Was haltet ihr von den Gender- Forschungen bzw. von mehr als zwei Geschlechtern?

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4 Antworten

Gender"forschung" widerspricht im Ansatz Tatsachen exakter Wissenschaften. Biologisch gibt es bei höheren, dem Menschen näher verwandten Tieren genau zwei Geschlechter. (Seltene hormonelle Störungen im Mutterleib, etwa durch Umwelteinflüsse, sind eine Krankheit, ändern nichts am Prinzip und der Universalität.) Wie unwissenschaftlich und falsch "Genderstudien" und "Frauenstudien" bereits in ihrern Annahmen, Begrriffsbildungen und Fragestellungen sind, wie antiwissenschaftlich ihre Methoden, beweist das Buch "Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur" von Jan Deichmohle - übrigens mit Originalquellen jener Nichtwissenschaften!

Mehr wissenschaftliche Beweise dafür, daß alle Grundannahmen jener Nichtswissenschaften falsch sind, liefert die Buchreihe: "Die beiden Geschlechter" von Jan Deichmohle (Suche nach "Deichmohle Geschlechter" auf Amazon z.B., oder im Buchhandel)

Was "Dummie42" schrieb ist unsachlich, ein damagogischer Tiefschlag gegen Andersdenkende, wie es bei Genderisten üblich ist:

"sollte sich .. nun wirklich langsam bis in die letzte Höhle rumgesprochen habe"

Da Genderisten keine Argumente haben, alle ihre Annahmen falsch sind, greifen sie statt auf sachliche Argumente, die ihnen fehlen, auf Diffamierung und Lächerlichmachen von Andersdenkenden zurück. Sie verorten also Kritik an ihren Irrtümern in "steinzeitlichen Höhlen", um sich selbst als "fortschrittlich" hinzustellen. Mit solcher Unsachlichkeit haben sie die schwersten Schäden an menschlicher Kultur und Natur in der gesamten Geschichte der Menschheit angerichtet, die radikaliste Kulturrevoplution,. die elementare Lebensgrundlagen zerstört, verbreitet.

Übrigens sind nicht nur biologische und genetische Geschlechtsunterschiede bedeutsam. Auch kulturelle Unterschiede sind nicht beliebig, abschaffbar oder Ausdruck von Macht oder abträglich, wie Genderisten und Feministen fälschlich unterstellten, sondern eine menschliche Universalie aller Hominiden, ohne die es keine Kultur, keine Verantwortung, kein Vertrauen und keine liebevollen Beziehungen zwischen den Geschlechtern gibt. Kulturelle Differenzen der Geschlechter sind genauso bedeutsam und hilfreich wie menschliche Sprache, die ebenfalls kulturell gegeben ist.

All das beweist die Buchreihe "Die beiden Geschlechter". Wer die oben gestellte Frage also korrekt und beweiskräftig beantwortet haben möchte, weiß nun, wo die Antwort bewiesen wird.

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Kommentar von yilmazburak
06.01.2016, 21:15

Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Außerdem auch die hilfreichste...

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Würden wir jeden Menschen als das sehen, was er/sie ist, nämlich ein Individuum, wäre diese Gender-Diskussion überflüssig.

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Was geht dich das an was andere denken? Die meisten Menschen sind intolerant, PUNKT. Was anderes hätte mich auch gewundert..

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Dass es mit zwei strikt getrennten Geschlechtern eben nicht getan ist, sollte sich ja wenigstens in Europa und Nordamerika nun wirklich langsam bis in die letzte Höhle rumgesprochen haben.


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Kommentar von lupoklick
03.01.2016, 20:26

wer was mit wem anstellt, das ist Privatsache

Es gibt keinen Grund,

für Ziegenbockliebhaber/Innen Neues zu erfinden

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Kommentar von yilmazburak
03.01.2016, 23:12

du dummie!

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Kommentar von yilmazburak
06.01.2016, 21:14

selber!!!!!!

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