Was haltet ihr von diesem Prolog für ein Buch?

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6 Antworten

Du musst an deinem Ausdruck arbeiten. Das klingt an einigen Stellen noch sehr unbeholfen. Auch die Emotionen kommen viel zu kurz, erst ganz am Ende kommen die Begriffe "verwirrt" und "verängstigt", aber dein Leser kann diese Gefühle nicht spüren, er liest sie nur. Ich würde bei so einer Geschichte auch nicht im Präsens schreiben, sondern im Präteritum.

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Du wechselst zwischen verschiedenen Zeitformen und solltest dich entscheiden, ob dieser Prolog angsteinflößend oder komisch wirken soll :-)

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Kommentar von Existentialisme
22.08.2016, 04:39

"wurde der finder belohnt" klingt verwirrend und unangebracht

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Inhaltlich spannend, aber Du musst an Deiner Prosa arbeiten. 
"Jeder mit normalen Ohren..." was meinst Du mit normale Ohren ? 
"Welches nicht gesund klingt" oder "kaputt gehen würde"...schreibe doch lieber, wie sich das Knarren anhört. An was dieses Knarren einen erinnert. Also ein Gleichnis setzen. 

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Macht lust auf mehr :D Aber müsste sich noch mehr in im gehirn festenhalten

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Zeitenfehler.

Entscheide dich entweder für die Mitvergangenheit oder die Gegenwart, aber spring nicht zwischen den Zeiten hin und her, das wirkt stümperhaft und ist nicht gut zu lesen.

Deine Wortwahl ist zum Teil echt grottenschlecht.

Jeder mit normalen Ohren kann ein Knarren erkennen

Völlig antiklimatisch. Es knarrt einfach, da muss man nicht auf Personen ansprechen die nicht im Raum sind und auch nicht so abwertend.

wurde der Finder belohnt, und zwar mit Licht.

Erstens müsste es die "Finderin" sein, immerhin sprichst du von einer Frau, zweitens wäre "Sucherin" besser, weil bei einer Suche verbringt man mehr Zeit mit suchen als mit finden und drittens womit sollte sie sonst belohnt werden? Mit einem neuen Auto?

Vermeide es das Offensichtliche noch extra zu beschreiben!

und dessen Scherben schmücken

Scherben sind nicht unbedingt Schmuck. Sie sind eine Gefahrenquelle, Reißnägel schmücken auch nicht den Schuh in den sie geworfen wurden.

frägt sich die Frau.

Ich frage

du fragst

er,sie, es fragt

nicht "frägt"

Sie schaut auf die Uhr und bemerkt, dass es 1:02 Uhr ist.

Was macht sie überhaupt um diese Zeit noch wach? Was hatte sie vor? Es ist schon fast ein lächerlicher Zufall dass genau zu dem Zeitpunkt an dem sie aus völlig anderen Gründen durchs dunkle Haus stapft, jemand anruft.

Immer noch keine Antwort an der anderen Leitung. 

Dass die Antwort nicht aus der Schublade vor ihr kommen wird, ist logisch, du beschreibst wieder das Offensichtliche.

Die Frau ist komplett verwirrt und verängstigt.

Verwirrt lass ich mir ja noch einreden, aber verängstigt? Weswegen? Jeder normale Mensch würde das als Dummerjungenstreich verbuchen und sich nicht weiter darum kümmern. Warum hat sie Angst davor dass ihr jemand eine Zahlenkombination sagt?

Alles in allem, schrecklich viele Fehler und nicht sonderlich interessant. Dieser "Prolog" besteht im Grunde nur aus "Frau geht ohne Grund nachts durchs Haus, wird angerufen und erfährt eine Zahlenkombination ohne Kontext."

Da ist keine Spannung, keine Aufregung, nichts Besonderes.

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Sprachlich sehr ausbaufähig.

z.B.

normale Ohren????

mit Ohren erkennt man nicht sondern hört

kaputt könnte man konkreter beschreiben (aus den Angeln fallen z.B.)

......

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