Was haltet ihr generell von Idolen - Und was sind eure Vorbilder?

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Meine Idole sind, unter anderen, Terry Pratchett, der Doktor (Doctor Who), Luna Lovegood (Harry Potter), Mark Twain, Poki (Gründer von Daedalic Entertainment), Thomas Sanders...

Ich halte Idole für... begrenzt notwendig? Niemand wird mit einer genauen Idee davon geboren, was er sein will, jeder orientiert sich an irgendeinem Zeitpunkt an anderen, so oder so. Vielleicht nicht immer, vielleicht hat nicht jeder ein dauerhaftes, festes Idol.

Meine Meinung dazu ist, dass es absolut okay ist, zu anderen aufzusehen und von ihnen inspiriert zu sein, solange man nicht vergisst, dass man nicht dieser Mensch ist und es nie sein wird, dass man sein eigener Mensch ist und versuchen sollte, ein eigenständiger Denker zu sein.

Ich denke, das kommt immer sehr stark auf jede Person selbst an. Ich habe schon mehrere Idole, die ich halt auch immer wieder versuche zu imitieren. Sei es in Sachen Mode oder Beruf und Karriere. Da habe ich unterschiedliche und versuche mich ein bisschen nach ihnen zu richten. Aber nicht in einem starken fanatischen Sinne. Sondern mehr in einem normalen und authentischen Weg. Ich finde ja, dass Idole sehr wichtig sind, damit man jemanden hat zu dem man aufschauen kann und der einem hilft, die beste Version eines selbst zu sein.

Jede Generation hat irgendwie ihre eigenen Idole und da ändert sich auch der Geschmack.

Kommt auch darauf an, wen man sich als Idol aussucht, denn Idole sollten zumindest positive Vorbilder für Jugendliche sein.

Wenn man manche Rapper und die Texte sieht, dann sind die ganz sicher kein Vorbild für alle, denn Jugendliche eifern ihren Vorbilder nach, was schon bei der grausamen Sprache anfängt. Abgesehen von deren Lebenswandel sind auch nicht alle wirklich ein Vorbild.

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