Was haltet ihr von dem beruf Fahrzeugaufbereiter?

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Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

Würde lieber wo im gelernten Job arbeiten 50%
Wäre mir zu unsicher 50%
Er nützt mich nur aus und erzählt mir das blaue vom Himmel 0%
das ist eine Hilfsarbeit 0%

4 Antworten

Würde lieber wo im gelernten Job arbeiten

das macht sicherlich richtig spaß der job... aber dann eher als ferienjob oder um nebenbei das gehalt aufzubessern... es ist sicherlich auch eine gute alternative, wenn du dich nach der ausbildung umsiehst nach einem neuen job und nicht direkt was findest, vorübergehend bei ihm einzusteigen. Phasen, in denen ein ein-mann-betrieb oder generell kleiner betrieb nicht so viel geld abwirft ist eigentlich nichts ungewöhnliches das kann schon mal vorkommen. dafür hat man ja reserven, um auch durch die schwereren zeiten zu kommen.

ich persönlich bin auch nicht im gelernten job geblieben (vom kaufmann im außenhandel ins baugewerbe) aber man hat eigentlich immer noch die tür offen, auch nach dem ausüben eines anderen jobs wieder zu dem gelernten beruf zurückzukehren.

ich selbst würde aber wahrscheinlich nicht bei nem kumpel einsteigen (kommt aufs alter an) weil kumpels oft viel reden von dem aber nicht immer alles unbedingt wahr ist... ich würde den gelernten beruf weiter ausüben

Damit kann man schon gutes Geld verdienen. Man muss aber auch Spass an Autos und der Aufbereitung haben. 1.500,- Euro ist da eher untertrieben wenn du es selbstständig machst. Er müsste dich schon fest anstellen wenn du mit Netto 1.500,- monatlich nach Hause gehst.

Wäre mir zu unsicher

Eigentlich kenn ich die Berufsbezeichnung "Fahrzeugaufbereiter" eher als Altautoverwerter oder, wie es noch früher genannt wurde, als Schrotthändler.

Die Tätigkeit, die Dir Dein Kumpel beschreibt, ist eher eine Art Putz- und Pflegedienst. Mag sein, daß man damit auch reich werden kann, aber ich hab da so meine Bedenken..

Im Altmetallhandel, sprich mit Autoleichen kann man durchaus Geld verdienen, wenn es professionell aufgezogen ist. Die Fahrzeugaufbereitung ist aber nur ein Teil davon. Professionelle Metallbetriebe haben hierfür die entsprechende Ausrüstung und eine Zulassung als Entsorgungsfachbetrieb.

Kleine Krauter, die ab und zu mal eine Möhre geschenkt bekommen und die mit einem halbtoten ausgelutschten Klein-Lkw auf ihren Klamottenhof schaffen, da den Auspuff, die Lichtmaschine und ein paar Blechteile abschrauben und diese dann versuchen zu verhökern, kommen doch hinten und vorne nicht hoch.

sicher ist auch dein Arbeitsplatz nicht. Eher geht ein Autohaus pleite als ein Autoaufbereiter. Die Leute lieben ihre Autos. No Risk, no fun. Du mußt selber wissen ob dir die Arbeit liegt.

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