Was haltet ihr von davon?

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8 Antworten

Gluten an sich ist nicht ungesund und war es noch nie.

Jedoch der moderne Weizen wurde so "de-naturiert", daß er heutzutage viel mehr Gluten, also Klebstoff, enthält als noch vor ca. 30 Jahren.

Da die Bevölkerung sehr viel mehr Weizenmehlprodukte isst als man überhaupt sollte, nämlich alle Arten von Backwaren, inklusive Pizzen, Kuchen, Kekse, Chips (ja auch Chips sind hauptsächlich aus Weizenmehl gemacht, lest mal die Zutaten!), Teigteilchen usw. Hier entsteht ein Überkonsum von Getreide, vor allem Weizen. Dazu entsteht dann auch ein Überkonsum an Kohlenhydraten, wenn man dann noch den Zucker auf den Backwaren hinzurechnet und was man sonst noch so an Süßem isst.

Weiterhin haben wir festgestellt, daß es nicht unbedingt das Glutein ist, was den anscheinend allergisch reagierenden Menschen Probleme macht, sondern das Glyhposat-Gift (Roundup) von Monsanto. Mit diesem Glyphosat werden die Weizenfelder besprüht, damit der Weizen von keinen Schädlingen befallen wird. Auch wenn die Landwirtschaft behauptet, daß sich vor der Ernte nichts mehr auf dem Weizen befindet, weil Glyphosat ja in der Erde ist, macht es keinen Sinn anzunehmen, daß dieses Glyphosat durch die Erde natürlich jedes Jahr mit in den Weizen wächst, denn es baut sich ja nicht ab.

Leider gehen auf solche Felder auch keine Bienen mehr! Aber die Menschen werden damit vergiftet! Selbst die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat Glyphosat inzwischen als giftig und krebserregend deklariert. Dagegen hat die Europäische Gesundheitsbehörde in Italien Glyphosat als "nicht gesundheitsbedenklich, da man nichts dergleichen nachweisen kann" eingestuft. Niemand kann überhaupt etwas beweisen, aber ich bin überzeugt, daß die Behörde durch von Monsanto bezahlte Lobbyisten beeinflußt wurde. Man würde ja schließlich der Industrie schaden. TTIP läßt grüßen, denn wir werden dann noch mit viel Gen-manipuliertem Anbau zu kämpfen haben, wenn die Bauern im Land das nicht verhindern.

Weiterhin haben wir festgestellt, daß die gleichen Leute, die empfindlich allergisch sind gegen das reguläre Weizenbrot, ohne Probleme Bio-Weizenbrot essen konnten und keine Reaktionen hatten.

Weiterhin ist noch zu bemerken, daß man sich bei den Bäckereien mal die Zutaten in den Broten durchlesen sollte. Es gibt fast kein Brot mehr, welches nicht mit Soja versetzt ist, außer eben Biobrot. Wenn ich ein Weizenbrot essen möchte, dann will ich kein Weizenbrot mit Soja! Die meisten Bäckereien verwenden von der Industrie schon fertig gemischte Mehle und haben keinen EInfluß mehr darauf, was sich in den Mehlmischungen befindet. Es gibt kaum noch Bäckereien, die ihr eigenes Mehlgemisch zubereiten und wissen, was sich darin befindet! Leider! Außer man geht zu einer Bäckerei, wo man weiß, daß dort noch alles selbst gemischt wird - eben in der Regel BIO! Die Ketten-Bäckereien sind die schlimmsten!

Dieses Glyphsat-Gift wurde sogar in der Muttermilch festgestellt. Mit dem Überkonsum von Weizenmehlprodukten essen wir dieses Gift täglich in unverträglichen Mengen - hier liegt das Problem! DANK MONSANTO, meines Erachtens, einer der größten Erd-Vergiftungsverbrecher! Auch in Deutschland - aber darüber regen sich die Grünenin Deutschland anscheinend nicht auf! Dagegen protestiert auch Greenpeace nicht! Toll! In den USA hat Monsanto es so weit gebracht, daß kein Bauer mehr eigene Samen verwenden darf, sondern nur noch Samen von Monsanto. Sie müssen jedes Jahr neu gekauft werden. Alles GEN-manipuliert! Und diese müssen dann wiederum mit Monsanto Düngern und Unkrautvernichtungsmitteln behandelt werden. GUTEN APPETIT.
In deutschen Supermärkten findet man Amerikanische Toastbrote und Burger-Buns - die sind alle mit Gen-manipuliertem Weizenmehl hergestellt, Glyphosat und dann auch noch mit Chlor behandelt (Bleichmittel), damit sich kein Ungeziefer im Weizen niederläßt. So hat man es schon während des 2. Weltkriegs gemacht. Man hat hier gebleichten Weizen rübergeschifft, damit die Ratten auf den Schiffen nicht in den Weizen gehen. Und das ist bis heute so geblieben. Wenn Ratten diesen Weizen nicht fressen, aber wir Menschen sollen den essen?

Falls jemand englisch versteht, kann sich auch dieses Video ansehen: http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2015/10/25/gmo-glyphosate-soil-biology.aspx

Es gibt noch viele Berichte und Testergebnisse, die in Videos festgehalten wurden, besonders in den USA, wo auf einmal die Links nicht mehr funktionieren und die Berichte einfach gelöscht wurden - fragt sich von wem? Die Campagne gegen Monsanto wächst in den USA enorm, die Deutschen brauchen immer ein bischen länger! Einige Länder haben Monsanto Produkte total verbannt, so z.B. Ungarn und Russland - klar das sind ja auch die Bösen, die ihre Bevölkerung nicht vergiften wollen! 

Also nach meinen Erfahrungen ist es nicht das Gluten, was Probleme macht, sondern die Giftstoffe - gegen die die meisten Menschen allergisch sind, man will es nur nicht wahrhaben und verkauft lieber neu entwickelte Produkte ohne Gluten, die natürlich auch noch viel teurer sind und trotzdem Glyphosat enthalten?

Am idealsten also, viel weniger Mehlprodukte essen, um den unnötigen Überkonsum zu reduzieren. Und wenn, dann in jedem Fall BIO!

-Die Natur braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Natur- (von mir 2001, Californien)

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Kommentar von Maybewrong
11.02.2016, 12:10

Danke ich werd mir gleich mal das Video anschauen, das mit dem Giften und Soja (?!) im Weizenbrot wusste ich auch noch nicht.  Wir kaufen i. d. R das Brot von nem Traditionsbäcker, die machen noch alles selbst.

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Zum einen, dieser "Trend" entsteht weil viele Leute einfach nicht genug Ahnung haben und sich auch nicht mit Ernährung befassen. Sie wissen nur, daß es "irgendwie gesund ist" und kaufen es. Soviel dazu.

Dein Schinken kann durchaus durch Kreuzkontamination bei den Zutaten (Gewürze) belastet sein. Wenn also ein Schinken so deklariert ist, wurden alle Zutaten entsprechend geprüft und mit den entsprechenden Spezifikationen hergestellt und verarbeitet. Dies als wichtiger Hinweis für alle die tatsächlich mit solchen Unverträglichkeiten konfrontiert sind.

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Da meine Tochter unter Zöliaki leidet finde ich die Etikettierung nicht unnötig. Ich empfinde das als sehr hilfreich. Gluten ist in Sachen drin bei denen man sich  das nicht vorstellen kann. 

Ich bin auch nicht der Meinung das Gluten als ungesund dargestellt wird. Es gibt nur immer mehr Menschen die eine Unverträglichkeit dagegen haben, ob gegen Gluten oder Laktose oder sonst was. 

Es werden zu viele Sachen den Lebensmitteln beigemischt die da nicht hingehören ( wie bei dem Schinken) damit wird bei manchen der Körper nicht mehr fertig und es entsteht eine Unverträglichkeit . 

Es gibt auch immer mehr Allergien oder chronische Entzündungen( Z.B. Asthma oder Morbus Chron) weil zu viele schädliche Stoffe unterwegs sind...

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Ich wünschte, die Etikettierung wäre tatsächlich da, um eine natürliche Begebenheit widerzuspiegeln, aber leider ist das nicht so.

Es gibt Richtwerte für einige Inhalte, die, wenn sie unter vorgegebener Mindestmenge liegen, nicht mal auf dem Etikett erscheinen müssen.

Ich wünschte, wir würden mal die Wahrheit auf den Etiketten lesen können.

Da lobe ich mir das Ampelsystem, das andere Länder auf ihre Verpackungen schreiben.

Mit natürilchen Begebenheiten hat das nichts zu tun. Wer z.B. glaubt, dass Fitness-Flakes wirklich gesund sind, ist selbst schuld. Nichts als Zucker.

Und die im Fettdruck angepriesenen fettfreien Yoghurt-Gums? Schön, weniger Fett, dafür die doppelte Menge an Zucker, super.

Sogar in einem gewöhnlichen Naturjoghurt kann Zucker stecken und es muss nicht mal auf die packung geschrieben werden.

Dient alles nur, um den Verkauf anzukurbeln.

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Ja du hast vollkommen recht, dass das für einige Leute Verwirrung stiften kann, weil Produkte gekennzeichnet werden, die von Natur aus eigentlich laktose- oder glutenfrei sind! Für diejenigen, die damit keine Probleme haben, sieht das auch oft nach Verbrauchermanipuliation aus....

Aber, wenn man wirklich von Unverträglichkeiten oder Allergien betroffen ist, kann das vielleicht sehr hilfreich sein, weil in vielen Lebensmitteln doch Inhaltsstoffe drin sind, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind.

Bei unserem Überangebot an den verschiedensten Produkten ist es auch immer schwieriger genau zu wissen, was man eigentlich konsumiert.

Allerdings finde ich (als "Nicht-Betroffene" irgendwelcher Allergien) es auch komisch, dass die Zahl der Allergiker in den letzten Jahren so stark zugenommen hat... Ich denke, dass da die Hersteller auch ihren Teil dazu beigetragen haben... Wenn in so vielen Produkten irgendwelche Geschmackssverstärker zugefügt werden, die man nicht braucht, dann reagiert der Körper eben irgendwann einmal so! Aber das ist wieder ein anderes Problem =P

Ich bin aber auf jeden Fall der Meinung, dass es im Bereich des Verbraucherschutzes noch einige Baustellen gibt!

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Diese Hinweise auf den Verpackungen sind für die Menschen die Laktoseintollerant sind oder kein Gluten vertragen. Wenn du diese Probleme nicht hast einfach drüber hinweg sehen.

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Erstmal großes Lob an Greenlady für sein guten Kommentar. Mein Kommentar geht vielleicht nicht 100% auf die Frage ein, sollte man aber trotzdem mal gewusst haben.

Eine weitere Sache an Gluten ist das dort ein Wirkstoff drin ist der den Darm "undicht" macht. Die Folgen kann man nicht mal klar definieren. Unser Darm ist ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers (Stoffwechsel, Verdauung mit der Aufnahme von Nährstoffen und Transport). Neben bei führt dieser "undichte" Darm zu Entzündungen im Körper. Der Körper ist im dauer Einsatz und muss ihn immer wieder "Reparieren". Zudem wird Weizen immer mehr in vielen Lebensmitteln mit hinzugefügt.

1. Die Böden werden ausgelaugt.

2. Weizen ist ein sehr schlechter Nährstoff Lieferant (weil dort keine Nährstoffe mehr drin sind).

3. Ist Weizen eines der billigsten Produkte die es gibt, unser essen wird gestreckt.

4. Weizen enthält stärke, diese wird im Körper zu "Zucker" umgewandelt. Der Blutzuckersteigt... Dies ist ein anderes Thema, aber viele Krankheiten beruhen auf einen zu hohen Blutzuckerspiegel.

Jetzt zur Laktose, die Verarbeitung von Milch ist grausam. Wieso ist sie solange haltbar? Chemische Prozesse die dafür sorgen das wir richtig schlechte Milch und Milchprodukte bekommen die uns am Ende nur schade. Laktose-> Milchzucker wieder das gleiche Problem wie bei Weizen.

Hinter Milch und noch stärker hinter Weizen steht eine Lobby, deren größtes Ziel ist Geld zu verdienen. 

Fazit: Sicher ist es von vielen Unternehmen nur ein Werbetrick, aber das das denken unserer Gesellschaft sich immer mehr um Gesundheit dreht ist ein guter Anfang. Denn viele Lebensmittel sind nur noch Gift für unseren Körper und wir Essen sie jeden Tag ohne bedenken. Da niemand weiß wann wir unseren Körper damit antun. 

Zum Abschluss noch eine Liste mit Krankheiten wo für wir selbst verantwortlich sind: Krebs, Herzinfakt, Schlaganfall, Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten, Diabetes...

LG TopGesund, bei Rückfragen einfach melden

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Kommentar von Maybewrong
11.02.2016, 13:37

Also erst einmal danke 

Aber zu deinem Punkt 4 hätte ich mal ne Frage. Also klar ist in Weiten Stärke die von Körper in Zucker umgewandelt wird. Das gleiche passiert doch auch bei deinem Rogenbrot/Dinkel/was auch immer 

Den einzigen Unterschied den ich durch die Schule dazu weiß ist eigentlich nur, dass in dunklen Broten genauso Stärke enthalten ist diese aber, anders als bei Weizen, in längeren Ketten vorhanden ist. Der Körper spaltet ja diese Ketten von Stärke auf und aus Mehrfachzucker wird Einfachzucker von dem wir die Energie beziehen. (Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe) Unterschied ist dieser Prozens dauert bei dunklen Brote  länger, wir sind länger satt. Der Blutzuckerspiegel steigt so oder so. Klar beruhen viele Krankheiten auf zu viel Zucker im Blut aber ohne sterben wir. Oder verstehe ich was falsch?

Und bei deiner Liste Lebensmittelunverträglichkeiten halte ich jetzt nicht für durchgängig selbst verschuldet. Warum vertragen wir denn eigt. Milch? 

Weil wir Strenggenommen alle Mutanten sind. Wir haben über die Zeit ein Enzym entwickelt durch das wir Milch vertragen, wer das nicht hat, bekommt durch Milch Durchfall, Magenschmerzen, etc 

Und sorry nicht jeder Diabetiker ist an seiner Krankheit Schuld! Klar kann Übergewicht zu Diabetes führen, aber nicht jeder Diabetiker ist übergewichtig und nicht jeder Diabetiker hat Diabetes-Typ-2 ! Danke für deine Antwort aber ich kann es nicht leiden wenn man bei Diabetes nicht differenziert und sagt Diabetiker seien einfach nur fett und selbst schuld. Meine beste Freundln hat seit sie 11 ist Diabetes-Typ-1 sie ist und war noch nie dick und ihre Krankheit hat andere Gründe als Übergewicht. U. a. Steht bei Typ 1 eine Autoimunerkrankung in Verdacht und Autoimunerkrankungen können vererblich sein.

Und beim Krebs müsstest du das mal bitte erklären, darüber habe ich keine Ahnung.

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Kommentar von Maybewrong
11.02.2016, 18:18

Danke^^
Entschuldige das ich vllt etwas zu heftig beim Diabetes reagiert habe, nur stoßen ich und meine Freundin ständig auf solche Kommentare und mich stört das einfach sehr. Mit dem Sport, wäre schön wenn es nur das wäre. Aber bei vielen Diabetikern Typ1 die ich kenne produzieren die Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse fast kein oder überhaupt kein Insulin mehr, da hat der Sport auch nicht geholfen.
Aber sonst stimme ich dir zu. Vieles wird falsch vorgelebt, weil unsere Eltern/Großeltern es selbst nicht besser wissen.

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Klar machen die das, damit es leichter verkauft wird..

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