Was haltet ihr davon Kinder ohne Fernseh aufwachsen zu lassen?

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16 Antworten

Leider is deses Thema schon sehr alt...aber ich schreibe Trozdem mal meine Meinung dazu ;-)

also ich bin ein Jugentlicher in der Ausbildung zum Sozialassistenten und dannach zum Erzieher. In meiner Eigenen Kindheit habe ich auch Phasenweiße sehr viel TV geschaut.Ich bin ein Scheidungskind und meine Mutter war sich bewusst das es nicht so gut ist wenn ich ständig vor der Glotze hänge wenn sie noch an der Arbeit ist.Ich muss aber dazu auch sagen das ich erst im Schulalter bekonnen habe Fern zu schauen.Vorher hat sich meiner Mutter troz viel arbeit die Zeit genommen mich fast ohne Fernsehn zu beschäftigen.Nur die Narichten oder GZSZ hab ich hin und wieder MIT IHR ZUSAMMEN gesehen.Sie hat mir vieeel vorgelesen und daher hatte ich schon immer einen hohen Bedarf an Informationen was ja für Kinder ganz normal ist.Im schulalter habe ich Phasenweiße wirklich Exessiv TV geschaut meistens aber nur am Wochenende die Cartoons die es da so alle gibt.Es gehört in unser Zeit ab einem Gewissen alter einfach dazu sich mit den neuesen Pokemons oder Digimons oder sonst so sachen auszukennen.Dabei ist nach meiner Meinung garnicht die Tatsache so Interessant alleine vor dem Fernsehr zu sitzen so spannend sonder gerade in so fiktiven Welten die die cartoons nun einmal biten das spannende diese Welten kennenzulernen und sich mit seinen Freunden darüber auszutaschen seine gameboys zusammenzuschließen oder ähnliches...Nach meine r Meinung bietet das Fernsehn TEILWEIßE eine möglichkeit Sotialekontackte zu stärken oder neue zu finden.Was übrig bleibt ist das TV keinem Kind in erster linie schadet aber auch nicht gut tut.Es sollte bei kleinenkindern überhaput nur gemeinsam das Fernseherlebniss GENOSSEN werden und vill ab dem Schulalter einen gewissen Zeitlichen rahmen geben an den sich auch wirklich gehalten werden muss.Den Eltern denen es schwer fällt empfehle ich einfach zu sagen kommt Kinder wir machen jez das Fernsehn mal aus und machen etwas zusammen.Kinder orientieren sich einfach an ihren Bezugspersonen...daher ergibt es sich das wenn die Bezugsperson eines Kindes dem Kind beibringt das das Fernsehn auch ruhig mal abgestellt werden kann und man viele andere Dinge unternehmen kann die auch spannend sind...ich habe so gelernt das Draußen auch viel zu entdecken ist.

Es gibt viele Kontras und ein wenig Pro, denn wir alle wissen, wie schwierig es für Kinder ist, die Kiste auszuschalten. Ich persönlich schaue mir nur ausgewählte Sendungen an. Mir geht es in unserer Familie um den gesunden Umgang mit den Medien , denn das Elternhaus ist in der Regel der Ort, in dem Kinder zuerst mit Medien in Berührung kommen. Kinder übernehmen sehr stark das, was ihnen die Erwachsenen vorleben. Sich zur Informationsbeschaffung Büchern zuzuwenden, leben ihnen ebenso in der Regel die Eltern vor. Eltern, größere Geschwister und alle den Kindern nahe stehenden Personen müssen sich ihrer Vorbildrolle bewusst sein und Kinder bei der Nutzung von Medien begleiten und unterstützen. Sie müssen verstehen, welche Rolle ihr eigener Umgang mit Medien in der Erziehung der Kinder spielt. Es ist unsere Aufgabe die Kinder vor möglichen Gefahren und übermäßigem Medienkonsum schützen. Ich habe ganz gute Erfahrungen mit den "knöpfchenfreien Tagen" gemacht. An diesen Tagen wird keine Kiste angeschaltet. Für "Knöpfchentage" werden die Sendungen gemeinsam ausgewählt - das funktioniert übrigens auch bei größeren Kindern und Jugendlichen - wenn sie von klein auf gelernt haben Medien "auch" kritisch zu betrachten. Wenn sie erlernt haben Medien zum Vergnügen, zur Information sowie zur Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen zu nutzen. Im Mittelpunkt (im Umgang mit den Medien)sollte also das Heranführen und der kritische Umgang mit den Medieninhalten stehen. Da sind wir Eltern richtig gefordert! Das ist keine leichte Sache, manchmal ein schwieriger Job, aber eine machbare Aufgabe, liebe Grüße Paulina

Wenn ich an meine eigene kindheit zurückdenke, kann ich nicht sagen, dass mir die glotze geschadet hat. Aber: ich war auch kein TV-Junkie, sondern habe die meiste zeit mit anderen aktivitäten (draußen spielen, lesen, lego, freunde & familie etc.) verbracht und ausserdem gab es, als ich noch ein kind war, nur drei (3!) TV programme auf denen auch bei weitem nicht dieser schrott (Pokemon, anime-quatsch und andere komische trickfilme) von heute lief! gut, eine gewaltätige trickserie gab es damals auch schon, nämlich "Tom & Jerry" aber die hat mir auch nicht geschadet. im gegenteil, ich kann mich erinnern, dass ich schon als kind verstanden habe, dass die cartoons wahnsinnig übertreiben waren! Ausserdem fällt Tom mit seinen gewaltexessen ja immer wieder auf die schn....! So wurde mir bereits als kind mit sehr viel humor vermittelt, dass man mit gewalt nicht weiterkommt! wenn man sich dagegen die o.g. trickfilme von heute anguckt, wird man feststellen müssen, dass es in denen nur ums kämpfen (wenn auch für eine gute sache) geht! damit wird kindern vermittelt, dass man für seine ziele immer (körperlich) kämpfen muss! wenn ich mir die teilweise sehr verrohte und respektlose jugend angucke, kann ich deren Verhalten zum grössten teil diesem medieneinfluss zurechnen! Wie meine großmutter immer sagte: "bei uns hätte es sowas nicht gegeben!" Sicherlich kann das nicht die begründung für alle probleme sein. unsere schnelllebige gesellschaft trägt ja auch viel dazu bei. viele eltern müssen den ganzen tag arbeiten und da fällt kontrolle natürlich schwer. wenn man dann nachmittags müde von der arbeit nach hause kommt, werden die kinder auch gerne mal vor den fernseher gesetzt, weil es ja so einfach ist!

wie viele meiner vorredner bereits gesagt haben, ist es wichtig, dass die eltern ihren kindern einen vernünftigen umgang mit dem medium tv beibringen. verbote sind wichtig, sollten aber immer plausibel erklärt werden. sonst wirds nur interessanter die verbote zu brechen!

Ich habe mich in letzter Zeit sehr stark mit dieser Thematik befasst. Ich habe zwei Kleinkinder (Gut 2 Jahre und ein halbes Jahr alt). Bei uns gibt es zwar einen Fernseher, aber keine Kindersendungen. Er wird nur für Nachrichten und Fussball eingeschaltet. Ausserdem steht er so, dass man ihn vom Sofa aus nicht sehen kann, sondern auf einem unbequemen Stuhl sitzen muss.

Zur Vertiefung empfehle ich das Buch Vorsicht Bildschirm! von Manfred Spitzer. Das ist ein Gehirnforscher, der in diesem Buch nachweist, dass ALLE Studien, die einen positiven Einfluss des Fernsehens nachweisen, von Medienunternehmen bezahlt wurden ... wohingegen die meisten universitären, unabhängigen Studien zu folgenden Ergebnissen kommen:

Der Fernsehkonsum korreliert positiv mit dem Körperumfang, negativ mit der Intelligenz, negativ mit dem sozialen Status eines Kindes in der Klasse, positiv mit der Agressivität. Kurz zusammengefasst: Fernsehen macht dick, dumm, unbeliebt und kriminell :-).

Insbesondere das Argument, dass Kinder unbeliebt würden, weil sie ohne Fernseher nicht mitreden könnten, wurde eindeutig widerlegt! Es wurde nachgewiesen, dass die Kinder um so beliebter bei den Klassenkameraden sind, je weniger sie vor der Glotze hocken. Man sollte auch bedenken, dass vor dem Fernseher - selbst bei pädagogisch wertvollen Sendungen - nur wenig gelernt werden kann, da Lernen fast immer mit "selber machen" zusammenhängt. Und die Fernseh-Zeit geht dann einfach für andere Aktivitäten ab ...

Für mich ist das alles Grund genug, den Fernseher so lange wie möglich von meinen Kindern fernzuhalten, mindestens bis zum Kindergarten, aber ich hoffe das noch sehr SEHR! viel länger durchhalten zu können.

TV generell wie beim Kino erst ab dem 6. LJ. kontolliert und begleitend das Kind spez. Sendungen sehen lassen. Schauen sie sich auf alle Fälle immer genau an was ihr Kind zu sehen bekommt und reden sie mit ihm darüber. Bücher halte ich persönlich für "Lerneffektiver", zumal dann später das Kind besser auf andere Wissensinhalte zuzugreifen lernt. Die beste Action hat aber immer noch das "REAL LIFE", Hochauflösend, Natursorroundsound und Gefühlsecht.

Als Erzieherin weiss ich selbstverständlich, dass es laut vielen Studien für Kinder nicht gut ist, mehr als eine Stunde/Woche ferzusehen. Trotzdem verbiete ich meinen Kindern das TV nicht! Mein Großer (12) hat schon immer viel Ferngesehen und einen IQ von 120. Bei vielen Fragen z.B. bei "Wer wird Millionär" gibt er die Antwort adhoc und auf Nachfrage, woher er das weiss, meint er "hab ich mal im Fernsehen gehört" Er liest allerdings auch viel, darauf lege ich Wert und das fördere ich auch, indem ich viel vorlese und mit gutem Beispiel vorangehe! Mein Kleiner (2) schaut auch schon gerne fern. Ich achte aber darauf, was er sieht und rede mit ihm darüber! Er schaut z.B. "Dora" auf Nick junior und verblüfft mich immer wieder mit seinem Wissen! Er fängt sogar schon an englisch zu sprechen! (Muss jetzt niemand glauben, aber er benutzt die Wörter wirklich richtig!)Toll finde ich, dass diese Sendung zweisprachig ist und die Kinder zum Mitmachen anregt! Inwiefern das aufwachsen ohne TV für die Kinder "schädlich" ist, mag ich nicht zu beantworten, das Aufwachsen MIT TV begrüsse ich jedoch ganz entschieden und habe auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn meine Söhne sich etwas anschauen wollen!

Kinder vor den Fernseher abzuschieben oder alleine sehen zu lassen habe ich stets abgelehnt. Ich hatte bei meinem Sohn auf Spielen und Bewegen Wert gelegt. Filme wurden nur gemeinsam gesehen und evtl. besprochen. Familienleben war und ist mir persönlich immer noch wichtiger. Spiele spielen und zusammen basteln und kreativ gestalten ist natürlich in den Abendstunden eine unangenehme Mehrleistung der (beruflichen) Eltern, die heutzutage selten erbracht wird. Fernsehen verblödet, macht träge und denkfaul.

Also ich kannte auch mal so eine Familie. Die haben immer etwas unternommen und zu Hause haben sie viel musiziert. Ich fand das damals sehr aufregend und wäre auch gern so aufgewachsen. Aber ich habe früher auch nie viel ferngesehen.

Ich finde so etwas absolut topp, denn es gibt genug andere Dinge, die man unternehmen kann, z. B. lesen (was leider nur die wenigsten jungen Menschen tun).

Natürlich scheint so etwas in der heutigen Zeit etwas befremdlich, da die Medien einen großen Einfluss auf uns ausüben.

Aber dennoch solltest du diesen Familien deinen Respekt zeigen, denn es ist toll, dass sie sich so gegen dieses allgegenwärtige Medium Fernsehen gestellt haben.

Ich habe nie einen Fernseher gehabt. Ob es meinem Sohn geschadet hat, kann ich nicht beurteilen.

Ich hatte vorher auch nie einen Fernseher. Warum soll ich einen kaufen, weil ich plötzlich ein Kind habe?

Wenn man ein Kind hat, gerät man aber unmittelbar ins Visier allgemeiner gesellschaftlicher Vorstellungen. Da mein Sohn schon neugierig auf Fernsehen war, wollte er bei anderen Kindern mal schauen. Da waren dann andere Eltern sauer, weil sie sich von dem Besuch anderer Kinder erhofften, dass diese Ihre fernsehsüchtigen Kinder mal vom Fernseher weglotsen würden. Da hat mein Sohn auch schon mal zu hören gekriegt, seine Mutter solle ihm doch einen Fernseher kaufen. Ein toller Ratschlag, wenn man bedenkt, dass Fernsehen für Kinder als schädlich angesehen wird.

Ich würde nicht aus pädagogischen Gründen den Kindern Fernsehen verbieten, wenn ich selbst fernsehe, sondern Regeln aufstellen, die für Kinder nachvollziehbar sind. Ich würde aber nicht sagen, dass es schädlich ist, keinen Fernseher zu haben. Mein Sohn interessiert sich heute als 20jähriger kaum fürs Fernsehen. Er bezieht seine Informationen aus dem Internet, aus den Gesprächen mit Freunden und aus Zeitungen. Er hat keineswegs ein Informationsdefizit, im Gegenteil, er ist teilweise besser informiert als andere. Er ist aktiv und kann sich sehr gut selbst beschäftigen.

Ich denke, dass Fernsehen wird sich sowieso wandeln und die Medien Internet und Fernsehen werden ineinander übergehen. Die Frage, wie gehen Kinder mit dem Internet um, hat für viele Eltern sowieso schon die Fernsehfrage überflügelt, zumindest bei Kindern, die lesen können. So wie vor dem Autoverkehr, können wir unsere Kinder auch vor dem medialen Müll nicht wirklich schützen. Die heile Welt gibt es nun mal nicht auch wenn wir uns das noch so wünschen. Eltern sollte Ihren Kinder mehr zutrauen, die bekommen nämlich mehr mit, als wir oft wahrhaben wollen.

Einen schönen Abend

hallo benjaminbluemchen, könnte ich heute die uhr nochmal zurückdrehen, würde ich ganz sicher das fernsehen bei meiner tochter erst deutlich später zulassen, als ich es damals getan habe. ist kein fernsehgerät da, gibt es eben kein gejammer und meist deutlich kreativeres spielverhalten.

ab einem gewissen alter gehört fernsehen jedoch m.e. bei den kids dazu, wenn sie in der gruppe anerkannt sein sollen (zumindest in herkömmlichen schulen). selbst dann sollte man aber ganz klare regeln aufstellen, wann und wie oft ferngeschaut wird.

Meine Freundin hat auch keinen Fernseher zuhause. Sie kann öfters nicht mitreden, wenn wir uns über irgendwelche Sendungen unterhalten. Außerdem gibt es viele wissenswerte Sachen im TV. Eltern sollten gezielt sinnvolle Kindersendungen einschalten (die gibt es!) z.B. Sendung mit der Maus o.ä..

Ich habe keine Kinder, nur deutlich jüngere Brüder und habe früher mit Kinderarbeit zu tun gehabt. Ohne TV aufwachsen zu lassen halte ich zwar für einen berechtigten Ansatz, aber für nicht durchfürbar. Zum einen werden sie auf Freunde ausweichen - Verbotenes ist doch erst recht interessant - zum anderen werden sie es nicht verstehen, wenn man selbst schaut. Besser man ist dabei und weiß was gekuckt wird, als dass es heimlich geschieht. Über die Schule erfahren sie ohnehin wovor man sie schützen will. Andereseits würde es einem gelingen, wären sie auch unter Altersgenossen ausgegrenzt. Ein Beispiel aus meinem Leben: Ich wollte mir nie den Film: Im Namen der Rose anschauen. Weshalb ist egal, aber irgendwann musste ich es doch, wenigstens um Mitreden zu können. Nach dem alle darüber sprachen kam ich mir doch recht dämlich vor keine Ahnung zu haben.

Guten Rutsch!

Erst einmal eine Anmerkung zur Antwort von Tobich, die ich unbedingt korrigieren muss: Bibelstudien sind keineswegs brotlos sondern sie bedeuten das 'Wahre Brot des Lebens'!!!

Zur Frage mit dem Fernseher kann ich empfehlen: Wenn es sich vermeiden lässt, dann am Besten kein TV-Gerät. --> Eigene positive Erfahrung: Beim Rückerhalt meines Aufsatzes (Die Welt im Jahr 2000) damals in der Schule (70er Jahre) bekam ich die beste Note von allen! Kurze Begründung: Alles fantasiereiche Gedanken, die nicht aus Fernsehkonsum entsprangen.

Falls doch ein TV-Gerät vorhanden ist, dann schnell entsorgen. Oder ganz gezielt Programme wählen und die Zeit auf jeden Fall begrenzen. Lieber Gesellschaftsspiele oder andere Betätigungen draußen an der Luft ausführen. Das fördert die Familiengemeinschaft ungemein. Eine Radtour ist ja Tausendfach schöner!!!

Hallo benjaminbluemchen, ich halte davon nichts. Meine Kinder sind ein Teil meines Lebens und warum sollte ich ihnen kindergerechte TV-Sendungen vorenthalten, wenn ich mir doch auch ab und an den Fernseher einschalte. Ebenso, wie ich mit den Kindern gespielt, gesungen, gebastelt...habe, wurde auch gemeinsam fern gesehen. Ich erinnere mich noch bestens an die "Sesamstraße" oder die "Sendung mit der Maus", die ich mir heute noch gern anschaue, da immer ein kl. wissenschaftl., kindgerechter Beitrag enthalten ist. Kindersendungen, wie die Teletubbis o.s.ä. gab es zum Glück noch nicht als meine Kinder klein waren. Der TV ist ein Medium unserer Zeit und da sollten Kinder vernünftig heran geführt werden.

Man sollte nicht von einem Extrem ins Andere fallen. So ungesund es ist, Kinder vor dem TV "abzuparken", so ungesund ist es aber auch, sie völlig ohne TV zu lassen. Auch Kinder (und gerade sie - Stichwort: Neugier) haben ein Informationsbedürfnis, das man wohl dosiert befriedigen sollte und eigentlich auch muss. Kleine Kinder sollten aber niemals allein vor dem TV sitzen, damit sie immer fragen können, wenn sie etwas nicht verstehen.

Ähm - im Prinzip stimme ich mit Dir überein, aber das mit dem Informationsbedürfnis finde ich etwas drüber. Zum Informieren sollten zuerst mal die Eltern da sein. Und die meisten Kids wollen nicht primär Sendungen sehen, die sie informieren ;-)

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Nichts. Das ist ziemlich weltfremd. Fernsehen ist ein Teil unserer Welt. Kinder müssen lernen damit umzugehen. Insbesondere müssen sie lernen sich ein Urteil zu bilden was Müll ist und was hilfreich/unterhaltend/informativ ist.

Es geht hier um Kinder. Die finden alles interessant, was sich bewegt, und ahmen alles nach, was sie sehen - bei dem heutigen Fernsehprogramm eine Katastrophe.

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