Was haltet ihr von meinem selbst erstellten PC, ich brauch es sehr leise fürs Studium und zum zocken?

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3 Antworten

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Mit dem Mainboard kannst du nicht übertakten, da lohnt sich der Aufpreis zum K-Prozessor nicht. Du musst dich also entscheiden, was du willst... teureres Z270- Mainboard, oder bei B250 bleiben und dafür anderer Prozessor, dann geht auch ein günstigerer Kühler.

Unabhängig davon gehört in einen Rechner für das Budget eigentlich eine SSD. Ein besseres Netzteil ist auch Möglich, mehr als 500 Watt braucht man auf keinen Fall.

Schlussendlich bringt dir das Riesengehäuse funktional nicht viel, wenn du eh mATX, wenige Laufwerke und keine Wasserkühlungen kaufst. Mit einem günstigeren Gehäuse könntest du die Mängel ausräumen.

Bei der CPU Intel Core i5 7600K, sollte es schon ein Z270 Chipsatz sein, sonst kann man nicht übertakten, und wenn du nicht Übertakten willst muss es nicht unbedingt eine CPU mit K sein. Und es sollte dann auch DDR4- 2400 mindestens sein.

Ein 400W Netzteil reicht auch aus.

miller361 22.01.2017, 13:38

Reicht es auch aus wenn ich mein jetziges Mainboard durch z170 ersetze um mit meiner i5 7600k zu übertakten?

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compu60 22.01.2017, 13:39
@miller361

Dann brauchst eventuell noch eine ältere CPU um das neue UEFI aufzuspielen. Sonst wird die Kabylake CPU nicht erkannt.

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miller361 23.01.2017, 11:44
@compu60

Und wenn ich i5 6600k benutze statt i5 i7600k wäre das besser mit diesem Mainboard z170 Zum übertakten?

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Erst mal die Versandkosten vorab... zu hoch, sollten bestenfalls nicht 50 € übersteigen.

 Der Gesamtpreis von knapp 1000 € entspricht dem eines Eigenbau-PC's, wenn man sich gut informiert hat und an der relativen Obergrenze orientiert, man spart in etwa 200-300 € zu einem handelsüblichen PC.

 Alle Teile daran im Prinzip jedoch, aus heutiger Sicht jedenfalls bereits alt und gut bekannt, was für OEM-Systeme jedoch von großer Bedeutung ist.

 Ansonsten sind 1500-2000 € sicherlich das mindeste, ohne bereits auf nötigste an Software eingegangen zu sein.

 Bei mir betrug solche einst nochmals etwa 1000 €, damals noch bei  einem Neuteile-PC, sicherheitshalber und zu einer Systembuilder-Version für das OEM.

 Die neuen i5-Prozessoren - 6. Generation inzwischen, meine ich - sollen in etwa die Leistung der einstigen i7-Vierkerne mit acht Prozessoren erbringen und sind von daher grundsätzlich okay.

 Es galt einst: i3: 4 Prozessoren auf 2 Kernen, i5: 6 Prozessoren auf 3 Kernen und i7: 8 Prozessoren auf 4 Kernen.

 Spätere Generationen teilten diese dann außerdem lagenmäßig auf, sodass man bei den Prozessor-Anteilen der Kerne zudem und je neuer Lage also mit Zwei multiplizieren durfte, aus acht wurden so z.B. sechzehn Prozessoren beim i7.

 Diese Auslegungen gelten als besonders günstig für Win 10, sind grundsätzlich jedoch nicht besser, als die ungeteilten Prozessoren...

 Es hängt stark davon ab, wie man den eigenen PC selber ein- und sein BS danach ausrichtet. Der Prozessor in seiner jeweils aktuellsten Architektur soll dem Nutzer grundsätzlich die einfachste Lösung dazu liefern.

 Es gilt: Hat man PC, Prozessor und BS zeitgleich erstanden, sind diese bestens zueinander kompatibel. Gleiches gilt besonders auch für zugehörige Mainboards.

 In deinem Fall lese ich " mATX-Netzteil" und hoffe mal, dass auch das passt. Grundsätzlich sind nämlich nicht alle 500W-Netzteile, gerade zu dieser Towerform ausreichend.

 be quiet! ist zwar teuer, aber einer der wenigen Namenhaften, der bsp.w. tatsächlich ausreichte für den einstmals eher noch schmalen i7-PC mit nur einer Grafikkarte, bloß 8GB Ram und jeweils nur einem Laufwerk, doch auch da die absolute Untergrenze: 550W.

 Preislich damals dennoch jenseits der 300 €, da besonders auch Kabelmanagement, also enormeres Zubehör im Paket enthalten war.

 Bulk-Versionen, also z.B. recht günstige 1000W-Netzteile (namenlos) ohne Zubehör sind dagegen mit Vorsicht zu genießen, passen zumeißt nicht wirklich, besitzen abnorme Anschlüsse und beziehen sich vorallem auf bereits als integrierter zu verstehende Systeme.

 Ein Fachhändler bei uns der diese einst auf Lager hielt, hatte diese schon kurze Zeit später wieder abgeschafft. Auf Nachfrage hieß es sogar, seien nicht mehr lieferbar.

 Bestenfalls fragt man den Fachhändler gleich auch nach der OEM-Tauglichkeit des eigens zusammengestellten Systems und welche an Tower und Board bereits gebotenen Anschlüsse in welcher Form tatsächlich schon genutzt werden dürfen.

 Ansonsten hat man nach den Auslegungen bestehender Angebote im Handel selber abzuwägen, um eigene Ausmessungen oder gar Fehler daraus vermeiden zu können:

Wie sieht bsp.w. die RAM-Verteilung für eine GPU aus, wenn die Grafikkarte zwar GT aber dem (inneren)  TYP X entspricht. Ist eine Doppelung der für reguläre GT-Karten (2GB) geltenden Normgröße von 8GB RAM ausreichend oder sogar ideal für solche?

Die gebridgte CPU macht für kompatible Grafikkarten nämlich eine RAM-Zuteilung möglich, sodass aus den vormals 2GB plötzlich 4GB werden. Man darf nicht vergessen, dass eine GPU selber bereits eine Grafikkarte halber Wertigkeit beinhaltet, auf welcher die Single-Grafikkarte in Slot 2 später aufzusetzen hat.

Ein Win-10-System bezieht sich so auf die eigentliche Win-Normgröße wie noch bei Win 7 gut zum Ausdruck gebracht, zurück und knüpft erst darüber wieder an einen ordnungsgemäßen OEM-Betrieb an. Die Verteilung der Komponenten und auch Zuteilungen müssen letztlich also stimmen. " Pi mal Daumen" abzuschätzen, geht bei heutigen Eigenbau wirklich gar nicht mehr!

Tom's Hardware zeigt auf seiner Internetseite bsp.w. immer wieder recht gute Zusammenstellungen und testet diese auch aus, alles an Neuteilen versteht sich, für welche daher eine spätere OEM-Etablierung recht denkbar zu sein scheint. Will man sich ein gutes und sicheres OEM-System bauen, dann benötigt dies viel Zeit und Vorbereitung, also auch entsprechendes Lesen.

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