Was haltet ihr von meiner These?

6 Antworten

"Meine These sagt das Sucht nicht durch ein bestimmtes Verhalten erzeugt wurde."

"die Ausflucht" ist aber ein Verhalten...

Das nennt man Verdrängung, wie man das bewerkstelligt ist dann vollkommen egal. Daraus kann dann eine Verhaltenssucht entstehen, daraus kann dann eine körperliche oder geistige Abhängigkeit, sprich Sucht, entstehen.

"Deine These" ist keine These sondern der normale Verlauf, du hast das Rad nicht neu erfunden. 

Wollte ich auch nicht, ich frage mich nur was andere rationaldenkende Menschen darüber denken und verstehe nicht wie dann in Deutschland so eine Drogenpolitik geführt werden kann.

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Das ist zum Teil wahr.

Es ist zumindest näher an der Wahrheit als die Behauptung dass Droge XY in jedem Fall süchtig macht.

Sucht entsteht durch soziale Isolation und soziale Probleme. Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, eine liebevolle Familie und gute Freunde haben und mit sich selbst Großteils im Reinen sind, haben ein sehr, sehr viel geringeres Risiko nach irgendetwas süchtig zu werden, als Menschen die all dies nicht haben.

Es gibt einen sehr guten TED Talk zum Thema Sucht, kann diesen wirklich nur jedem empfehlen, regt sehr zum Nachdenken an:

https://www.ted.com/talks/johann_hari_everything_you_think_you_know_about_addiction_is_wrong?language=de

Was halte ich davon? Ist nichts bahnbrechendes, hört man nicht zum ersten Mal. Und zudem ist das etwas stark simplifiziert, ganz so einfach und oberflächlich kann man Sucht nicht abhandeln, da spielen viele Faktoren eine Rolle. 

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