earthlings.de (Ethik)

Wer gerne liest:

- Die China Studie.
Es ist ein Projekt der Oxford Universität geschrieben von T. Colin Campbell er ist Professor für Biochemie an der Cornell Universität.

Falls ihr Auf Facebook Aktiv seid gibt es 2, für mich Persönlich tolle Seiten

-https://www.facebook.com/graslutscher/?ref=ts&fref=ts
-https://www.facebook.com/artgenosse/?fref=ts

Und noch zum Schluss von mir: Da ich selber Veganer bin könnt ihr sehen, dass mein Text in richtung "Pro Vegan" geht. Ich hoffe dennoch er ist für alle beteiligten Seiten Informativ.

Ein Veganer, der im Tierschutz Aktiv ist (das heißt nicht nur zu Demos gehen) hat in seinem Leben schon viel leid gesehen. Bitte behandelt jeden Menschen und jedes Lebewesen mit Respekt. Wir sind nicht die einzigen auf diesem Planeten und Zerstören ihn jeden Tag mehr.

Wer nicht unbedingt seine Ernährung umstellen will ( wobei das schon viel bewirkt) kann sich auch anders im Umweltschutz engagieren zb.

-gegen das Wal schlachten auf den Faröer Inseln
-gegen Regenwaldrodung und gegen Palmöl
-gegen die Überfischung der Meere
-gegen den hohen Co2 Ausstoß
-gegen Umweltverschmutzungen durch Plastik.
-gegen Leder, Daunen, Pelz
-gegen Kinderarbeit

Jeder kann was tun. Jeder kann was bewirken wenn er es will. Und jeder kann so viel machen/tun und lassen wie er es persönlich am angenehmsten findet. Wobei ich sagen muss, dass ich vor paar Jahren gerne auf Fleisch verzichtet habe auch wenn es nicht so viele Ersatzprodukte gab wie heute. Alles eine Kopfsache. Aller Anfang ist schwer und bitte fasst euch immer an die Eigene Nase!

Lg

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Kommentar von wickedsick05
13.04.2016, 23:44

Veränderung fängt bei sich selber an. Sowohl im Herzen als auch im Kopf.

basierend auf falschen Argumenten wie z.b. das Buch die China Study.

SELBST die Vegane gesellschaft schreibt dazu:


Nur heißt eine Korrelation zu finden nicht, die Ursache identifiziert zu haben. So finden sich nicht nur positive Korrelationen zwischen dem Konsum von Tierprodukten und Krebs, sondern auch zwischen dem Konsum von Weizenprotein und Krebs und zwischen grünem Gemüse und Herzkrankheiten. Dieser Herangehensweise entspricht ebenfalls sein Umgang mit Statistiken, der es Kritikern oft einfach macht. So die Statistik über Brustkrebs, in der es einen „Ausreißer“ gibt, also einen Wert, der sehr stark von den anderen abweicht. Solche Werte werden normalerweise ausgeschlossen, weil sie, wie hier der Fall, sonst das Ergebnis verzerren können. Ließe man ihn weg, wäre die Korrelation zwischen Brustkrebs und dem Konsum von Tierprotein kaum höher als die zwischen Brustkrebs und Pflanzenölen.

http://vegane-gesellschaft.de/archives/61-Die-China-Study-und-die-Unkritischen.html


die Berliner Zeitung:

Warum veganes Leben Unsinn ist


Der Veganismus eignet sich deshalb hervorragend dazu, den religiösen Phantomschmerz der Säkularisierten zu lindern. Gott spielt zwar nicht mehr die Hauptrolle, dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz aufgeführt wie ums Goldene Kalb.



Vegane Landwirtschaft ist Raubbau


Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse, Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man ruhig malträtieren kann.


Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft
mitnichten tierleidfreie Ware. Das V-Label der European Vegetarian Union berücksichtigt alle möglichen Kriterien, doch es findet sich nicht der geringste Hinweis, ob bei der Produktion der Waren tierischer Dünger verwendet wurde oder nicht. De facto lassen sich die Veganer also in unserer heutigen Gesellschaft von viehhaltenden Landwirten durchfüttern. Anstatt diesen aber dankbar zu sein, strafen sie ihre Ernährer mit tiefster Verachtung, beschimpfen sie als Tiermörder und Sklavenhalter.


Vegane Landwirtschaft ist Raubbau,weil sie den
Nährstoffkreislauf der Böden unterbricht. Die Modelle, die Veganer gerne präsentieren, taugen bisher nur dazu, eher sieben als sieben Milliarden Menschen satt zu machen. Was man den Flächen an Nährstoffen entzieht, muss in anderer Form wieder auf die Flächen zurück.



http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672



Das Problem des Veganismus ist, dass er sich letztlich nur auf Basis einer anthromorphisierenden Ethik rechtfertigen kann. Im Gegensatz zur Mischkost, die auch ökologische und wahre ethische Gründe für sich reklamieren kann. Der Aufwand, den Veganer betreiben müssen, um tierische Produkte nicht nur beim Essen zu ersetzen, übersteigt den ökologischen Nutzen. Bleibt also nur eine Verzichts-Ethik: Durch mein Opfer rette ich die Welt. Das ist ein sehr religiöses Motiv. Der Verzicht muss gesteigert werden, um dem bisherigen Verzicht einen Sinn zu geben. immer weiter...denn auch für andere Produkte leiden und sterben Tiere so z.b. auch für Ackerbau.

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Kommentar von Laury95
14.04.2016, 18:38

Vielleicht solltest du nicht umstrittene Dinge wie Earthlings und die China Studie anbieten.

gegen Leder, Daunen, Pelz

Wieso? Meine Echtlederschuhe sind schön warm und mein Daunenkissen schön weich.

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Kommentar von AppleTea
15.04.2016, 00:26

Wieso, Laury? Weil Tiere für Leder, Daunen und Pelz unnötig leiden. Unnötig deshalb, weil wir Stoffe, Kunstleder und Kunstpelz heute synthetisch herstellen können. Ebenfalls weich und warm. Und selbst wenn das Leder dann qualitativ weniger hochwertig ist. Kauf ich mir halt 2x im Jahr Schuhe statt 1 mal.. koster eh weniger. Kein Problem.

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Kommentar von Omnivore10
15.04.2016, 17:10

gegen

gegen
gegen
gegen

Eins fehlt: Gegen Veganismus! Denn das ist Umweltverschmutzung pur durch Futtermittelverschwendung, Nahrungsimporten, Kunstdünger und Raubbau!

Die China Studie.

Ein UNwissenschaftliches Buch! Wird zurecht von vielen kritisiert, weil es gegen die Grundregeln der Wissenschaft widerspricht! Das Buch hat mit der echten Studie rein GAR NICHTS zu tun!

Jeder kann was tun.

Ich auch! Ich lehne den Veganismus ab und esse lieber jeden Tag Fleisch! Ich bin stolz drauf!

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Also meiner Meinung nach (und das sollte eigentlich die Meinung von allen Menschen sein) ist es überhaupt kein Problem sich selbst zu entscheiden was man essen möchte und was nicht, wobei liegt denn das Problem?

Ein Punkt dabei ist aber, dass ich als "Fleischfresser" nicht dauerhaft von Leuten die eben kein Fleisch essen darauf hingewiesen werden möchte wie schlecht es doch ist das ich Fleisch esse (Nicht verallgemeinern ich mache damit jetzt keinen Vegetarier oder Veganer schlecht, allerdings kam das schon vor deshalb erwähne ich es)

Aber am Ende bleibt nur noch zu sagen, jeder Mensch kann tun was er möchte.

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Was haltet ihr von Veganern und Vegetariern?

Erstens: Was einer sich in die Futterluke schiebt ist mir prinzipiell egal! Ob jemand keine Tomaten will, keine Pilze will oder kein Schweinefleisch will ist mir erst mal schnuppe.

Im Gegensatz zu Tomatenverzichter machen das Vegetarier und Veganer aber dogmatisch aus einem Glauben heraus. Und da beginnt der Unterschied zu Punkt Zwei:

Zweitens können die meisten Vegetarier nämlich nicht den Mund halten und wollen mir irgendwas von angeblich gequälten Tieren erzählen und irgendwelche ausgedachten Zahlen mir an den Kopf werfen, welche sie bei PeTA abgeschrieben haben!

Und wer bei mir mit Propaganda, Lügen und gefälschten Zahlen sich mit mir unterhällt, wird nicht lange mit mir Freude haben.

Wenn der Vegetarier oder Veganer sich stillschweigend zum Thema Ernährung und Landwirtschaft neben mir verhält, dann KANN er auch ein angenehmer Zeitgenosse für mich sein. Sobald die kleinste Verleumdung gegen Landwirte auch nur anklingt ist vorbei mit meiner Sympathie!

Wollt ihr überhaupt was mit uns zu tun haben oder nur nicht, weil wir uns so ernähren?

Direkt nicht! Und die meisten sind eh nur misssionarisch unterwegs! Ich kannte mal einen Vegetarier, der echt in Ordnung war. Der hat nämlich NIEEEE zu seiner Ernährung Stellung genommen! Und wir haben ihn auch NIEEE wegen seinem Tofu aufgezogen!

Nur findet man solche Menschen eher selten!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Gruß
Omni

PS: Den politischen Veganismus hasse ich! Für mich die gefährlichste Ideologie der Neuzeit!

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 Ich akzeptiere ihre Einstellung .Das muss doch jeder für sich entscheiden. Wenn jemand vegetarisch oder vegan leben will ist das seine Entscheidung und Meinung und für mich völlig Okay.  Man kann seine Meinung auch vertreten aber sollte sie anderen nicht aufzwingen wollen weil das sowieso nichts bringt nicht nur bei diesem Thema. 

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Ich sage es mal so, mir sind Menschen suspekt,

  • die sich ausschließlich über ihre Ernährungsform definieren und
  • die dies bei fast jeder Gelegenheit und dazu ungefragt alle wissen lassen
  •  die mit AggitaionsSprech-Vokabular arbeiten
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Was ich von einem Menschen halte, hängt kaum davon ab, wie er sich ernährt, sondern eher davon, wie seine Gedanken beschaffen sind, wie respektvoll er mit seiner Mitwelt und sich selbst umgeht, wie er sein eigenes Verhalten reflektiert usw.

Was Vegetarismus, Veganismus und Omnivorismus angeht, da habe ich schon eine klarere Meinung. Aber danach wurde ja nicht gefragt.

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Kommentar von plohmann
15.04.2016, 14:33

Endlich mal ein gute und dogmatische Antwort

0

Mir ist das so egal, was jemand isst. Warum sollte ich mit solchen Menschen nichts zu tun haben wollen? Das entscheide ich nach Sympathie und nicht nach Ernährungsgewohnheiten. Beim zusammenleben muss man sich dann allerdings auch klar sein, dass der andere vielleicht Dinge isst die der andere nicht mag....Wie bei allen Menschen.

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Bin auch seit fast 4 Jahren Vegetarier.

In meiner Umgebung gibt es viele, die das einfach akzeptieren, ich meinte jedem das seine, es ist immerhin meine Sache. Ich renne auch nicht rum und erzähle es jedem, außer eben, wenn das Thema aufkommt oder mir Fleisch oder sowas angeboten wird. Trotzdem muss ich mir auch oft "Witze" anhören, dass etwas nicht vegan ist, obwohl sie genau wissen, dass ich Vegetarier bin. Dann kommen auch oft Sachen wie zum Beispiel "Vegetarischer Pudding", was echt nervig ist.

Ich denke, wenn jemand Vegan oder Vegetarisch leben will, dann ist das seine Sache, solang ich damit nicht genervt werde. Wenn jemand nunmal Fleisch mag, auch okay. Hab ich kein Problem mit. Mich nervt nur, wenn jemand meine Gründe nicht einsehen will und sich deswegen über mich lustig macht, oder gar umstimmen will. Immerhin ist es meine Sache und solang meine Gründe für mich vertretbar sind, hat das niemanden etwas anzugehen

Liebe Grüße

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Vegetarismus ist ein gefährlicher Trend. Der Mensch isst doch schon seit Geburt an Fleisch. Da ist es einfach nur normal wenn man sich dann auch weiterhin von Fleisch ernährt. Fleisch wir aus dem Grund heraus gegessen, da wir Menschen uns vollwertig ernähren müssen. Beim Vegetarismus ist das nicht so. Vegetariern fehlen viele wichtige Inhaltsstoffe des Fleisches, welche sie dann über irgendwelche chemischen Präparate zu sich nehmen. Dies führt zu einer Mangelerährung. Salat esse ich auch ab und zu mal gerne. Aber Tofu?!? Schon beim ersten Kontakt wurde mir schlecht. Ich musste mich fast übergeben. Schon allein der Anblick gab mir den Rest und dann noch der Geruch. Der Horror! Und sowas wir von Vegetariern und Veganern als angebliches "Essen" tituliert. Wer weiß woraus das wirklich gemacht wird. Aber am schlimmsten ist es für Kinder und Jugendliche. Sie befinden sich noch in der Entwicklung und benötigen daher ganz besonders die wichtigen Inhaltsstoffe des Fleisches. Doch in der Schule und im Fernsehen bekomme sie durch sogenannte "Moralapostel" beigebracht, dass Fleisch schlecht ist und man es ja nicht essen sollte. Das wird mit "Schockbilden" begründet, die in Wahrheit Einzelfälle sind. Dadurch bekommen sie ein vollkommen falsches Bild vermittelt und durch die fehlenden Inhaltsstoffe des Fleisches werden sie massiv in ihrer Entwicklung gestört.

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Ihr seid keine Vegetarier, ihr ernährt euch vegetarisch, das ist ein Unterschied. Ein Rind ist ein Vegetarier, und ein Pferd ist ein Vegetarier, und ein Löwe ißt manchmal einen Vegetarier...

Ich habe kein Verständnis dafür, akzeptiere es aber. Es gibt ja auch Leute, die rauchen. Verstehe ich auch nicht!

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es macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den Mensch. Es ist ein Hype mehr nicht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein
Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne
Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber
nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht
vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst. Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden.
Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden.
möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b
Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand)
Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der
den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER
auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu
kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist
und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix
denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage
nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach
natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren,
versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie
entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch,
ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse.

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Ich finde die meisten völlig in Ordnung, sofern es normale Menschen sind und keine assis. Das gleiche gilt für Mischköstler.

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Solange sie nicht versuchen mich zu missionieren sind sie mir relativ egal. Ich finde die Beweggründe der meisten Vegetarier/Veganer einfach nur kindisch und lächerlich.

Was ich nicht gar nicht ausstehen kann, ist wenn sie beginnen Lügen zu verbreiten.

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Kommentar von PrivateUser
13.04.2016, 17:50

Darf ich fragen, welche Beweggründe du denn als so lächerlich empfindest?:)
Einfach nur aus Interesse.

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Kommentar von Mensch12343
13.04.2016, 19:12

1. Natürlich. Wenn die Nachfrage sinkt werden auch keine Tiere mehr "produziert".

2. Wenn man mit natürlich argumentiert sollte man sich auch natürlich ernähren. Tun aber die wenigsten. Sowohl Vegs als auch Omnis. (Siehe Unge. Aber der ist ja auch nur aus Marketing gründen veg, falls er noch ist).

3. Ich habe dafür keine Argumente um das Gegenteil zu beweisen. Ich bin aber auch nicht tief genung in der Materie dafür.

4. Geschmack ist geschmackssache. Einer mag keine Zwiebeln, ein anderer kein Fisch und manch kein Fleisch.

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Kommentar von Mensch12343
13.04.2016, 22:43

1. Wenn die Firmen auf ihrem Fleisch sitzen bleibt, wird sich ihre Haupteinnahmequelle wahrscheinlich verändern.

"Außerdem bewirkt ein Vegetarier mehr oder weniger auch nichts." Warum gibt es dann Wahlen? Ich bin doch nur einer von ca. 60Millionen Wahlberechtigten. Ich kann nichts verändern.

"Im Übrigen darf man nicht vergessen dass Lebensmittel generell überproduziert werden [...]" Wenn bspw. Rewe fast alles was sie bei ihrem Lieferanten bestellt haben später wegschmeißen müssen, werden sie beim Nächsten mal weniger bestellen.

"Die Natürliche Ernährung des Menschen ist omnivor." Die natürliche Ernährung des Menschen ist nicht ansatzweise so wie sie heute ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich irgendwelche Höhlenmenschen eine Kuh gefangen haben, dann einem Bullen einen Handjob gegen haben um die Kuh künstlich zu befruchten um später ihr Kalb aus ihrem Loch zu ziehen, zu schlachten, zu essen um das ganze dann mit ein bisschen an-den-Ti**en-von-der-Kuh-nukeln runterzuspülen.

Und die meisten Veganer/Vegetarier werden Fleisch wohl nicht aus geschmacklichen Gründen meiden, sondern aus ethischen.

2
Kommentar von Omnivore10
15.04.2016, 17:18

DH Andrastor!

Ich finde die Beweggründe auch allesamt lächerlich!

3

Ihr seid doch genau solche Menschen wie wir. Warum sollen wir mit Euch nichts zu tun haben wollen? Ich bewundere die Veganer und Vegetarier eher (obwohl ich sehr sehr selten Fleisch oder Wurst konsumiere), dass sie so eine Disziplin an den Tag legen, wenn andere um sie herum sich "vollwertig " ernähren.

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Was redest du! Ich bin selber Vegetarierin und ich finde deine Einstellung super!!! :)Was die anderen von dir halten,sollte dir allerdings in Zukunft egal sein.Das ist DEIN LEBEN und dich deren.;)

Liebe Grüße :-) 

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Kommentar von MeinTagebuch
13.04.2016, 16:53

Ok kannst du mir Vllt Tipps geben ich kriege das Eisen nicht so gut rein :(

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Kommentar von MeinTagebuch
13.04.2016, 17:12

In Eisentabletten ist aber oft Fisch drinne

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Ich finds toll. Bin jetzt auch seit kurzem auf vegetarische Ernährung umgestiegen und finde es einfacher als ich dachte.

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Mir is egal on jemand vegetarier ist solange es ein netter mensch ist hat das gar nichts damit zu tun. Wenn sie dann aber anfangen menschen die fleisch essen als mörder usw zu bezeichnen und uns ihre Ernährungsweise etc aufs Ag drücken wollen dann brauch ich ncihts mit ihnen zu tun haben

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mir ist es total egal was jemand isst oder nicht isst... das problem gerade bei vergetariern und veganern ist oft, dass sie sich ausschließlich über ihre ernährung definieren und andere damit missionieren wollen... das habe ich noch nie erlebt bei menschen die auf alkohol verzichten oder bei menschen die sich ausschließlich von fast food ernähren...

bei veganern kommt oft auch erschwerend dazu, dass sie mit dem tierwohl argumentieren...selbst aber abgesehen von der ernährung nur selten bis gar nicht darauf rücksicht nehmen..

mittlerweile ist auch veganer sein zu einer modeerscheinung geworden, die nichts mit überzeugung, sondern eher mit: "ich bin jetzt auch total in" und dann sabbern, wenn ich mir ne bratwurst vom grill hole ;)

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Kommentar von kath3695
13.04.2016, 17:44

Man kann Fleisch doch aber lecker finden und es trotzdem nicht essen wollen? Und selbst wenn es "in" ist, was ist daran so schlimm? Fleisch essen war früher bestimmt auch mal nur ein Trend.

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Kommentar von Mensch12343
13.04.2016, 19:00

Ich bin auch Vegetarier und wenn ich an eine Krakauer denke bekomme ich auch hunger. Ich würde aber keine Essen, weil ich weiß, dass sie nur gut schmeckt, weil sie mit Zucker vollgepumpt ist und ich nicht dafür verantwortlich sein möchte, dass ein Tier für mich stirbt.

Ps.: An alle nervigen Veganer, die es hier auf GuteFrage leider zahlreich gibt (also NERVIGE Veganer): Irgendwo muss man ja anfangen, vegetarische Ernährung ist ein guter Einstieg zu Veganer.

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Kommentar von Mensch12343
13.04.2016, 22:27

Ein "echter" Veganer trägt auch kein Leder oder benutzt sachen an denen Tierversuche versucht wurden. Und zu dem mit Haustieren ja. Aber man sollte nie etwas verallgemeinern.

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Kommentar von AppleTea
14.04.2016, 00:27

Es ist auch gar nicht sinn der sache, 100% veganer zu sein.. erst recht nicht deshalb, weil es gar nicht möglich ist. es sterben ja schon allein für den Gemüseanbau Tiere. Man kann als Veganer nur so gut es eben geht, das Leid der Tiere vermindern

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Vegetarier kann ich verstehen! Aber veganer sind krank! Die machen das, nur, um Tieren, die extra dafür gezüchtet wurden, nicht weh zutun! Wenn die Tiere nicht zum Essen und zum Milch geben gezüchtet worden wären, hätten sie GAR KEIN Leben! Außerdem sind vegane Produkte mega teuer!

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Kommentar von Mensch12343
13.04.2016, 19:04

Die Spermien die in deinen Eiern produziert werden könnten auch Kinder sein. Los: Befruchte mit jeder einzelnen eine Frau, sonst haben die Kinder gar kein Leben!

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Kommentar von Mensch12343
13.04.2016, 19:06

Wenn du 'nen Mädel bist: Rotte alle Männer aus und schneid dir deine Eierstöcke raus. Wenn du das echt machst: DAS WAR NICHT ERNST GEMEINT!!

Man weiß ja nie für was man alles verklagt werden kann.

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Kommentar von Schokolinda
14.04.2016, 12:53

Tieren, die extra dafür gezüchtet wurden, nicht weh zutun

was ist da die Logik? jemand hat sich überlegt, mit Tierzucht Geld zu verdienen und jetzt müssen wir den unterstützen, damit sein plan ja nur nicht scheitert?

hätten sie GAR KEIN Leben!

wenn du mich fragst, hätte ich lieber kein leben als so eins. ist sowieso quatsch: einem ungeborenen oder viel mehr jemandem, der nie empfangen wurde, stellt sich die frage gar nicht.

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Kommentar von eostre
15.04.2016, 12:03

Also ich ernähre mich vegan, weil ich einfach keine tierischen Produkte essen möchte, Tierschützer bin ich deswegen nicht automatisch. Und ob das Leben vieler Nutztiere heute lebenswert ist kann angezweifelt werden.

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