Was haltet ihr von dieser Bibel-Stelle?

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10 Antworten

Hallo!

a ich bin ein Christ, und ich verstehe diese Bibelstelle so: Also es handelt sich ja um Jesus, der Sohn Gottes. Und wenn Jesus eine Tür öffnet, dann kann sie keiner schließen.

Ich denke damit ist gemeint die Tür zur Erretung. Also, um erretet zu werden, nach dem was in der Bibel geschrieben steht, muss der Mensch erkennen das er ein Sünder ist, Buße tun und glauben das Jesus für mich am Kreuz gestorben ist.

Ich habe es gemacht. Und habe jetzt eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus, und ich weiß, (weil er es so verheißen hat) das wenn ich sterbe in den Himmel komme. Er hat mein Leben verändert, mir einen Sinn gegeben, und eine lebendige Hoffnung. Er hat mir diese Tür zum Himmel geöffnet, und es kann sie keiner mehr schließen- Das heißt egal wie viel Leid, Probleme auf mich zukommen, Jesus ist immer da, Die Hoffnung bleibt, seine Gegenwart bleibt.

Aber auch wenn er die Tür verschließt, das heißt wenn die Menschen sich gegen Gott entscheiden, und nicht an die Warheit glauben, und dann sterben, sind sie auf ewig verloren. Und das kann keiner ändern.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, das Er sein einzigen Sohn gab, damit jeder der an Ihm glaubt nicht verloren geht, sondern das Ewige Leben hat!!" Johannes 3,16

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Seid ihr gläubig?

Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Ob oder wer da gesprochen hat, bleibt dahin gestellt, denn wir können keinen Menschen fragen, der dabei gewesen ist.

Fest steht nur, daß es jemand so aufgeschrieben hat.

Dem Leser bleibt es dann überlassen, ob oder was er dann hineininterpretieren möchte.

Liest man aber die Geschichte des Hiob und begreift, daß dort Gott unterstellt wird, daß er sich vom Teufel mit einer primitiven Spitzfindigkeit hereinlegen läßt, dann sollte schnell klar werden, was menschlicher Erfindungsgeist alles hervorbringen kann.

Ich selbst halte mich mehr an die Überlegungen, was mir nützt, um zufrieden zu sein und keinen Schaden anzurichten.

Das ist mir bereits mehr als genug, um es überflüssig zu machen, mich auch noch wirklich ernsthaft mit dem auseinanderzusetzen, wie es andere gerne hätten, damit ich nicht mehr meins sondern deren Leben lebe.

Allenfalls interessieren mich die Hintergründe solcher Denkweisen, um es für mich selbst zu vermeiden, in hinterlistige Fallen zu tappen.

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Kommentar von DBKai
20.08.2016, 14:14

Liest man aber die Geschichte des Hiob und begreift, daß dort Gott unterstellt wird, daß er sich vom Teufel mit einer primitiven Spitzfindigkeit hereinlegen läßt, dann sollte schnell klar werden, was menschlicher Erfindungsgeist alles hervorbringen kann.

Inwiefern lässt er sich herein legen?

Solange du anderen durch dein Verhalten nicht direkt oder indirekt ernstlich schadest, ist es ja ok, so zu leben wie du das gerne möchtest... schadest du aber anderen dadurch ist es doch böse und negative Reaktionen sind in dem Fall dann verständlich.

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Offenbarung: So spricht der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet, sodass niemand mehr schließen kann, der schließt, sodass niemand mehr öffnen kann."

Was halte ich davon. 

Tja. Nichts. 

Schon alleine die unendlichen Interpretationsversuche, die ich hier lese, bestätigen mein Bild des monotheistischen Glaubens nur immer weiter.

Keiner weiß (kann wissen) was gemeint ist, trotzdem denkt jeder, er würde es tun.

Reine Peinlichkeit. 

Wie denkt ihr darüber??? Seid ihr gläubig? Wenn nein - warum nicht?

Ich bin nicht gläubig. 

Ich bin Zen Buddhist. Warum ? Erkläre ich gerne.

Jede monotheistische Religion basiert auf der Annahme, sie würde die alleinige Wahrheit in den Händen halten. Alleine das, ist schon zu lächerlich.

Dazu kommt, das sowohl das Judentum, wie auch Christentum und Islam den Hass auf die jeweilige andere Religion implizieren.

Und wie Buddha sagte: 

Wenn deine Religion den Hass auf andere voraussetzt, brauchst du eine neue

Auch das dualistische Denksystem dieser Gesellschaft geht mir tierisch auf die Nerven. 

Immer Entweder - Oder. Ja oder Nein. Richtig oder Falsch. 

Jesus, Mohammed..ihr könnt sie alle verehren wie ihr wollt, aber Weise waren sie in meinen Augen nicht wirklich. 

Von ihnen ist niemand darauf gekommen das es auch etwas zwischen Richtig und Falsch geben könnte, und das obwohl sie 500-1100 Jahre nach Buddha lebten und man davon ausgehen sollte das sie eventuell etwas "weiter" wären. Besonders bei Jesus, der angeblich Sohn Gottes sein soll.

Aber Nein. Auch Sie predigten das es nur eine Möglichkeit geben kann. Ihre eigene Lehre. Einfach (entschuldige den Ausdruck an dieser Stelle) Mist.

Ihr denkt:  "wenn ich nicht an die Schöpfung, sondern an den Urknall glaube, ziehe ich die Botschaft der gesamten Bibel in Zweifel".

Die Botschaft Jesu beruht (etwas schöngeredet) auf Liebe und Mitgefühl durch die Barmherzigkeit Gottes - DAS ist der Geist dieser Religion und nicht, wortgetreu alte Legenden zu glauben.

Aber leider machen genau das viel zu wenig Gläubige - ganz egal welcher Religion sie angehören.

"Entweder die Lehre ist wahr und von Gott, oder falsch und von Menschen gemacht".

Wie gesagt. Dass es ein "sowohl als auch" geben kann, ziehen Gläubige nicht in Betracht, sondern fühlen sich gleich in ihrer religiösen Identität verletzt.

Das nächste sind die völlig unglaubwürdigen Geschichten und die dämliche Behauptung man solle diese nicht wörtlich nehmen. 

Adam und Eva, die ersten zwei Menschen ? Himmel und Hölle ? Ausrottung von ganzen Völkern, weil Gott Lust drauf hatte ?

Tut mir leid, aber sowohl Bibel als auch Koran sind überfüllt von schrecklichen Ereignissen und Aufforderungen zu diesen. 

Es geht bei keinem monotheistischen Glauben um das richtige zusammenleben miteinander, oder geschweige denn werden irgendwelche Ethischen Grundsätze vermittelt.

Alles was wichtig ist, ist Recht zu haben. Die Wahrheit sein. Den anderen Überzeugen, Missionierung. Das ist absolut unnütz für heutige Zeit und in meinen Augen komplett abzulehnen. 

Auch die vermeintliche Lehre Jesu, die uns dazu aufruft unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst, ist im Anbetracht des Restes eigentlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.  

Man pickt sich halt eben raus, was einem zum Vorteil gebührt.

Da folge ich lieber der Lehre Buddha´s.

Ein Buddhist philosophiert nämlich nicht einfach darüber, ob es mal einen Buddha gab, dessen Lehre möglicherweise richtig sein könnte, und ob es tatsächlich eine ununterbrochene/unverfälschte Übertragung der Lehre von Buddha gab - sondern er vertraut nach gründlicher Prüfung darauf, dass Buddhas Lehre wahr ist.

Ein Buddhist sollte kritisch hinterfragen,  nicht Blind glauben.

Selber überprüfen, nicht irgendwelchen eingesetzten Schachfiguren folgen.

Glaubt nicht bedingungslos den alten Manuskripten, glaubt überhaupt nicht an etwas, nur weil die Leute daran glauben – oder weil man es euch seit eurer Kindheit hat glauben lassen. (...) Glaubt nicht dem Hörensagen und heiligen Überlieferungen, nicht Vermutungen oder eingewurzelten Anschauungen, auch nicht den Worten eines verehrten Meisters ( auch nicht mir); sondern was ihr selbst gründlich geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt, das nehmet an. - Buddha.

Ich folge lieber einer Lehre, die mich dazu auffordert nachzudenken und meinen Kopf zu verwenden, als einer die das Gegenteil möchte.

Ich nehme lieber Lehren an, die ich selber auf ihre Richtigkeit und Vereinbarkeit mit meinen Vorstellungen prüfen konnte, als gehorsam das nachzuplappern, was andere mir erzählen.

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Kommentar von DBKai
20.08.2016, 14:46

Keiner weiß (kann wissen) was gemeint ist, trotzdem denkt jeder, er würde es tun.

Das ist jetzt eine verallgemeinernde Aussage von dir... Vielleicht denkt nicht jeder, dass er es weiß... vielleicht überlegen auch nur manche Leute in diese Richtung... Was könnte es sein?

Ich hab auch eine Idee dazu.... aber ob das stimmt, könnte am Ende auch nur die Zeit offenbaren... 

Jede monotheistische Religion basiert auf der Annahme, sie würde die alleinige Wahrheit in den Händen halten. Alleine das, ist schon zu lächerlich.

Wieder eine Verallgemeinerung. Stimmt das wirklich? Sagt das die Bibel von sich? Für mich gibt es durch aus ein Verbindungsglied für viele Religionen... z. B. Liebe... darum geht es im Buddhismus... darum geht es in der Bibel... eine Gemeinsamkeit. Und Gott ist laut der Bibel in der ganzen Schöpfung erkennbar... irgend so was... 

Immer Entweder - Oder. Ja oder Nein. Richtig oder Falsch. 

Jesus, Mohammed..ihr könnt sie alle verehren wie ihr wollt, aber Weise waren sie in meinen Augen nicht wirklich.

Da machst du mich aber neugierig.... Was gibt es denn für Zwischenstufen??? 

Mal angenommen, man könnte jetzt EXTREM gut leben... und niemals etwas "anstellen"... niemals die Hausübungen vergessen... niemals abschreiben... niemals schwarz fahren... niemals eine Blume zertreten... niemals einen Rechtschreibfehler machen... niemals verschlafen.... niemals ein Essen verbrennen... 

Das wäre beeindruckend - die Person wäre mehr ein Roboter als sein Mensch. Aber das ist eigentlich nicht mehr "normal" - das ist schon eher krankhaft... Es gibt Dinge, die immer wieder mal passieren werden... Es geht doch nur darum, dass man es im Großen und Ganzen gut macht - gut machen will... darum, dass man sich bemüht... dass man offen ist für Gespräche über bestehende Probleme... wenn ich ständig das Essen verbrenne, dann hab ich ein Problem... wenn ich die Pflanzen ewig nicht gieße, dann gehen sie mir ein... Wenn das hin und wieder mal passiert, weil mal etwas Unvorhergesehenes passiert... man in Gedanken war... dann ist das doch überhaupt kein Problem... (?) Ein Problem wird es dann wenn die Ausnahme zur Regel wird... 

Entweder: Jemand ist die meiste Zeit über böse und nur in Ausnahmefällen mal gut... oder jemand ist die meiste Zeit über gut und nur in Ausnahmefällen mal böse....

Jesus hat auch Wein getrunken und er hat gut gegessen... Wenn man WILL, dann kann man ihn auch deshalb verurteilen und das taten die Menschen damals ja auch... du konntest es diesen Menschen niemals recht machen.... denn Jesus trinkt und isst man viel ist man ein Säufer und ein Fresser... trinkt und isst man wenig ist man ein spießiger Kostverächter... und hält man das Mittelmaß ist man langweilig... irgendetwas passt doch immer nicht bei manchen Leuten... 

Jesus war in der Hinsicht weise und gut, dass ER sich nicht so verhalten hat... er war nett... zu eigentlich jedem... außer man hat ihn provoziert, wie damals als die Händler ihre Stände im heiligen Tempel aufgestellt haben... - Wenn Jesus sauer wurde, dann war das gut begründet... Diesen Leuten war eben nichts heilig... Die meisten Leute damals waren keine angenehmen Zeitgenossen - man freute sich wohl am meisten,wenn man sie nicht um sich hatte... Jesus hingegen war bei vielen ein gern gesehener Gast... viele schätzen ihn, weil er nett war... und andere hassten ihn, weil er bei einigen Menschen gut angekommen ist... und weil er einfach "anders" war und auffiel...

Man kann schon klar sagen: Richtig und Falsch.

Richtig ist konstruktives, soziales - gutes Verhalten... ganz klar - denn dann kann man zusammen arbeiten und gut miteinander auskommen. Ich glaube, dass das jedem Menschen gut tut.

Falsch ist ein Verhalten, wo man anderen den eigenen Weg aufzwingt... Jemand will kein Kleid anziehen und man besteht darauf und nötigt die Person dazu! Das halte ich für ganz klar schlecht.

Wie wäre hier der Mittelweg? Ich weiß schon - an dem einen Tag ist man gut - an dem anderen schlecht - und man dreht es sich so, wie es einem gerade nützt... Die eine Person scheint zu gewinnen, also schleime ich mich bei ihr ein - morgen wendet sich das Blatt und auch ich wechsle die Seiten... das halte ich auch für falsch... das ist "nach oben schleimen und nach unten treten". Man schleimt immer zu dem, der gerade am gewinnen zu sein scheint... Diesen Mittelweg halte ich auch für falsch... Mit der Zeit häuft sich nämlich hier auch viel Negatives an.

Somit kann man klar zwischen gut und falsch unterscheiden... 

Einfach (entschuldige den Ausdruck an dieser Stelle) Mist.

Was soll ich an dem Wort "Mist" schlecht finden.

Und ich sehe das schon anders... ich glaube wirklich dass es nur einen Weg gibt... und dieser ist sozial und konstruktiv... mit reden und Fragen stellen... usw.

Welchen anderen Weg sollte es noch geben, der irgendwo hinführt, wo man auch wirklich hin wollen würde? Ein Weg, der zu einer guten Entwicklung führt, die erstrebenswert ist?

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Denke das damit Jesus gemeint ist.Es geht ja in diesem Kapitel um Jesus (nehm ich an) der zum Engel der Gemeinde in Sardes seine Botschaft spricht diese Beschreibung beschreibt einfach Jesus (nach meiner Vermutung)wie er bereits am Anfang der Offenbarung beschrieben wird Offenbarung1, 17:"Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
Offenbarung 1, 18: und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades."

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Was den Bibelvers betrifft, ich würde ihn so interpretieren: Es geht hier um die Macht des Gebetes, dass Gott uns Autorität durch Gebet gibt.

Man kann es aber auch so verstehen wie du - allerdings sollte man als Christ das Wissen Gottes Autoriät unterordnen und so das Reich Gottes aufbauen. Wissen ist mit Wahrheit verbunden, und vielleicht weißt du auch was Jesus über sich gesagt hat: ER ist die Wahrheit (Joh 14,6)!

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..der öffnet, sodass niemand mehr schließen kann, der schließt, sodass niemand mehr öffnen kann.


Das ist simpel in seiner Aussage, jedoch dämlich formuliert.

Der Wahrhaftige allein hat die Macht über das Öffnen oder das Verschließen, er allein hat die Macht des Schlüssels, was auch immer er damit machen will.

Du machst dir Gedanken über etwas was es sich nicht lohnt nachzudenken, und suchst viel zu weit.

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Kommentar von DBKai
17.08.2016, 20:01

Wer beurteilt das, ob ich mir Gedanken über etwas mache, wo es sich nicht lohnt darüber nachzudenken? 

Wieso denkst du so darüber?

Ist doch ein interessantes Thema - für mich zumindest gerade und es ist auch nicht so, als ob ich gerade sehr viel besseres zu tun hätte... denke ich... warum also nicht mal über das Buch, der Bücher - den Weltbestseller - Gedanken machen... ?

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Die MacArthur-Studienbibel kommentiert Offenbarung 3,7 folgendermaßen: "den Schlüssel Davids. Christus hat die souveräne Autorität, um über den Eingang ins Reich zu bestimmen (Jes 22,22; vgl. Mt 16,19; Joh 14,6). In 1,18 wird er beschrieben als der, der die Schlüssel des Todes und des Hades hat; hier hat er die Schlüssel zum Heil und zum Segen."

Im Bibelkommentar von Dr. John Walvoord findet sich dazu: "Nach den einleitenden Worten des Sendschreibens an die Stadt ist Christus der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids und damit ein Tor zu öffnen oder zu schließen vermag, das sonst niemand bewegen kann. Die Heiligkeit Christi ist eine immer wiederkehrende wichtige Aussage der Schrift (1Pet 1,15). Nur weil er heilig ist, steht es ihm zu, das geistliche Leben der philadelphischen Gemeinde zu beurteilen. "Der Schlüssel Davids" scheint auf Jes 22,22 anzuspielen, wo der Schlüssel des Hauses David an Eljakim ging, der damit Zugang zu den Schätzen des Königs hatte. Schon zuvor war Christus als der beschrieben worden, der "die Schlüssel des Todes und der Hölle" hat (Offb 1,18). An dieser Stelle ist jedoch wahrscheinlich der Zugang zu geistlichen Reichtümern gemeint."

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Ich denke damit ist die symbolische Türe ins Paradies gemeint, also das wer glaubt, alles erträgt... ebendurch die Türe gehen darf, er hat sie durch sein leben und leiden symbolisch wieder aufgetan, also uns ermöglicht durch glaube überhaupt durch diese "Türe" ins Paradies zu gelangen, was ja vor Jesus nicht mehr möglich war, damals musste man ja alle Gesezte (Tora) einhalten. Weiter heisst es ja. Jesus sagt:


"Ich kenne deine Werke, und ich habe vor dir eine Tür geöffnet, die
niemand mehr schließen kann. Du hast nur geringe
Kraft, und dennoch hast du an meinem Wort
festgehalten und meinen Namen nicht
verleugnet."


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ich verstehe die bibelstelle so :  der schluesselinhaber, also jesus christus, schliesst irgendwann die gnadentuer, die Ihm angehoeren sind drinnen bei Ihm, die Ihn aber nicht als sohn gottes und persoehnlichen heiland angenommen haben  stehen draussen .  also ewiges leben mit Ihm, oder ewiges "heulen und zaehneknirschen" ohne Ihn.

mara natha!   jurgen

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