Was haltet ihr von Religionen(Alle)?

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34 Antworten

Meine Haltung zu Religionen erlaube ich mir mit dem Worten eines Psychologen zu referieren:

Religionen können Menschen auf soziale Art mit einander verbinden, - aber sie können sie auch auf feindliche Art voneinander trennen. Die Zivilisierung sozialer Beziehungen, die sie stiften können, bezieht sich, wie die Geschichte zeigt, häufig nur auf Angehörige der eigenen Religion, Andersgläubige und Ungläubig werden nicht selten von ihr ausgeschlossen und dadurch zu Opfern der Diskriminierung gemacht.“ (Gerhard Vinnai "Das Christentum, eine Religion der Gewalt?; In: Psychologie & Gesellschaftskritik Heft 1 /2, 2009, 22 S. hier S.2)

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Kommentar von Pescatori
08.10.2016, 22:57

Danke, Rosenblad, für das Zitat, das auch die heute noch bestehenden Verhältnisse - wie ich finde - treffend beschreibt. Damit ist für mich aber die gesellschaftliche Bedeutung der Religionen nicht hinreichend beschrieben. Der interreligiöse Dialog zwischen den Religionen sollte den "gemeinsamen Grund"  zum Tragen bringen. Da sehe ich die Aufgabe der Religionen in einer eng verflochtenen Welt.

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Ich unterscheide zwischen Religion und Glauben. Glauben kann Halt und Kraft geben und Energie freisetzen. Dabei ist es völlig egal woran man glaubt, da die Energie aus DIR kommt und nicht von außen. Sie ist die ganze Zeit da aber wir brauchen manchmal "Eselsbrücken" um den Zugang zu dem zu finden, wozu wir wirklich fähig sind.

Religion ist in meinen Augen der Missbrauch von Glauben zu selbstsüchtigen Zwecken der jeweiligen Religionsbetreibergesellschaft. Der Glaube der Menschen wird benutzt um ihnen ein Gerüst von Geboten und Verboten überzustülpen. Man kidnappt das Denken der Menschen! Unfassbar, oder? Da bauen sie dann halt alles ein, was den Zwecken der Rattenfänger grad nützt:

Gott will dass Du Ungläubige tötest

Verhütung ist gegen Gott

Abtreibung ist gegen Gott

Bezahl Geld damit Deine Sünden erlassen werden

Du darfst Kühe essen aber keine Schweine

Du darfst Hunde essen aber keine Kühe

Mach Dich nass und Du wirst Christ

Male keine Bilder vom Propheten

Akzeptiere was der Priester sagt ohne nachzudenken (DAS ist mein persönlicher Favorit! Einfach genial, oder?)

Iss die Oblate um Deine Seele zu reinigen (*Gröl*), wirf Dich fünf mal am Tag auf die Knie, lass Dir die Vorhaut abschneiden, hab keinen Sex vor der Ehe, zahl Deine Kirchensteuer, nimm Deine Waffe, zieh in den Krieg, lass Dich erschießen, frag nicht wofür, Leiden im Leben ist gut, die Belohnung wartet nach dem Tod und Maria wurde von einem Geist geschwängert, hat ein Kind bekommen und ist immer noch Jungfrau.... ach ja... die ganze Menschheit ist entstanden weil die Kinder von Adam und Eva miteinander Sex hatten... ähm ...

Halt! Wir brauchen noch ein Druckmittel, damit die Menschen sich auch an den Kram halten. Hmmm... was ist denn mal so die schlimmste Horrorvorstellung die mir einfällt... Bingo!:

Wenn Du nicht gehorsam bist, wirst Du von einem rotgehörnten Monster bis in alle Ewigkeit auf dem Barbecue gebraten und es gibt keinen Tod mehr und kein Entkommen.

... und Tadaaa! ... wir haben einen strafenden Gott!

Ganz ehrlich: Das kann man doch nur schlucken wenn sie Dir das denken verbieten.

Manche Menschen würden lieber sterben als denken und in der Tat: sie tun es!

Bertrand Russell (Engl. Mathematiker und Philosoph)

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Kommentar von Bambi201264
10.10.2016, 12:37

Perfekt. Danke Dir! :)

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Ich persönlich bin als Buddhist sowohl religiös, als auch atheistisch und lehne weder organisierte Religion, noch persönliche Religiosität pauschal ab.

Viele Menschen ziehen für sich selbst positives daraus, finden Orientierung und Trost, so dass organisierte Religion auch Bedürfnisse des Menschen erfüllt.

Allerdings sehe ich Grund zur Kritik, wenn Religionen dafür missbraucht werden, um die persönlichen Freiheiten der Menschen unverhältnismäßig einzuschränken und Diskriminierung, Fanatismus und Hass zu schüren.

Ich bin dafür, dass moderne Auslegungen, die der Lebensrealität des 21. Jahrhunderts mehr entsprechen, stärker gefördert werden, während konservative, nicht mehr zeitgemäße Lehren verworfen werden sollten.

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Menschen haben die erstaunliche Fähigkeit entwickelt, nicht nur handelnd in der Welt zu sein, sondern auch über sie und über sich in ihr nachzudenken.

Dazu gehört auch das Vermögen die Reichweite unseres Denkens abzuschätzen: Erfasst unser Denken unsere Wirklichkeit umfassend?

Das  glaube ich  nicht,  sondern fühle mich eingebunden in eine Wirklichkeit, die mir nur in einem kleinen Ausschnitt verfügbar ist.  

Der Drang darüber hinaus gehört – so meine ich - zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Wie mit dem umgehen, was wir nicht rational in den Griff bekommen können?

Mit dieser Frage  betreten wir den Boden der Spiritualität. Dort halten sich auch die Religionen auf, wenngleich sie mit erstarrten Worten  der Propheten das „Religiöse“ oft in Dogmen
pressen, mit denen Menschen vortrefflich gegängelt  und unterdrückt werden können.

Deshalb die Religionen in Bausch und Bogen verurteilen, für überflüssig zu erklären, hieße das Kind mit dem Bade ausschütten. Zurück bliebe eine Gesellschaft, die den Menschen und sein Denken verabsolutiert.

Die Auswirkungen dieser Orientierung können wir schon jetzt beobachten:  Etwa wenn Aubrey de Grey und sein Team  das Altern rückgängig machen und den Menschen ein unbegrenztes Leben ermöglichen will.

Religionen können uns dabei helfen uns als Teil eines „Ganzen“ zu erleben, dem wir schon immer und auch nach unserem Tod angehören. Dabei geht es um Erfahrungen, denen sich die mystischen Bestrebungen der Religionen schon immer verbunden wussten.

Religionen haben in meiner Vorstellung die Aufgabe, in der jeweils besonderen Ausprägung das gemeinsame mystische Erbe zu bewahren.Deshalb finde ich sie nicht überflüssig.

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Kommentar von Bambi201264
10.10.2016, 12:35

Du hast ja sowas von Recht, aber was tun sie? Sie hetzen sich gegeneinander auf...

Und DAS ist überflüssig, ja sogar schädlich :(

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Ich persönlich glaube an keinen Gott, bin also auch keiner Religion zugehörig.

Trotzdem sehe ich an Religionen im Prinzip nichts per se Schlechtes, denn meiner Meinung nach sollte Man im Leben schlicht versuchen so glücklich zu werden wie irgend möglich, wem eine Religion dabei hilft der soll auch an eine Glauben.

Aus Religion kann natürlich trotzdem etwas schlechtes entstehen, vor allem dann wenn man Anfängt Menschen die der eigenen Religion angehören als Wertvoller zu erachten als die Menschen welche selbiges nicht tun.

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Was ich von Religionen halte? Gar nichts. Sie alle stützen sich auf Egoismus, lassen uns auf veraltete Fiktionen vertrauen und verursachen Kriege. Letzteres ist sicherlich keiner Religion Intention, doch ist die Menschheit nun mal dumm. Sie findet in allem Diversen Gründe Kriege zu führen. 

Und lebt man nach tatsächlichen religiösen Grundsätzen, so ist man kein "guter Mensch" aus Überzeugung. Nein, nahezu alle Religionen lassen einen in dem Glauben, man würde für gute Taten belohnt. Himmel, Walhalla, Djana - ganz gleich wie man es nennt, all diese Begriffe sind Synonyme für einen fiktiven Ort, der Menschen dazu motiviert gutmütig zu sein. Doch sind nach religiösen Grundsätzen handelnde Menschen gutmütig, weil sie aus Überzeugung handeln? Nein, es geht, weil es nun mal das einzige ist, was für uns Menschen zählt, mal wieder um die eigene Haut. Das Grundkonzept jeder Religion beißt sich mit ihrer eigenen Aussage. Man ist aus Egoismus selbstlos, denn man will ja in den Himmel, wo das Leben besser ist als auf der Erde. Also kann man im irdischen Leben ja heucheln ein guter Mensch zu sein und dann im Nachleben seinen wahren Charakter zeigen.

Dabei bin ich keineswegs Atheist. Ich bin Agnostiker, und zwar einer, dem die Existenz eines "Gottes", eines übernatürlichen Wesen oder sonstwas völlig am Allerwertesten vorbei geht. Fakt ist, Religionen beweisen nicht, dass es einen Gott gibt, genauso wenig wie die Wissenschaft die Existenz eines Gottes widerlegen kann. Fakt ist, wir wissen überhaupt nichts. Wir trauen Fiktionen aus ominösen Quellen, teilweise durch mündliche Überlieferung meilenweit von der ursprünglichen Bedeutung entfernt oder wir beharren engstirnig und ohne Grund auf die Behauptung, es gäbe nichts Göttliches. Blödsinn. Beides. Warum kann die Menschheit nicht einfach ihre Lage akzeptieren, ihre Unwissenheit? Warum müssen wir immer versuchen alles zu erklären, wovor wir angst haben? Warum? Damit wir dann unser Leben einer Sache widmen können, die womöglich ausgemachter Schwachsinn ist?


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Was meinst Du mit "Alle"? Meinst Du damit, dass diese Frage an Alle gerichtet ist oder dass sich Deine Frage auf alle Religionen bezieht?

Wenn sich Deine Frage an Alle richtet, so kann ich für mich sprechen indem ich schreibe, dass ich mich als Erwachsener aus gutem Grund der Religion angeschlossen habe, der ich auch immer noch angehöre und ich bin glücklich mit dieser Entscheidung, auch wenn der Teil der entsprechenden Kirchenlehre, der die in der Bibel als geistige Gaben bezeichneten Eigenschaften behandelt, meiner Ansicht nach konsequenter vertreten werden könnte.

Sofern sich Deine Frage auf alle Religionen bezieht, finde ich, dass es wie ein Aspekt der Entscheidungsfreiheit, Meinungsfreiheit und dergleichen ist. Ebenso wie die Entscheidungsfreiheit und die Meinungsfreiheit ist entweder die Religionsfreiheit, also auch die Freiheit, für sich selbst zu entscheiden, welcher Religion man angehören möchte (oder auch keiner) ein Grundrecht, oder sollte zumindest eines sein. Hier in Deutschland ist es, soweit ich recht informiert bin, Teil des Grundgesetzes oder zumindest ein anerkanntes Grundrecht, aber ob das überall auf der Welt so ist, ist wohl leider eher unwahrscheinlich. Man denke nur mal an Nordkorea.

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Von Religionen oder dernen Mitgliedern?

Religionen sind ja erst mal nicht schlecht. Nur das was machnche daraus machen ist schlecht.

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Religionen sind Teil der Ablenkung und Irrefuehrung der Menschheit. Wovon werden sie abgelenkt?

Von sich selbst, damit sie nicht erkennen, wer sie wirklich sind. Denn wenn sie das wissen, dann wissen die Menschen um ihre wahre Staerke.

Wie wird abgelenkt: Erstmal werden die falschen Goetter im Himmel angebetet, die sich von der Energie ernaehren. Zweitens wird die Menschheit dahin gebracht, zu glauben, ein Gott existiert ausserhalb von ihnen, obwohl die Wahrheit ist, dass sie Gott nur in sich selbst finden koennen.

Die Religionen entstanden nicht durch Zufall, sondern sind bewusst installiert worden, damit die Menschheit die Wahrheit nicht erkennen kann.

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Kommt drauf an welche!

Religionen mit Pflichten bez.Frauen ist nicht für jeden was!Möchten doch gleichberechtigt sein zumindestens einige oder?Sehe ich aber mit Pflichten nicht.

Oder Menschen die für eine Relligion töten nee.Oder andere dazu zwingen die anzunehmen.

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Sämtliche "Religionen" sind vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) errichtet worden, um die Menschheit vom wahren Schöpfer (Jes.45,22) fern zu halten.

Adam und Eva waren von Satan verführt worden.

Jesu als der "2. Adam" überwand Satan (1.Kor.15,22) und entmachtete ihn am Kreuz (Hebr.12,2).

Bei Jesu Wiederkehr wird dieser gefangen (Offb.20,2) und Gottes Regierung beginnt (Offb.20,4-5).


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Religionen sind nur bloße irrationale Trostpflaster entstanden in einer Zweit der Unwissenheit. Menchen versuchten ihr fehlendes wissen durch Religion zu kompensieren, Religionsführende sowie Herrschende benutzten sie, um die Beherrschten so geistig und moralisch in Ketten zu legen. Zudem besänftigten so Menschen ihre Angst vor dem Tod und imaginierten ein Jenseits, dasd es erwiesenermaßen garnicht gibt.

Wer jetzt noch immer an Religion glaubt ist entweder ungebildet und oder infantil oder aber ein Zwangscharakter, der ohne moralische Gebote und Verbote nicht auskommt. Beim Christentum wird zudem so der Masochismus gefördert.

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Kommentar von RobineHood
07.10.2016, 17:01

Ganz ehlich, ich bin auch nicht wirklich religiös, aber wenn es den Glaube nicht gäbe, dass noch es irgendetwas gibt, was uns nach dem Tod unsere guten oder  besonders die bösen Taten anrechnet, wäre die Menschheit schon ausgestorben.

Religion, auch wenn sie viel Negatives mit sich bringt, hat jedenfalls so manchen Menschen davon abgehalten ihren Nächsten einfach mal um die Ecke zu bringen. (Besonders in Zeiten bevor es DNA Tests gab.

Ohne Religion gäbe es das Gewissen vielleicht nicht einmal.
Nicht einmal das Wort! Und nicht so viele Menschen!!

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Religionen als solches sind Ok.

Was die Menschen daraus machen ist NICHT Ok.

Herbert Grönemeyer singt so passend:

"Religionen sind zu schonen, sie sind für Moral gemacht"
(ein Stück vom Himmel)

Leider werden sie zur Rechtfertigung von ungerechtfertigten Machtverhältnissen missbraucht und als Grundlage von Feindlichkeiten, Kriegen und Morden.

Mir ist egal welcher Religion jemand angehört, solange er nicht versucht mir seinen Glauben als den einzig wahren aufzudrängen.

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Religionen sind keine Erschaffungen und Kreationen des Allmächtigen Gottes...

sie sind menschliche Kreationen und Erfindungen...

Es gibt viel Nachdenkenswertes (Seele, Geist, Wiedergeburt, Nächstenliebe, Sadaqa etc.), aber auch viel Unsinn (Allwissen, Strafe, Hölle, Himmel, Nichts)...

Haben auch gute moralische und ethische Verhaltens'regeln' aufgestellt und zu vermitteln versucht...

aber auch so manchen Schmarrn wie zB 'bis dass der Tod euch scheidet'...

Gruß Fantho

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Religion ist mit persönlich egal.  Ich befasse mich kaum damit. Egal mit welcher. Jeder soll und darf das glauben was er will und auch seine Meinung haben soll sie anderen aber nicht aufzwingen.

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"Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrschenden als nützlich." Seneca d.J.


Religion macht Kinder unsozial und intolerant


http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/religion-macht-kinder-unsozial-und-intolerant-13372250


Wissenschaftliche Untersuchungen legen offen, dass religiös erzogene Kinder oft Wirklichkeit und Fantasie nicht auseinander halten können. Die religiöse Erziehung beeinflusst Kinder zum Glauben an mystische
Vorgänge und macht sie mit übernatürlichen Geschichten vertraut.

Die Auswirkungen sind dementsprechend verheerend: Das vernünftige auf Tatsachen beruhende Urteilsvermögen wird nicht richtig entwickelt, die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität gelingt nur noch begrenzt.

http://www.platinnetz.de/gruppe/bibelforum/thema/726523

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Seit Menschengedenken gibt es Religionen. Das Bedürfnis der Klärung der Frage nach dem Sinn des Lebens und des Todes mit einem Gottesbezug unterscheidet den Menschen vom Tier. Es macht sie glücklich oder lässt sie auch verzweifeln. 

Auch Trost finden die Gläubigen oft in ihrer religiösen Gemeinschaft statt beim Psychotherapeuten.

Wer diese Art von religiöser Spiritualität und Kultur für überflüssig hält, ist bei uns so frei und kann sie ablegen. Keiner wird deshalb bestraft.

 Es gibt ja Ersatzreligionen wie Esoterik und Neo- Paganismus. 

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religionen sind nur dazu da, um menschen zu beeinflussen und zu beherrschen....... der monotheismus hat zudem ein belohnungs- und bestrafungssystem im glauben integriert, um die gläubigen an diesen glauben zu binden und mit entsprechenden geboten und regeln dann zu kontrollieren..........

die geschichte der religionen beweist zudem eindeutig, dass nicht gott den menschen, sondern der mensch sich seine geistwesen und späteren götter selbst erschaffen hat............ da leider 85 prozent der menschen an eine art gott glauben, wird sich nicht viel ändern, im bezug der abschaffung der religionen denn wer als kind in die religion seiner eltern hineingeboren wird, glaubt die märchen eben auch später weiter oder muss mit den folgen leben, wenn er/sie sich von dieser religion abwendet und im schlimmsten fall mit dem tod bestrat wird...............

die religionen sind die grössten kaderschmieden für unmenschlichkeit, egoismus, heuchlerei und intoleranz allem gegenüber, was nicht in den glaubenskram passt...............

wenn der mensch es endlich mal schafft, sich der religionen zu entledigen, hat er den nächsten, echten geistigen entwicklungssprung geschafft.................:)


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Kommentar von Helipa
10.12.2016, 21:55

Mahatma Gandhi: "Gott hat die Welt gemacht, aber keine Religionen."

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Religion ist Opium für das Volk (Die Toten Hosen, 1984?)

Also halte ich gar nichts davon. Religion macht die Menschen träge und denkfaul, da Religionen alles rechtfertigen (Gott hat es (nicht) so gewollt) oder für alles Verhaltensregeln haben (Islam) und somit das freie Denken überflüssig machen.

Man ist so benebelt, dass der gesunde Menschenverstand aussetzt.

Im Namen aller Religionen wurden schon Milliarden von Menschen getötet, gefoltert, missbraucht und geknechtet, ausgelutscht bis auf den letzten Heller.

Noch ein Spruch: Gott ist indianisch und bedeutet Hirn.

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Kommentar von willimatt
07.10.2016, 15:37

Der Spruch vom Opium stammt aber von Karl Marx, d.h. von dem, der sich immer wieder von seinem kapitalistischen Freund Engels Geld nach London schicken ließ.

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Religionen stammen aus einer Zeit, die wir alle nicht erlebt haben.

Die meisten sind gleichzeitig eine Art Lebensweise, das ist dann oft der Widerspruch. Mittelalterliche Lebensweise und modernes Leben passen häufig nicht so richtig zu einander.

Böse ausgedrückt kann man natürlich auch sagen:

Menschen von heute denken kaum, dass es ein (biologisches) Leben nach dem Tode gibt, dass sie sich nach dem Tode vor irgendjemandem verantworten müssen oder dass es irgendein Wesen gibt, was alles regelt o.ä.

Schwarze Katzen, Allah oder Gott, die Mehrheit der Menschen glaubt vermutlich nur an eins - ans Geld.

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