Was haltet ihr von alternativen Heilmethoden?

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9 Antworten

Schulmedizin für mich.

Ich habe den Eindruck, dass viele Leute sich deshalb zu alternativen Heilmethoden wenden, weil sie mit der Schulmedizin schlechte Erfahrungen gemacht haben, und dass kann ich von mir einfach nicht behaupten, und das, obwohl ich nun wirklich nicht gerade ein einfacher Fall bin.
Ich will niemandem in irgendeiner Weise das Recht absprechen, seine Gesundheit auf dem Weg zu erlangen, den er oder sie für den richtigen hält, und wenn jemandem Homöopathie und dergleichen hilft, dann freut es mich für diese Person, dass es ihr besser geht - nur für mich ist es eben nicht der Weg der Wahl.

Mündige, erwachsene Menschen können von mir aus gerne entscheiden, wie sie lieber behandelt werden wollen. Aber wenn Eltern ihr Kind mit Globuli behandeln, bis es am Rand des Todes ist, dann in letzter Sekunde in ein Krankenhaus fahren und den Ärzten die Schuld geben, dass sie dem Kind nicht mehr helfen konnten, dann macht mich das wütend und traurig. Und wenn nicht-geeinpfte Kinder andere Kinder gefährden, nur weil ihre Eltern glauben, dass Masern ja halb so schlimm ist, dann finde ich das eben nicht richtig.

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Jede (schmerzhafte) Grippe kuriere ich mit Japanöl, weißem Tigerbalsam, viel Wasser, Kräutertees und gute Ernährung aus. Wenn ich stundenlang auf den Beinen war, werden die Beine danach eiskalt abgeduscht, was gegen Schmerzen hilft und vorbeugt, die ich bei Überanstrengung immer hatte. Bei lebensbedrohlichen Beschwerden, wie z.B. einer Lungenentzündung, hat mich die medikamentöse Behandlung gerettet; es hängt also davon ab, wovon ich betroffen bin. ✌🌞

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Kommt drauf an, um was es geht. Bei akuten Beschwerden, schweren Infektionen, schweren Verletzungen natürlich Schulmedizin. Geht es indes um chronische Erkrankungen, allen voran Zivilsationskrankheiten, dann favorisiere ich eindeutig Naturheilverfahren, also alternative Medizin. Davon nicht alle Verfahren, die gängigen indes schon.

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Das kommt ganz auf die Beschwerden an. Homöopathie wirkt bei mir ziemlich gut, obwohl ich dadurch, dass ich mal in einer Apotheke gearbeitet habe die Herstellung und damit das Endprodukt ziemlich lächerlich finde. Meiner Schwester hat eine Kinesologin beim Drüsenfieber geholfen, nachdem Ärzte den Anfang gemacht haben.

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Je nachdem, welche Beschwerden ich habe, gehe ich zu meiner Homöopathin, zu meinem Osteopathen oder zum Arzt. Das kann man nicht generell beantworten.

Wobei ich schon sehr, sehr oft auf homöopathischem Weg geheilt wurde, wo die Schulmedizin einfach nur mit der Schulter zuckt oder mir Medikamente verabreichen will, die oft mehr schaden, als Nutzen bringen.

lg Lilo

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Nachdem ich an einer Impfreaktion fast gestorben bin und ein Anaphylaktischen Schock nach einem Antibiotikum erlitt, ist die Schulmedizin für mich tabu. Ich lebe sehr gut mit Homöopathie und co. Allerdings muß das jeder für sich selbst entscheiden.

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Es braucht nicht für alles gleich Pillen und Tabletten.

Der Mensch ist eine Einheit aus Körper, Geist und Seele. Wenn ein Bereich krank ist, wirkt er sich auf die anderen Bereiche aus.

Also ja, auch alternative Heilmethoden sind erwiesenermaßen sinnvoll und wirksam.

Z.B. Wadenwickel helfen prima um die Temperatur zu senken. Akupunktur löst Stress und Verspannungen. Keiner weiß warum, aber Lymphdrainagen gelten als sehr heilsam.

Meistens kann man mit einer Ernährungsumstellung viel erreichen. Oder auch mit einer Fußreflexzonenmassage.

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Es kommt drauf an. Einen Knochenbruch würde ich jetzt nicht mit Globuli behandelt wissen oder eine starke Infektion. Bei Verspannungen und chronischen Schmerzen habe ich hingegen selbst schon gute Erfahrungen mit Akkupunktur und autogenem Traininng gemacht, nachdem die Schulmedizin eine unmittelbare körperliche Ursache (eben Knochenbruch) ausgeschlosen hat.

Manchmal ist das besser als sich mit Chemie volzuknallen

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war jahrelang wegen arthrose an beiden knien in behandlung , es bildete sich immer wieder wasser im knie und mußte punktiert werden... durch einen kunden wurde ich auf krillöl aufmerksam gemacht... habe es 6 monate genommen , 3 kapseln am tag... bin in dieser zeit nur 2x zum punktieren gewesen, sonst alle 4 wochen... nehme jetzt eine kapsel am tag .. der doc hat mich wegen dieser sachen nie wieder gesehen, hab nur gute erfahrungen gemacht... leider muß ich die kapseln selbst bezahlen ... aber 60 € für 4 monate ist es mir wert

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