Was haltet ihr von der Flüchtlings (,,Krise")?

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11 Antworten

Ich sehe das genau so wie du! Ich spiele des öfterem mit Flüchtlingen Tischkicker und finde das sie wirklich nett sind. Auch wenn man ihn einfach so begegnet bekommst du immer ein lächeln und ein Hallo. Das ist etwas das bei uns so kaum noch gesehen wird. Einfach diese Freundlichkeit zu Ja eigentlich Fremden Personen. Mir ist klar das nicht alle Nett sind aber es gibt auch sehr viele die meinen Flüchtlinge bringen nur schlechtes, was ich allerdings anders sehe. Ich finde es gut das Deutschland Flüchtlinge aufniehmt auch wenn ich der meinung bin das dies nicht unbegrenzt und ohne kontrolle passieren sollte. Man kann niht einfach jeden unbegrenzt hier rein lassen aber naja. Wir ermöglichen ihnen hier ein besseres Leben und das finde ich sehr gut !

Ich versuche diese Menschen so gut es geht zu unterstützen, denn wenn ich in deren Lage wäre, würde ich mir auch Menschen wünschen, die mir und meiner Familie helfen.

Tja...

Man muss immer das GANZE Bild betrachten...

Es gibt welche, die wollen jeden herlassen...das,wären dann maximal 8 Mrd. Menschen.

Andere wollen keinen herein lassen...

Und die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte.

Man muss Menschen helfen - ganz klar !

Aber warum kamen plötzlich Millionen her ? 
Weil man 1. Die Mittel für die UNHCR Flüchtlingshilfe stark gekürzt hatte... dabei würde dann eine Versorgung in Auffanglagern um Syrien ca. 165 Mio Euro kosten...hier kostet es mehrere hundert MILLIARDEN !!

2. man muss schon sehen wer da alles kommt und aus welchen Gründen - und man WEISS, das pro Jahr 290.000 IS Terroristen MIT den Flüchtlingen ins Land strömen...

Wenn die an Waffen und Sprengstoff kommen...gute Nacht !

3. Es fehlten vor der Flüchtlingswelle schon an bezahlbaren Wohnungen - 2Mio Wohnungen stehen leer - aus Spekulationsgründen und weil sie Luxuspenthousebuden sind mit Mieten, die kein Arbeiter zahlen kann.

4. Die Löhne sind am Boden, die Arbeitslosigkeit hoch ...Ghettos bilden sich...da traut sich teils keine Hundertschaft der Polizei mehr rein.

Problem 3 + 4 wird nun massiv !!! Verschärft - folge sind unzufriedenheit und unruhen.

5. Die Kulturen sind stark unterschiedlich, viele Ankömmlinge wollen aber unsere Kultur nicht respektieren...Frauen und Ungläubige sind bei denen nix wert ...siehe Köln, Paris etc...

Wer das ignoriert - handelt grob fahrlässig....Politiker und manche Bürger handeln grob fahrlässig.

Kommentar von Busty4
25.04.2016, 22:49

ich möchte anmerken, dass die Zahl von 290.000 IS-Kämpfern unter den Flüchtlingen an den Haaren herbeigezogen ist. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die Anzahl an Kämpfern IN Syrien zur Zeit auf etwa 20.000 geschätzt wird.

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Riesenproblem. Wir werden zahlen müssen, es gibt keine Jobs für die unqualifizierten Einreisenden, die Übergriffe auf Frauen wie in Köln werden zunehmen, wenn es warm wird, die No-Go-Zonen in den Großstädten werden wachsen. 

Alle anderen Länder nehmen fast keine illegal Einreisenden auf. Wir sollten überlegen, warum die das nicht tun. 

Natürlich ist es richtig und auch notwendig Flüchtlinge aufzunehmen und jedem ein faires Asylverfahren zu ermöglichen.
Allerdings hätte das Problem von Anfang an gesamteuropäisch angegangen werden müssen (Erstaufnahmezentren an den Außengrenzen, legale Möglichkeiten, schnellere Verfahren und Verteilung, Unterstützung der Anrainerstaaten von Syrien).
Dazu kommt, dass die Erwartungen an Europa bei vielen mehr als überzogen sind (refuges welcome, wir schaffen das, Arbeit, Falschinformationen von Schleppern). Dadurch kommen auch Migranten ohne Asylgrund hinzu, die natürlich dann enttäuscht sind im Hinblick auf den Weg den sie auf sich genommen haben.
Im Endeffekt ist die Politik selbst an dieser "Krise" schuld, da viel zu langsam und teilweise auch falsch gehandelt wurde. 

Es geht ja dabei weniger darum ob sie "cool" sind oder nicht oder sie es verdient haben oder nicht.

Auf politischer Ebene spielt in erster Linie das "wie" eine Rolle:

Wie kann man sie möglichst verteilt unterbringen, woher nimmt man das Geld und das Personal? Wie kann man sie in Bildungssysteme unterbringen und wie sieht das mit den Berufsmöglichkeiten aus?

Was macht man mit der Gesundheitsversorgung;

das sind da die Fragen die man sich stellen muss und für die man eine Lösung finden muss.

Und ich würde die Situation nicht unbedingt als Paradebeispiel für eine gute Politik sehen, dafür läuft einfach zu viel schief.

Ich finde es eine Schande dass die Politiker sich über Dinge Gedanken machen die belanglos sind (Obergrenze für Flüchtlinge, Länder zu sicheren Herkunftsländern erklären usw.)
Von mir aus soll jeder herkommen der verfolgt wird.

Kommentar von kayo1548
26.04.2016, 00:14

"
änder zu sicheren Herkunftsländern erklären usw"

das ist aber wichtig zu kategorisieren; vielleicht nicht fair aber nicht anders machbar.

Wenn jeder kommt der ein besseres Leben will oder vor Armut flieht ist das für kein Land der Welt machbar und auch alles andere als sinnvoll.

"
Von mir aus soll jeder herkommen der verfolgt wird."

Hast du dann auch Ideen wie man das bewerkstelligen soll? Und was genau ist "verfolgt" ? das müsstest du erst definieren, womit wir ja wiieder bei oben genannten Problem sind

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Wie hieß es vor kurzem, unser Problem sind nicht die Flüchtlinge, sondern die Steuerflüchtlinge. 

Heißer Brei um nichts die Krise. Wenn jemand Hilfe braucht muss man ihm helfen Schluss aus ende, egal ob wir ihnen hier oder dort helfen.

Kommentar von kayo1548
26.04.2016, 00:11

"
egal ob wir ihnen hier oder dort helfen."

egal ist das nicht; Hilfe vor Ort ist generell besser falls möglich und die einzig langfristige Möglichkeit

"
Schluss aus ende"

Wenn das so einfach wäre; auf der Welt gibt es so viele die Hilfe brauchen; man kann nicht jedem helfen und muss mit den Ressourcen so gut wie möglich umgehen um möglichst vielen zu helfen.

Und was ist überhaupt Hilfe?

Ist es wirklich eine Hilfe wenn wir beispielsweise auch aus ärmeren Regionen Menschen aufnehmen und damit die Entwicklung in diesen Ländern gar noch weiter beeinträchtigen, weil jeder zu uns kommen will?

Man muss sich also immer im Klaren sein was langfristige Hilfe bedeutet und wie vielen man wie am besten helfen kann;

daher ist das alles nicht so einfach

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Kommentar von ReverserK
26.04.2016, 16:15

Ja mir ging es hierbei eher um die ethische Frage der Hilfe. Aber klar man kann natürlich nicht immer allen Helfen. Aber ganz ehrlich ich glaube nicht das die Starken Nationen es wirklich wollen das es jedem Auf der Welt gut geht.

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Eine Krise ist nie positiv zu betrachten.

Sei es Wirtschaftkrise, Ehekrise, Midlife Krise oder Flüchtlingskrise.

Kommentar von suziesext06
26.04.2016, 17:43

det haste schön gesprochen :)

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Na ganz toll 

Immerhin wurde der zusammenhalt zw der EU und den Kapitalisten Wunder gezeigt 

Und jz hat Amerika vor weitere Milizen auszurüsten nur um Assad und die russen wegzukriegen,  selbes Spiel wie vor Jahrzehnten der USA aucj nur dass jz die Russen mitmachen 

Eine Politik der CDU und SPD dir immernoch keinen Plan verweist,  obwohl man am Zuwachs der afd und pegida etc langsam mal andere Parolen schwingen sollte als,,  wir schaffen das " 

Aber jawoll,  da Deutschland alle die sie Aufnahmen bisher perfekt integrieren bzw erstmal unterbringen konnten,  ist es nicht von Nöten das sich andere beteiligen 

Kommentar von Sowjetunion208
25.04.2016, 22:57

Zur Ergänzung 

Es spricht nichts dagegen Flüchtlinge,  Einwanderer etc aufzunehmen 

Aber es muss ein Plan her,  und nixht so einen Müll den die usa und die eu und Co verzapfen 

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