Was haltet ihr von unserer Momentanen Drogenpolitik / (Marlene Mortler)? Welche Substanzen würdet ihr Legalisieren und wieso ?

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Das Ergebnis besteht aus 11 Abstimmungen

Cannabis 63%
Keine Legalisation jeglicher Substanzen 27%
Opioide 9%
Extasy 0%
Speed 0%
Pilze (Psychedelika) 0%
Kokain 0%

16 Antworten

Ich würde alles legalisieren. Kriminalisierung bringt nichts. Jeder ist selber verantwortlich für das was er konsummiert. Das Problem an der aktuellen Rechtslage ist, dass die Konsumenten von Drogen qualitativ schlechte Ware konsummíeren. Der Schwarzmarkt bringt mit sich dass Drogen gestreckt sind, ihre Herstellung unreguliert ist und man als Konsumment oftmals keine Ahnung hat was man konsummiert. Dies trifft besonders auf Drogen unter Pillenform zu. Theoretisch könnte es alles sein. Auch ist bei gestreckten Drogen die Gefahr an einer Überdosis zu sterben höher, da man nicht weiss wie rein die Droge ist und man sich dementsprechend bei der Dosierung leicht verschätzen kann. Wenn wir Alkohol als Beispiel nehmen, die Droge weist zwar nach Tabak die meisten Tote auf, aber sogut wie niemand stirbt an verunreinigtem Alkohol. Wieso? Ganz einfach, weil es für Alkohol sogut wie keinen Schwarzmarkt gibt, da die Droge legal erworben werden kann. Ganz davon abgesehen ist die Strafverfolgung unglaublich teuer und bringt sogut wie nichts. Dieses ganze Geld wäre meiner Meinung nach besser in die Drogenprävention investiert. 

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Kommentar von Googler
22.01.2016, 22:18

Sehe ich genau so, ich selbst konsumiere zwar nicht, sehe es jedoch nicht ein andere in ihrer "Freiheit" zu beschränken. Eine Drogenpolitik wie unsere klärt nicht auf und versucht ihr handeln mit nicht begründeten Aussagen zu stützen. 

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Kommentar von lifeisblah
22.01.2016, 23:43

Meine Worte!

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Kommentar von Lisagog
05.04.2017, 19:50

Bitte abonniert den Open Mind Kanal.

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Cannabis

Da die Niederländer keine zerrütteten Menschen sind, sprcht nichts gegen eine Freigabe von Cannabis für Erwachsene. Die ursprüngliche Coca Cola sollte gleichfalls wieder auf dem Markt sein. Wenn Papst Johannes der XXIII sowie die Königin Viktoria Marianiwein (=Cocawein) tranken, dann können das sogenannte einfache Menschen gleichfalls.

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Cannabis

Als erstes Cannabis. Aber ich denke man sollte JEDE Droge legalisieren! 

Ich schade damit niemanden außer mir selbst und die Freiheit des einzelnen sollte da aufhören, wo die Freiheit des anderen anfängt. Doch sie fängt nicht an wenn ich etwas bewusstseinserweiterndes Konsumiere!

Portugal z.B. hat den Schritt gewagt! Dort ist alles entkriminalisiert. Das ist eig. schlecht, denn sie hätten es richtig legalisieren sollen aufgrund der Qualitätskontrolle, aber es ist ein Schritt!

Beim Heroin sterben die meisten an den unterschiedlichen Wirkstoff anteilen! Der eine nimmt z.B. so und so viel ml doch auf einmal ist in dem einen viel mehr Konzentration drin als sonst. Und ruck zuck ist er tot. So etwas würde es nicht geben, würde es eine Norm dafür geben, welche natürlich nur sein kann wenn es legal ist. 

Man könnte ja eine Art Drogenschein einführen, welcher mir erlaubt legal alles zu konsumieren. Um diesen Schein zu bekommen muss ich zu einem Psychologen und nachweise können, dass ich Psychisch gesund bin. 

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Kommentar von Stkuber
22.01.2016, 23:12

Und was ist mit den Krankenkassen? Denen schadet man.
Außerdem bist du als abhängiger nur noch ein Problem für die Gesellschaft.
Davon abgesehen dass solche Drogen, dir NUR Schaden.

Cannabis lässt sich Vllt noch diskutieren, da es nicht schädlich ist und Steuergelder einbringt.
Macht auch nicht so extrem abhängig

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Opioide

Ich wäre dafür, alles zu legalisieren. Es liegt nicht in der Verantwortung meiner Landesregierung, mir meinen Konsum zu verbieten und zu entscheiden, welche Drogen richtig oder falsch seien. Ich habe ein Recht darauf, mich zu entfalten und mich selbst zu "schädigen", wie diese Menschen es wohl formulieren würden. Letztlich müsste einfach mehr aufgeklärt werden und dann soll jede(r) selbst entscheiden, ob und was er/sie konsumieren mag. Es muss halt jede(r) selbst mit den Konsequenzen leben können. Dazu gehört jedoch auch, dass man die Konsequenzen kennt und diese nicht totgeschwiegen werden. 

Dieses Argument, dass nur noch lebensunfähige Zombies durch die Gesellschaft torkeln würden, halte ich ja auch für absolut verkehrt. Schlechte Ernährung und Stress (eines der Hauptprobleme in diesem Land) schicken einen auch zum Arzt und Psychiater. Wenn man es mit etwas übertreibt und/oder bewusst die Vorschriften missachtet, passiert so etwas mit ein wenig Pech eben.  

Ich hab hier jetzt einfach mal Opioide angekreuzt, weil diese den wohl schlechtesten ruf der aufgeführten Substanzen genießen.

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Cannabis

Alkohol und Nikotin sind auch legal und nachweislich wesentlich schädlicher. Wenn man diese drogen in eigener Verantwortung konsumieren darf dann gilt das auch für cannabis!

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Cannabis

Marlene Mortler ist die Inkompetenz in Person. Labert mit den größten Stuss, ignoriert per se wiederlegende Fakten und auch sonst von der Thematik wenig Ahnung hat. Statt so verbissen gegen Cannabis auf die Barrikaden zu gehen, sollte sie sich wichtigeren Themen widmen. Sicher kann man durch regelmäßigen Konsum diverse Schäden davon tragen. Trotzdem sollte es jedem selbst überlassen bleiben. Alkohol und Tabak gehört mit zu den gefährlichsten Drogen überhaupt. Fordert jedes Jahr die meisten Toten. Trotzdem legal.

Wenn Cannabis, Kokain und Co. legalisiert wären, würde der Konsum auch nicht rasant nach oben schnellen. Den deren Konsumenten ist es überwiegend egal, ob sie nun legal oder illegal sind. Die Legalisierung und der Verkauf unter staatlicher Kontrolle würde jedoch viel Müll von der "Straße" holen. Durch die Versteuerung nebenbei auch noch ordentlich Kohle in die Staatskasse fließen würde. Von diesen Einnahmen könnte man im gleichen Zug auch wieder einen Teil in die Suchtprävention stecken. 

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Kommentar von scatha
25.01.2016, 12:28

Sie ist sicher kompetent, und zwar in der Ausführung der Instruktionen und der Agenda ihrer Befehlshaber.

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Cannabis

Hauptsächlich Cannabis, aber Legalisieren würde ich alle Substanzen, dann kann man wenigstens einen Jugendschutz einführen, eine kontrollierbare Abgabe einführen, den Schwarzmarkt unterbinden, Wirtschaft ankurbeln, etc., etc.

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Cannabis

Also rein theoretisch würde ich alles legalisieren
Jeder ist selbst für sich verantwortlich und bestimmt selbst, was er seinem Körper, wie zuführt also natürliche Selektion und so 
Aber gegen Cannabis ist absolut nichts einzuwenden

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Kommentar von waldfrosch64
23.01.2016, 15:52

Cannabis ist genau so ein Gehirngift und keines Wegs harmlos ,wenn du das chronisch konsumierst .

Es sei denn zu medizinischen Zwecken  ,das wäre dann wohl etwas anderes.

Vom legalisierten Cannabis wird nur Monsanto profitieren ..

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Alles, dafür gibt es so viele Pro Gründe, hab aber keinen Bock jetzt so viel zu schreiben

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Ich bin dafür, dass wir der Liste noch die  Psychopharmaka zufügen,auf die jeder 3. Mensch sich befindet den ich so draussen  treffe  und diese verbieten.

Stattdessen würde ich mal allen Leuten besser mal endlich genug Mineralstoffe und Vitamine  zuführen .

Dann braucht auch keiner mehr Drogen.

Egal ob  Legal oder Illegale  die ihn zerstören  .

Und die Meschen könnten wieder anfangen klar zu denken und würden erkennen was vor sich geht in dieser Welt .

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Legalisieren? Alles. Und marlene mortler? Hat eindeutig den falschen job, und ist einer der inkompetentesten menschen die ich kenne...

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Keine Legalisation jeglicher Substanzen

Ich muss mal noch hinzufügen, dass ich von Marlene Mortler bis dahin noch nie was gehört habe.

Aber wenn ich mir die Beschreibungen hier so ansehe, scheint sich die Bildungslücke gelohnt zu haben.

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Keine Legalisation jeglicher Substanzen

Nichts davon würde ich legalisieren. Das hat mehrere Gründe.

Mal davon abgesehen, dass Menschen heutzutage generell zu blöd für einen gesunden Lebensstil zu sein scheinen, erscheint es mir logisch, dass legale Drogen bei weitem häufiger konsumiert werden als illegale. Niemand wird Alkohol und Tabak den ersten Platz unter den Volksdrogen absprechen. Daher wäre zu erwarten, dass mit der Legalisierung der Konsum steigt. Somit steigt auch der volkswirtschaftliche Schaden, der durch die gesundheitlichen und psychischen Schäden ausgelöst wird. Die Erfahrung mit Alkohol lehrt deutlich, dass die Einnahmen durch Besteuerung nie auch nur annähernd den entstehenden Schaden wettmachen. Allein was die Krankenkassen für die Folgen von Alkoholkonsum blechen müssen beträgt meines Wissens nach fast das Zehnfache der Steuereinnahmen. Drogen rechnen sich schlichtweg nicht.

Jetzt schreien wieder alle ABER! ALKOHOL! TABAK!

Dass die viel schlimmer als illegale Substanzen sein sollen, kann man genauso als Argument nehmen, diese auch noch zu verbieten. Also kein sonderlich gutes Argument.

Was ich für klug halte, wäre eine staatliche "Drogenausgabe", die Menschen Drogen kostenfrei zur Verfügung stellt, die nachgewiesenermaßen schwer abhängig sind. Dies hat drei Vorteile: Man entzieht den Dealern ihre Stammkunden und somit der organisierten Kriminalität eine Einnahmequelle. Die Suchtkranken müssten keine Straftaten mehr begehen, um an Geld für Drogen zu kommen, was zu einer Verringerung von typischen Straftaten der Beschaffungskriminalität führt (Einbruch, Diebstahl...) und wiederum Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz entlastet. Und zu guter Letzt findet der Staat einen besseren Zugang zu den Suchtkranken und es ist gut möglich, dass man diese so leichter in Entzugstherapien bekommt und besser in die Gesellschaft eingliedern kann.

Der einzige Grund, der meist für die Legalisierung vorgebracht wird, ist die Annahme, man habe irgendwie ein Recht auf sämtliche Substanzen und könne damit schon selbst umgehen. Als egoistisches Motiv ist das sehr gut nachvollziehbar, jedoch hat Gesetzgebung die Aufgabe, den Nutzen für die Gesellschaft zu maximieren und unter diesem Gesichtspunkt kann kaum ein Argument für die Legalisierung bestehen. 

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Kommentar von Googler
22.01.2016, 23:28

Ich denke Alkohol sowie Tabak Konsum sollte nicht von Politikern, Eltern etc. gefeiert werden. Tabak beispielsweise rechnet sich sehr wohl für den Staat. Menschen Sterben im Schnitt 10 Jahre früher, das heißt der Staat muss diesen Personen keine 10 Jahre Rente etc. zahlen. Bei Alkohol bin ich mir nicht sicher.

Die Staatliche "Drogenausgabe" gibt es schon und ist meiner Meinung nach nur ein weiteres Problem. Diejenigen die an Drogen kommen wollen gehen dann extra dahin um sich die Qualitativ Hochwertige und sichere Ware geben zu lassen. Was du beschreibst, ist eine Legalisierung :) jedoch nur für diejenigen die Drogen konsumieren ergo kann jeder beim Dealer um die Ecke Cannabis kaufen um sich Attestieren zu lassen um später "legal" zu konsumieren.

Wie gut eine Legalisierung gehen kann sehen wir in Amerika / Holland und Portugal. Der Staat nimmt Unmengen an Geld ein welche in Bildung etc. gesteckt werden können. Die Steuern decken in jedem Fall die Kosten in Psychiatrien oder Krankenhäusern.

Die Gesetzgebung hat den Nutzen die Gesellschaft zu kontrollieren und jedes Individuum zu Höchstleistungen anzutreiben. Eine Droge wie Koffein ist auch schädlich für den Körper und kann abhängig machen, dass selbe gilt für Zucker. Hier jedoch fördert es angeblich die Arbeitsmoral... Es gibt noch andere Gründe für eine Legalisation, viele "Substanzen" die Verboten sind, könnten Therapeutisch eingesetzt werden und vielen Menschen helfen.  

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Keine Legalisation jeglicher Substanzen

keine legalisierung

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Marlene Mortler ist die unfähigste Politikerin die es gibt. Die setzt sich mit dem Thema überhaupt nicht richtig auseinander. 

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