Was haltet ihr für besser, ein Leben nach dem Tode oder keins?

Das Ergebnis basiert auf 7 Abstimmungen

Ein Leben nach dem Tod (Mit Begründung bitte) 57%
Kein Leben nach dem Tod (Mit Begründung bitte) 42%

10 Antworten

Kein Leben nach dem Tod (Mit Begründung bitte)

Irgendwann muss alles ein Ende haben. Ich bin dafür, dass auch unser Geist mit dem Körper zugrunde geht. Wir leben weiter - in jeder Zelle unserer Kinder. Wir gaben ihnen die Hälfte unseres Erbguts. Wir bringen ihnen unsere Moral, unsere Lebensart und unsere Denkweise bei, indem wir ihnen die Welt zeigen und sie damit lebensfähig machen, bleiben wir in ihnen unsterblich. Wir selbst sterben. Aber das, was wir zu Lebzeiten vollbracht haben, lebt weiter.

Ich finde es nicht gut, dieses ganze Geschwätz von der Ewigkeit... ewig = langweilig. Warum kann der Mensch mit dem Tod nicht einfach nur "weg" sein?

Kein Leben nach dem Tod (Mit Begründung bitte)

Das Konzept eines Lebens nach dem Tode ist nicht nur völlig unsinnig, sondern auch absolut unattraktiv.

Ich lebe mein Leben und bin zufrieden damit. Wenn es zu ende ist, ist es halt zu ende.

Der Tod ist die Voraussetzung für Leben und Entwicklung.

Ein Leben nach dem Tod hat keinen evolutionären Vorteil. Somit ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich so etwas entwickelt haben könnte.

Muss der Tod einen evolutionären Vorteil haben? Woher weißt du, dass Evolution der einzige Lebenssinn ist?

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@Jarnischtwar

Die Evolution ist aber das Prinzip, nach dem sich alles Leben entwickelt hat. Und nur, was einen reproduktiven Vorteil bietet, wird an die Nachkommen vererbt.

Daraus folgt, dass eine Eigenschaft, die wir haben, diesem Prinzip entsprechen muss. Da die Reproduktionwahrscheinlichkeit aber durch ein Leben nach dem Tode nicht erhöht wird, kann hier keine kummulative Selektion wirksam geworden sein.

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Ein Leben nach dem Tod kann tröstlich sein - vorausgesetzt, der jeweilige Glaube negiert die betr. Person nicht direkt in die sog. Hölle...

Aber - wenn ich an diese Illusion nicht glaube, dann bringt der tröstliche Gedanke mich auch nicht weiter, denn mein Einwand, "Quatsch", negiert ja den Trost als nicht existente Illusion.

Du hättest noch weitere Punkte zur Abstimmung stellen sollen...

Welcher denn? Die Frage war, was ihr für BESSER haltet, nicht woran ihr glaubt oder was wahrscheinlicher ist.

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@Jarnischtwar

Läßt sich so aber nicht beantworten.

Für besser halte ich die Existenz jenes "Jenseits", aber da ich dessen Existenz für eine Illusion halte, könnte ich auch sagen, es sei besser/schlechter an Weihnachtsmann/Osterhasen zu glauben (macht Kindern viel Spaß, ist aber nur ein Märchen)

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Wenn man alles richtig gemacht hat und keine Querlatten unterwegs lagen, dann ist das Leben schon angenehm.

Leider ist es endlich, allerdings kann einem dann das Finanzamt einmal.

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Angst von der Unendlichkeit des Lebens

Hallo,

seit ich mir Gedanken über den Sinn des Lebens bzw. das Leben nach dem Tod gemacht habe, habe ich Angst. Sie ist nicht wirklich greifbar und nur schwer zu beschreiben.

Wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, dann gäbe es nach diesem Leben dauch ein Leben usw. Aber es macht mir Angst zu glauben, ewig zu leben. Warum genau kann ich nicht sagen.

Wenn es nach dem Tod aber das ewige "Nichts" gibt, ist das aber doch auch nur "unendlich" und genau das selbe wie das ewige Leben.

Alle alternativen Theorien sind extrem beunruhigend :D

Was haltet ihr davon, macht es euch auch Angst und wie geht ihr damit um?

Danke und LG

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Man wird reingeboren in diese Welt mit so vielen Weltanschauungen. Für mich ist das wie Lotto spielen. Wenn ich das falsche wähle habe ich verloren.(Hölle)

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Thema Kopftuchverbot ein für alle mal widerlegt?

Guten Tag!

äußerst wichtiger Beitrag!

ein User schrieb:

“Oft dreht es sich bei der Diskussion aber auch um ein Kopftuchverbot für bestimmte Berufsgruppen z.B. Lehrer oder allgemein Beamte. Und hier kann ich die Diskussion durchaus nachvollziehen: In Deutschland herrscht nun mal eine strikte Trennung von Staat und Religion und deshalb haben religiöse Symbole in Behörden, Schulen usw. meiner Meinung nach nichts zu suchen. Das gilt dann aber nicht nur für ein Kopftuch, sondern für ALLE religiösen Symbole, also genauso für Kreuze jeglicher Art (der Vorschlag von dem Heini aus Bayern ist meiner Meinung nach genauso hirnrissig), Kippas und Ctullhu-Anhänger^^“

(1): Aber dazu, dass Lehrerinnen mit Kopftuch nicht religionsneutral sind:

Damals in der Schule waren viele von meinen Lehrern Atheisten und gegen alle Religionen unter anderem gegen den Islam. Es war nicht so, dass es ihnen gleichgültig war, welcher Religion man angehörte. In Deutschunterricht sagte der Lehrer: „Die Bibel besteht auch grösstenteils aus Gedichte, welche die Menschen geschrieben haben und die Leute von damals dachten, dass sie von einem Gott kommt.“

mit dieser Aussage wird natürlich der Koran auch mit eingeschlossen, was aber keiner in der Klasse (grösstenteils Muslime) begriffen hat.

Daher sehe ich keinen Unterschied zwischen einem muslimischen Prediger, der vom Islam erzählt und einem Lehrer, der versucht, die Schüler davon zu überzeugen, dass die Religionen falsch sind.

(2): Jeder kann in seinem Leben entscheiden, wie er sich kleiden möchte, solange er die Rechte seiner Mitmenschen nicht verletzt. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Schülerinnen ihre muslimische Lehrerin mit Kopftuch zum Vorbild nehmen und ihr nachahmen, dann ist es immer noch ihnen überlassen, wie sie sich zu kleiden haben. Eine Lehrerin ohne Kopftuch unterrichtet auch viele muslimische Mädchen mit Kopftuch, was die muslimische Mädchen ja auch nicht dazu bringt, ihre Kopftüchter für immer abzulegen, wie gern die Lehrer es auch hätten.

(3): Ein Kopftuch zählt meiner Meinung nach nicht als ein religiöses Symbol. Es ist ein Kleidungsstück, vergleichbar mit einer Mütze, einem Turban oder meinetwegen einer Kippa. Das Tragen von einer Mütze im Unterricht ist nicht notwendig. Einem muslimischen Mann wurde laut seiner Religion nicht vorgeschrieben bedingungslos einen Turban zu binden. Eine Frau dagegen, die sich zum Islam bekennt, ist verpflichtet ihre Haare vor fremden Männern zu bedecken.

Schlussfolgerung:

eine Frau mit Kopftuch kann sich überall in der Gesellschaft genauso religionsneutral wie alle anderen verhalten.

Ihr Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern ein Kleidungsstück, wie ein BH: geeignet für alle Frauen.

Wenn man ihr das Kopftuch verbietet, schränkt man sie in ihrer Religion ein, wobei man gegen die Religionsfreiheit verstößt.

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