Was haltet ihr von solchen Aktionen?

Bild1 - (Liebe, Freundschaft, Politik)

25 Antworten

Okay, ich muss mal eines sagen. Vorab: Ja, nach dem Lesen bestimmter Ansichten habe ich selbst schon gezweifelt, ob ich rechte Tendenzen habe. Allerdings waren das eher Ansichten aus den USA. Wenn ich mir dort die "Szene" anschaue, wobei ich nicht sagen kann, ob die Seiten und Artikel, die ich finde/ lese und die Videos, die ich sehe, die Szene darstellen oder nicht, dann sehe ich, dass durch bestimmte übertriebene Forderungen und Ansichten der Linken, oder Vertreter, die für die Linken zu sprechen meinen, wirklich sehr effektiv rechte Einstellungen nahegelegt, geprägt und zementiert werden können. In Deutschland sehe ich Anklänge davon, aber noch nicht so extreme. Wenn ich allerdings aus den USA diverse Verhaltensregeln lese wie "Weiße dürfen auf keinen Fall jemals Nicht-Weiße unterbrechen, anderen deren Ansichten erklären, ihre Bemühungen nicht ausdrücklich loben aber auch keinesfalls zu viel loben usw. usf" und dann jedes dieser Verhaltensregeln als potenziell rassistisch angesehen wird, verstehe ich, dass man das Handutch wirft und vorischtshalber in die entgegengesetzte Ecke geht.

In Deutschland haben wir jetzt den Begriff "besorgter Bürger" derart verbrannt, dass Menschen, die echte Ängste haben diese teilweise nicht mehr äußern mögen, um nicht als "besorgter Bürger" zu gelten. Das halte ich für eine fatale Entwicklung. Ängste sollte man äußern können, sonst verstärken sie sich.

Die Ironie an der Geschichte ist ja auch, dass eben KEINE Seite irgendwelche echten Vorzüge genießt. Wird auf der einen Seite Deutschen Angst vor Vergewaltigung oder Belästigung von Flüchtlingen gemacht, liest man auf der anderen von Flüchtlingsunterkünften, die nicht abschließbare Türen haben, von Vergewaltigungen innerhalb dieser Unterkünfte, die nicht angezeigt werden solllten - das Opfer, selbst geflohlene Frau und der deutschen Sprache nicht mächtig, wurde einfach mal unbesehen als Lügnerin hingestellt - und von dort eingestellten Wachleuten, die mehrfach wegen Kindesmissbrauch vorbestraft sind.

Wenn nun ALLE diese Leute ihre Sorgen und Ängste nicht äußern "dürfen", weil die jeweils andere Seite ihnen das als radikal und übertrieben vorwerfen kann, dann läuft doch etwas grundfalsch und eine offene Debatte sollte gefördert werden.

Wenn "wir sind bunt" nämlich von einigen verstanden wird als "bloß niemals Kritik an bestimmten Gruppen üben oder über negative Erfahrungen mit deren Vertretern reden", dann entfernen wir uns doch weit von Sicherheit oder gar Demokratie (für die man ja durchaus seine Meinung äußern und seine Rechte wahrnehmen sollte).

Wenn nun diese Sorgen nicht abstrakt und vorurteilsbehaftet, sondern konkret und einschränkend sind - Menschen etwa bestimmte normale Aktivitäten unterlassen aus Angst vor Vergewaltigungen und Übergriffen von rechts oder von anderer Seite - dann darf das mMn niemals einfach so hingenommen werden (s. Verhaltensregeln für Frauen "um nicht vergewaltigt zu werden"). In einem Artikel las ich die absurde Aussage/ Meinung, Vergewaltigungen durch Deutsche würde quasi aus Solidarität einfach nicht angezeigt - als ob eine Vergewaltigung durch einen Inländer nicht so schlimm wäre wie die durch einen Ausländer. Solange es solche Auswüchse gibt, kann natürlich kein Dialog stattfinden und Sätze wie "wir sind bunt" können massiv missverstanden werden als "wir dürfen jetzt keine Kritik mehr Menschen nichtdeutscher Herkunft üben" (oder nur Ängste in Zusammenhang mit bestimmten Gruppen äußern).

Und wenn übrigens nicht mal offen über Gründe diskutiert wird, über Gründe für Vorkommnisse, die berechtigte Ängste auslösen und absurde Debatten wie "zieht euch im Sommer keine kurze Kleidung an", dann öffnet man natürlich Vorurteilen Tür und Tor. Einen einzigen Artikel fand ich, der mal thematisierte, warum eventuell Gewalt in dem Fall in Schweden ausgehend von bestimmten Stadtvierteln, in denen viele ehemalige Flüchtlinge leben, erhöht ist. Das hatte nichts mit deren Kultur zu tun - eine Vorstellung, die ja extreme Angst macht: Jemand wird so erzogen, dass er bestimmte Menschen als minderwertig betrachtet, angrabschen, verprügeln und vergewaltigen darf?! Natürlich denkt sich da Otto Normal, "was sind das für Menschen, mit denen will ich nichts zu tun haben!" Gründe waren vielmehr psychologischer Natur und ein Gemisch aus Perspektivlosigkeit, Verunsicherung, Anerkennung in Gruppen, die dann eher gewaltbereit etc. sind. Wenn man das SO erklärt, sinkt natürlich auch eine diffuse Angst vor "kulturell bedingter Gewalt" und man entfernt sich von der absurden Vorstellung, bestimmte Eltern würden ihre Kinder quasi zur Gewalt erziehen (obwohl es da, aufgrund bestimmter Dynamiken, tatsächlich Tendenzen zu geben scheint. Jedenfalls las ich in einem amerikanischen Blog (Einzelfall natürlich) konkret von einem User, seine Mutter habe ihn so erzogen, dass er Weiße und Nicht-Muslime grundsätzlich mal nicht ernstnehmen müsse. Zudem wurde er wohl in dem Glauben erzogen, körperliche Gewalt sei auch unter Erwachsenen oft das Mittel der Wahl. Dem Zeitgenossen möchte ich ehrlicherweise nicht begegnen).

Was jedenfalls fehlt ist ein offener Dialog, in dem echte Urschen beprochen werden nud jeder seine (immer subjektiv) berechtigten Ängste und Sorgen ohne weitere Angst vor Stigmatisierung auch äußern kann. Sobald klar ist, dass eben NICHT alle Menshcen einer Gruppe "so sind" und man nichts machen kann und sich nur abschotten kann, gewinnt man doch Sicherheit zurück und hätte dann auch weniger Angst vor Veränderungen oder Inklusion.

Vieles ist auch viel weniger dramatisch, wenn man es relativiert, sich echte Menschen vorstellt, sich Alltagssituationen vorstellt. Da wird debattiert, ob man sich "beugt" und z.B. kein Schweinefleich irgendwo serviert (Schule, Kantine) und schon der Untergang des Abendlandes ausgerufen, aber nie überlegt, dass man dies am Veggietag halt auch nicht tut, ohne das Gefühl zu haben, sich zu "beugen". Auf der anderen Seite wird sicherlich einzelnen Menshcen durch einzelne Vorfälle signalsiert, dass sie mehr fordern sollten, als gut für alle wären - dass nur einer Rücksicht nehmen muss - und auch das sollte thematisiert und relativiert werden dürfen! Vieles wirkt aus der Entfernung viel extremer als dann im Alltag.

Der Satz "wir sind bunt", in seiner Grundbedeutung, sagt ja aus, dass JEDER mit seinen Eigenheiten, Gewohnheiten, Werten und seinem Aussehen willkommen ist, auch wenn sich diese Eigesnchaften sehr stark von denen der anderen unterscheiden. Damit würde man aber streggenommen eben auch, wörtlich genommen, besorgte Bürger, Schweinefleichesser, Behinderte, Reiche, Arme, Engstirnige, religiöse Extremisten - immer vorausgesetzt, diese Menschen machen sich im Namen ihres Andersseins nicht strafbar - willkommenheißen und das tut man meist nicht, sondern man hat eine genaue Vorstellung von "bunt" und schließt oft unreflektiert doch wieder bestimmte Gruppen aus - was dann erneut eine Dynamik von Frust und im Extrem Wut auslösen könnte.

Was wir jedenfalls brauchen, ist mMn eine Diskussionskultur. Die haben wir immer weniger, und ja, das besorgt mich schon sehr!

Ein toller und mutiger Beitrag, vielen Dank dafür! :)

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Eine gute Aktion, es ist auf jeden Fall förderlicher für öffentliche Ordnung und Frieden als ein Protestmarsch von Rechts.

Ich bin auch kein großer Fan von diesem ständigen "Wir sind Bunt" und dem krampfhaften Fördern und Fordern von Vielfalt. Doch bin ich genauso wenig ein Freund davon wenn gegen Ausländer gehetzt wird oder Stimmung gegen Asylbewerber gemacht wird.

Beides ist in seinen extremen nicht förderlich für Dialog/Diskurs und den gesellschaftlichen Frieden.

Wenn bei diesen braunen Aufmärschen sich keine Gegendemonstranten einfänden ... würde es nur diese "Wir sind das Volk!"-Wahnpsychose verstärken.

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Die Meinungen hier finde ich sehr interessant. Ich denke, dass man die Bevölkerung erfolgreich spaltet. Wie man hier sieht gibt es nur noch ein Schwarz-Weiß Denken.

Für die einen sind die Gegner diese Aktionen und die Demonstranten wie in Chemnitz einfach nur der "Braune Mob" oder "Rechte Rand". Es wird nicht mehr differenziert. Es ist vollkommen irrelevant, dass das zum GROßTEIL ganz normale Bürger sind und die Radikalen und Rassisten nur eine Minderheit. Diese große Bevölkerngsgruppe wird auch gar nicht mehr unbedingt als Mensch tituliert, sonder nur als Mob oder Rand. Generell werden alle in eine rechtsextreme Ecke gestellt. In den Medien wird immer Versucht die Meinung zu verbreiten, dass es sich bei dem "rechten Mob" um eine Minderheit handelt und ihre Interessen daher irrelevant sind. Siehe #wirsindmehr. Schaut euch doch mal die aktuellen Umfragewerte der AFD an. Das sind nicht wenig Bürger!

Aber viele lassen sich Spalten und dazu verführen in einem Schwarz-Weiß Denken zu verharren. Dies erzeugt Hass auf beiden Seiten. Lösungsorientiert ist es nicht. Aber viele sehen ja keine Probleme in diesem Land, in dem augenscheinlich Milch und Honig fließen. Propagiert wird immer der Reichtum Deutschlands. Doch Armut doch Kriminalität in der eigenen Bevölkerung wird ausgeblendet.

Ich sehe die Zustände in diesem Land und außerhalb in nahezu allen Bereichen sehr kritisch.

Es spaltet das Land, das eine radikale Minderheit nichts mehr mit diesem Land zu tun haben will und die Mehrheitsgesellschaft mit Hass & Verachtung betrachtet.

Und was sich da in Chemnitz versammelte, war ein Mob. Gut vernetzt und strukturiert; so gut wie jeder russischstämmige Türsteher bzw. Mitglied der Kampfsportszene stand auf einmal als Speerspitze des besorgten deutschen Bürgers auf der Straße ... neben den Hooligans.

Zu diesem Kriminalitätsgefasel lies dir bitte mal den Link in meiner Antwort durch. Und wenn die öffentliche Debatte nicht immer und immer wieder um Flüchtlinge kreisen würde ... könnte man sich den für die Zukunft Deutschlands wirklich wichtigen Problemen zuwenden.

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@iQMastermind69

Vielen Dank für deine Antwort. Du bist ein sehr gutes Beispiel, um genau das zu untermauern, was ich geschrieben habe.

Du denkst Schwarz-Weiß. Absolut ohne jede Empathie.

Du sprichst der Gegenseite jede Legitimation ab und scherst alle über einen Kamm. Du differenzierst nicht.

Aus deiner Sicht bist du der Gute und die anderen die Bösen. Auch sind sie für eine Spaltung in diesem Land verantwortlich. Sie müssen sich nur deiner Meinung anschließen und alles ist gut.

 

Was von deinem Kommentar zu halten ist, sieht man daran was für zusammenhangslose Dinge du schreibst. Was hat bitte Kampfsport mit den Demonstrationen in Chemnitz zu tun? Ich kann hier nur auf Unwissenheit oder Falschinformationen hoffen.

 

Auf die Kriminalität brauche ich nicht weiter eingehen. Mach doch mal ein Selbstexperiment und ziehe in gewisse Stadtteile Berlins oder anderer Großstädte. Mal sehen, wie du die Sicherheitslage danach einschäzst.

 

Du sprichst von Hass & Verachtung aber bringst dasselbige entgegen.

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@Twostrokejony

Selten dummes Gefasel ... über die Urheber der Ursprungsprotest in Chemnitz liegen nun gesicherte polizeiliche Erkenntnisse vor ...

.. und nicht auf Kriminalität eingehen ... lustig! Aua, da werde ich ja mit Fakten konfrontiert, die mein Weltbild gefährden, also nicht zur Kenntnis nehmen.

Was du forderst, ist Akzeptanz eures Standpunktes ... ich bin aber nur bereit, ihn als euren Standpunkt zu dulden, aber keinesfalls ihn unwidersprochen zu lassen.

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@iQMastermind69

Ich bin nicht wahnsinnig und glaube deinen Standpunkt zu ändern. Deine Art zeigt, dass du keine andere Meinung zulässt.

Ich habe übrigens nie gesagt, dass ich rechtsextrem bin oder den Standpunkt der Menschen in Chemnitz bedingungslos teile. Soviel zu "unseren" Standpunkten. Wen auch immer du zu meinen scheinst.

Aber auf deine Sache antworte mir bitte sehr genau. Was meinst du mit russischstämmigen Türstehern und Kampfsportlern? DAS will ich von dir wissen. Du selbst stempelst meine Meinung ja als selten dummes Gefasel ab. Daher bitte ich dich diesen Punkt nochmal auszuführen.

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