Was haltet ihr von den sogenannten "U-Boot-Christen"?

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20 Antworten

Ich definiere Christ auch nicht als jemand der jeden Sonntag in der Kirche geht oder bei jeder Bibelstunde da ist. Ich bin jemand der hilft wo er kann. Ich lasse mich aber auch nicht gerne ausnützen. In habe in jungen Jahren Drogenabhängige betreut. Ich habe ihnen bei dem ganzen Ämter Papierkrieg geholfen und war da wenn es nicht mehr weiter ging. Was ich überhaupt nicht mag, wenn keiner sich einmischt wenn jemand in Bedrängnis ist. Das sind in meinen Augen wie man es auch definiert "Christen" .

Bin da ein bisschen zweigespalten. Das ganze Jahr sitzt man ohne diese Leute in der Kirche, immer unter sich. Zu Weihnachten kommen sie aus ihren Löchern. Sie können die Lieder nicht, oft noch nicht mal ein richtiges Kreuzzeichen. Einerseits ist es schön, wenn so viele da sind und jeder ist willkommen. Andererseits frage ich mich, was wollen die da?

Hmmm ... Ich habe gerade festgestellt, dass mein Frage garnicht komplett aufgeführt ist. Folgendes hatte noch dazu gehört:
Wenn man doch das ganze Jahr nichts mit dem Christentum und der Kirche am Hut hat, sei es wegen dem Nicht-Glaube oder sonstwas, dann sollte man doch an DEM christlichen Fest überhaupt auch zuhause bleiben oder nicht?

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