Was haltet ihr vom Islam?

Das Ergebnis basiert auf 611 Abstimmungen

Ist eine friedliche Religion die oft missverstanden wird. 58%
Ist eine Böse Religion die vermeintlich friedlich ist 38%
Ist eine friedliche Religion 4%

Warum wohnst du in Deutschland? Deutschland ist ein offenes Land, auch für Muslime, aber es muss sich eben an deutsche Gesetze/ Kultur angepasst werden.

Gesetze ja sprache ja kultur nein.

135 Antworten

Der Islam ist unter den heutigen Religionen die bildungsfernste. In Koranschulen z. B. geht es nicht darum, den Inhalt des Koran zu verstehen, auszulegen oder gar zu hinterfragen, sondern nur darum, die Koranverse zu rezitieren, meist sogar in einer Sprache, die man gar nicht versteht.

Die meisten Muslime sind friedliche, gutmütige Menschen. Aber wenn man in so einem bildungsfernen Umfeld aufwächst und wenn man von klein auf darauf trainiert wird, den Anweisungen der Eingeweihten zu glauben, passiert es eben sehr viel schneller, dass man einer dummen, bösen oder schädlichen Anweisung folgt.

Unsere Gesellschaft basiert auf Wissenschaft und Technologie und diese setzen Meinungsäusserungsfreiheit voraus. Jede Lehre, jede Religion und jede Ideologie, die die Meinungsäußerungs- und Denkfreiheit einschränkt, ist gefährlich und schädlich. Da spielt es keine Rolle, ob die Gläubigen friedlich oder militant sind. Denn wer nicht selbst eine Meinung bilden kann, wandelt sich oft überraschend schnell von friedlich zu militant.

Achso und die heutigen religionen sibd andere als die gestrigen? Wenn du meinst das dass bildungsniveau der meisten muslimischen länder sehr niedrig ist dann muss ich dir leider zustimmen. Wenn du aber meinst das dieser umstand dem islam als religion zuzuschreiben ist dann stimme ich absolut nicht zu. Es gab und gibt unter den muslimen viele fromme menschen die gleichzeitig islamische philosophen waren. Also ist deine these das der islam das freie denken einschränkt schonmal aus der luft gegriffen.

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@Jones37

Dein letzter Satz ist leider unlogisch. Ein paar Schwalben machen noch keinen Sommer des freien Denkens.

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@Jones37

Ich weiss, dass die westlichen Länder sehr stark vom Wissen der arabischen Länder profitiert haben. Ich weiss nicht, welche Rolle der Islam dabei gespielt hat. Ich weiss jedenfalls nichts davon, dass der Islam oder islamische Institutionen speziell die Bildung und die Wissenschaft gefördert hätten. Beim Judentum oder bei christlichen Klöstern weiss ich, dass es dies gab. Möglicherweise gab es das im Islam auch.

Ich denke aber, im Islam ist es wesentlich schwieriger, eine Aufklärung durchzuführen, wie wir dies in Europa hatten. Die Bibel ist wesentlich intellektueller als der Koran. Die Grundlage der Aufklärung war meiner Ansicht nach die Reformation, die dazu führte, dass man die Bibel in Alltagssprache las und darüber diskutierte. Das scheint mir beim Koran viel schwieriger. In der Bibel findet ein Gläubiger sehr viel mehr humanistische Weisheiten, denen man im Alltag folgen kann. Der Koran besteht im Wesentlichen aus einer immer und immer wiederholten Drohung, man komme ins ewige Höllenfeuer, wenn man sich nicht genau an die Vorschriften halte und alles wörtlich glaube. Das ist eine sehr schwierige Ausgangslage für Denkfreiheit.

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@diderot2019

So statk angefangen und doch so stark nachgelassen. Ich lese eindeutig raus das du weder den koran gelesen hast noch eine leise ahnung davon hast was für ein lyrisches wunder dieses buch ist. Hast dir wahrscheinlich wie alle anderen die stellen aus dem kobtext gerissen die deine ideologie stützen. Und ja euer fortschritt auf den ihr so unsagbar stolz seit fußt auf den breitgefächerten erkenntnissen der islamischen wissenschaftler aus der blütezeit des islam. Diese schiften gelangten durch die kreuzzüge im euere länderreien. Dankt uns später.

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@Jones37

Ich gestehe, dass ich nur etwa 2/3 des Koran gelesen habe. Weil er sich immer wieder wiederholt, habe ich es trotz mehrmaligen Versuchen nie ganz geschafft. Ich habe aber auch einige der hinteren Suren gelesen, zufällig ausgewählt.

Ich weiss, dass z. B. Goethe das lyrische Wunder des Koran hoch ehrte. Ich habe es nicht gefunden. Aber auch wenn der Koran dichterisch wertvoll sein sollte, fehlt mir der Inhalt. Und dass der fehlt, kann ich beurteilen.

Zur Blütezeit der arabischen Kultur habe ich bereits gesagt, dass ich sie sehr schätze. Ich weiss nicht, ob wir diese dem Islam zu verdanken haben. Aber sicher war die arabische Kultur der christlichen einige Jahrhunderte lang weit voraus. Nun bin ich aber auch kein grosser Fan des frühen Christentums, welches das Wissen der Griechen und Römer praktisch vollständig vernichtete. Die Frage ist doch, was wir heute damit machen. Welche der heutigen Kulturen sucht sich das Beste aus dem gesamten Wissen der Menschheit heraus? - Wenn ein Muslim dies tut, ist das wunderbar. Wenn es ein tibetischer Mönch in einem einsamen Felstal tut, finde ich das ebenso wunderbar. Jeder soll dies tun. Bei Muslimen habe ich es bisher kaum erlebt. Überzeuge mich vom Gegenteil!

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@diderot2019

Du bist nicht zu überzeugen da kann ich noch so viel schreiben. Wenn du nur ein kleines bisschen von deiner kritikfähigkeit gegenüber dem islam auf dich lenken würdest dann könntest du dich sogar selbst hinterfragen. Stell dir das mal vor.

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@Jones37

Ich würde mich sogar sehr leicht überzeugen lassen. Es müsste nur häufiger vorkommen, dass Muslime auf dem Gebiet der Wissenschaft oder der Technik hervorragendes leisten. Es müsste nur häufiger vorkommen, dass die Eltern meiner muslimischen Schüler nachfragen, wie ihre Kinder besser lernen können, statt nur darüber diskutieren, ob die Kinder beim Schwimmunterricht oder bei der sexuellen Aufklärung mitmachen müssen und ob sie im Klassenlager die Gebetszeiten und den Ramadan einhalten können. Ich würde mich jeden Tag über solche Überraschungen freuen.

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@diderot2019

Sie sollten es ihnen nachsehen eltern muslimischer kinder sind noch sehr oft alte schule. Und sie müssen ja nicht warten bis sie gefragt werden. Als lehrerin haben sie eine verantwortung bei jeder schülerin und schüler gleichermaßen. Deshalb könnten sie es ihnen auch einfach sagen wir deren kinder besser lernen könnten, wenn sie denn wollten. Abgesehen davon gibt es wirklich viele hervorragende ärzte die muslime bspw. arabischer, persicher und türkischer abstammung sind und hier praktizieren. Ihre ersten sätze hätten wortwörtlich auch von mir kommen können. Selbiges wünsche ich mir natürlich auch.

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@Jones37
Also ist deine these das der islam das freie denken einschränkt schonmal aus der luft gegriffen.

Aus der Luft gegriffen ist diese These keinesfalls, weil der Umstand, dass die angeblich göttliche Herkunft des Korans (= als Gottes absolutes Wort) in keinem Fall hinterfragt werden darf, freies und unabhängiges Denken automatisch unterminiert!

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@Jones37

Meine Fresse! Du fragst die Leute hier um ihre Meinung! Dann solltest du sie auch akzeptieren und nicht jedesmal dagegenhalten, wenn sie dir nicht passt!

Soviel zum Thema "friedlich"...

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@diderot2019

Leider hast du ein sehr falsches Bild vom Islam (meiner Meinung nach). Natürlich lässt der Islam Bildung zu, fördert diese sogar. Die älteste Universität der Welt, die heute noch existiert, wurde von einer Muslima gegründet. Im Islam in der Anfangszeit war Wissenschaft sehr wichtig und freies Denken wurde gefördert. Leider ist das heute nicht mehr so. Oft ist es so, dass wenige Prediger (z.B. Pierre Vogel) anderen vorschreiben, was sie zu denken haben - das ist falsch, finde ich. Der wahre Islam besteht meiner Meinung nach darin, den Koran selber zu lesen, ihn versuchen zu verstehen und die Religion so umsetzen, wie man es selber für richtig empfindet. Unter Zwang wird nichts entstehen.

Leider hört man immer von Mordaufrufen aus dem Koran. Der Kontext wird aber nie genannt. Auch im Koran & anderen islamischen Quellen gibt es viele humanistische Werte. So ist bspw. eine respektvolle Beziehung zu den Nachbarn ein Teil des Glauben. Das Spenden an bedürftige Menschen ist sogar eine der fünf Säulen des Islam. Es gibt auch muslimische Wohlfahrtsorganisationen, wie z.B. An-Nusrat in Deutschland oder die Hilfsorganisation Humanity First, um nur wenige zu nennen.

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@cas65
"Du fragst die Leute hier um ihre Meinung! "

Bist du dir da sicher?

Du bist nicht zu überzeugen da kann ich noch so viel schreiben."
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@Jones37

Philosph zu sein ist aber was ganz anderes als allgemein gebildet, bzw. in anderen Disziplinen bewandert. Und ja, natürlich hat das mit dem Islam zu tun, schonmal von Boko Haram gehört ("Bücher sind verboten", was auch durch das Buch des Islam begründet wird) ?

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@diderot2019

"Der höchste Adel ist vollendete Bildung"

-imam Ali

"Strebt nach dem Wissen, und wenn es in china ist!"

-der prophet

"Eignet euch von der wiege bis zum Grab Wissen an!"

-der prophet

So viel dazu...

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@Huseyn123blabla

Wenn Imam Ali diese Worte so versteht, wie ich sie verstehe, wünsche ich mir, dass er mehr Beachtung in der islamischen Welt erhält.

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@diderot2019

Leider wurde er vernachlässigt, er ist der rechtmäßige nachfolger des propheten, hat aber viel leid erfahren und wurde erst 25 jahre später khalif, und dann hatte er 3 verteidigungskriege in 4 jahren, da leute ihn stürzen wollten weil sie nicht ihre privilegien bekamen wie unter othman.

Imam Ali wurde beim beten von hinten mit einem schwert am kopf getroffen, als man ihm den attentäter vorführte fragte imam ali schwer verletzt, "war ich nicht der gerechte führer?"

Dieser mann ist ein vorbild, ob für muslim oder christ, jude ect.

Er war ein dichter, krieger und held.

Seine zitate allein beweisen seinen besonderen charakter.

Ich empfehle dir nahdsch ul balagha, das ist eine sammlung von reden, briefen und anderem alis.

Imam ali, der führer der gläubigen und Löwe Allahs wie man ihn nennt ist der 1. Imam der schiiten und somit der 2tbeste Mensch nach dem propheten für mich und alle anderen schiiten.

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@diderot2019

dankeschön, es ist schön zu sehen dass Ali ibn abu talib beachtung kriegt von nichtmuslimen, wenn man mal bedenkt wie klein seine rolle selbst für sunniten ist...

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@Huseyn123blabla

Offen gestanden suche ich, wenn ich nach Wissen strebe, nicht vor allem in mehrere Hundert Jahre alten Büchern. Das Grosse am Menschen ist, dass er eine Sprache und nun auch eine Schrift hat und damit Wissen anhäufen kann. Die heutigen Physik-Studenten wissen mehr als Einstein und viel mehr als Newton. Und schon Newton sagte, er könne nur deshalb so weit blicken, weil er auf den Schultern von Giganten stehe. Das Grosse der Menschen ist, dass jede Generation weiter blicken kann als die vorangehende. Das heisst, wir sollen natürlich auch die uralten Bücher berücksichtigen. Aber wir müssen daneben nicht vergessen, dass bereits Tausende kluger Leute seither diese Bücher durchgepflügt und das Beste daraus geerntet und weiter entwickelt haben. Die Holzäpfel, welche unsere Vorfahren von Tausenden von Jahren assen, mögen diesen als Köstlichkeiten erschienen sein. Aber wir dürfen die süssen, saftigeren und grösseren Äpfel essen, die seither gezüchtet wurden.

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@diderot2019

Von ali ibn abi talib lernt man nicht nur wissenschaften, auch gute lehren und die veralten nie...

Aber was du sagst trifft auf die meisten zu, aber meiner ansicht nach veraltet alis lehre nie,

Dennoch rate ich dir lies beschäftige dich einfach mal ein wenig mit ihm und seiner person.

Ich glaub das ist sehr interessant für dich

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@Jones37

im Islam darf man nicht zweifeln, also ist das freie Denken eingeschränkt.

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Die USA töten die meisten Menschen weltweit. Darunter Frauen und Kinder. Unschuldige, Alte... 30% aller Häftlinge sind in nordamerikanischen Gefängnissen. Das sind die gefährlichsten Terroristen.

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@voyage

Die USA sind ja auch nicht gerade die Vorreiter in Sachen Bildung und Aufklärung.

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@voyage

Rechtfertigen wir jetzt Grausamkeit damit, das andere es ja auch machen?

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@voyage

Das ist hate, und falsche information. Man braucht so Länder nun mal eben auf der Welt. Das frauen und Kinder getötet werden ist schrecklich, es ist aber Krieg, und der Krieg passiert um Terroristen zu Hindern mehr Unheil anzurichten als sie schon angerichtet haben.

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@carrya

"Krieg passiert" wegen Geld, Macht, Ressourcen. Alles andere sind Ausreden.

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@voyage

Nein, das stimmt nicht! Pro Jahr werden weltweit 100000 Christen wegen ihres Glaubens getötet. Von denen die wegen ihres Christlichen Glaubens aus ihrer Heimat vertrieben werden und wurden, gar nicht zu sprechen. In den 50er Jahren sind in der Türkei, bis auf eineinziges kleines Dorf (heute 100 Einwohner), alle einheimischen Christen vertrieben worden. Dies wird heute von den Türken geleugnet! Ebenso wird von den Türken der Völkermord unter Atatürk an den Armeniern (Christen) geleugnet.

Die Amerikaner sind nicht die schlimmsten! Es gibt schlimmere! Auch heutzutage!

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Du weißt natürlich auch was in Koranschulen assiert . Jeder Lehrer an solchen Schulen erklärt sowas auch das ist auch der Sinn!

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Ja aber das hat nicht wirklich was mit dem Islam zu tun. Das sind dann halt schlechte Koranschulen.🤷‍♂️

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Bist du dumm? Warst du mal in einer koranschule?

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Ich geh mal nur auf einen punkt ein.

In den iranischen schulen werden arabisch, manchmal persisch, logik, Argumentation und debattieren beigebracht.

Und das ist das was ich weiß!

Und ich weiß wenig!

Wie es auf sunnitischen ist weiß ich nicht aber auf die iranischen gehen auch sunniten aus afrika und china (uiguren).

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Ist eine friedliche Religion die oft missverstanden wird.

Der Koran wurde zu Kriegszeiten geschrieben daher manchmal die Aufrufe das man irgendeine Personengruppe töten muss,das gilt aber nicht das Muslime sowas jeder Zeit und immer machen sollen sonst würde das Gebot nicht zu töten ja keinen Sinn machen.

Die Moral damals war anders daher hatte eben Mohammad auch ein jüngeres Kind als Frau,wie eine Sklavin nach manchen Legenden ja auch mehrere.Das muss ja nicht heißen das sich Moral über die Zeit nicht ändern kann.So ist es nun mal gewesen.Und Moral ist ohnehin von Land zu Land ganz anders.Manchmal sogar innerhalb einer Nation.

Der IS hat nichts mit dem Islam selbst zu tun,er ,,will" lediglich dazu gehören und gibt sich als ,,das" Gesetz der Religion aus obwohl er es nicht ist.Die Kirche ist auch nicht das Gesetz für das Christentum genauso wenig wie es Jüdische Gemeinden oder Synagogen für das Judentum sind oder andere Tempel einer jeweiligen Religion.

Viele Muslime oder Ex-Muslime die ich kenne sind freundlich,tolerant und auch gebildet,natürlich gibt es Ausnahmen aber das ist bei Atheisten,Christen und anderen Menschen irgendeiner Schublade ja nicht anders.

Daher diese Wahl.

Ist eine Böse Religion die vermeintlich friedlich ist

Ja. Ich finde den Islam böse. Sicher meinen es einige Leute, die Muslime sind, nicht böse, aber die Religion an sich finde ich böse. Sie geht gegen so vieles, was ich für richtig halte.

Der Islam kontrolliert auf folgende Weise das Verhalten der Mitglieder:

  • Beführwortet Abhängigkeit und Gehorsamkeit
  • Modifiziert Verhalten mit absoluten Belohnungen und grausamen Bestrafungen
  • Mit wem man Leben darf, und mit wem nicht
  • Kontrolle der Sexualität
  • Kontrolle der Kleidung und Frisur
  • Schreibt vor, wie viel du Essen und Trinken darfst (Hungergefühle werden absichtlich ignoriert)
  • Manipuliert die Schlafenszeiten (Gebete, Fasten)
  • Finanzielle Kontrolle
  • Kontrolle der Freizeitgestaltung
  • Verlangt von dir, dass du dir die Erlaubniseinsuchung für Entscheidungen, die nur dich betreffen

Der Islam benutzt folgende Methoden, um den Informationsfluss zu den Gläubigen zu kontrollieren:

  • Islamische Quellen werden über alle anderen Quellen gestellt
  • Informationsquellen wird in islamisch und nicht islamisch unterteilt
  • Starke Nutzung von Propagandamethoden
  • Verlangt die Meidung „unsittlicher Gedanken“, und das betteln um Vergebung für diese
  • Verlangt auf andere zu schauen und diese zu ermahnen, wenn sie nicht islamisch genug leben

Mit folgenden Methoden werden deine Gedanken manipuliert:

  • Es wird auf ein Schwarz gegen Weiß, Wir gegen sie, Gut gegen Böse bestanden (Gott vs Teufel)
  • Du sollst deine Identität und manchmal sogar deinen Namen ändern
  • Man darf nur gut über den Islam denken, alles was ihren Gott als schlecht darstellt ist eine Sünde
  • Viele Gebete und andere Verpflichtungen, um kritische Gedanken zu stoppen.
  • Zweifel wird nicht akzeptiert, die eigenen Regeln gelten als absolut perfekt. (Sure 2, Vers 2) „Dies ist das Buch, an dem nicht zu zweifeln ist“

In folgender Weise werden deine Emotionen kontrolliert:

  • Irrationale Ängste vor dem Verlassen der Gruppe werden geschürt (Höllenfeuer für alle Ungläubigen)
  • Manche Emotionen werden als Falsch und Sünde gemarkt
  • Mitglieder werden als kaputt, beschädigt oder sündig dargestellt, und die einzige Hoffnung liegt bei der Gruppe
  • Überschüttung mit guten Emotionen wenn du ihnen beitrittst
  • Bedrohung von Freunden und Familie (sie verleiten einen zum sündigen, wenn sie nicht auch der Gruppe angehören)
  • Unglaublich harte Bestrafungen wenn du nicht gehorchst oder nicht glaubst (Hölle)
  • Der Islam lehrt, dass kein Glück außerhalb der eigenen Gruppe ist, weil sie als einzige ins Paradies kommen, und alle anderen leiden müssen.

Das alles führt dazu, dass ich den Islam als böse bezeichnen würde.

Woher ich das weiß:Hobby – Mitglied im satanischen Tempel

schöner kommentar!

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Ist eine Böse Religion die vermeintlich friedlich ist

Ich tue mich ein bisschen schwer mit dem Begriff "Böse Religion". Der Islam ist nur in dem Punkt wirklich böse, wo er sagt "alle Ungläubigen müssen sterben". Wer will denn aus menschlicher Sicht schon beurteilen können, ob jemand gläubig ist oder nicht.

Zum Glück sind alle Moslems, die ich persönlich kenne, nette umgängliche Kollegen. Keiner von denen will mir an den Kragen. Darum vorsicht mit diesen platten Kategorisierungen.

Die korrekte Kategorisierung wäre: Der Islam ist eine Gesetzesreligion. Gott ist im wesentlichen ein richtender Gott, was ja auch stimmt. Aber der kritische Punkt ist, dass Jesus Christus nur als einer von vielen Propheten und nicht als Sohn Gottes anerkannt wird. - Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Gott dem einen Teil der Menschheit erklärt: Es ist vollbracht. Wer den Kreuzestod Jesu Christi für sich in Anspruch nimmt, der ist erettet. - Und dem anderen Teil der Menschheit erzählt er: Ihr müsst euch bemühen, dann folgt (vielleicht) das Paradies.

Wir haben es hier mit einer Religion zu tun, die ihre eigenen Vorstellungen von Gottes Handeln entwickelt, während Gott sich selbst längst in ganz anderer und in unerwarteter Weise offenbart hat.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Ist eine friedliche Religion die oft missverstanden wird.

Ja, der Islam ist im Prinzip eine friedliche Religion. Aber er kann auch benutzt werden, um Macht auszuüben. Und um Menschen mit einem anderen Glauben oder einer anderen Meinung zu bekämpfen, oder um eine Begründung für Gewalt und Intoleranz zu liefern. Machiavellistische Politiker in muslimischen Ländern nutzen diese Religion geschickt, um ihre Macht zu erhalten.

Als der Islam entstand, vor ca. 1400 Jahren, hat er gegenüber früheren gesellschaftlichen Verhältnissen einen echten Fortschritt gebracht. Aber er ist im Mittelalter stehen geblieben. Vor allem ist er nicht durch die Aufklärung gegangen. So wie dies das Christentum notgedrungen in Europa durchmachen und deshalb seinen mittelalterlichen Charakter ablegen musste.

Es ist erforderlich, dass auch der Islam eine Auslegung im Lichte der Aufklärung erfährt. Dazu zählt, dass Wissenschaft und Vernunft, aber auch die uneingeschränkte Geltung der Menschenrechte, vor allem Meinungs- und Religionsfreiheit, Einzug in die islamische Religion erfahren. Vor allem ist erforderlich, dass der Islam seinen Anspruch, nicht nur Religion, sondern auch politische Ideologie zu sein, ablegt. Nur dann ist in Zukunft eine friedlichere Welt möglich. Ich denke, dies wäre auch im Interesse der meisten Muslime.

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