Was haltet ihr von Christen?

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30 Antworten

Ich finde es schlimm, sie zu verlachen, nur weil sie an etwas glauben können, dass für viele andere nur Blödsinn ist, weil nicht beweisbar. 

Diese sind mir tausendmal lieber als solche, die ständig meinen, alles wissenschaftlich ergründen zu müssen. 

Gerade in der heutigen Zeit sich zum Christsein zu bekennen, finde ich sehr gut. 

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Kommentar von 6372563827162
29.11.2016, 18:45

Vielen Dank für deine Antwort :-)

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Ich bin Buddhist und für mich ist ihre religiöse Überzeugung zweitrangig, denn ich nehme sie erst einmal ganz einfach als Menschen wahr.

Sie haben die gleichen Freuden und Leiden wie andere Menschen auch, daher fühle ich mich ihnen weder über- noch unterlegen. Christen sind Menschen, genau wie ich, ein Muslim, oder ein Atheist.

Lehre Jesu

Was die Lehren Jesu aus dem neuen Testament angeht, so bin ich der Ansicht, dass sie in Ergänzung zu den zehn Geboten eine gute moralische Richtlinie für das eigene Leben darstellen können.

Kirche

Im Bezug auf die Haltung verschiedener christlicher Kirchen und Gemeinschaften zu Themen wie Sexualität und Partnerschaft, sehe ich teilweise eine Wirklichkeitsfremde.

Man akzeptiert meiner Ansicht nach die Lebensrealitäten des 21. Jahrhunderts nicht,  wenn man an der Stigmatisierung von sexuellen Minderheiten, oder Beziehungsformen festhält.

Ich finde also die Positionen einiger Organisationen fragwürdig, nicht aber die Religion an sich. Jede Lehre ist nur so gut, wie ihre Anhänger sie interpretieren und vorleben.

Sonstiges

Religion hat meiner Meinung nach eigentlich immer einen irrationalen Charakter und so kann man über bestimmte Dinge auch einfach nicht konstruktiv diskutieren, weil man nicht die gleiche Grundlage hat.

Also denkt ihr es ist totaler Quatsch was sie glauben?

Wer an die biblischen Wunder, die Auferstehung Jesu und das Wirken des Heiligen Geistes glaubt, dem braucht man nicht mit rationalen Argumenten zu kommen. Für ihn/sie ist das ihre religiöse Wahrheit.

Die Symbolik der Kommunion/Abendmahl mag man makaber finden, aber wenn einige Christen tatsächlich an die Wandlung in Leib und Blut Christi glauben, dann ist das für sie eben so.

Meine eigenen religiösen Überzeugungen mögen andere auch für "Quatsch" halten, oder bestimmte Bräuche fremdartig finden - wer bin ich also, dass ich jemand vorwerfen könnte, es wäre "Quatsch" ?

Es seien Leute ohne Selbstwertgefühl?

Selbstwertgefühl kann man meiner Meinung nach nicht an der Religion festmachen. Es gibt auch Atheisten mit der Selbstsicherheit eines schreckhaften Rehs.

Es mag in jeder Religion passive Menschen geben, die sich als "Sklaven Gottes" fühlen und sogar ihre heilige Schrift zu rate ziehen, um zu erfahren, ob Furzen eine Sünde darstellt.

Andererseits gibt es aber auch Gläubige, die sich durch ihre Religion zu sozialem Engagement ermutigt fühlen und es als persönliche Verpflichtung ansehen, sich für Belange ihrer Mitmenschen einzusetzen.

Da bedarf es dann schon eines ordentlichen Selbstwertgefühls - insbesondere wenn einem Ablehnung entgegen schlägt, weil man womöglich nicht nur engagiert, sondern missionarisch auftritt.

Bewundert ihr sie?

Ich bewundere jeden Menschen der es schafft, in einer konsumorientierten und materialistischen Welt persönliche Ideale zu haben, die ihn zu einem Menschenfreund machen, der nicht nur egoistisch an sich selbst denkt.

Ob die Ideale, die diesen Menschen zu seinem verantwortungsbewussten Leben anleiten nun christlich, buddhistisch, humanistisch, oder sonstwas sind, ist für mich dabei ohne Belang.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:03

Wow, vielen Dank für die ausführliche Antwort. Bin zwar nicht überall ganz mitgekommen, wie du es jetzt genau meinst. Die Haltung einiger Organisationen finde auch ich fragwürdig. Ich bewundere dich für dein Wissen über die Bibel und allgemein dein Interesse an den verschiedenen Glaubensarten. Dass man mit rationalen Argumenten nicht kommen muss: Stimmt absolut, wenn man erfüllt mit etwas ist, man es fühlt, was sollen da noch irgendwelche anderen Argumente? Ich danke dir vielmal für die Antwort und hoffe, du kannst ein verantwortungsvolles Leben führen, wenn du das willst :-)

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Kommentar von 6372563827162
29.11.2016, 19:15

Naja, so geht es mir auch. Manchmal denke ich: Mann, wie kann ich so ein Dummkopf sein? Aber das sollte einen ja nicht abhalten, es nicht mehr zu versuchen :)

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Kommentar von 6372563827162
29.11.2016, 19:42

Haha, schön ausgedrückt :) Dir auch einen schönen Abend :-)

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Ich bin selber Christ (orthodox) und ich bin nicht gläubig, weil ich kein selbstwertgefühl habe noch sonst was. Ich habe einen Glauben weil es zu mir gehört, ich mich besser fühle und es mir oft die Kraft gibt. Ich finde es schön und es ist anders als bei den anderen Christen. Wir feiern heilig Abend am 6 Januar wo es sehr traditionel zugeht und im Morgengrauen die Männer Äste schneiden vom Eichenbaum. An Weinachten 7 Januar gibt es keinen Weinachtsmann oder Geschenke es wird ruhiger und familiär gefeiert man sagt: Gottes Frieden, Christus ist geboren! Zu Ostern da grüsst man sich mit: Christus ist wiederauferstanden der begrüsste antwortet es ist Wahr, Christus ist wiederauferstanden. Auch hat jedes Haus einen heiligen Schutzpatron der jedes Jahr gefeiert wird und von Familie zu Familie weitergegeben wird. Ich könnte mir ein Leben ohne diese Dinge nicht vorstellen, sowie ohne den Glauben. Es macht mich glücklich und gibt mir tagtäglich die Hoffnung sowie Kraft.

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Kommentar von 6372563827162
29.11.2016, 18:44

Vielen Dank für deine Antwort. Ich wusste bis jetzt gat nichts über orthodoxe Christen, jetzt interessiere ich kich abrr irgendwie gerade dafür. Vielen Dank :-)

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Kommentar von Slatkimeda
29.11.2016, 19:48

Das freut mich 😊
Ich habe auch gemerkt das kaum darüber gesprochen wird, aber dennoch ist es schön darüber auch eine Kleinigkeit zu Wissen. Die feier Schutzpatron zum Beispiel gibt es in Russland nicht aber bei uns in Serbien gibt es dies. Auch Silvester wird bei allen orthodoxen zwei mal gefeiert einmal das internationale und einmal das orthodoxe am 13 Januar.

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Also denkt ihr es ist totaler Quatsch was sie glauben?

Im Großen und Ganzen: Ja, absolut. Aber es gibt natürlich Abschwächungen. Nicht jeder Christ glaubt ja wortwörtlich an die Erschaffung Adam & Evas oder an die Geschichte von Noah. Das sind die Härtefälle. Aber das "ja" gilt grundsätzlich für alle.

Denkt ihr, sie sind leichtgläubig?

Ohne Frage! Selbstverständlich sind sie das. Etwas zu glauben, für das es nicht die gerigsten Anzeichen gibt, nur weil es von irgendjemand als angebliche Wahrheit verkauft wird, ist wohl die Definition von "leichtgläubig". Ist jemand, der an Zeus, Hera und Apoll glaubt, nicht leichtgläubig?

Sie sind meist sogar mehr als das. Sie sind Faktenresistent. Oder auch Realitätsresistent. Sie weigern sich beispielsweise, die Evolution anzuerkennen. Oder die Tatsache, daß ein Großteil der Bibel erwiesenermaßen nicht wahr ist.

Es seien Leute ohne Selbstwertgefühl?

Ich würde eher von überzogenem Selbstwertgefühl sprechen. Wie sonst sollte man den Gedankengang bezeichnen, daß das Universum erschaffen wurde, damit eine kleine, unwichtige Affenart, welche nicht höher entwickelt ist als andere Lebewesen, existieren kann.

Bewundert ihr sie?

Nein. Weshalb sollte ich dieses kindische Verhalten bewundern?

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Kommentar von 6372563827162
29.11.2016, 20:45

Vielen Dank für deine Antwort :-) Deiner Definition von "leichtgläubig" stimme ich zu. Zeus, Hera und Apoll kenne ich alle nicht. Dass die Bibel erwiesenermassen nicht wahr ist mir jedoch neu. Dass Christen glauben, dass das Universum nur wegen des Menschen geschaffen wurde, das ist nicht wahr, jedenfalls nicht für alle Christen. Warum man kindisches Verhalten bewundern kann? Naja, Kinder sind ehrlich, sie sagen, was sie denken und tun, was sie gerade für richtig halten. Ich finde das bewundernswert, jedenfalls teilweise.

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Kommentar von 6372563827162
04.12.2016, 08:56

Also, erstmal tut es mir leid, dass ich so lange nicht geantwortet habe. Solange ich keine Argumente sehe, die mich überzeugen, glaube ich daran, dass die Bibel wahr ist. Ich glaube viel mehr, dass Gott von seinem Leben weitergeben wollte, er wollte eine Gemeinschaft haben, er wollte in das "Nichts" etwas Schönes einfügen und diese Schönheit weitergeben. Und dazu hat er die Welt und den Menschen geschaffen. Er hat also nicht einfach den Menschen geschaffen damit er da ist, sondern er hat den Menschen geschaffen, um sein Leben zu teilen. So im Sinn von: geteilte Freude ist doppelte Freude. Also hat er doch viel mehr den Menschen für das Universum geschaffen. Ich gebe zu, das Universum wurde vielleicht nur für den Menschen geschaffen, so wie der Mensch für das Universum geschaffen wurde. Aber man muss auch ganz klar bedenken: Der christliche Glaube besteht aus weit mehr als nur dem Gedanken, dass das Universum für uns geschaffen wurde. ICH glaube daran, dass Gott das Universum geschaffen hat. ICH glaube daran, dass der Mensch von sich aus gesündigt hat, weil er den freien Willen hatte. ICH glaube, dass wir deshalb hier auf der Erde sind und arbeiten sollen. ICH glaube daran, dass Gott und liebt und er nur das Beste für uns will, auch wenn manchmal alles dagegen deutet. ICH glaube daran, dass Gott Jesus zu uns geschickt hat, als er gemerkt hat, dass wir alle sonst nie in den Himmel kommen können, da er gemerkt hat, dass die Welt voller Hass ist. ICH glaube an die Sündenvergebung, wenn wir aufrichtig und ehrlich darum bitten. Warum glaube ich das? Weil ich mich besser fühle wenn ich darum bitte. Es belastet mich danach nicht mehr. Ich fühle mich geliebt. ICH glaube daran, dass diese Welt nur vorübergehend meine Heimat ist. ICH glaube daran, dass Jesus noch einmal auf diese Welt kommen wird, dieses Mal für alle sichtbar. ICH glaube NICHT daran, dass ein so geniales Universum nur durch Zufall und ohne Liebe und Hingabe entstanden ist. ICH glaube NICHT, dass es in meinem Leben nur um Leistung geht. ICH glaube NICHT, dass man den Grund des Lebens rational ergründen kann. Meine Hoffnung auf einen Sinn des Lebens bleibt. Und mein Glaube lebt von der Hoffnung. ICH glaube daran, dass Gott ALLE Menschen liebt. Auch die, die sich über ihn lustig machen. Mich. Meine Brüder. Meine Eltern. Egal wie grosse Idioten wir sind, jnd das sind wir meiner Meinung nach alle. Auch DICH. Das glaube ICH. Und ich versuche andere Meinungen zu respektieren Danke, wenn du bis hier gelesen hast. Ich wünsche dir Gottes Segen, ob du das nun willst oder nicht ;) Alles Gute und freundliche Grüsse :-) Übrigens noch: Der Mensch ist vielleicht nicht höher entwickelt als andere Lebewesen. Aber der Mensch hat einen freien Willen. Er kann tun, was er will. Welches andere Lebewesen hat diesen Willen auch? Ich kenne keines. Und in der Bibel wird dies bestätigt: 1. Mose 1, 26 Da steht, dass der Mensch die Macht über die Tiere hat. Gibt es ein Tier, das den Menschen als Opfer sieht? Ich kenne keines. Also ist der Mensch wohl das Mächtigste Lebewesen, denn Pflanze kenne ich auch keine die mächtiger ist als der Mensch.

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Kommentar von 6372563827162
04.12.2016, 11:03

Leider übernimmt es bei mir die Absätze nicht, liegt vielleicht daran, dass ich am Tablet schreibe :')

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Religiösen Glaube halte ich generell für Quatsch. Es ist der Glaube an Übernatürliches, ohne Belege dafür zu haben. In allen mir bekannten Religionen gibt es reichlich Widersprüche, die werden von den Gläubigen meist gekonnt ignoriert.

Ich halte religiöse Menschen nicht generell für leichtgläubig oder dumm, obwohl es auch einige davon gibt. Die meisten religiösen Menschen wurden einfach schon als kleine Kinder indoktriniert und können sich nun nicht mehr vom Gottglauben lösen.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:41

Vielen Dank für deine ehrliche Antwort. Im christlichen Glauben kenne ich eigentlich keine Widersprüche in sich selbst. Und in den anderen Religionen kenne ich mich nicht wirklich aus. Ich denke das mit dem indoktrienieren stimmt in gewissen Fällen, aber ich denke bei weitem nicht bei allen :-)

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Ich bin Christ.

Und ich kenne sehr viele Christen.

Und sie sind kein bisschen anders als andere Menschen. Es gibt sehr schlaue und eher nicht ganz so schlaue. Es gibt Christen,  mit denen ich mich gut verstehe und welche,die ich eher nicht so gut leiden kann. Es gibt Christen, die an allem interessiert sind und andere, die nix hören wollen. Es gibt Christen, die gut diskutieren können und welche, die das eben genau nicht können. Usw usw....

Christen sind keine anderen Menschen als Leute, die nicht an Jesus Christus glauben.

Aber ich bin davon überzeugt, dass sie die bessere Hoffnung haben :-)

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Kommentar von 6372563827162
01.12.2016, 20:56

Danke für deine Antwort :-)

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Von Christen, welche sich nicht nur aufgrund der empfangenen Taufe und Kirchenzugehörigkeit so nennen, sondern versuchen nach dem "Buch der Bücher", insbesondere dem Neuen Testament ihr Leben auszurichten, halte ich sehr viel. - Es sind stets Menschen, welche die Liebe zu Gott ihrem Schöpfer, die Nächstenliebe gegenüber Ihresgleichen und allen Lebewesen sowie der Natur um sie herum ernst nehmen und anderen keinen Schaden zufügen wollen. Die sind nämlich nicht so zahlreich auf dieser Erde! 

Solche Christen sind, wie andere Menschen auch, nicht fehlerfrei. Aber sie bemühen sich das Beste zu geben.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:29

Wow, danke für die schöne Antwort. Ja, ich finde es auch schade, dass für viele "Christ sein" nur aus zur Predigt gehen und Taufe etc besteht. Aber Leuze, die wirklich tief verwurzelt im Glauben sind, bewundere ich auch. Vielen Dank für deine Antwort :-)

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Ich war in meiner Kindheit Christ und gläubig und hab halt den Glauben abgelegt wegen den üblichen Dingen hält und es mir auch sehr peinlich ist als Christ herumzurennen,  wenn die erste Kontaktperson Gott sich nie meldet. Allerdings bin ich einer der sich allein mit einem Bachelor schon so schwer tut,  während es Christen gibt, die Dr. Titel in meinem Bereich " Medizintechnik"haben. Es wäre dumm von mir diese Personen als dumm zu bezeichnen. Ich hab einen Standpunkt erreicht wo ich nicht glauben  kann, aber ein Typ den ich als Idol sehe, er war ein paar Klassen über mir, hat eine Kranke Karriere(Accountant bei Google, Goldmannsachs,...) hingelegt und beruft sich immer wieder auf Gott. Keiner den ich kenne würde ihn als dumm bezeichnen. Also ich wünschte ich könnte so glauben, aber ich kann es nicht. Ich werd bei manchen Personen den Gedanken nicht los, dass sie wahrscheinlich Gott gut kennen und es aber nicht herumposaunen.

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Kommentar von 6372563827162
29.11.2016, 19:13

Danke für deine Antwort. Ja, als Christ ist es nicht immer einfach, ja, manchmal fühlt man sich verlassen von Gott. Dass es Personen gibt, die Christen sind und es aber nicht herausposaunen kann gut sein. Vielleicht weil es ihnen nicht wichtig ist, dies zu erwähnen. Oder aus anderen Gründen. Ich möchte dir noch sagen, dass das Ziel eines Christen nicht unbedingt ein schönes Leben hier auf der Erde (Gute Noten, Reichtum etc) ist, sondern viel mehr das ewige Leben nach dem Tod. Vielen Dank für deine Antwort :-)

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Ich denke nicht, dass ein individueller Glaube Quatsch ist. Für mich ist nur die Kirche überflüssig. Christen, Moslems oder Buddhisten oder andere können meiner Meinung nach ihren Glauben auch ohne "Obere"Institution ausleben, welche dafür auch noch Geld nimmt. 

Ich persönlich bin auch der Meinung, dass sich ein Glaube formen kann und stark von der Norm abweichen kann, da man mit sich selber vereinbaren muss, welches Bild man von einer höheren Wesensheit haben will. Dies ist meistens durch persönliche Erziehung, Gesellschaft oder Einstellung geprägt. 

Wichtig im Umgang mit dem Glauben anderer ist einfach eine gewisse Toleranz. Wir können zwar alle eine Kuchen lecker finden, aber nicht alle die gleichen Gedanken haben. ;)

Leute mit einem Starken glauben bewunder ich sehr. Ein Glaube ist in der Lage Kraft zu verleihen, die man vorher evtl. so nicht für sich entdeckt hätte. Nicht umsonst heißt es, dass der Glaube Berge versetzen kann.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 20:43

Wow, danke für deine Antwort. Auch ich bin der Meinung, dass Toleranz sehr wichtig ist :)

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Ich glaube, die meisten Christen interessieren sich gar nicht für die exakten Buchstaben. Es gibt vergleichsweise viele Spinner und wenige, die ihre Überzeugungen vernünftig formen... obwohl Paulus gerade letzteres explizit gefordert haben soll. Da die Kirche heutzutage hauptsächlich aus Emotionalisten und den steifen Konservativen besteht, die Jesus damals besonders heftig kritisierte, wäre Paulus wahrscheinlich aus der Kirche ausgetreten oder hätte versucht, sie zu reformieren.

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Kommentar von 6372563827162
29.11.2016, 19:32

Danke für deine Antwort. Ich gebe dir Recht, möchte aber darauf hinweisen, dass nicht alle Christen zur Kirche gehören :-) Vielen Dank

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Christen sind halt auch nur Menschen. Ich Stelle mich jetzt nicht höher deswegen oder versuche alle möglichen Menschen zu belehren. Ich bin wie ich bin, mit meinen Fehlern oder Schwächen. Ja, ich denke, Gott kann sie nutzen. Er wird sich durch sie zeigen. Doch deswegen habe auch ich oft Selbstzweifel oder mache Fehler. Es ist nicht, dass wir anders denken oder dass wir immer total unterschiedlich handeln. Unser Leben hat nur eine andere Bedeutung gewonnen, nach der wir versuchen zu leben

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 20:46

Vielen Dank für deine Antwort. Ich sage dir: Mach dir keine Sorgen über Fehler, jeder macht Fehler. Aber dadurch wirkt doch Gott noch viel grösser :-)

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Kommentar von marrymaddly
28.11.2016, 21:17

ja :) danke und gern geschehen😊

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Ich finde insgesamt alle Religionen nicht relevant, aber jeder denkt natürlich anders ;)
Aber aus religiöser Sicht gesehen finde ich, dass die Christen relativ leichtgläubig, da sie nicht auf die Beweise achten, oder vermeiden, sie zu sehen und auch Kriege dafür anfangen.
Würde mich über Hilfreichste Antwort freuen ¯\\_(ツ)_/¯

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Kommentar von Svandalf
28.11.2016, 20:14

Hallo,
zunächst einmal heißt es Glaube weil man dafür einen Glauben braucht. Dass dieser nicht von allen Seiten abgesichert ist sollte sich also von selbst verstehen. Es gibt allerdings auch nichts, was tatsächlich dagegen spricht. Wirklich gut recherchierte Suche würde dir ergeben, dass man den christlichen Glauben weder belegen, noch widerlegen kann. Und bitte nicht mit der Evolutionstheorie oder so argumentieren. Das nämlich hat seinen Grund, warum Darwin sie Evolutions-"THEORIE" genannt hat. Die geht nämlich nicht auf...

Und Kriege...das ist lange her und hatte mit dem eigentlichen Christentum nur  sehr sehr wenig zu tun. Glaub mir, vernünftige, bibeltreue Christen würden derartiges nicht tun.

MfG

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Kommentar von Cyb3rius
28.11.2016, 20:16

Die meisten würden wirklich nichts tun, aber ich meine die Religionen insgesamt haben den menschlichen Fortschritt um hunderte Jahre abgebremst. Jeder hat seine eigene Meinung ;)

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:13

Hmm. Ja, ich verstehe was du meinst. Wie auch schon Svandalf gesagt hat, schaut Glaube nicht auf Beweise. Ich meine, wenn sich ein Christ wohl fühlt, wenn er Freude hat, ja wenn er die ganze Welt umarmen könnte vor Freude, weil sich ihm Gott zu erkennen gibt... Was will er dann noch mir irgendwelchen Beweisen, wenn er Gott selbst erfährt? Aber ich verstehe was du meinst, man müsste diese Erfüllung schon selbst spüren, um es wirklich nachvollziehen zu können :-) Das mit den Kriegen weiss ich nicht, aber Christen sind meiner Meinung nach nicht auf Krieg aus, da das wichtigste Gebot für sie eigentlich die Nächstenliebe ist. Aber ich denke da gibt es halt auch verschiedene Definitionen von Christ. Vielen Dank für deine Antwort :-)

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Kommentar von Cyb3rius
28.11.2016, 21:15

bitte sehr ツ

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Jesus gründete eine wahre christliche Religion. Demnach müßte es heute nur eine einzige Gruppe wahrer Anbeter Jehovas Gottes geben. Aber es gibt heute viele verschiedene Religionen, die behaupten , christlich zu sein. Woran kann man wahre Christen erkennen ? Das auffallendste Merkmal wahrer Christen ist ihre echte Liebe zueinander. (Johannes 13:34,35). Sie gehen nicht in den Krieg, und lassen sich nicht in Politik verwickeln. - jw.org

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Kommentar von 6372563827162
01.12.2016, 21:00

Ja, die echte Liebe zueinander ist ein gutes Erkennungsmerkmal. Oder wenigstens der wirklich ernstgemeinte Versuch dazu, denn jeden Menschen zu lieben, ist nicht einfach ;-)

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Hallo,

erstmal ein paar Dinge die ich pauschal über alle religiösen Menschen denke:
Sie sind leichtgläubig und ich persönlich finde es falsch an etwas zu glauben wofür es keine Beweise oder Indizien gibt. Das ist das einzige, was ich pauschal über religiöse Menschen sagen kann, da Menschen Individuen sind.

Solange ein Christ seinen Glauben für sich selbst auslebt und keinem anderen schadet, habe ich absolut kein Problem mit diesen. Mit diesen Menschen diskutiere ich sachlich über die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes und gelegentlich mache ich auch mal meine Witze über ihre Religion, aber ich habe eigentlich nichts gegen sie.

Es gibt aber auch Christen und Anhänger anderer Religionen, die ihre Religion als Rechtfertigung für Intoleranz nutzen und sich deshalb in das Privatleben anderer einmischen wollen, dann habe ich ein massives Problem mit ihnen.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:36

Vielen Dank für deine Antwort. Ja, das mit den Beweisen ist so eine Sache... Aber wenn jemand fühlt, wie Gott sein Herz erfüllt, was will er dann noch mit Beweisen? Aber ich verstehe dich voll ind ganz, etwas ohne was handfestes zu glauben, macht auf den ersten Blick echt keinen Sinn. Sobald man sich in das Privatleben Anderer einmischt, ohne dass diese es wollen, finde ich es auch nicht ganz in Ordnung. Danke für die Antwort :-)

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Kommentar von 6372563827162
29.11.2016, 19:01

@BWLer89 Ja, du hast recht. Oftmals werden Leute Christen weil sie schwere Zeiten durchmachen mussten. Und dass Gott diese Menschen krank werden lies stimmt auch, davon bin ich überzeugt. Abrr so will sich Gott nur den Leuten zeigen. Er will ihnen zeigen, dass sie ohne ihn nichts sind. Und er will, dass sie an ihn glauben, deshalb muss er sie zuerst zur Vernunft bringen. Er will ihnen das ewige Leben schenken, das man aber nur erhält wenn man an Jesus Christus glaubt und nach den Geboten Gottes versucht zu leben. Wer nicht glaubt: Kein ewiges Leben. Und Gott möchte allen das ewige Leben schenken, aber nicht alle wollen es annehmen. Jetzt fragst du dich vielleicht, wieso Gott überhaupt eingeführt hat, dass man an ihn glauben muss, und wieso er nicht einfach seine Existenz allen direkt beweist. Naja, dies ist seine Strafe dafür, dass der Mensch geglaubt hat, besser/schlauer als Gott zu sein (Man siehe Adam und Eva) Davor konnten die Menschen von Anfang an mit ihm im Paradies leben. Kein Arbeiten. Einfach leben. Warum Gott manchmal 100 Leute sterben lässt und einen rettet, verstehe auch ich nicht. Das weiss wohl nur Gott selbst. Ich finde es schön, dass du deine Meinung äusserst. Ich habe hier jetzt meine geäussert, möchte deine aber respektieren und dich nicht zum Glauben bekehren (Da ich es ja ohnehin nicht kann), wenn du das nicht willst. Vielen Dank ;-)

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Kommentar von MoBruinne
01.12.2016, 09:36

Sie sind leichtgläubig und ich persönlich finde es falsch an etwas zu glauben wofür es keine Beweise oder Indizien gibt.

Da muss ich leider widersprechen.

Leichtgläubig? Du findest also leichter, an den Gott der Bibel zu glauben als an etwas anderes? Wie kommst du auf die Idee? Der Gott der Bibel ist ziemlich unbequem, bzw. kann unbequem sein. Warum sollte das also leicht sein?

Beweise und Indizien sind Begriffe aus der Wissenschaft. Wissenschaft und Glaube sind verschiedene Kategorien. Ich frag dich ja auch nicht nach deinen persönlichen Erlebnissen mit dem Urknall, oder? Wäre Quatsch - richtig. Beweise für Gott zu suchen ist auch Quatsch. Aber frag mich nach  meinen persönlichen Erlebnissen mit ihm - da gibt´s ne Menge :-)

Du brauchst das alles nicht glauben, niemand zwingt dich. Aber nur, weil man etwas wissenschaftlich nicht "beweisen" kann, heißt das nicht, dass es das nicht gibt. (Übrigens: wenn du glaubs, dass Leben irgendwann mal aus  Nicht-Leben entstanden ist, dann glaubst du auch etwas, wofür es keinen stichhaltigen Beweis gibt :-) )

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also ich mag überhaupt keine religionen. dehalb auch christen nicht.

jedoch sind christliche menschen oftmals viel sympatischer als andere "normale" menschen. jedoch auch sehr viel verklemmter.

für mich ist ein guter mensch einer, der so sympatisch wie ein christ ist, so offen wie ein "normaler" mensch und nicht religiös.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:26

Ja, auch ich finde, dass Christen manchmal etwas verklemmt sind, manchmal sogar sehr verklemmt. Das verstehe ich auch nicht ganz. Vielen Dank für deine Antwort :-)

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denen meisten ist der glaube nur übergestülpt (die sagen zu fast allem: "das macht man eben so"!)

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 20:49

Vielen Dank für deine Antwort. Auch wenn ich nicht deiner Meinung bin, finde ich es toll hast du dir Zeit genommen, hier zu antworten. Einigen ist der Glaube auch meiner Meinung nach übergestülpt. Aber ich würde es da dann auch nicht mehr Glaube nennen, denn Glaube setzt doch voraus, zu glauben, oder nicht? "Das macht man eben so" klingt für mich nicht wie Glaube. Ich hoffe du verstehst was ich damit sagen will :-)

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Kommentar von KaeteK
29.11.2016, 10:41

Ganz und gar nicht - Man kann sich nicht auf Knopfdruck bekehren...Gottes Gnade ist es....

Epheser 2,8
Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,9
nicht aus den Werken, auf daß sich nicht jemand rühme


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Kommentar von MoBruinne
01.12.2016, 09:31

denen meisten ist der glaube nur übergestülpt (die sagen zu fast allem: "das macht man eben so"!)

Schade, dass du offenbar nur solche Christen kennegelernt hast... "Das macht man eben so" ist der einzige Grund, den ich ganz sicher nicht gelten lasse... :-) Und übergestülpt wurde weder mir was, noch den Christen, die ich kenne.

Vielleicht wurde dir diese Überzeugung eher übergestülpt? Oder sind wirklich alle Christen so, die du kennst?

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Ich respektiere sie, solang sie mich respektieren.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:06

Ja, auch ich finde gegenseitigen Respekt sehr wichtig. Vielen Dank für deine Antwort :-)

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Für viele ist auch jede Art von Religion blödsinnig... Soll jeder glauben was er will, so lange er damit keinem schadet.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:06

Vielen Dank für deine Antwort. Ich habe auch Mühe mit Leuten, die durch ihre Religion anderen Schaden. Aber ich kann sie teilweise auch verstehen. Ich würde wohl gleich handeln, wenn ich das selbe wie sie glauben würde.

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Christen sind Menschen welche wissen dass sie nicht besser sind wie andere Menschen. 

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 20:55

Danke für deine Antwort :) Meiner Meinung nach sind Christen noch viel mehr als das. Meiner Meinung nach glauben Christen an das, dass Gott das höchste ist, das es gibt. Und dass jeder Mensch genau wie jeder andere sündigt (Fehler macht) und dass jeder Mensch ohne Gottes wirken nichts wäre. Und somit ist keiner besser als der andere. Aber ich bin davon überzeugt, dass Christen noch viel mehr sind. Sie hoffen auf das ewige Leben, nach dem vergänglichen Leben hier auf der Erde, das ihnen durch den Tod von Jesus Christus, der ohne Sünde war und die Fehler aller Menschen auf sich genommen hat und deshalb starb, geschenkt wurde. Vielen Dank hast du dir Zeit dafür genommen :-)

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Ich Denke, es ist Ihre Sache.

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Kommentar von 6372563827162
28.11.2016, 21:14

Ja, auch ich bin der Meinung, dass dies jeder selber entscheiden muss. Vielen Dank für deine Antwort :-)

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