Was haltet ihr von Schlachthäusern?

11 Antworten

Eine Qual für Tier und Mensch:

In deutschen Schlachthöfen werden Menschen und Tiere gleichzeitig ausgebeutet, sagen Insider. Sie berichten von Alkoholsucht, Druck und Gewalt.

https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/das-schweinesystem-was-insider-ueber-die-ausbeutung-in-der-fleischindustrie-verraten/25840872.html

Wie immer kommt dieses Argument: Sicherlich ist das ein Arbeitsplatz. Aber Arbeitsplätze haben gefühlt mehr Rechte als einige Menschen.

Woher ich das weiß:Recherche

Diese Häuser sind hygienischer als diese Hofschlachtungen nach dem Krieg.

Nach dem Krieg ist niemand an BSE gestorben.

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Hallo Eqidad!

Wie inzwischen mit den Zuchttieren umgegangen wird ist einfach nur grausam. Und die Menschen schauen weg :

https://www.ardmediathek.de/daserste/video/report-mainz/quaelerei-in-der-massentierhaltung-wird-kaum-geahndet/das-erste/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEwNTE2MTA/

  • Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an. (Albert Schweitzer)
  • Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. (Aphorismus von Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi ) .

Schöne Woche

Ich verbrauche kaum noch Industrieware sondern decke den wesentlichen Bedarf durch die Jagd. Ein schönes und wichtiges Hobby. Probiere es mal damit.

Find ich auch nicht viel besser..

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@Equidad

Wieso? Bist du so weit entfernt von der Natur? Stadtkind?

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@dantes

Man muss also ''Stadtkind'' sein, um Empathie zu haben?

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@Equidad

Nein. Eher diesen verklärten Blick auf die Natur.

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@Equidad

Nein, als Stadtkind hat man eben oft weniger Ahnung wie das Leben funktioniert.

Fleisch wächst nun mal nicht auf Bäumen und Haie und Löwen fressen keine Gänseblümchen. Kühe sind auch nicht Lila.

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@DomDelux

Dass die Natur grausam ist weiß ich natürlich.

Wir sind aber keine grausamen Wesen, deswegen fühlen wir uns auch schlecht, wenn wir Tiere sehen, die gequält werden.

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@Equidad

Wir sind aber Omnivoren. Intelligenz in der Tierwelt kommt in erster Linie von der Nahrungsbeschaffung, speziell von der jagd. Irgendwann begann dann unser Zweig des Stammbaumes daraus.

Wenn du damit nicht klar kommst bist du halt schwach. Früher wärst du nicht überlebensfähig gewesen. In der modernen Welt schon. Sei glücklich darüber. Iss was du willst, aber akzeptiere eben auch andere.

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@Equidad

Halt! Wieso Qual? Ich schrieb, dass ich meinen Bedarf großteils über die Jagd decke. Ein Schuß ins Leben und das Tier darf in Frieden und schnell entschlafen. Da ist keine Qual, mein Lieber. Bitte schreib hier nicht solchen Quatsch ohne selbst dabei gewesen zu sein. Danke.

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@dantes

Ich meine auch nicht das Jagen. Aber: Jedes Tier, das du erschießt, hatte Familie. Für die ist es sehr wohl eine Qual.

Aber so oder so: Jemanden zu ermorden, ist immer grausam, egal wie.

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@Equidad

Das ist nicht Mitgefühl haben. Das ist feige sein. Eben nicht in der Lage um sich selbst zu sorgen wenn es sein müsste. Ist für mich schwach.

Jemand der Menschen attackieren will wegen ihren Essgewohnheiten braucht auch nicht von Empathie zu reden, das wäre der Inbegriff von heuchlerichem Verhalten. Ob Vegan, Vegetarisch oder normale Ernährung, nach dieser Einstellung sind sie alle heuchler.

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@Equidad

Ich habe Mitgefühl für jedes Tier. Jagd ist aktiver Tierschutz. Ja ich weiß, das kann man nicht verstehen, wenn man nur Videos von Peta ansieht. Aber wer sich offen informiert wird schlussendlich zu genau diesem Fakt kommen. Die Hege des Wildes steht dem Jäger an erster Stelle.

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@DomDelux

Also haben Menschen, die gegen Rassismus kämpfen, und dann eventuell Rassisten ''attackieren'' auch keine Empathie?

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@Equidad

Nein. Das ist auch kein Vergleich.

Wenn du sagst du willst keinem lebewesen was schlechtes, aber dann Rassisten was schlechtes wolltest, das wäre durchaus heuchlerich. So wäre das korrekt.

Aber bist du schon so radikal dass du Menschen mit anderen Essgewohnheiten Rassisten gleichstellst? Wenn du schon so weit wärst würde ich eine Therapie vorschlagen, ansonsten könntest du noch zu einer bedrohlichen gefahr für andere menschen werden wenn es schon so weit kommt.

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@dantes

Wenn Jäger es richtig machen würden dann ja, bis zu einem Gewissen maße.

Aber viele Jäger schießen alles was sie finden als Trophäe. Bei uns legen sie illegal Giftköder aus und haben so ziemlich den ganzen Fuchsbestand in unserer region ausgerottet unter dem Deckname Tierschutz und Populationskontrolle. Die sind natürlich reine Verbrecher. Deswegen dürfen sie sich regelmäßig neue Schießstände aufbauen hier.

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@DomDelux

Sorry, das ist Quatsch. Und zwar von Vorne bis hinten. Sie jagen also Trophäen? Welche denn? Da bin ich mal gespannt.

Eine Trophäe ist immer am Wild. Man jagt jedoch nach Streckenliste und Abschussplan den man von der UJB genehmigen lässt.

Ein Jäger legt Giftköder gegen den Fuchs aus? Aus welchem Märchen hast das? Sicher gibt es in jeder Zunft schwarze Schafe. Aber das muss ein ganz vereinzeltes Schaf gewesen sein. Wozu denn? Fasanen und Rebhühner gibts sowieso kaum noch. Der Fuchs ist bejagbar. Der Jäger vergiftet also das, was er bejagen kann? Hm. 🤦‍♂️

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@dantes

Ja tut er. Ich kenne einige Jäger hier im Dorf. Einer davon ist ein guter Freund. Das ist kein geheimnis dass sie das tun.

Lustigerweise versuchen das unwissende Jäger immer hart zu verteidigen. versucht man da was zu verschleiern?

Nein, das ist Fakt. Ich lad dich herzlich ein zur Selbstüberzeugung.

Trophäen sind Schädel von Wild, die Aussagen ich hab das und das geschossen, Angeben unter Kollegen. Das ist völlig normal. Als ob sich jeder an Vorgaben hält. Klar, der Drogendealende Achmet auf der Straße hält sich auch nur an Regeln, wie jeder von 80 Millionen Einwohnern in Deutschland. Merkst du selber ne?

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@DomDelux

Was sollen sie denn schießen an Trophäen. Bitte nun endlich mal Fakten auf den Tisch. Was? Rehe und Wildschweine gibts zu viele, die müssen stark bejagt werden.

Für Hochwildreviere bestehen strenge Auflagen. Ein kapitaler Hirsch kostet Fünfstellig. Du willst jetzt allen ernstes behaupten der Revierinhaber lässt den einfach mal so schießen?

Der Wildbestand im Hochwildrevier ist der Schatz des Revierpächters. Deine Behauptung ist schlichtweg falsch.

Was man alles in Dorfkneipen so erzählt 🥱 Giftköder gegen Füchse. Und dann die ganze Jägerschaft. Sorry, nein, schließt sich aus. Leider sind Jäger meist untereinander nicht wohl gesonnen. Es tut mir weh das zu schreiben, ist aber so. Da werden gerne mal Anzeigen untereinander verteilt oder auch solche Behauptungen in die Welt gesetzt. Es gibt nichts neidischeres als die Jägerschaft. Das ist schade aber leider Realität.

Giftköder gegen Füchse auszulegen wären eine klare Straftat die den Verlust des Jagdscheins sofort zur Folge hätte. Es wundert mich, dass so offen darüber geredet werden würde.

Die Füchse würden spätestens bei Giftverdacht über die UJB untersucht werden und dann wäre Halligalli.

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@dantes

Der Pächter steht ja auch immer neben dem Jäger und kennt jedes Tier beim Namen und wird bei jedem Morgenappell aufgerufen ob es noch da ist.

Das mit den Giftködern ging schon an die Behörde. Mal schauen was draus wird.

Manche Jäger hier haben ausgestopfte Vasane, Reebhühner, Dachse und Wiesel als Trophäen bei sich in ihrem Haus.

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@DomDelux

Ähm sicher?!? Ok, sorry, das war eben ein Eigentor.

Der Revierpächter steht natürlich neben dem Jäger, denn es sind nun mal die beiden selben Personen.

Ein Jäger mit Begehungsschein bringt auch nicht ungesehen einen 200kg Hirsch aus dem Revier. Dafür braucht es mindestens vier erwachsene Personen und einen Anhänger. Und wo bricht man einen solchen Hirsch auf? Sicher nicht in der heimischen Garage.

Und die Trophäe wäre auch wertlos...

Sorry, nein.

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@dantes

Wie man das mit dem Hirsch macht? Ein leichtes: Die Seilwinde des Geländewagens hat kein Problem damit das Vieh auf einen Hänger zu ziehen und mitten in der Nacht mal eben 600 Meter ins Dorf zu fahren auf seinen eigenen Hof ist auch kein Problem. Und das ausnehmen im eigenen Hof und das unterbringen von Frischfleisch kann ich dir da sogar aus erstes hand und live dabei Erfahrung sagen. Kein Problem. Paar Stündchen Nachts im Hof und die Sache ist erledigt.

Es wurde teilweise Trockenfleisch draus gemacht und der Rest eingefroren und noch Wochen danach verwendet.

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@Equidad

Du hast hier tolle Arbeit geleistet. Ich bin so froh, dass es Menschen wie dich gibt.

DANKE <3

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@DomDelux

Wer stellt hier mit wem gleich?
Er hat nur ein Beispiel herangezogen und dir damit meiner Meinung sinnfreien Aussage vor Augen zu führen.
Wieso soll man keine Empathie haben, wenn man gegen das böse ist also böses Verhalten? Nur weil man eventuell damit die Gegenseite verletzt aber die Gegenseite verstehst nichts von Verletztheit oder Sensibilität, eher im Gegenteil, nur mit Maßnahmen kann man sie vielleicht zum Nachdenken bringen oder auch nicht aber ihre Strafe sollten sie dennoch bekommen.

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@Bociii

Weil es nicht die Böse seite oder das Böse ist. Nur weil Leute wie du fälschlicherseise so denken. Andere denken auch ihre Religion ist die wahre und fliegen in hohe Gebäude rein. Ist deshalb lange nicht richtig.

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@DomDelux

Klar so denken andere und deshalb sollte man jetzt viel komplexer an die Sache herangehen, um zu sehen wer in der Sache recht hat. Manchmal wird keiner recht haben, weil die Zeit einfach dafür fehlt und man es mit einfachen Verallgemeinerungen abkürzt oder jeder auf seiner Grundlage sich das Recht gepachtet hat. Deshalb gibt es kein falsch und richtig, wenn die Grundlagen nicht übereinstimmen. Auf der Grundlage von Ethik ist es unmoralisch in einer modernen Welt wie in unseren ersten Welt das Muskelfleisch von atmenden Tieren zu essen, das ist Fakt. Warum?
In einer noch modernen ertragreichen und landwirtschaftlichen Welt mit der viel Bildung und noch z.T. falsch ausgeführten Monokulturen ist es keine Notwendigkeit mehr dafür große und sehr intelligente Tiere zu halten die das alles wahrnehmen wie wir es in ihrer Stelle wahrnehmen würden. Das ist alles Fakt oder?
Und deshalb ist es unnötig und wer es trotzdem macht und mit Geschmack oder Gesundheit argumentiert hat auf seiner Geschmacksgrundlage recht aber bleibt bei der Ethik und Auswertung eine unmoralischer Mensch.
Vor der Auswertung hat jeder eine Moral aber hinterher sieht es monströs aus. Gruß

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@Bociii

Das ist euer Problem. Ihr sagt wie ein trotziges Kind "Ich hab recht, basta".

So funktioniert das eben nicht, deshalb werdet ihr nie Erfolg haben. Deshalb werden solche Diskussionen nie irgendwo hin führen. Ihr habt eine Ideologie und glaubt fest ihr seid im Recht. Und da ist der Fehler warum es ein Endloser Teufelskreis sein wird.

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@DomDelux

Was habe ich denn oben jetzt geschrieben? Ich bin doch darauf sachlich und differenziert eingegangen, was leider die allerwenigsten das machen?
Was heißt ihr-wir. Du meinst die so denken und jeder kann es erklären, gehe bitte nur auf die Fragen.
Lies dir das bitte mal durch.
Hier der Text nochmal:

Klar so denken andere und deshalb sollte man jetzt viel komplexer an die Sache herangehen, um zu sehen wer in der Sache recht hat. Manchmal wird keiner recht haben, weil die Zeit einfach dafür fehlt und man es mit einfachen Verallgemeinerungen abkürzt oder jeder auf seiner Grundlage sich das Recht gepachtet hat. Deshalb gibt es kein falsch und richtig, wenn die Grundlagen nicht übereinstimmen.
Aber auf der Grundlage von Ethik ist es unmoralisch in einer modernen Welt wie in unseren ersten Welt das Muskelfleisch von atmenden Tieren zu essen, das ist Fakt. Warum?
In einer noch modernen ertragreichen und landwirtschaftlichen Welt mit der viel Bildung und noch z.T. falsch ausgeführten Monokulturen ist es keine Notwendigkeit mehr dafür große und sehr intelligente Tiere zu halten die das alles wahrnehmen wie wir es in ihrer Stelle wahrnehmen würden. Das ist alles Fakt oder? 
Und deshalb ist es unnötig und wer es trotzdem macht und mit Geschmack oder Gesundheit argumentiert, hat er/sie auf seiner Geschmacksgrundlage recht aber er/sie bleibt bei der Ethik und Auswertung eine unmoralischer Mensch, weil wir jetzt, wie es oben erklärt wurde, wissen, dass es unnötig ist (bei uns in Europa) noch Fleisch zu essen.
Wenn nicht, welche Gründe hast du noch? Gesundheit kann es nicht, weil es wissenschaftlich abgeklärt ist auch ohne tierische Bestandteile sehr gesund leben kann.
Kultur bleibt da noch übrig?
Steht Kultur über das Leid anderer?

Vor der Auswertung hat jeder eine Moral aber hinterher sieht es monströs aus. Gruß

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@Bociii

"Aber auf der Grundlage von Ethik ist es unmoralisch in einer modernen Welt wie in unseren ersten Welt das Muskelfleisch von atmenden Tieren zu essen, das ist Fakt. Warum?"

Ganz klar Nein. So ist das Leben. Sag mal dem Wolf dass es unmoralisch ist Schafe zu reißen. Nein, das sehen Leute wie du vielleicht so, meiner Meinung nach sehr engstirnig. Sich problemlos und vorallem ausgewogen ernähren zu wollen ist nicht unmoralisch.

"In einer noch modernen ertragreichen und landwirtschaftlichen Welt mit der viel Bildung und noch z.T. falsch ausgeführten Monokulturen ist es keine Notwendigkeit mehr dafür große und sehr intelligente Tiere zu halten die das alles wahrnehmen wie wir es in ihrer Stelle wahrnehmen würden. Das ist alles Fakt oder? "

Nein das ist kein Fakt. Fakt ist dass die Landwirtschaft an ihre Grenzen geht. Und wenn man noch so darauf achtet wird das Land irgendwann unfruchtbar, es wird Lebensraum zerstört, Regenwald gerodet, Chemikalien verwendet, Öl sickert in den Boden und ins Grundwasser von Landwirtschaftlichen Maschinen und und und und. Ist kein Stück moralischer und das ist auch nicht die ultimative Lösung.

Das ist wie ich sagte, dein Problem da du es so siehst und es als Fakt und klar hinstellst. Was es eben aber nicht ist.

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@DomDelux
Ganz klar Nein. So ist das Leben. Sag mal dem Wolf dass es unmoralisch ist Schafe zu reißen. Nein, das sehen Leute wie du vielleicht so, meiner Meinung nach sehr engstirnig. Sich problemlos und vorallem ausgewogen ernähren zu wollen ist nicht unmoralisch.

Man kann sich ohne Probleme ausgewogen und sogar viel gesünder ernähren, wenn man es richtig macht, pflanzlich ernähren. Da mit der Ernährung ist überhaupt kein Problem.
Wir sind aber keine Wölfe oder Hyänen (manche vom Charakter vielleicht), sondern Homos, die nicht darauf angewiesen sind andere zu töten oder?
Die Raubtiere müssen überleben und haben keine andere Wahl aber wir haben es also ist diese Argumentation lame.
Ich bin nicht engstirnig, sondern möchte durch Diskussion dazulernen und dadurch die Fehler, die wir Menschen oft machen, dadurch besser erkennen.

Nein das ist kein Fakt. Fakt ist dass die Landwirtschaft an ihre Grenzen geht. Und wenn man noch so darauf achtet wird das Land irgendwann unfruchtbar, es wird Lebensraum zerstört, Regenwald gerodet, Chemikalien verwendet, Öl sickert in den Boden und ins Grundwasser von Landwirtschaftlichen Maschinen und und und und. Ist kein Stück moralischer und das ist auch nicht die ultimative Lösung.

Das alles wird doch durch Tierhaltung verursacht. Vor allem der wachsende Fleischkonsum belastet die Umwelt, weil dafür besonders viele Ressourcen benötigt werden. Denn bevor wir Menschen Tiere verzehren, fressen die erst einmal Pflanzen Die Intensivierung der Landwirtschaft verdrängt weltweit die Lebensräume von Pflanzen und Tieren und bedroht deshalb die Artenvielfalt.

Intensivtierhaltung erhalten in den Futter- rationen große Mengen an Soja, Mais, Weizen und anderem Getreide. Sie stammen von Acker- flächen, die Menschen auch direkt mit dem nötigen Getreide versorgen könnten. Deshalb erfordert die Produktion von Fleisch, Eiern und Co. grundsätzlich mehr Landfläche als der Verzehr rein pflanzlicher Kost.

Ungefähr ein Drittel der gesamten Landoberfläche wird laut Welternährungsorganisation FAO in irgendeiner Form für die Tierhaltung genutzt. Ebenso ist laut FAO fast ein Drittel des Arten- und Lebensraumschwunds auf die Tier- haltung zurückzuführen. Statt Nahrungsmittel werden immer mehr Futtermittel auf Ackerland angebaut: Rund 30 Prozent der globalen Anbau- fläche (500 Millionen Hektar) werden derzeit nur für die Futtermittelproduktion benötigt – mit steigender Tendenz. Zugleich wächst die Weltbevölkerung weiter an. Künftig wird je- dem Erdenbürger im Durchschnitt noch weniger Agrarfläche zur Verfügung stehen als heute. Das bedeutet: Vor allem wir, die wir über unsere ökologischen Verhältnisse leben, müssen unseren Ökologischen Fußabdruck deutlich verringern. -FAO

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@Bociii

"Man kann sich ohne Probleme ausgewogen und sogar viel gesünder ernähren, wenn man es richtig macht, pflanzlich ernähren. Da mit der Ernährung ist überhaupt kein Problem."

Grundlegend falsch. Für viele Nährstoffe musst du ganz bestimmte pflanzenprodukte zu dir nehmen und das in großen Mengen NUR für den empfohlenen Tagesbedarf. Beispiel Fettsäuren. Cholesterin gibt es in veganer ernährung nur einseitig. Es gibt in Ernährung Liproproteine verschiedener Arten die deinen Cholesterinspiegel beeinflussen.

Nicht nur ein zu hoher Cholesterinspiegel ist ungesund, auch ein zu niedriger ist bekannt dass er Krebsrisiko und viele anderen Krankheiten stark fördert. Mit pflanzlicher Ernährung ist es absolut unmöglich den Cholesterinspiegel zu steigern und dein Körper ist nicht in der Lage diesen 100% Autark zu steuern. Bei einem völlig gesunden Menschen an besten Tagen und am Höhepunkt seiner biologischen Fitness schafft er es vielleicht zu 90 - 95% dies selbst zu regulieren.

Ja, manche Behörden zählen die komplette Sojaanbaufläche rein zur Futtermittelproduktion damit die zahlen schön hoch klingen. Fakt ist aber dass das Soja für Ölproduktion angebaut wird für Industrie und menschliche Nahrungsmittel. Das Sojaschrot, welches das eigentliche Futtermittel darstellt, ist das praktische Nebenprodukt der Sojaölproduktion was sich nebenbei noch super verkaufen lässt. Und Sojaöl hat hingegen zu Raps viele Vorteile. Selber Ertrag pro Fläche, günstiger, einfacher und hat nicht, wie Raps, Gesundheitsschädliche Stoffe enthalten.

Solche Statistiken sind eben nie genau. Das ist wie mit den Coronatodesfällen. Man zählt jeden dazu der WOMÖGLICH daran gestorben ist. Der kommt einfach in die Statistik. Die axakte Todesursache kann eine völlig andere sein. Da gab es ja den bekannten Skandal schon zu.

Genau so ist es mit Soja, das Nebenprodukt wird Missbraucht weil es ja so schön praktisch nutzbar ist seine teuren Bioprodukte zu verhökern. Dass das Hauptprodukt aber eigentlich das Öl ist, das erährt man erst wenn man selbst ein mal neutral und Sachlich recherchiert.

Jeder veganer den ich kenne der sich da Objektiv und unvoreingenommen drüber informiert hat meidet Soja in allen Produkten.

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@DomDelux

1.Veganer brauchen doch gar nicht so viel HDLCholesterin wie andere Menschen, denn der Sinn dieses Stoffs besteht darin, das schädliche LDL-Cholesterin von den Gefäßwänden zu kratzen. 

Bei den Veganern, die keine tierischen Fette zu sich nehmen, kursiert gar nicht so viel LDL in ihren Blutgefäßen, was beseitigt werden müsste. 

2.Die Nachfrage nach Soja steigt seit den 1980er Jahren stetig an. Soja ist das Getreide, dessen Anbaumenge weltweit am schnellsten wächst. Für den Anbau von Soja sind in den letzten Jahrzehnten Millionen von Hektaren an Grasland, Savanne und Regenwald abgeholzt worden, vor allem im südamerikanischen Amazonas- und im Cerrado-Gebiet.

Müssen sich Konsumenten und vor allem Vegetarier deshalb beim Soja-Konsum zurückhalten, wie ein Mythos besagt? Nein, so kann man das nicht sagen. Lebensmittel für den Menschen wie Sojadrinks, Sojasauce und Tofu machen laut der Food and Agriculture Organization der Uno (FAO) nur 6 Prozent der gesamten weltweiten Soja-Produktion aus. Sojaöl in Esswaren, aber auch etwas Kosmetik macht knapp 20 Prozent aus. Somit werden 75 Prozent des weltweiten Sojas für die Tierfütterung verwendet.

90 Prozent Sojamehl

Soja wird hauptsächlich zu Öl, Mehl und zur «vollfetten» Sojabohne verarbeitet. Soja wird nach der Ernte zum grössten Teil gepresst, 10 Prozent werden zu Sojaöl, welches hauptsächlich für Lebensmittel wie Milch, Joghurt, Tofu oder Speiseöl verwendet wird, 90 Prozent werden zu Sojamehl. Dieses Mehl, auch Sojaschrot genannt, wird fast gänzlich in der Tierfutterproduktion angewandt.

Tierfutterproduktion ohne Soja ist 2014 nicht mehr vorstellbar. Aufgrund des Bevölkerungswachstums und des steigenden weltweiten Fleischkonsums wird auch Soja immer wichtiger. Fast ein Kilo Soja wird laut dem WWF benötigt, um gemeinsam mit anderen Futtermitteln ein Kilo Geflügelfleisch zu erzeugen.

Die typische Leistungsbilanz der Fleischproduktion ist laut einem wissenschaftlichen Papier der Universität von Manitoba überaus verschwenderisch: 89-97 Prozent der im gesamten Futter enthaltenen Energie und 80-96 Prozent aller Proteine in Getreide und Hülsenfrüchten (dazu gehört auch Soja), die an Tiere verfüttert werden, werden nicht in essbare Proteine und Fett umgewandelt, heisst es in der Studie.

Somit beeinflussen im Prinzip Fleischkonsumenten direkt die für die Sojaproduktion nötige Abholzung des Regenwaldes.

Für die riesigen Mengen Soja wird vor allem in Südamerika immer mehr Land gerodet. Im Amazonasgebiet in Brasilien beispielsweise werden massenweise Regenwälder abgeholzt, entweder werden die Flächen direkt für Soja gerodet, oder Viehweiden werden an die Waldgrenze verlegt.

Hoher Eiweissgehalt, gute Resistenz

Aus einem Informationspapier der FAO geht hervor, dass Soja sich aus verschiedenen Gründen so gut für die Produktion von Futter für Schlachttiere eignet. Einerseits aufgrund eines hohen Eiweissgehaltes von 44 bis 55 Prozent, andererseits aufgrund der Resistenz der Sojapflanze. Zudem ist der Anbau von Soja vergleichsweise günstig.

Im Jahr 2009 wurden erstmals mehr als 250 Millionen Tonnen Soja weltweit angebaut, 2010 waren es laut der FAO bereits 265 Millionen Tonnen. Im Jahr 2030 erwartet die Organisation eine Produktion von 330 Millionen Tonnen.

Die Hauptproduzenten von Soja sind nach wie vor die USA, Brasilien, Argentinien, China und Indien. Mit 82 Millionen Tonnen waren die USA 2012 der grösste Produzent, dicht vor Brasilien mit knapp 66 Millionen Tonnen.

Am meisten Soja importieren China und die EU, aber auch die Schweiz führt von Jahr zu Jahr mehr Soja ein, nämlich pro Jahr etwa 300'000 Tonnen Sojaschrot für die Fütterung von Schlachttieren.

«Wer Soja isst, zerstört den Regenwald» | NZZ

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@Bociii

Amerika ist der größte Sojahersteller. Die größten Anteile von dem Sojaöl werden für Biokraftstoffe verwendet. Dass will die USA weiter aufstocken. Daraus wird Biodiesel und andere Zusatzstoffe für Treibstoffe.

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@DomDelux

Das ist doch völliger Schwachsinn was du jetzt erzählst.

Zeige mir bitte eine Quelle die genau diese These behauptet?

Ich kann dir z.B. zig Studien jetzt verlinken, die auch das Gegenteil behaupten, dass Soja nach der Ernte zum grössten Teil gepresst wird, 10 Prozent werden zu Sojaöl, welches hauptsächlich für Lebensmittel wie Milch, Joghurt, Tofu oder Speiseöl verwendet wird, 90 Prozent werden zu Sojamehl. Dieses Mehl, auch Sojaschrot genannt, wird fast gänzlich in der Tierfutterproduktion angewandt.

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@DomDelux

Alleine auf den Daumen klicken bringt nichts, solange deine Aussagen offenstehen.
Wo bleiben die Quellen für Sojaöl und die vermeintlichen Biodieselverfahren?

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@DomDelux

Ja bitte, weil diese Quelle deine Behauptungen nicht zugestimmt haben. Hast du dir es selbst mal durchgelesen?

„darf das Öl - Nebenprodukt aus der Sojaschrot-Produktion - im Biokraftstoffbereich Verwendung finden. Kenner des Biodieselmarkts rechnen bislang allerdings nicht mit einer Flut von Biodiesel aus US-Soja.“

Und was hat es mit dem Sojamehl/-Schrot für die „Nutztiere“ zutun?

Werden sie dadurch weniger (aktuell 320Mio. Tonnen und davon gehen 90% ins Tierfutter), wenn irgendwann mal alle nur noch mit Sojaöl tanken würden?

Es hat doch keine Auswirkung oder Zusammenhang bzw. Verbesserung für die Fütterung der Tiere, im Gegenteil es wird doch immer mehr Sojaschrot benötigt.

2011 waren es circa 250 Mio. Tonnen Sojaschrot und heute schon 100 Million Tonnen mehr also hat die Sojaöl in den amerikanischen Tanks nichts bewirkt?😅

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@Bociii

Na da hast du aber nicht richtig gelesen. Hier gehts weiter.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Soja%C3%B6l

Sojaöl stellt in der Weltölproduktion mit einem Anteil von 32 % weltweit nach[10] Palmöl und vor Rapsöl das am zweit meisten produzierte Pflanzenöl dar. Die Produktionsmenge steigt jährlich zurzeit um etwa 5,5 %....

Während das Sojaöl eine Reihe von Anwendungsgebiete besitzt, werden die als Kuppelprodukte anfallenden proteinreichen Rückstände in Form von Sojaextraktionsschrot und Sojapresskuchen in der Regel als Futtermittel in der Tierhaltung verwendet.

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@DomDelux

90% der weltweiten Soja-Anbau geht in Tierfutter.
Damit ist die Sojabohne nach der Auspressung bereit als Sojaschrot für Fütterung der Mastiere und mit dem Rest werden Tofu und Öle daraus gemacht und in der Herstellung von Sojaöl werden ebenfalls als Koppelproduktion also Nebenprodukt Sojaschrot für die Tiere.

„Als Ölsaat enthalten Sojabohnen etwa 20 Prozent Öl. Das Sojaöl wird vor allem als Lebensmittel, aber z. B. auch für die Produktion von Biodiesel verwendet.[4]Nach der Ölpressung wird das verbleibende Extraktionsschrot (Sojakuchen) erhitzt, um die für Tier und Mensch giftigen und unbekömmlichen Bestandteile zu zerstören (Trypsininhibitoren und Hämagglutinine) und dann zu 98 Prozent in der Tierproduktion verfüttert und zu 2 Prozent als Nahrung für den Menschen verwendet.[6]Sojabohnen enthalten etwa 37 Prozent Eiweiß. Als Nahrung ist die Eiweißqualität des Sojaproteins mit der von tierischem Eiweiß vergleichbar, was die Sojabohne von anderen Pflanzen abhebt.“ Wikipedia, obwohl es keine zitierfähige Quelle ist.

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@Bociii

Ja, du aber scheinbar nicht. 2% vom Schrot wird für Menschen verwendet. Das Öl wird zur gänze dafür verwendet. Eben Öl und Nahrungsmittel.

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@DomDelux

du liegst richtig.

In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sojabohne

also fast die gesamte Ernte wird zu Sojaöl gepresst und das ist heute immernoch so:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/218940/umfrage/produktionsmenge-von-sojabohnen-weltweit/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/442870/umfrage/verarbeitung-von-sojabohnen-weltweit/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/442856/umfrage/produktion-von-sojaoel-weltweit/

Alle benutzen sie, aber kaum einer kennt ihre Reichweite: Produkte aus Ölsaaten sind in  jedem dritten  Lebensmittel und in etwa  80 % aller Produkte des täglichen Bedarfs enthalten. Sie sind dabei richtige Alleskön-ner: ob als Salatöl, in Feinkost und Fertig-gerichten oder in  KosmetikaWaschmittelnFarben und  Lacken. Auch im technischen und energetischen Bereich – zum Beispiel als  Schmiermittel und  Hydrauliköl für Maschinen und Fahrzeuge sowie in Form von  Biokraftstoffen – kommen pflanzliche Öle zum Einsatz
Nach Prognosen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) werden der Anbau und die Produktion von Ölsaaten weltweit bis 2050 um 75 % im Vergleich zu 2005 zunehmen

https://www.ovid-verband.de/fileadmin/user_upload/Hintergrundpapiere/2018_10_Fakten_%C3%BCber_die_Welt_der_%C3%96lsaaten.pdf

auch Matzrazen können Sojaöl enthalten. Soja hat mittlerweile 72% Anteil an Ölschrote.

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@DomDelux

Ja aber 98% Schrot von 100% Sojabohnen werden für Tierfutter verwendet?
Es geht um das Tierfutter gerade, weil du meintest das Großteil Sojaernte wird ausschließlich für Sojaöl produziert und das ist falsch. Sojaöl ist in der Gesamtzahl nur das Nebenprodukt und mehr nicht. Hast du, jetzt zum 10.Mal, Quellen die was anderes behaupten?

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@wickedsick05
In der Anbausaison 2008/09 wurden  91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst.

Und nur 20% der Sojaernte beinhalten Sojaöl und der Rest wird für die 98% für die Tiere und 2% für Menschen verwendet.

„Als Ölsaat enthalten Sojabohnen etwa 20 Prozent Öl. Das Sojaöl wird vor allem als Lebensmittel, aber z. B. auch für die Produktion von Biodiesel verwendet.[4]Nach der Ölpressung wird das verbleibende Extraktionsschrot (Sojakuchen) erhitzt, um die für Tier und Mensch giftigen und unbekömmlichen Bestandteile zu zerstören (Trypsininhibitoren und Hämagglutinine) und dann zu 98 Prozent in der Tierproduktion verfüttert und zu 2 Prozent als Nahrung für den Menschen verwendet.[6]Sojabohnen enthalten etwa 37 Prozent Eiweiß. Als Nahrung ist die Eiweißqualität des Sojaproteins mit der von tierischem Eiweiß vergleichbar, was die Sojabohne von anderen Pflanzen abhebt.“- Wikipedia.

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@Bociii
Ja aber 98% Schrot von 100% Sojabohnen werden für Tierfutter verwendet?

nein, 91% der Sojaernte wird zu Öl gepresst. Soja ist ein Koppelprodukt. Sojaschrot ist das Abfallprodukt der Ölherstellung. Die Pressung kostet extra Zeit und Geld und wird nur gemacht wiel Sojaöl das wichtigere Produkt ist. Man kann das Schrot auch in Biogasanlagen stecken und dafür andere Eiweisreiche Pflanzen für die Tierhaltung anbauen. MAcht man aber nicht weil es billiger ist die Abfälle der Ölproduktion zu verwenden.

Deutshland produziert 97% der Futtermittel selbst lediglich 3% wird improtiert und das meisste aus der EU vielicht grademal 1% Sojaschrot wird Importiert.

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@wickedsick05

Nein 100% der Sojabohne muss erst sowieso immer gepresst werden, damit sich daraus der eiweißhaltige Schrot bilden kann. Und nur 20% beinhaltet eine Sojabohne an Öl und der Rest ist der Schrot was zu 98% für die Tiere verwendet wird und 2% für menschliche Nahrung. Jetzt mathematisch verstanden?

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@Bociii
Nein 100% der Sojabohne muss erst sowieso immer gepresst werden

nein, 91% der Sojaernte wird zu Öl gepresst. 9% der Sojaernte werden für den Menschlichen verzehr genutzt und nicht gepresst.

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@wickedsick05

Wieso muss man dann, wenn man jetzt an deiner falschen Theorie festhält, nach heutiger Zeit, circa 350 Millionen Tonnen Sojabohnen weltweit produzieren (Tendenz immer steigend)?

350 Millionen Tonnen (entspricht über 30% der Landoberfläche) nur für das Sojaöl? Merkst du da was? Ist doch unlogisch, wenn du meinst 91% werden hauptsächlich nur fürs Öl gepresst?

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@Bociii

Weil der Bedarf an alternativen Kraftstoffen und Nahrungsmitteln enorm steigt. Und Soja nunmal dafür am einfachsten und ertragreichsten ist.

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@DomDelux

Also werden hauptsächlich für den Bio-Kraftstoff „Sojaöl“ deshalb jährlich 350 Millionen Tonnen Soja geerntet und den Amazonas gefackelt?

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@Bociii

350 millionen tonnen klingt noch echt süß im vergleich zu der menge an treibstoffmischungen die daraus gemacht werden oder?

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@DomDelux

Beantworte die Frage. Also werden hauptsächlich für den Bio-Kraftstoff „Sojaöl“ deshalb jährlich 350 Millionen Tonnen Soja geerntet und den Amazonas abgefackelt?

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@Bociii

Nicht nur Biokraftstoff, auch industrielle Öle und andere Produkte. Hast du oben gelesen mit quellenbelegen. Das Schrot ist nur das Kuppelprodukt davon, wie in den genannten quellen eindeutig zu entnehmen.

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@DomDelux

Ich frage mich nur, wieso du eigentlich deinen Mund in solchen Themen aufmachst, wenn du doch keine Ahnung hast oder zu faul bist etwas zu verstehen und dadurch die Zeit anderer nimmst?

Wie kannst du immer noch behaupten, der Schrot wäre nur ein unbedeutendes Nebenprodukt, wenn 60 Millionen von 350 Millionen Tonnen nur für Öl verwendet wird und die halbe Welt durch Sojaschrot zerstört wurde, weil man die Tiere einfach nicht mehr genug mit Soja und weitere Getreidesorten ernähren kann?

Deine Logik müsste doch aussterben.

Aber die ganze Zeit sinnvoll vom Thema mit einem Öl abzulenken?
Von einem noch völlig sinnlosen und unbedeutenden Öl abzulenken ist doch krank, wenn man sich überall die Zahlen anschauen und selbst schlussfolgern sollte.
Das könnte der Wicki auch nicht und hat nach meinen Gegenargumenten nichts mehr dazu schreiben können und hast sich schnell vom Acker gemacht, weil er selbst gemerkt hat, dass er doch nur dummes Zeug redet.

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@Bociii

Der erste Abschnitt trifft ja auf dich zu wie schon belegt wurde.

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@DomDelux

Was hast du denn belegt?

Nämlich nichts, ich habe alles widerlegt und du konntest auf keine Frage antworten aber Hauptsache etwas eintippen wollen.

Lassen wir einfach die Zuschauer entscheiden, was sie davon halten. Reine Zeitverschwendung und keine Einsicht zeigen oder sich mal zu entschuldigen.

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@Bociii

lol, jetzt wirds witzig. Du hast nix wiederlegt, ich hab dir alles belegt. Ein zuschauer hat dir bereits auch schon geschrieben und dir auch nochmal das belegt was ich sagte.

Dreisd zu lügen hilft dir da nicht. Realitätsverweigerer.

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@Equidad

da es keine Natürlichen Feinde mehr gibt würden sich das Damwild unkontrolliert vermehren..

Und alle schreien da ist ein Wolf..

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Ein schönes und wichtiges Hobby.

Nur wichtig, wenn man Schlachthäuser hat.

Als es noch keine Jäger (Und Schlachthäuser) gab, sind die Wälder auch nicht explodiert.

Es ist halt schön und wichtig für dich, aber letzten Endes schützt du dort hauptsächlich die Interessen von Pächtern und Landwirten (oft ein und dieselbe Person).

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@FresherKnilch

Als es noch keine Jäger gab, da gab es auch keine von anderen Kontinenten eingeschleppte Tierarten ohne jegliche natürliche Feinde.

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@DomDelux
ohne jegliche natürliche Feinde.

Ja, das war schlimm, als die ganzen Wölfe hier verhungert sind... ach warte, das sind sie nicht. Die sind von Jägern umgebracht worden (und werden es noch).

Welche eingeschleppten Tierarten, die keine natürlichen Feinde hier hätten meinst du denn? Alligatoren?

Du beschreibst ein Symptom und nicht etwa die Ursache.

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@FresherKnilch

Boah, da gibt es verdammt viele. Diverse Fischarten, diverse Insektenarten, diverse Vögel.

Köln und Bonn platzen vor Halsbandsittichen, ausgesetzte Vögel von Leuten die sie nicht mehr wollten die sich unkontrolliert vermehren. Stille abgegrenzte Gewässer sind überflutet von Sonnenbarschen ect, ausgesetzten Aquariumfischen, teilweise Kippen die dadurch komplett um.

Kennst du die einheimische Nacktschnecke? Warscheinlich nicht, du kennst nur die roten Nacktschnecken, aus Asien eingeschleppt die die einheimischen komplett verdrengen und Schädlinge sind.

Nur ein paar Beispiele. Recherchiere doch selbst mal. Hast du ja offensichtlich nie getan.

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@DomDelux
Diverse Fischarten

Wie viele dieser Fische schießt ein Jäger so am Tag?

diverse Insektenarten

Gleiche Frage.

diverse Vögel.

Welcher eingeschleppte Vogel hat in Deutschland keinen natürlichen Feind?

Kennst du die einheimische Nacktschnecke?

Ja, hat der Jäger aus der Nachbarschaft als Trophäe an der Wand hängen. Es war ein Blattschuss.

Muss jetzt zur Arbeit. Ich widme mich dem insektenschießenden Jägersmann heut Nachmittag wieder.

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@FresherKnilch

"Welcher eingeschleppte Vogel hat in Deutschland keinen natürlichen Feind?"

Hab ich ja vorhin oben geschrieben.

Also meinst du ist es okay Tiere einzuschleppen?

Wie gesagt, recherchiere selbst.

Nicht einheimische Säugetiere sind Nutrias, Sibirische Streifenhörnchen, Marderhunde, Waschbären usw usw.

Google doch einfach mal. Ist das echt so schwer für dich? Lieber dann irgendwas behaupten und bashen? Echt unseriös, kann man dann halt nicht ernst nehmen.

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@DomDelux

Aber Jäger schießen keine eingeschleppten Tiere, oder?

Welche denn?

Mein Vater ist im Jägerverein und ich bin Quasi damit aufgewachsen aber ich habe noch nie davon gehört, dass jemand einen Marderhund, Waschbären, sibirische Streifenhörnchen oder Nutrias erlegt hat.

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@DomDelux
"Welcher eingeschleppte Vogel hat in Deutschland keinen natürlichen Feind?"

Was hat das bitte mit Jägern zu tun?

Und natürlich haben auch Sittiche hier natürliche Feinde. Der Grund, warum sich ausgesetzte Tiere ungestört vermehren können ist das Siedlungsgebiet "Stadt". Dort gibt es nunmal wenig Räuber.

Ansonsten schauen weder Falke noch Bussard oder irgend ein Insektenfresser erst ins Artenregister um herauszufinden, ob die potentielle Beute überhaupt heimisch ist.

Also meinst du ist es okay Tiere einzuschleppen?

Habe ich das etwa mit auch nur einer Silbe verlautbart? Wir sprachen von Jägern, und du versuchst eine Grundsatzdebatte über ausgesetzte Exoten vom Zaun zu brechen. Was stimmt denn nicht mit dir?

Wie gesagt, recherchiere selbst.

Warum? Du behauptest, es gäbe eingeschleppte Tiere, die keine Fressfeinde in Deutschland haben und deshalb bräuchte man Jäger.

Warum soll ich für deine Behauptung recherchieren (noch dazu wo ich es besser weiß)? Es gibt tatsächlich eines.. die Wollhandkrabbe. Aber auch die wird von Jägern nur äußerst selten geschossen.

Nicht einheimische Säugetiere sind Nutrias, Sibirische Streifenhörnchen, Marderhunde, Waschbären usw usw.

Und wer schießt die Räuber, die deren natürliche Feinde wären, so sie nicht geschossen würden? Neben den Wölfen haben wir auch den Luchs ausgerottet.

Google doch einfach mal. Ist das echt so schwer für dich?

Du verstehst es einfach nicht. Du behauptest, wir bräuchten die Jäger, weil Tiere eingeschleppt werden. Aber die Jäger sind der Grund, warum sich diese Tiere hier vermehren können.

Nutrias sind im übrigen seit mehr als 100 Jahren in Deutschland.

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Das was uns bei Menschen nach dem 3. Reich völlig unmöglich erscheint, das es sich wiederholen könnte, wird anderen Spezies gegenüber ohne mit der Wimper zu zucken täglich millionenfach angetan. Menschen, die mit zweierlei Maß urteilen und handeln waren mir schon immer besonders unangenehm.

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