Was haltet ihr vom Leben nach dem Tod?

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25 Antworten

Hallo misshandelte,

in den meisten Religionen gibt es die Vorstellung von einem Jenseits, d.h. ein Leben nach dem Tod in irgendeiner Form. Oft wird in dieser Verbindung von einer unsterblichen Seele gesprochen, die den Tod des Körpers überdauert und an irgendeinem Ort weiterlebt. Ist diese Vorstellung jedoch zutreffend? Wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Nun, die Bibel nimmt sehr ausführlich auf das Thema "Tod" Bezug. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung daher ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine kleine Herde. Die allermeisten der Verstorbenen werden jedoch, wie schon gesagt, zu einem Leben auf der Erde auferstehen und erhalten die Möglichkeit, dann für immer am Leben zu bleiben.

LG Philipp

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Kommentar von Philipp59
21.05.2017, 06:01

 Vielen Dank für den Stern!

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Ich bin Buddhist und sehe das so

Das "Ich" ist eine Simulation unseres Bewusstseins, dass durch die biochemischen und elektrischen Prozesse im Gehirn entsteht.

Bereits bei Bewusstlosigkeit, etwa durch einen Unfall, verschwindet unsere Identifikation mit dem "Ich" - der Gedanke, ein Selbst zu haben, ist weg. Dort ist nichts - bis man wieder aufwacht.

Stirbt ein Mensch, so fällt zunächst das Herz-Kreislauf-System aus, so dass beispielsweise das Gehirn nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird. Dauert dieser Zustand an, gibt es keine Gehirnaktivität mehr - das Gehirn ist tot.

Damit ist auch das Bewusstsein und damit das "Ich" endgültig verloschen. Der Mensch als  Individuum existiert nicht mehr, nur noch ein Leichnam.

Wissenschaftlich anerkannte Beweise für die Existenz einer Seele, oder für ein Weiterleben nach dem Tod, bzw. die Wiedergeburt gibt es nicht.

Es gibt auch wissenschaftliche Erklärungsansätze für Nahtoderfahrungen - zB visueller Tunneleffekt aufgrund von Sauerstoffmangel - so dass die Wahrnehmungen eines Patienten nicht gerade einen Beweis für ein Fortbestehen darstellen - immerhin lebt er noch.

Ich hatte auch schon NDE und bin dennoch skeptisch was Jenseitsvorstellungen angeht.

Nach dem jetzigen Wissen, haben wir nur dieses eine Leben.

Alles andere ist eine Frage des persönlichen Glaubens und daher nicht objektiv durch Beweise belegbar.

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Kommentar von Enzylexikon
02.10.2016, 23:30

Letztlich werden wir erst wissen was wirklich geschehen wird, wenn es soweit ist - doch davon wird niemand berichten können.

Ich denke, der Tod ist nichts, was man fürchten müsste, denn tatsächlich ist er doch die einzige große Sicherheit im Leben.

Egal wie reicht und mächtig, oder wie arm und schwach du warst.

Egal ob du ein Vergewaltiger, oder ein Vergewaltigungsopfer warst.

Du wirst sterben.

Der Tod macht keinen Unterschied, er lässt sich nicht bestechen, noch kaufen - am Schluss macht er alle Menschen gleich.

Ist das nicht eine beruhigende Vorstellung? Sie entspricht sogar Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Genau das ist garantiert - am Ende sind wir alle tot - unabhängig von unserem Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache...

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Kommentar von NoTrolling
02.10.2016, 23:35

Ich finde es wirklich gelungen, wie du das erläuterst! Ich habe auch meine Vorstellungen und Hoffnungen, wie es sein könnte. Das versuche ich allerdings von dem zu trennen, was ich wissen kann.

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Kommentar von Einstein2016
03.10.2016, 01:37

Wenn Du mal die eigene Wahrnehmung von Deinem stofflichen Körper und Deines (vordergründig) bewusst denkenden und wahrnehmenden Verstandes ganz wegnimmst oder einfach mal Dir völlig "wegdenkst" - was bleibt dann wohl noch von Dir übrig ? 

Etwa NICHTS ?  Das kann aber nicht SEIN !

Da ist garantiert definitiv noch etwas und zwar Dein wahres (!) ICH ! Deine auf höherer Ebene weilende Essenz von (unsterblicher) SEELE !

Oder meinst Du, Du hast so etwas ganz besonderes nicht !?  

Ist Deine SEELE Dir etwa "verlorengegangen" ?

Das wird doch nicht wirklich so SEIN, oder ?

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Du redest mir echt mit deinen Thesen aus dem Herzen :D Genau das gleiche habe ich mich auch immer gefragt - das kann doch nicht einfach schlagartig aufhören, dass man nichts mehr denkt und so.. und auch dass wir evtl. schon mal auf der Erde waren, nur unsere Gedanken von dem anderen Leben ''gelöscht'' werden, wenn man stirbt und ein neues anfängt. 

Nun, ich denke es gibt ein Leben nach dem Tod bzw. ein neues Leben auf der Erde oder aber auch auf einem anderen Planeten als eine andere Spezies, etc. Durch sämtliche Nahtoderfahrungen kann man ja durchaus glauben, dass die Seele aus einem ''hinauswandert'', da ja Menschen, die reanimiert wurden meistens sich selber von oben gesehen haben und alles genauso beschrieben haben, wie es in Wirklichkeit auch gewesen ist. Das hat dann wahrscheinlich die ''Seele'' gesehen (Ich hoffe du kannst mir folgen ;) ) Und ich denke, wäre diese Person nicht reanimiert worden, wäre die Seele erstmal zur ''Gedankenlöschung'' (Gedankenlöschung, weil du dich ja jetzt nicht an ein Leben vor deinem jetzigen Leben erinnern kannst und somit die Erinnerungen an dein vorheriges Leben irgendwie gelöscht worden sein müssen) in den Himmel wenn du ''artig'' gewesen bist bzw. in die Hölle wenn du ''unartig'' gewesen bist gewandert (im Himmel geschieht diese ''Gedankenlöschung'' sanft und angenehm, in der Hölle wohlmöglich nicht so angenehm). Und dann findet die Seele bzw. du dein neues Leben :)

So stelle ich mir das vor und hoffe ich konnte dir ein wenig helfen :-)

Mfg

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Kommentar von misshandelte
02.10.2016, 23:23

cool, endlich mal jemand der auch so denkt! danke für deine Antwort!

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Kommentar von Einstein2016
03.10.2016, 01:50

Das passt soweit. Die SEELE kann aber nicht denken und muss daher nicht von Gedanken befreit werden. Wenn die SEELE nach dem Vorgang des Todes "abgezogen" wird, dann entziehen sich ihr auch sämtliche Gedanken, welche ohnehin vom Verstand ausgehen. Denken tut/kann nur der Verstand. Wobei der Verstand z.B. nicht die LIEBE "erdenken" kann. Die LIEBE ist das unzweifelhaft höchste Gut und wird mit der Essenz von SEELE wahrgenommen und daraus "freigesetzt" über bestimmte Schwingungsfrequenzen.

Die Essenz der SEELE ist "raumzeitlos", wie auch die LIEBE.

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Man müsste zu diesem fundamentalen Thema eigentlich sehr, sehr weit für "ausholen".

Ich möchte es - um diese späte Zeit - lieber mal nur kurz "anreißen":

Sei Dir gewiss -  es gibt eine "Fortsetzung" vom SEIN/SEELE nach dem Vorgang, welchen wir als TOD bezeichnen. 

Aber "nur" den TOD der rein körperlichen vergänglichen Hülle, vom (Ego)-Verstand und sämtlichen im Gehirn "gespeichterten" Gedankengut sowie "normaler" Körperfunktionen.

Die Essenz der unsterblichen "hintergründigen" SEELE existiert weiter in höherdimensionalen Ebenen. Dies war auch schon vor der Geburt so.

Die SEELE kann man als die wahre hintergründige Identität während eines Traumes in einem SELBST erfahren bzw. währenddessen sogar "steuern". 

Die SEELE denkt nicht und kann sich nicht an einen Traum erinnern. Sie ist nicht Bestandteil vom vordergründig denkenden "Verstandes-Bewusstsein". 

Deshalb sind sich die meisten Menschen während des Träumens dessen auch nicht bewusst. Sie können sich auch nur manchmal (meist auch nur bruchstückweise) nachher erst über den denkend realisierenden Verstand dran erinnern - sich also erst dann dessen Inhalt (tlw.) bewusst werden.

Bei mir ist das etwas anders, weil ich das "LUZIDE TRÄUMEN" (bewusstes Klarträumen) beherrsche. Ein spezielles Thema für sich, was sich auch mit noch intensiverer, feiner, bewusster Wahrnehmung der SEELE verbindet.

Den "HIMMEL" (die "Lichtwelten") und deren "Bewohner" gibt es in den raumzeitlosen höherdimensionalen Existenzebenen. Die "Bewohner" des Himmels sind fast nur "Seelenwesen" so genannter "feinstofflicher" Art. 

Die "HÖLLE" gibt es auch, aber nicht in der abstrakten Form wie man es aus Erzählungen und vielen Büchern kennt (mehr musst Du hierzu nicht wissen).

Letztere Informationen (Himmel/Hölle) habe ich dem höheren (kostenlosen) Wissen einer mir sehr vertrauenswürdigen Seherin entnehmen dürfen.

Gute Nacht !

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Hey,

Also möglich ist es schon nicht zu denken z.B. wenn du schläfst oder in Narkose bist, wobei man ja träumt und das wieder auf ein Sein der Seele hinweist. Ich habe mich auch mal sehr viel mit dem Thema beschäftigt und ich glaube trotz Wissenschaft an ein Leben nachdem Tod. Das was ich vermute ist, dass man zu einer Einheit wird, dass Gott nicht ein Empfinden sondern ein Zustand der völligen Zufriedenheit ist. (Aus mehreren Nahtod Erfahrungen entnommen und ja, ich weiß, dass der Körper Glücksgefühle aussendet). Im Endeffekt jedoch kann man nur vermuten und das einzige was hilft ist einfach nicht mehr darüber nachzudenken, da es passiert egal wie und wo hinführend.

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Widersprüchig, unlogisch, kindischer Wunschtraum von Menschen die mit der Realität nicht klar kommen.

wenn auch nur die Seele

Die Seele ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen und zudem genau wie alle anderen religiösen Märchen extrem widersprüchig und daher absolut unwahrscheinlich bis unmöglich.

Schließlich kann doch nicht alles auf einmal weg und zu Ende sein

Doch, genau so ist es.

Mit dem Tod endet die Gehirnaktivität und damit das Bewusstsein. Das war's für das Individuum als solches.

aber man kann doch auf einmal nichts mehr denken?

Ganz genau so ist es.

So einen Zustand erlebst du täglich, nämlich bei dem Teil des Schlafes an den du dich nach dem Aufwachen nicht erinnerst. Die meiste Zeit des Schlafens ist man nämlich nicht bei Bewusstsein.

Wenn du einmal ohnmächtig warst, weißt du auch wie sich das anfühlt.

Ist es möglich das wir alle schon mal auf der Erde waren?

Nein, denn dich so wie du jetzt bist, gab es niemals zuvor und wird es niemals wieder geben. Deine DNS, sowie die Struktur deines Gehirns sind absolut einzigartig.

Und sich unser leben so gesagt immer wieder fortsetzt nur in anderen Personen?

Nein, denn wenn du das Leben einer anderen Person führen würdest, wärst du die andere Person und nicht du. Wenn du zum Beispiel meinst Napoleon gewesen zu sein, kann man das verneinen, denn Napoleon war Napoleon und nicht du.

Oder es vllt wirklich einen Himmel, und eine Hölle gibt?

Absolut nicht. Das sind nichts weiter als Inhalte von Märchen und Mythen die von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten erfunden wurden, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Nach dem Tod ist nichts mehr. Ein endloser Zustand der Bewusstlosigkeit.

Aber um dich zu beruhigen, das Weltall existiert seit über 13 milliarden Jahren und all die Zeit hat es dich nicht gegeben. Und trotzdem kommt es dir nicht lange vor, oder? So wie du diese 13 milliarden Jahre+ verbracht hast, wirst du nach deinem Tod den Rest der Zeit verbringen. Ohne es mitzubekommen.

Und weil unser Leben das einzige ist das wir haben, ist es einzigartig und deshalb sollten wir es so gut nutzen wie wir können!

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Kommentar von OendiKnows
03.10.2016, 00:00

Das sind nur willkürliche Behauptungen. 

Das Leben besteht aus Behauptungen und Perspektiven, so ist auch deine These. Kannst Du mir beweisen, dass man nach dem Tod irgendeine Zeit verbringen wird, ohne es mitzubekommen? 

Nein, das kannst Du nicht. Denkst du echt, dass das Nichts existiert!? Man kann sich das nicht vorstellen, das würdest du jetzt meinen, oder? 

Du kannst dir aber auch nicht Esoterik vorstellen, hmm. Es ist einfach nur schwach, dass man sowas behauptet, nur weil es keine Beweise gibt, dass es Gott, etc. nicht gäbe. 

Tatsache ist, dass Du nicht wissen kannst, ob es Beweise noch geben wird, Du kannst nicht wissen, ob es ihn NICHT gibt, nur weil du es für schwachsinnig hältst. 

Irren ist menschlich. Nur manches lässt sich zeigen, wenn man fest daran glaubt, jene, die es nicht tuen, die werden auch nicht der Wahrheit begegnen. 

Du kannst einfach nicht so weit denken, es tut mir Leid, anscheinend ist es hoffnungslos für Dich. Ein Beispiel: Das ist so, als würde ein Schüler Mathe nicht verstehen, genau so ist es mit Dir, wenn es um Esoterik geht. 



"Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen." (Buddha)



“Ich bin nicht Materie, die eine spirituelle Erfahrung macht. Ich bin ein spirituelles Wesen, das diese menschliche Erfahrung macht." (Willigis Jäger)



“Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Friede Gottes.” (aus: Ein Kurs in Wundern)

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Es ist alles möglich. "Das Leben ist wie eine Illusion aber eine hartnäckige" so ging glaub ich der Spruch von Albert Einstein. Weiteres Beispiel 7 Weltwunder

Mit freundlichen Grüssen <3

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Wenn es wirklich war ist dass es einen Urknall gegeben hat, dann wäre dies allein schon der Beweiß das aus Nichts etwas entstehen kann. 

Die Gene sind die der jetzigen Situation angepasst. Das ist der Grund warum man als Kind von Neu auf alles Lernen muss. Somit eine Anpassung Stattfinden kann. Warum gibt es das. Ist es nicht ein Phänomen? Oder ist das einfach nur Normal.

Das die kleinsten Teilchen noch nicht entdeckt worden sind kam bei den Test von Genf heraus als Sie Protonen aufeinander aufschlugen ließen und erst vor kurzem mit anderen Sicht Kameras noch kleinere Teile fanden die kurz nach dem Aufschlag Sichtbar wurden. 

Hier gilt auch wieder. Noch mehr Antworten stellen noch mehr Fragen. Dies scheint unaufhörbar zu sein.

Das die Wissenschaft noch keine Beweise für eine Seele gefunden haben beweißt nicht das es doch auf die Größe ankommt. Somit bleibt auch nur im angesichts des Betrachters Größen zur Relation der eigenen Persönlichkeit.

Was ist Zeit? Ist Zeit ein unsichtbarer Organismus? Oder ist es nur eine Unsichtbare Beschreibung zum Fortgang. 

Materie wiesen reaktionsverändernde Verhaltensweisen unter Einfluss von Gedanken auf. z,B Wasser. (weitere Informationen auf Google)

Der Tod ist der Praktische Verfall unseres Körpers. Der Tod tritt aus Wissenschaftlicher Sicht dann ein. Wenn eine wieder Rückkehr ausgeschlossen ist. Die elektrische Spannung wird im Nachhinein aufgelöst. 

Wissenschaftler sind sich einig das die Auf schlussfolgernde Ansicht noch nicht abgeschlossen ist wobei keine Anzeichen für ein danach bis jetzt gefunden worden sind, was nicht heißt das weitere Thesen ausgeschlossen werden müssen. Das bedeutet das Wissenschaftler nicht immer als die Gefühlslosen dargestellt werden sollten die an nichts unbewiesenes glauben, denn das ist nicht der Fall. Glaube führte zu ihren Forschungen und Erfolgen.

Es gibt noch hunderte andere wundervolle Ereignisse die passieren. 

Die Anordnung der Zellen der Geburt.

Die Kamikaze Spinnen (keine Furcht vor der Liebe)

Das Möbiusband

Und Natürlich.. Bier!

 

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"Schließlich kann doch nicht alles auf einmal weg und zu Ende sein."

Doch klar, wieso nicht. Hälst du dein Bewusstsein wirklich für so besonders und unanfechtbar, dass es abseits seines Zwecks weiterexistiert? Ich behaupte jetzt mal sogar ganz abstrus, dass du überhaupt kein Bewusstsein hast. Zumindest keine individuelle Persönlichkeit, die dich als das definiert, was du bist. Ich denke, jeder Mensch ist in gewisser Hinsicht eine vorhersagbare (wenn auch komplexe) Maschine, deren Handlungen und Denken auf dem Prinzip der Ursache und Wirkung beruhen. Wenn diese Maschine kaputt ist, ist auch ihre Steuerung kaputt. Ich weiß, das klingt hart und du musst das wirklich nicht glauben! Das ist jedenfalls meine Vorstellung von dem, was wir als Bewusstsein definieren.

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Kommentar von vanillakusss
02.10.2016, 23:23

Genau so ist es. Deine Vorstellung. Muss ja nicht mit anderen übereinstimmen.

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Ich glaube daran, dass die Bibel Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschheit ist, was sie auch von sich selbst behauptet (vgl. 2Tim 3,16; 2Petr 1,21).

Nach der Lehre der Bibel leben wir einmal hier in unserer irdischen Existenz und nach dem Tod sind wir entweder bei Gott (Himmel, Paradies) oder nicht (Hölle).

In Hebräer 9,27-28 steht: "Sterben müssen alle Menschen; aber sie sterben nur einmal, und darauf folgt das Gericht. Genauso wurde auch Christus nur einmal als Opfer dargebracht – als Opfer, das die Sünden der ganzen Menschheit auf sich nahm. Wenn er wiederkommt, kommt er nicht mehr wegen der Sünde, sondern um denen Rettung zu bringen, die auf ihn warten."

Wenn Menschen Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser annehmen, um Vergebung ihrer Sünden bitten und an ihn glauben bedeutet dies, dass sie Gottes Kinder und demzufolge auch Erben werden und damit das Heil (Folgen dieses Heils = Gottes Kinder werden, Freiheit, Vergebung der Sünden, ewiges Leben im Paradies usw.) in Christus erlangen.

Ein paar Bibelstellen, die dies verdeutlichen:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

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wenn sich "mein Leben" in einer anderen Person fortsetzt, dann bin das ja NICHT MEHR ICH, sondern die andere Person. Mein Bewusstsein, mein Wissen von mir selbst als die Person, die ich JETZT bin, löst sich mit dem Tod auf. 

Ob meine "Seele", ob mein "Geist" aufsteigt in eine höhere Sphäre oder aufgeht in ein gemeinsames Ganzes im Kosmos oder so ähnlich, das mag ja sein, aber OHNE MEINE IDENTITÄT.

Und wieso sollte es nicht möglich sein, dass auf einmal weg und zu Ende ist. Thats nature.

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Wieso kann nicht auf einmal alles weg sein?
Nur weil der Mensch, bzw. unser Gehirn es sich nicht vorstellen kann?!
Spätestens wenn unser Gehrin nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt wird etc... hören wir auf uns solche Fragen zu stellen.


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Ich halte es für viel sinnvoller sich mit dem Leben "vor" dem Tod zu beschäftigen.

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Ich konnte mich mit der Vorstellung von Hölle und Himmel nie richtig anfreunden. Ich finde die idee intressant, das es wieder von vorne losgeht.(Hat nichts mit der budd. Vorstellung von Wiedergeburt zu tun) Du stirbst, und dann wirst du wieder irgendwo geboren. noch mal neu starten. eine schöne Vorstellung.

LG ErdeUndWind

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Ich bin ein rationaler Mensch und glaube weder daran, daß wir eine "Seele" haben, noch an ein Leben nach dem Tod oder einer Wiedergeburt.
Wenn ich tot bin, bin ich tot. Die Vorstellung, danach "Seelen" zu treffen, die ich im richtigen Leben nicht leiden mochte, würde mich mehr als ärgern.

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Kommentar von ischdem
06.10.2016, 06:56

ich wollte dich aber gerne sehen ...und auf dich warten ? oder du auf mich ......je nachdem ......

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Ich glaube, dass es nach dem Tod einfach vorbei ist. Ich möchte kein Leben nach dem Tod. 

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Ich hielte eine Menge davon, wenn...

... ich nicht von morgens bis abends Harfe spielen müsste.

... wenn es das Leben nach dem Tode überhaupt gäbe.

Eigentlich reicht es mir, wenn ich in der Erinnerung meiner Kinder, Enkel und Urenkel weiterlebe. Der Rest ist Gammelfleisch, das braucht keiner mehr.

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Nichts. Man/frau erzählt kleinen Kinder etwas von Engeln, von Himmel oder Hölle. Aber das ist Blödsinn, meiner Meinung nach. Wenn man/frau stirbt ist es aus. Punkt. Nichts von "Seelenwanderung", "Wiedergeburt", etc.

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du weiteres wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott
gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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