Was haltet ihr von der Klima Erwärmung ?

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Das Ergebnis besteht aus 36 Abstimmungen

Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich. 55%
Nichts, Mann muss nichts Unternehmen. 30%
Mann muss etwas unternehmen. 5%
mir ists nicht egel aber ich weiss nicht was machen. 2%
mir ists egal. 2%
Jemand muss etwas Unternemen aber ich nicht. 2%

23 Antworten

mir ists nicht egel aber ich weiss nicht was machen.

Es ist gar nicht so einfach auf diese Frage zu antworten. Denn Klimaschutz deckt sich eben nicht mit den Interessen von Großkapital und deren politischer Vasallen. Natürlich kann man für kürzere Strecken oder auch im Sommer für längere Strecken zum Fahrrad greifen, statt sich ins Auto zu setzen. Leider ist das jedoch auch eine Frage der Zeit.
 Und anders herum jedoch ein recht sinnlosen Unterfangen, wenn in den USA durch Fracking, Metan freigesetzt wird, das noch sehr viel Klimaschädlicher ist als CO2. Mit welcher Vehemenz und Verächtlichkeit den Menschen und der Umwelt gegenüber hier vorgegangen wird, wird deutlich wenn man weiß, daß in den USA für Fracking der Clear Water Act (Wasserreinheitsgesetz) außer Kraft gesetzt wurde.

Saubere Freunde und Bündnispartner sind das oder doch eher Besatzungns- und Militärmacht.

Mein Rat: Dem Bundesferkel einen Tritt in den Hintern und ab mit Ihr, dorthin wo sie "Deutschland nicht mehr dienen kann?"


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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Man muss dringend etwas unternehmen. Leider stellen viele Staaten ihre aktuelle wirtschaftliche Entwicklung gegenüber der Umwelt in den Vordergrund. Klimaskeptiker oder -beschwichtiger tun dann noch ihr übrigstes dazu. Die Generationen nach uns zahlen dann die Zeche für die heutigen Verfehlungen.

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Ich habe vor einiger Zeit einen interessanten Vortrag von Dr. Wolfgang Thüne besucht, der den Klimawandel auf sehr sachliche & absolut glaubwürdige, plausible Weise mehr oder weniger zum "Medienphänomen" deklarierte.

Ich glaube von mir aus auch nicht an den Klimawandel bzw. habe meine Probleme, das so zu glauben, wie es die Medien einem verkaufen wollen. Schon vor diesem Vortrag, der mich nur noch in meiner Sichtweise bestätigt hat, war ich ein massiver Skeptiker. Wetterextreme gab es schon immer & in der heutigen Zeit ist es so, dass man sowieso alles irgendwie zerredet und aufbauscht, wo es nur geht. Das ist m.E. beim Klimawandel nicht anders!

An der Umfrage beteilige ich mich nicht, weil eine für meine Ansicht passende Abstimm-Möglichkeit fehlt.

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Kommentar von realfacepalm
06.12.2015, 12:25

Eine kleine Rezension zu einem Buch Thünes, die dessen Fähigkeiten und Glaubwürdigkeit würdigt:

Für die Ohren von Naturwissenschaftlern hörtsich das allerdings ungefähr so an, als ob jemand behaupten würde,daß zwei und zwei fünf ergibt,...

http://www.udo-leuschner.de/rezensionen/re9808thuene.htm

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Die Erde ist seit Bestehen, Klimaveränderungen unterworfen. Es gab Eiszeiten und solche in denen die Temperaturen höher gewesen sind als heute. Klimaveränderungen entstehen nicht nur durch die CO2 Abgase welche in die Luft abgelassen werden. Tragen wahrscheinlich dazu bei. Viel schlimmer ist das ungehemmte Abholzen der Regenwälder, die auch unser Klima bestimmen und zur Verkarstung des Bodens führen. Flüsse trocknen aus, das Grundwasser sinkt immer tiefer, Wüsten verbreiten sich unaufhaltsam mehrere Meter pro Jahr. Es wird nicht,oder kaum aufgeforstet. Was sich heute als Klimaveränderung zeigt, hat seine Ursache in den vorausgegangenen Jahrzehnten. Endlose Atombombenversuche, die ganze Atolle unbewohnbar machen. Auch ein Tschnernobyl sollte man da nicht vergessen, oder die Katatsrophe mit dem Atomkraftwerk in Japan. Dann die unendlich vielen Kraftwerke die mit Braunkohle betrieben werden und die Abgase ungefiltert in die Luft blasen. Bestes Beispiel China. Es werden immer mehr Menschen diese Erde bevölkern. Es wird immer mehr Energie benötigt,die nicht nur aus erneuerbaren Stoffen erzeugt wird. Unser Herr Gabriel ist ein Befürworter der Braunkohlenverbrennung in Kraftwerken, was total gegen eine Reinhaltung der Lust spricht. Er ist zudem für Biokraftstoff, was genauso unsinnig ist. Bei der Herstellung von Biokraftstoff entsteht mehr CO2, als nachher bei der Verbrenung in den Motoren als Abgas nach aussen geht. Also vollkommen kontraproduktiv. Jetzt versucht man auf einer der inzwischen über 20 abgehaltenen Klimakonferenzen eine Absichtserklärung zu verabschieden, dass bis zum Jahre 2050 die Temperatur nicht über 2 Grad Celsius steigt. Das wird niemals funktionieren, alleine schon deshalb nicht, weil die Weltbevölkerung so zunimmt und der Eergieverbrauch so hoch wird, dass dieses Vorhaben zum Scheitern verurteilt ist. Wir können selber Energie einsparen und uns vorbildlich verhalten. Was aber nutzt es, wenn Andere sich Schadstoffkontingente kaufen können ( USA) und Millionen Tonnen ungefilteter Dreck in die Umwelt geblasen wird, was andere mit Filteranlagen zu vermeiden wissen.Die kosten freilich viel Geld und da kauft man eben Schadstoffkontingente auf. So schliesst sich der Kreis und die Umweltverschmutzung geht, wie gehabt weiter.

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Gegen die Klimaerwärmung muss man eindeutig etwas unternehmen, und zwar eigentlich sofort! Das bedeutet für jeden Menschen, dass er Einschränkungen und vielleicht Gewohnheiten ändern muss (vor allem für Industrieländer wie uns!). Allgemein ist das Problem, dass Klimaschutz etc. noch viel zu sehr auf den wirtschaftlichen und finanziellen Nutzen ausgelegt sind. Die Staaten wollen davon profitieren. Dabei steht doch eigentlich die Menschlichkeit im Mittelpunkt! Wir wollen doch dafür sorgen, dass auch die nächsten Generationen ein "normales" Leben auf der ERDE führen können. Wir wollen doch eigentlich nur das Beste für die Zukunft, auch für unsere. Wir alle, allen voran die Politik, die Menschen, die eine Machtposition besitzen müssen ihr Denken und Handeln verändern.

Allgemein finde ich, dass wir "menschlicher", sozialer denken müssen. Das ständige "Wie ziehe ich aus dieser Sache für MICH den meisten Nutzen" ist AUCH ein Grund für Terror, Krieg und manchmal dem Versagen von Entwicklungshilfe.

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Hallo Hyppibus

wenn ich intensiv darüber nachdenke, ist keine der oben aufgeführten Optionen zutreffend auf mein Meinungsbild. Ich finde es immer wichtig, Situationen wie den Klimawandel nicht nur im politisch/wirtschaftlichen Sinne im Blick zu behalten, sondern die wesentlichen Bedingungen und Umstände auch im zwischenphilosophischen Kontext zwischen Mensch und Natur zu verstehen.

Die Politik beschäftigt sich dabei ja nicht einmal mit dem Klimawandel an sich, sondern vielmehr mit den verbundenen finanziellen Aufwänden für einzelne Länder und den direkten Folgen für sie. Oder hast du schon einmal gesehen, wie Frau Merkel als renommierte Physikerin ein Wort über die Funktion des Treibhauseffektes verloren hat?! Kein Wunder, dass in unserer Gesellschaft noch immer Leute abstreiten, dass es den anthropogenen Klimawandel tatsächlich gibt, wenn ihnen auch keiner etwas erklärt.

Ein Blick auf die Erdgeschichte zeigt aber, dass Lebewesen seit sie auf der Erde existieren ständig und permanent Einfluss auf ihre Umwelt genommen haben. Vor etwa 1,8 Milliarden Jahren gab es schon erste Lebewesen auf der Erde. Allen war dabei etwa gemein, dass sie auf chemischer Basis arbeiteten und unter einer Atmosphäre lebten, die zu einem sehr großen Teil aus Ammoniak, Kohlendioxid, Methan und Wasserdampf bestand.

Winzige Mikroben sogenannte Cyanobakterien verwendeten zu dieser Zeit das erste mal die Photosynthese als Energiequelle für sich selber. Bei der Photosynthese wird in stark vereinfachter Form Sonnenlicht in Glucose (Zucker) und Sauerstoff umgewandelt. Die winzigen Cyanobakterien fanden sich anlässlich ihres gemeinsamen Hobbies, schnell zu sogenannten Stromatolithen zusammen, wovon heute noch viele (aus erdgeschichtlich weit zurückliegenden Epochen stammend) vor der australischen Küste beobachtet werden können. 

Die Produktion von Sauerstoff der Cyanobakterien blieb jedoch nicht ohne Folgen für alle Mitbewohner des Planeten. Sauerstoff war für alle Lebewesen, die zu diesem Zeitpunkt auf chemischer Basis arbeiteten überaus giftig und tödlich! Und trotzdem produzierten Stromatolithen immer mehr und mehr davon. Der in die Atmosphäre eindringende Sauerstoff zerstört nun zusätzlich noch die ja so wichtigen Methan- und Ammoniakmoleküle, die zum damaligen Zeitpunkt einen Treibhauseffekt auf der Erde in Gang setzten.

Das Resultat war ein Zustand des Planeten der in der Wissenschaft auch als ,,die große Sauerstoffkatastrophe" bezeichnet wird. Lebewesen starben, die Erde vereiste in der Folge des zum Stillstand gekommenen Treibhauseffektes. Und verantwortlich dafür waren, die Cyanobakterien.

Das ist eine überaus interessante Analogie zu heute. Denn auch Menschen nehmen bedingt durch die Freisetzung von Fluorkohlenwasserstoffen (FCKW) Einfluss auf die irdische Atmosphäre! Offenbar wird diese Form des Handelns von allen Seiten kritisiert. Wieso bei den Cyanobakterien nicht?

Und hier kommt der entscheidende Sprung von einer Grundbasis die sich aus wissenschaftlichen Feststellungen zusammensetzt in den zwischenphilosophischen Kontext Natur und Mensch. Der Klimawandel verdeutlicht uns sehr stark, was für ein ungeahntes Potenzial im Menschen zu finden ist. Er ist das erste Lebewesen der irdischen Evolution, dass über einen kritischen Geist / Vernunft und Moral verfügt. Und die ist es, die uns nun sagt: Wir müssen den Klimawandel stoppen!

Da ging es bei den Cyanobakterien noch viel chilliger zu. Die machten einfach, und warteten auf das was kam. Nur der Mensch verfügt über die Moral zu sagen: ,,Das wir die Atmosphäre mit FCKW zerstören und verändern, das geht einfach nicht klar." Sollten wir uns aus dieser moralischen Position lösen?

Ich bin da absolut im Zwiespalt, und das Resultat dieses Zwiespalts sagt mir: Dass der Mensch die Atmosphäre seines Heimatplaneten verändert, ist eine absolut logische Konsequenz die sich aus seinem evolutionären Status ergibt. Der umfasst nämlich nicht nur die Moral, die Vernunft sondern auch die jeweiligen Gegensätze die uns aufgrund unseres weit entwickelten Stadiums innewohnen. 

Schlussfolgernd ist für mich deswegen zu sagen: Es ist alles normal und natürlich. Auch wir sind ein Teil der Natur, und ihr entsprechend untergeordnet. Ich mache oft Gedanken darüber wie sich der Klimawandel entwickeln wird, wie wir uns entwickeln werden. Entweder schmieren wir alle ab oder überleben. Egal was davon zutrifft, die Evolution wird trotzdem ihren Lauf nehmen. Ich bin der Auffassung, wir haben den Klimawandel gar nicht in der Hand und hatten ihn auch nie dort. Aber die Natur hatte schon immer uns in der Hand, und wird zukünftig entscheiden was sie mit uns macht.

Lg Nikolai 

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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Zumindest nicht noch unnötig Energie verbrauchen und nach Möglichkeit sparsam damit umgehen - denn dies wirkt sich kontraproduktiv auf das Klima aus, da Energieerzeugung aus Kohle das Klima weiter aufheizt.

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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Auch wenn es schon früher Klimaveränderungen gab und eisfreie Pole im Grunde der Normalzustand der Erde sind.  Wenn man etwas tun will kann man das zb. Produkte aus der Region kaufen vor allem wenn Saison für sie ist. Kurze Wege sparen Abgas und Energie. Auf Produkte mit Palmöl verzichten so gut es geht. Für seinen Anbau werden ganze Regenwaldgebiete vernichtet die gut für das Klima sind. Nur einmal die Woche einen Tag komplett auf Fleisch verzichten. Für seine Produktion werden Unmengen Wasser und Energie gebraucht. Die Temperatur im Raum nur um ein Grad senken. Geräte nicht immer im Standby lassen. Kurze Wege zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren. Nicht immer das neuste Handy usw wollen obwohl es da alte noch tut.   Auch dadurch werden viele Rohstoffe und Energie verschwendet. Nicht so viele Lebensmittel entsorgen obwohl sie oft noch gut sind. Allein von dem was wir so allen Entsorgen könnten alle Menschen der Welt ernährt werden. Man sollte sich auch überlegen ob man Kreuzfahrten macht. Diese Schiffe sind mit die größten Dreckschleudern die es gibt auch wenn sich bei modernen Schiffen schon einiges gebessert hat. Man sollte die Ladegeräte der Handy auch nicht immer eingesteckt lassen.  Das verbraucht tatsächlich unnütz Strom. 

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Kommentar von Chip976
06.12.2015, 12:20

" Produkte aus der Region kaufen vor allem wenn Saison für sie ist. Kurze Wege sparen Abgas und Energie."


Dazu hat man Studien durchgeführt. Oft ist es eben nicht so. Der Co2 Ausstoß ist z.T. geringer, wenn es aus dem Ausland, wo es massenproduziert wird, gekauft und nach Deutschland eingeflogen wird, als wenn man es unter deutschen Bedingungen produziert und immer wieder mit kleinen Lieferwägen/LKWs irgendwo hinfährt.


Die Betonung liegt auf "zum Teil" :)

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Nichts, Mann muss nichts Unternehmen.

Schwankungen im Klima gab es immer während der Mittelalterlichenwärmeperiode (900 - 1300 )war es sogar etwas wärmer als heute damals lebten Wikinger auf Grönland weil es so warm war 

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Kommentar von mehrDemokratie
05.12.2015, 20:08

Genau genommen befinden wir uns gerade ind einer Phase der Eiszeit, denn solange es auf der Erde Gletscher und gefrohrene Pole gibt, befinden wir uns in einer Eiszeit. Und Eiszeiten wechseln sich nun einmal mit Wärmephasen ab. Es kommt jedoch nur darauf an diesen Wechsel nicht noch zu beschleunigen. Denn  sollte der Golfstrom zum erliegen kommen wird sich das Klima auf der ganzen Welt derart verändern, daß die Folgen so schwerwiegend sein werden, daß dies den Tod vieler Lebewesen zur Folge haben wird.

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Kommentar von Reptain
05.12.2015, 20:27

Schwankungen im Klima gab es immer 

Blödsinn! Es gab in der Vergangenheit noch nie eine so zügig voranschreitende Erderwärmung. So gehörten laut IPCC-Bericht elf der zwölf Jahre zwischen 1995 und 2006 zu den wärmsten Jahren seit der instrumentellen Messung der globalen Erdoberflächentemperatur (seit 1850). 

Auch betrug der CO2-Gehalt in der Atmosphäre in vorindustrieller Zeit 280 ppm. Heute summiert sich dieser Wert auf über 390 ppm, was zu einer Erwärmung der globalen Mitteltemperatur um etwa 0,8 Grad Celsius geführt hat.

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Kommentar von sepp333
06.12.2015, 13:31

Hier sind einige überlieferte Wetterereignisse aus dieser Zeit

1122/23Der Winter so milde. daß niemals Schnee fiel.

1186Ein Winter von ungewöhnlicher Milde; wohl der mildeste, der je in Mitteleuropa gewesenist; im Januar blühen in der Schweiz die Bäume, im Februar findet man kleine, Haselnußgroße Äpfel, im Mai sind die Feldfrüchte und das Getreide, Anfang August die Traubenreif.

1228Sehr milder Winter und Frühling: im April blühen die Weinstöcke, die Ernte ist vor Johannibeendet, Ende JuIi sind die Trauben reif.

1236Sehr milder Winter; im Februar blühen die Bäume und die Schafe gehen auf die Weide

1248/49Äusserst warmer Winter ohne Frost und Schnee bis Ende März; dann sehr kalt bis MitteMai.

1289/90Ein Winter von unerhörter Milde, dem nur der Winter 

1185/86 gleichkam: um Weihnachtenblühen die Bäume, die Mädchen kommen mit frischen Blumen geschmückt zur Kirche, unddie Knaben baden in den Flüssen; am 6. Januar brüten die Vögel; am 14. Januar findetman Erdbeeren, und die Rebstöcke beginnen zu blühen.

1328Sehr mildes Jahr. im Januar blühen die Bäume, im April die Rebstöcke, ca. am 22.Maibeginnt die Getreideemte, ca. am 25. Juli die Weinlese.

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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Ich leiste seit Jahren meinen Beitrag dazu, der Klimaerwärmung entgegen zu wirken:

  • fahren mit Bus und Bahn
  • kurze Strecken zu Fuß gehen
  • LED-Lampen statt Glühbirnen und Energiesparlampen, die nach Ende ihrer Lebensdauer auf den Sondermüll gehören
  • vegane Ernährung für mich sowie wenig Tierisches für meine Tochter 
  • möglichst saisonales Obst und Gemüse
  • Ökonomie steht bei mir noch vor Ökologie - denn Bio-Trauben aus Südafrika sind nicht unbedingt besser als welche aus Italien zur richtigen Zeit.
  • Stecker ziehen, wenn ein Gerät nicht benötigt wird
  • Haushaltsgeräte sinnvoll nutzen

um nur ein paar Beispiele zu nennen.

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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Es ist natürlich schwer, den eigenen Beitrag gegen die Klimaerwärmung ernst zu nehmen – da es effektiv ja keinen großen Unterschied macht, wie man sich verhält. Aber im Großen Ganzen macht es ja dann schon was aus! 

Wenn jeder für sich sein Verhalten verbessern würde, hätte das ja einen enormen Effekt auf die Menschheit!

Daher glaube ich fest, dass jeder von uns was tun muss, um die Klimaerwärmung zu stoppen!

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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Die einfachste Maßnahme wäre meines Erachtens eine einkomensneutrale CO2-Steuer - d.h. die Einnahmen aus der Steuer werden den Bürgern wieder ausbezahlt.

So etwas wird z.B. in British Columbia gemacht, was zu einer deutlichen Reduzierung des CO2 Ausstoßes im Vergleich zu den anderen Landesteilen geführt hat, bei gleicher Wirtschaftsentwicklung und einem niedrigen Steuersatz.

Weitere Möglichkeiten:

https://www.gutefrage.net/frage/globale-erwaermung-weniger-co2-aber-wie?foundIn=list-answers-by-user#answer-185758660

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Kommentar von Chip976
06.12.2015, 12:17

Einen großen Teil macht auch Wasserdampf aus...

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Nichts, Mann muss nichts Unternehmen.

Klimaveränderungen gab es wohl immer und wird es immer geben, gehört wohl mit dazu.
Alles Leben unterliegt wohl einer steten Veränderung.

Weiter glaube ich, dass sich damit (auch mit der Angst der Menschen) viel Geld machen lässt, das wird so Einige zu kreativen Höchstleistungen bringen.

Andersrum ist es wohl schon so, dass sich der Mensch generell seinen eigenen Lebensraum zerstört; die Erde kann sich davon durchaus erholen, wie es dem Menschen damit ergehen wird, wird sich zeigen ;-)
Aber noch ist Macht und Geld einfach wichtiger. Da geht es nicht, auf so niedere Dinge zu achten ;-)

Ich glaube auch nicht, dass Vorraussagen und Zahlen alle der Wahrheit entsprechen.

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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Glaube Klimaskeptiker begrüßen jedes Argument, welches dazu dient nichts ändern, vor allem an eigenem Verhalten, nicht ändern zu müssen. Ist ja auch bequem, wenn man gesagt bekommt, dass man weitermachen kann wie bisher.

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Nichts, Mann muss nichts Unternehmen.

Man kann gar nichts unternehmen, das Klima unterliegt naturlichen Schwankungen, die mit unseren Aktivitaetn nichts zu tun haben.

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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Nicht halte ich davon. Jeder ist aufgerufen die Klimaerwärmung zu stoppen.

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Mann muss etwas unternehmen.

Neben der illegalen Kriegsinvasion der Amerikaner und Briten in den Irak hat auch die Trockenzeit in Syrien mit zum Erstarken des IS und zum Bürgerkrieg geführt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die heftige Trockenperiode in Syrien Ergebnis der Klimaveränderungen ist. Das ist nur ein Beispiel unter  vielen, wie der Klimawandel konkrete Szenarien nach sich zieht. http://www.spektrum.de/news/wie-der-syrische-buergerkrieg-mit-dem-klimawandel-zusammenhaengt/1335050


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Man muss etwas unternemen und zwar alle auch ich.

Komisch, das die Zahl trotz der steigenden Beweise für die Globale Erwärmung der Klimaskeptiker immer höher wird.

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Kommentar von Gegengift
06.12.2015, 10:38

Die Industrie rüstet auch ständig nach mit Informationskampagnen.

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Kommentar von realfacepalm
06.12.2015, 11:50

Sehe ich nicht so negativ. Als ich nach 2006 angefangen habe, Kommentare online in Zeitungen abzugeben, war der Kommentarbereich normalerweise vorwiegend mit "Klimaskeptikern" voll, die übelst pöbelten, verleumdeten und Desinformation betrieben. Das ist deutlich besser geworden - selbst in so Foren wie SPON, focus, Welt, FAZ; BLÖD natürlich ausgeschlossen. Da besteht Hoffnung! ;-)

Die Klimaskeptiker kriegen immer noch unverhältnismäßig viel Raum, wird aber auch langsam besser.

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Mann muss etwas unternehmen.

Und ich weiß auch was man unternehmen muss. Man muss den USA und China erklären, dass mit der Klimaerwärmung Russland zum mächtigsten Staat der Erde aufsteigt, denn dann würde die landwirtschaftliche Nutzzone Russlands enorm anwachsen, weil sich diese insgesamt zu den Polarregionen verschieben wird. Und schwupp-die-wupp würde (wirklich) etwas getan.

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