Was haltet ihr von der Sexualkunde in Deutschland?

11 Antworten

Ich muss sagen, dass ich durch Schulwechsel und eineSchwangerschaft in der Parallelklasse einige Male Sexualkundeunterricht hatteund daher ganz verschiedenes erlebt habe…

 

Was mir aufgefallen ist war, dass es manchen Lehrern scheinbarnoch peinlicher war als den Schülern. Entsprechen konnten die sich gar nichtdurchsetzen und für Ruhe sorgen.

Ebenso finde ich es fraglich ob es wirklich sein muss, dassman lang und breit jedes einzelne Hormon erklärt und wann es wie hoch ist,dafür aber für die wichtigen Sachen wie Verhütung keine Zeit mehr ist.

 

Andersrum hatten wir in der 8. Klasse eine sehr engagierte Lehrerin,die mit uns zu einer Beratungsstelle ist. Dort durften wir dann nach Jungs undMädchen getrennt den Beratern dort Fragen stellen und auch zur anderen Grupperüber reichen. Da wurde dann auch darüber geredet wer sich selbst befriedigt,wie und sowas… Man durfte die Gruppe oder die andere Gruppe fragen was manwollte. An die andere Gruppe wurde alles von einem Schreiber gesammeltrübergegeben, damit da auch keiner hinterher weiß wer was wissen wollte. Ebensokonnte man auch an die eigene Gruppe anonym Fragen schon im Vorfeld oder dannvor Ort aufschreiben, die die Beraterin dann vorgelesen hat damit keiner dieSchrift erkennt. Wichtig war: jeder durfte reden, aber keiner musste, wenn ernicht will.

Die Lehrerin selber war in der Zeit nicht dabei, damit manwirklich möglichst frei reden kann. Sie hat auch wirklich nicht nur das „wanngeht welches Hormon hoch und runter im Zyklus“ sondern auch dieVerhütungsmethoden erklärt. Der Besuch dort war dann der Abschluss davon.

Als Schule kann man wohl gratis bei vielen KondomherstellernKondome für den Unterricht bestellen, da bekommt man dann die aussortiertenohne Flüssigkeit dran in einer riesigen Tüte zum Üben. Den Holz-„Dildo“ gibt esauch mit dazu. Natürlich als Geschenk noch für jeden Schüler ein (heiles)Kondom wie man sie kennt, damit man die Marke dann auch weiter kauft. Das habenwir auch alle einmal üben dürfen, wieder nach Jungs und Mädchen getrennt da dieLehrerin der Meinung war, sonst würden wir eh nur peinlich rumkichern und unsnicht konzentrieren. Die anderen durften eben die 15 Minuten kurz auf den Gangund da leise reden. Dazu gab es dann wirklich praktische Tipps wie „die Spitzevorne ist so klein, aber mit Sperma drinnen kann es sich auch mal etwa so großausdehnen, das ist ganz normal“.

Dieser Unterricht hat uns wirklich was gebracht, da manoffen reden konnte und alles angesprochen wurde.

 

Ich finde schon, dass man Sachen wie Homosexualität mitansprechen sollte. Zum Teil entwickeln sich Kinder einfach sogar schon währendder Grundschulzeit in diese Richtung, nicht immer geht es weg. Da kann es dannnatürlich total verwirrend und beängstigend sein, wenn man nur vom klassischenMann-Frau-Schwangerschaft Kram gehört hat. Ebenso kann man erwähnen, dass es eben verschiedene Vorlieben beim Sex gibt.

Ebenso sind Themen wie Oralsex oder Anal wichtig, um auchauf das Risiko von Krankheiten dort hinzuweisen. Oder dass eben bei Anal auchmal Sperma zur Vagina laufen kann und man davon dann schwanger werden kann. Soist nämlich die aus der Parallelklasse schwanger geworden… :D Ebenso denken soeinige, dass sie sich bei Oralsex nicht mit Krankheiten anstecken können…

Viele wissen ja auch gar nicht dass die Periode bei vielengar nicht 4 Wochen dauert, sondern es bei jedem anders ist.

 

Man muss ja nicht extrem in Detail gehen, aber erwähnen sollte man es schon. Und wenn dann Nachfragen kommen, sollte man diese meiner Meinung nach auch beantworten.

 

Der Unterricht steht und fällt einfach mit dem Lehrer, derdas Thema vermittelt. Gerade in so einem wichtigen Thema, dass vielenJugendlichen dann doch total peinlich ist. Selbst wenn die eben jedes Mal beimWort Penis lachen, dann muss man trotzdem weiter machen und es nicht persönlichnehmen.

Achja, das war nämlich der sinnloseste Sexualunterricht: DieSchüler haben gelacht, der Lehrer hat angedroht wenn sie nicht aufhören brichter das Thema ab. Es wurde wieder gelacht und damit war das Thema dann durch.

  

Gib mal bei youtube ein

sexualkunde kindergarten

sexualkunde grundschule

Da findest Du Videos, da kann selbst abgebrühten Erwachsenen schlecht werden. Wird unseren Kindern zugemutet. Die oft genug noch nicht mal davon träumen. 

Beginn einer wirklich guten Sexualkunde ist die Vermittlung des Rechts auf Beachtung eigener Grenzen. Denn wenn schon ein Kleinkind dabei unterstützt wird, auch mal schlicht NEIN sagen zu dürfen, dann ist es eine sehr wesentliche Grundlage. 

Dann sind wir mit unseren Kindern von Anfang an darauf eingegangen, dass wir Menschen rund 25 Jahre brauchen, bis wir voll entwickelt sind. Und dass diese Entwicklung nicht mechanisch abläuft sondern in sehr unterschiedlichen Phasen. 

Erst danach kann darauf eingegangen werden, dass - heute etwa ab dem 9. Lebensjahr bei Mädchen, bei Jungen ab dem 11. Lebensjahr - dafür zuständige Organe anfangen sich umzubauen und Geschlechtshormone zu bilden. 

Sobald die ersten Geschlechtshormone ins Blut gelangen fängt das Gehirn mit seinem großen Umbau an. 60% des Gehirns werden dann in durchschnittlich fünf Jahren umgebaut. 

So. Und dann können wir anfangen, uns über Geschlechter auszutauschen. Denn dann ist eine Grundlage vorhanden. Eine Grundlage, die Respekt, Achtung, Rücksicht, Toleranz und so fort beinhaltet. 

Wir sind KEINE MASCHINEN. Wir betreiben Sexualität also auch nicht maschinell. Jedenfalls dann nicht, wenn unsere Psyche gesund ist. 

Und wenn ein Kleinkind schon gelernt hat, ein Recht auf ein NEIN zu haben, dann fällt es ihm auch später relativ leicht zu erfahren, dass Sexualität von den Menschen  - und längst nicht nur von uns - sehr verschieden ausgelebt wird. 

Hat ein Kind vor dem sogenannten üblichen Sexualkundeunterricht die ersten 20 Artikel unseres Grundgesetzes kennen und verstehen gelernt erübrigt sich eh darauf einzugehen, was für unterschiedliche Praktiken es so alles gibt. 

Ich habe als Erwachsener mein erstes Prono-Heft in der Hand gehabt. Bis dahin hatte ich durchaus viel Freude an GV gehabt. OHNE sonderliche Anleitung. Dafür habe ich mein Gegenüber geschätzt, ihm vertraut und so fort. 

Wenn Grundschulkinder psychiatrische Behandlung nötig haben aufgrund von sogenanntem Sexualkunde-Unterricht, dann stimmt Was gewaltig nicht in diesem Staat. 

Unter dem Strich ist es nicht verkehrt seinen Kindern zu vermitteln bzw. in der Schule schlicht festzustellen, dass jeder Mensch Sexualität anders lebt. Eben, weil wir Individuen sind. 

Wird diese Tatsache mal verstanden, dann sind so Lebensformen wie Homosexualität, Transgender, Asexualität und so fort schlicht kein Thema. Sie gehören in die Privatsphäre. Also in einen Bereich, wo sich kein Außenstehender ungebeten einzumischen hat. 

Natürlich:

Die Entstehung von Leben zu vermitteln ist sinnvoll. Dazu braucht es aber nicht unbedingt menschliche Sexualkunde. Wir haben mit unseren Kindern früher die Enten beobachtet. Da gibt es die unterschiedlichsten familiären Konstellationen: 

Es gibt durchaus regelmäßig homosexuelle Paare. Interessant zu beobachten ist, wer jeweils im Frühjahr ein Weibchen begattet und wie danach die Brut und die Aufzucht verlaufen. Das kann durchaus sehr unterschiedlich gehandhabt werden. 

Auf dem Land im Urlaub kann in mancher Gegend die natürliche Geburt eines Kalbes oder so beobachtet werden. Solche Beobachtung kann manche Angst nehmen. Denn nicht alle Tiere machen so ein Theater um eine Geburt wie wir Menschen. 

Es gibt wirklich sehr tolle Filme über die Entstehung von Leben auf youtube. Keine Ahnung, warum diese nicht in Schulen genutzt werden. Dabei wurden sie teilweise von unseren GEZ-Gebühren mal hergestellt. 

Menschliche Entwicklung ist dann wichtig. Aber die ist, wie schon angedeutet, ein durchlaufendes alltägliches Thema. Was in unserer Gesellschaft leider viel zu viele ausblenden. 

Verhütung ist ein interessantes Thema. Wir können ja tatsächlich jedes Jahr ein Kind produzieren. Die Beherrschung einfacher Grundrechenarten und ein klein wenig Geographiekenntnisse reichen aus um den Sinn von Verhütung an sich aufzuzeigen. 

Geschlechtskrankheiten dürfen schon früh ein Thema sein. Passt für mich mit in den Themenbereich Impfung. 

Wenn Erwachsene nicht so ein Theater um diesen kleinen Bereich zwischen den Beinen aufführen entwickeln Kinder diesbezüglich auch keine sinnfreie Scham. 

Manche Geschlechtskrankheit wird auch über Blut übertragen. Wollen wir nicht ausblenden. 

Und dann kann sich nun mal ein Mädchen auf jeder öffentlichen Toilette eine solche einfangen und während GV an einen Jungen weiter geben. Der Junge wird dann mehr zu leiden haben. 

Diese können aber nicht per reinen körperkontakt übertragen werden, das blut muss direkt an eine offene Wunde kommen.

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@LeontheDom

Stimmt so nicht bei allen Geschlechtskrankheiten. Bin aus dem Thema raus aus Altersgründen und fand jetzt auf die Kürze schon mal Chlamydien. Vielleicht schaust Du selbst mal hier näher durch

https://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_sexuell-uebertragbare-krankheiten-meldepflichtige-erkrankungen_227.html

Doch. Darf auch das männliche Geschlecht interessieren. Denn eben: Wir sind keine Maschinen. Und, mindestens so wichtig: Es ist schädlich, zwischen uns Mauern aufbauen zu wollen im Kopf. 

Und da ich jetzt ein wenig Zeit hatte in alten Schubladen unterm Pony rum zu kramen:

Meine Frau hat mich mehrmals in jungen Jahren angesteckt. War damals schon kein großes Ding für uns beide. Ab zum jeweiligen TÜV, bei Bedarf für kurze Zeit ein Mittelchen oder ein Spritzchen, gut war und ist. 

Was mir noch eingefallen ist

Offensichtlich gab es bei uns nur mal kurz einen Hype zum Thema

Gebärmutterhalskrebs-Impfung. 

Wie oft in unserer Gesellschaft wurde mancher Missbrauch betrieben, manches halbgares Zeug als wissenschaftliche Erkenntnis unters Volk gebracht. Ich wiederhole also mal die bis heute bekannten Fakten dazu:

Wesentlich zu wissen ist, dass nur übertragbare Krebserkrankungen in diesem Bereich durch Impfung vermieden werden können. 

Weiter ist wichtig, dass zwar mal dazu geraten wurde, sie mit Beginn der Monatsblutung durchzuführen. Angeblich, weil ihre Wirkung später viel zu schwach ausfallen würde. Tatsächlich schwächt die Wirkung ein wenig, aber eben unerheblich wenig ab. 

Dafür sorgt diese Impfung in späteren Jahren dafür, dass Erkrankungen innerer Organe leichter ausfallen. 

Da Du schreibst, Du wohnst in HH, noch ein für D wesentlicher Hinweis:

Manche nur als so genannte Frauenärzte zu bezeichnenden Subjekte raten sowohl den jungen Mädchen als auch den Müttern dringend, im Genitalbereich herum zu schnipseln Mal sind die Labien zu groß, mal der Platz zwischen den Labien. 

Eine Fachärztin hat dann nach wenigen Jahren erster solcher von den Betroffenen und ihren Müttern genehmigter Eingriffe eine Geburt erleben wollen. Und ist genau wegen solchem Eingriff gestorben. 

Die Fachärztin hat dann zum Thema recherchiert. Tatsächlich gegen den Widerstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg und ihrer Kollegen. Dann hat sie ein Buch dazu veröffentlicht. Der Beitrag darüber müsste noch im Archiv von dradio zu finden sein und damit der Titel. 

Für andere Bundesländer wurden ihr unüberwindbare Grenzen aufgezeigt. Was nur zu bedauern ist. 'Denn wenn sich sogenannte Frauenärzte für ein Verhalten von unseren Krankenkassenbeiträgen bezahlen lassen, welches nur mit Vorgängen in der Nazi-Zeit gleich zu setzen ist, dann darf es durchaus die ganze Gesellschaft interessieren. 

Auf jeden Fall war nach Veröffentlichung ihres Buches das Thema bei uns in den Medien vom 'Tisch. Was tief, sehr tief blicken lässt. 

Noch meine eigene Aufklärung:

Tatsächlich stamme ich von alt eingesessenen Niederrheinländern ab aus dem Großraum Köln Ein Sprachforscher wollte mal alle Bedeutungen eines und desselben Wortes in dieser Gegend und eines einzigen Satzes feststellen. Als er dann bei 78 verschiedenen Bedeutungen angekommen war hat er die Segel gestrichen. 

Mein Opa hatte noch alte Witze drauf, die wurden von Erwachsenen sehr anders verstanden als von uns Kindern. Trotzdem konnten wir alle drüber lachen. 

Wesentlich bei sexueller Aufklärung: Der Umgang mit Sprache. 

Wir sind also nach und nach ganz natürlich in die Erwachsenenwelt mit all ihren Themen rein gewachsen. Und dann eben die Tiere als Vorbild, als Gesprächsanregung, als Lehrmeister. Auch um verstehen zu lernen, dass der Trieb ein Lebewesen in einen vollkommen anderen Zombie verwandeln kann. 

Das andere Geschlecht durften wir uns bei unseren Eltern als Kinder in Ruhe ansehen. Damit kannten wir es eben, als wir in die Pubertät kamen. 

Und dann nutzte unser Vater die Gelegenheit und fing an, verbal seine eigene verbombte Pubertät nachzuholen. Törnt schon ein wenig ab. Jedenfalls bei uns.Hat uns sicherlich vor manchem unnötigen Experiment bewahrt. Was wohl seine Absicht war. 

Und dann bin ich noch mal zunächst sehr kühl theoretisch fachbezogen aufgeklärt worden. Fand ich so trocken mit rund 18 interessant. Danach habe ich mir in der Praxis die Folgen angesehen und den Umgang damit kurz mal erlernt. 

Bei unseren Kindern gab es schon eine Art Paten bzw. Patin als Ansprechpartner immer dann, wenn der Nachwuchs nicht mit den Eltern drüber reden will. 

Bei den Enkelkindern gab es dann das erste Fest der ersten Blutung. Schafft einigen Respekt gegenüber dem weiblichen Geschlecht. 

Und die Jungs gehen mit ausgewählten erfahrenen Männern ihre Stärken und Schwächen erforschen. Möglichkeiten dazu gibt es ja in unserem Land einige. 

Zur Sexualität gehört auch das Thema Tot. Denn der Zwillingsbruder des Lebens ist nun mal der Tot. 

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Dass der Sexualkundeunterricht oft zur regelrechten Farce verkommt, liegt m.E. auch an seeeeeeehr peinlichen, absolut klemmimäßigen Unterrichtsmaterialien/Blättern, die anhand ihrer Machart schon total verklemmt wirken, daher einfach nur zum Fremdschämen anregen.. aber auch daran dass man über das Thema öffentlich in der Regel ungern redet, wenn man eine gewisse Kinderstube hatte bzw. weiß, wo die Grenzen des guten GEschmacks sind..! 

Es steht und fällt auch sehr viel mit dem Lehrer. Unser Biolehrer der 5. Klasse hat z.B. nur irgendwelche inhaltlich absolut lächerliche Blätter kopiert, Folien aufgelegt & war schon durch seine bloße Präsenz sowie seine Stimme irgendwie total schräg, die Biolehrerin der 7. Klasse/Französischklasse war eine sehr feinfühlige Persönlichkeit, die ihre Materialien komplett selber gestaltet hat & sich wirklich ins Zeug legte, die Atmosphäre war total zwanglos & ich würde fast "freigeistig" sagen.. es war mittwochs immer die letzte Stunde, das war nett. Das macht viel aus, wobei auch die fragliche Klasse deutlich niveauvoller gewesen ist & das allgemeine Niveau der zu beschulenden Klasse ist m.E. das Zünglein an der Waage.

Davon hängt es auch ab, ob man etwa über Fetische oder sexuelle Orientierung redet. Mit einer evtl. höheren Klasse, die interessiert mitarbeitet, kann man das sicherlich aber nicht mit pubertären Jungs, die sowieso am Rad drehen & schwanzgesteuert sind.

Wir hatten etwa in der 5. Klasse Realschule (das war im Schuljahr 2001/2002) im Bio-Unterricht "probeweise" mit Sexualkundeunterricht begonnen, bis der Lehrer ihn entnervt bereits nach wenigen Stunden abgebrochen hat. Grund dafür waren nicht etwa fehlendes Verständnis, sondern dauerhaftes Kichern, dümmliche Witze beider Geschlechter usw., die einen Unterricht nicht ermöglicht haben - es war mir jedenfalls absolut voll peinlich & habe mich da immer rausgehalten weil es mir shclicht zu primitiv gewesen ist, aber dieses unreife Verhalten ist "vorpubertär" -----------> aber in der Altersklasse meistens (leider) durchaus gebräuchlich.. War allerdings auch eine vom Niveau her recht primitive Klasse... soviel hierzu! Wenn man mit solchen Leuten dann noch ernsthaft über Fetische, Schwangerschaften usw. diskutieren will kann man gleich Eulen nach Athen tragen.

Mhm, in meinen Vorstellungen wäre es vermutlich ehr freiwilliger Natur, mir ging es nur darum das ich immer das  das gefühl hatte  es geht nur um

"so geht schwanz rein, so geht schwanz raus"

wobei man vollkommen aus gelassen hat auf welche arten man alles seinen Partner befriedigen könnte weil "das ja zu kontrovers ist!"

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