Was hält euch am Leben (Suizid)?

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27 Antworten

Es gibt manche momente im leben und manche personen die mir kraft geben und diese menschen möchte ich nixht alleine hinterlassen

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 16:26

Und was ist wenn diese Personen dich fallen lassen, oder es nicht mehr ausreicht? Gibt es was anderes? Wie würde es wohl ablaufen?

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Kommentar von janagirl1
13.05.2016, 18:04

vermutlich würde ich in einen tiefen Loch versinken was mir auch schon passiert ist.... ich würde es irgendwann nicht mehr aushalten...entweder würde ich mich an Psychologen wenden oder an eine vertraute Person...wenn es ganz schlimm wäre sofort SM

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 18:23

Dann hoffe ich für dich, dass es nicht soweit kommt :/

Danke für die Antwort:)

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Kommentar von janagirl1
13.05.2016, 19:47

in letzter zeit ist es wieder zu solch einem problem gekommen...schaffe gerade alles nicht mehr...

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 23:26

Du kannst mir gerne eine PN (Privatnachricht) ,oder eine Freundschaftsanfrage schicken, wenn du mal mit jemanden einfach so schreiben möchtest :)

Mit der App geht das nicht. Du musst den Browser nutzen und dich dort anmelden, oder es am PC machen.

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Kommentar von bubblefisch
14.05.2016, 21:57

Hab dich jetzt unabsichtlich zur hilfreichsten Antwort gemacht XD. Eigentlich wollte ich keinen die HA geben, aber egal. Jetzt bist du es eben :D

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Vermutlich haben wir nur dieses eine Leben und je älter man wird um so (gefühlt) schneller vergeht dieses "Hier-sein" und so näher wird der Gedanke das jeder Augenblick im Leben ein Schritt in das Unfaßbare wird. Wir haben seit der Geburt diesen "Abschied" vom Sein in uns und können nur versuchen die Augenblicke - zumindest dann wenn wir uns dessen bewusst werden (was meist erst im Älter werden möglich ist) - fühlbarer, sichtbarer, hörbarer zu "begrüßen".

Das  Annehmen für dieses So-sein wird immer dann möglich sein, wenn wir uns selbst annehmen oder/und uns andere annehmen, wenn wir noch Sinn stiften können, Werte konstruieren und Bedeutungen ins Leben legen können; Ziele formulieren udn erreichen können, wenn wir das Besondere wahrnehmen, über uns selbst und andere lachen können oder weinen, wenn wir das Leben fühlen, einfühlen, mitfühlen in aller Freude und allen Schmerz.- Manchmal brauchen wir dazu Hilfe von Außen, der wir uns nicht verweigern sollten - vielleicht aus Stolz.

Mir fallen folgende Sätze ein, die ich irgendwo einmal gelesen habe:

"Immer noch offen.
Noch ist sie offen für Abendsonne und Abendwind. Für den späten Besuch des kleinen Marienkäfers.
Immer noch offen
Noch hat sich das Gemüt nicht abgekapselt hinein in die harten Schalen der Gleichgültigkeit.
Noch ist es offen für Begegnungen und Gespräch, für Verständnis und Vertrauen, für alles Wahre und Schöne, Gute.
Immer noch offen.
Wo das für ein Menschenherz gilt, dort rauscht des Daseins Fülle nicht vorüber, ohne ihre Geschenke zu hinterlassen. Dort wird noch dankbar angenommen das Entzücken an einem Zitronenfalter, an der Vollkommenheit eines Mozartstreichquartetts, an den wogenden Flammenmeer der sinkenden Sonne, an der Köstlichkeit eines echten Weines, an dem zitternden Glück einer späten Freundschaft, an der Stille einer Sternennacht, an der seeligen Erinnerung ferner Kindheitstage.....
..

Am "Ende" wird Totenstille sein - bis dahin sollte so etwas wie "Lebensfülle" sein - was nicht immer gelingen kann, aber manchmal. Und solche "seligsten" Augenblicke machen dieses einmalige Leben zu etwas Einmaligen.

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Mein älterer Bruder beging Suizid als ich 16 war... Warum wissen wir nicht, das hat uns alle noch mehr fertig gemacht! Die ewige Frage nach dem "Warum" und "hätten wir es verhindern können?" beschäftigt einen Tag und Nacht! Wie man sich dabei fühlt? Unendlich traurig, hilflos, verzweifelt, hoffnungslos.... Das hat unser aller Leben extrem beeinflusst und verändert, negativ aber auch positiv, denn wir halten jetzt noch mehr zusammen und wissen uns zu schätzen!

Ich habe selbst (damals und später auch aus anderen Gründen) oft daran gedacht mein Leben zu beenden. Aber ich wusste aus dieser Erfahrung was ich meiner Familie damit antun würde... das könnte ich nie!!! Ich bin oft gefallen aber ich stehe immer wieder auf. Ich weiß daß das Leben auch schön sein kann! Meine Familie gibt mir Kraft, auch meine Freunde und meine Arbeit. Und meine Katze, denn sie braucht mich, sie tröstet mich und bringt mich zum Lachen... ! Seitdem ich sie habe geht es mir viel besser ;)

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Kommentar von N3kr0One
13.05.2016, 13:15

Mein Beileid...das einigermaßen verarbeitet zu haben muss viel Zeit und Kraft gekostet haben.

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"Ich brauche keinen Grund zu gehen, wenn ich keinen zum bleiben habe" - waren vor 5 Jahren meine Gedanken. Und ich habe versucht, mir das Leben zu nehmen. Kurz bevor ich bewusstlos geworden bin, dachte ich nur noch: 

"Verdammt, jetzt ist es zu spät". Obwohl ich die Probleme in meinem Leben nicht mehr ertragen konnte, die Gedanken von Tag zu Tag schlimmer wurden, habe ich es in dem Moment zu tiefst bereut. 

Das was mich damals gerettet hat, war die Musik. Nach meinem Selbstmordversuch wurde ich in den Akut eingeliefert und lernte dort meinen Betreuer kennen, der mir immer wieder auf seiner Gitarre vorspielte. Es beruhigte mich und irgendwann wollte ich es auch können. 

Hab es von ihm beigebracht bekommen und spiele bis heute immer wieder, wenn ich merke, dass meine Gedanken zu "düster" werden. 

Vollkommen gesund werde ich wahrscheinlich nie wieder, aber ich habe etwas an dem ich mich festhalten kann. 

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Kommentar von bubblefisch
15.05.2016, 09:10

Danke für deine Antwort. Die Musik ist doch etwas tolles, oder nicht? Sie kann Gefühle auslösen, ob gut oder schlecht, sie hat seinen Zweck ,worüber ich sehr dankbar bin. Aber nicht nur die Musik. Es ist allgemein die Kunst, die Kunst sich auszudrücken. Wenn es einem schlecht geht, drück dich mit dem aus, was du liebst. Ob mit einem Gedicht, einem Bild, ein Tanz oder eine Melodie...es wird dir sicherlich besser gehen. Das werde ich mir merken...

Danke:)

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Manchmal erscheint es zu wenig zum Leben, aber zu viel zum Sterben zu sein.

Was mich hält? Die Verantwortung für die Menschen, mit denen ich verbunden bin. Sei es familiär, oder auch beruflich.

Ich bin im letzten Jahr in ein ganz tiefes und schwarzes Loch gefallen und wäre am liebsten gegangen. Die Routine hat mich am Leben erhalten.

So langsam geht es auf ein normales Level zurück, aber das Leben wird nie wieder so sein, wie es war. Ein großer Rest Traurigkeit bleibt.

Ich denke oft darüber nach, ob ich mich in Behandlung begeben sollte, um die Themen Verlust und Trauer aufzuarbeiten. Die Depressionen stören mich schon sehr.

Jetzt kann ich auch verstehen, warum sich damals ein Bekannter getötet hat. Das kann man sicherlich nur, wenn man mal ähnliche Gedanken gehabt hat.


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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 12:52

Und was hält dich auf, sich behandeln zu lassen, wenn du weißt das es dir helfen kann?

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 12:57

Aber was schadet es dir, wenn du es mal anders ausprobierst? Du scheinst es ja alleine gut bewältigt zu haben, aber dennoch hast du dein Ziel nicht erreicht, um da raus zu kommen. Etwas Neues kann helfen, muss es nicht, aber man weiß es erst, wenn man es auch ausprobiert hat und das mit einem klaren Ziel vor den Augen.
Oder wie siehst du das?

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Manchmal weiß ich nicht was mich am Leben hält. Diese Momente habe ich immer noch. Manchmal starre ich dann stundenlang aus dem Fenster und höre auf überhaupt etwas zu fühlen. Aber ich mache weiter. Meine Familie hält mich, der Gedanke, dass ich all die Menschen, die ich liebe nach möglicherweise nur in diesem einen Leben an meiner Seite wissen darf. Ich brauchte aber auch Hilfe von außen.

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Hallo.

Ich habe Depressionen und Gedanken an Suizid habe ich oft. Fast jeden Tag. Ich weiß nicht so genau warum ich noch nicht aufgegeben habe, aber ein Grund könnte sein, dass ich eine beste Freundin habe uns sie braucht mich. Ich brauche sie auch. Ohne sie wäre ich bestimmt nicht mehr hier. 

Außerdem möchte ich meine Eltern nicht enttäuschen. Auch wenn ich das so oder so mache. Ich denke mir einfach, dass es vielleicht irgendwann besser wird. Obwohl ich kein positiver Mensch bin hab ich den Gedanken hin und wieder mal

Mein Tipp an dich ist, dass du dir eine Person suchen solltest, der du dich anvertrauen kannst. Reden hilft. Ich vertraue aber nur meiner besten Freundin, deshalb kann ich nicht sagen, wie gut eine Therapie helfen würde, aber Therapie ist eigentlich eine gute Sache. Ich selber traue mich aber noch nicht diesen Schritt zu wagen, da ich zu große Angst habe.

Wenn du über deine Gedanken und Probleme reden möchtest, dann kannst du mir gerne Schreiben.

LG Chrissy

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 19:40

Erstmal danke für die ehrliche Antwort und dem Angebot, dich einfach mal anzuschreiben.
Aber ist das überhaupt gut für dich? Menschen, denen es nicht gut geht, können einen nur runterziehen. Und du musst dich doch erstmal um dich selbst kümmern.
Mir sagte einer mal "Wenn du dir nicht selber helfen kannst, wem willst du dann sonst helfen?".
Dazu habe noch ein Zitat, was ähnlich wie das gesagte ,von demjenigen, ist.
"Man muss glücklich sein, um glücklich zu machen. Und man muss glücklich machen, um glücklich zu bleiben.“~ Maurice Meaterlinck.

Dennoch, können wir gerne noch privat mal schreiben, wenn du es auch wirklich möchtest ,aber davor frage ich dich noch was?
Wieso bietest du mir sowas an?

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 23:24

Wie meinst du "in meiner Situation"?
Was für einen Eindruck habe ich und mein Profil den hinterlassen?

PS: Ich habe dir eine Freundschaftsanfrage geschickt, aber diese kannst du mit der App nicht sehen. Du musst entweder den Browser (Safari, chrome...) auf dem Handy nutzen und sich dort dann anmelden, oder du machst es am PC.

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Also, Ich selbst habe 2 Suizidversuche hinter mir. Einmal war es, als Ich mir selbst eine Ader aufgeschlitzt habe, da spritzte mein Blut wie eine fontäne.

Da dachte Ich mir mit panik sofort: "Ok Ich will eigentlich doch noch leben!" Und just in dem Moment, habe Ich mir selbst sofort Erste Hilfe geleistet, Verband gewickelt, allerdings war er nicht fest.

Habe dann um Hilfe gerufen, die Leute auf der Straße halfen mir und ruften den Krankenwagen. Der hat mich Operativ behandelt, (war ab da jedoch schon lange bewusstlos, zuviel Panik und ein Blutverlust von 1/2 Liter.)

Ein anderes mal, legte Ich mich nur auf den Gleis, allerdings kam der Zug, und da hatte Ich Angst, und letzlich war doch Ich wieder derjenige, der es verhindert hatte.

Seitdem, bei jeder "Kleinigkeit", wenn mein Selbstwertgefühl angetastet wird, so hatte Ich schnurstracks wieder Suizidgedanken. Mittlerweile wurde es eh langsam immer besser, da Ich bei einer Beratungsstelle bin, aber man darf Selbstmord niemals begehen, denn Gevatter Tod ist dafür viel zu Angsteinflößend.

Ich habe beschlossen, mir eine höhere Frustrationstoleranz aufzubauen (was mir jemand hier auf GF.net geraten hat, da Ich schon bei Kleinigkeiten an die Decke ging), wird langsam immer besser, und da fing Ich halt an mich selbst wieder zu mögen.

Zur anderen Thematik, Ich hatte 2 Kumpels, die wie Ich waren. Sie unterschieden sich im wesentlichen nicht wirklich, sie hatten dasselbe vor wie Ich und hatten doch noch Skrupel es durchzuführen.

Ich habe jedoch trotzdem diese Äußerungen ernst genommen, denn man kann ja nie wissen. Jetzt geht es einigermaßen wieder, aber das sind keine wirklichen Kumpels sondern falsche Leute.

Egal, jedenfalls für mich selbst war es nicht wirklich angenehm mich mit diesen Leuten abzugeben. Allerdings, was hätte Ich allein schon tun sollen? Bei einem von den beiden rief Ich einfach die Polizei, und so hab Ich denen irgendwie doch noch geholfen. Der andere wurde zwar von mir verlässlich allein gelassen, und er beging keinen Suizid.

Deshalb, ja Ich hätte zwar damit leben müssen, wenn sie wirklich gestorben wären, da Ich damals nicht wusste, was das für Leute waren. Zwar wünsche Ich das denen Heutzutage auch nicht mehr wirklich, aber das ist mir auch egal, da Ich eh den Kontakt zu denen verlor.

Was mir noch Kraft gab, war ein Gebot (NEIN nicht die 10 Gebote), dass Selbstmord eine Sünde ist und außerdem negative nachfolgen für meine Familie hätte.

Deshalb habe Ich's nicht mehr gemacht, außerdem wollte Ich ja auch nicht einfach sterben, denn das Leben ist ein Mysterium, man weiß nie, ob es wieder zurückkehrt (glaube zwar schon, das es bereits einmal geschah, also kanns doch wieder geschehen oder?),

LG Dhalwim

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 16:37

Bei dem ersten Part musste ich irgendwie lachen XD.
Aber okay...danke für die ausführliche und ehrliche Antwort :)

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 16:58

Ich weiß ,dass es nicht witzig ist, aber dieses kopfkino, was man beim
Lesen hatte...einfach nur unbezahlbar.
Und peinlich muss es dir nicht sein. Du hast ja noch das richtige gemacht, ansonsten hättest du mir nicht antworten können, weshalb ich dir sehr dankbar bin.
Und außerdem musst du das Leben mit etwas mehr Humor sehen. Lache über Fehler, statt deswegen zu weinen. Mache Witze über deine Krankheit, damit es andere nicht mehr so schwer haben und dich auch nicht mehr so wie ein Küken behandeln. Sei offen für alles, dann findest du Freunde die dich so mögen wie du bist und auch gut für dich sein können :)

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 18:00

Immer wieder gerne :)
Ich freue mich, wenn ich irgendwie meinen Mitmenschen helfen konnte, egal wie, Hauptsache ich konnte helfen.
Und das Leben ist doch ein Spiel des geben und nehmen. Du hast mir mit deiner Antwort geholfen und bekamst eine Antwort zurück ,die dir anscheinend geholfen hat :D

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Was mich dazu gebracht hat, waren meine Depression/SvV. Ich konnte und wollte nicht mehr. Warum ich noch lebe? Manchmal weiß ich es auch nicht. Jetzt zum Beispiel. Musik gibt mir Kraft. Sunrise Avenue am meisten. Sie sind mein Lifesaver. Manchmal lebe ich nur für sie. Komisch was? Mittlerweile geht es mir besser. Ich kann offen über Suizid, SvV,... reden (ohne Bezug auf mich). Vorher ging das nicht. Ich hab niemanden etwas gesagt und es in mich rein gefressen. Die Online-Beratung von U25 hat mir auch sehr geholfen bzw hilft mir immer noch sehr

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 23:20

"Manchmal weiß ich es auch nicht".
Und wie ist es, wenn du es weißt?

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Kommentar von Sawe123
21.05.2016, 20:57

Wenn ich weiß, warum ich lebe, fühle ich mich gut und gebraucht. Ich fühle mich wichtig und weiß, dass es Leute gibt, die mich brauchen. Wenn ich es nicht weiß, ist es das genaue Gegenteil.

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Die Dankbarkeit und mein Glaube an Gott als liebende höhere Kraft.

Dann: Menschen welche unter schwersten Schicksalen nicht zerbrechen und Vorbilder sind-Zum Beispiel den Amerikaner Nick welcher ohne Arme und Beine geboren wurde und welche sehr stark ist und sogar Vorträge vor vielen Menschen hält.

Gute Freunde und mein Arbeitsplatz

Die Schönheit der Natur und meine Tiere

Mein Optimismus und mein Motto:"Es gibt immer einen Weg und sage jA zum Leben!

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Ich war schon mehrfach so weit. Aber dann hat der Gedanke an meine Kinder mich zurückgehalten.

Beim letzten Mal, ich lebe in der Zwischenzeit allein, habe ich mir gesagt: Nicht wegen dem. Mein Chef hatte mich nämlich fertig gemacht. Und dem wollte ich die Genugtuung nicht geben, dass ich so einfach aus dem Leben scheide. Und er mit mir ein Problem los ist.

Es gibt immer einen Grund, es nicht zu tun. Und wenn er noch so banal ist.

Jedenfalls habe ich mir professionelle Hilfe gesucht. Und rate das auch jedem, der mit dem Gedanken spielt.

Jetzt geht es mir besser denn je. Ich hatte zwar wieder Depressionen. Aber ich wusste, dass die wieder vergehen. Und dass es sich immer lohnt weiterzuleben.

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 13:25

Dein Abschluss-Satz gefällt mir :)

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Hallo ich hatte desöfteren auch suizid Gedanken aber dann hab ich auch an meinen Eltern und meinen Geschwistern gedacht allgemein an meiner Familie und dann hab ich es einfach nicht mehr geschafft mich umzubringen da ich weiß auch als Mobbing opfer hinterlässt man eine große Lücke vorallem deine Eltern würden sich ständig Vorwürfe machen was sie falsch gemacht haben oder warum sie es nicht verhindern konnten dieser eine Gedanke hält mich jetzt seid 3 Jahren am leben 

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Hi!

Was genau gibt euch die Kraft weiter zu machen?

- Die/Der Freundin/Freund

- Die Familie/Bekannte

- Die Hoffnung auf "etwas" was besser wäre...

- Angst vorm Sterben/Tot sein

Was hat euch dazu gebracht so zu denken?

- Mobbing

- Streitereien und Depressionen

- Einsamkeit/Aussstoß aus der Gesellschaft

- "Ich" Gedanken

Wieso habt ihr noch nicht aufgegeben?

- Siehe ersteres

- Wie soll man mit einem Suizidgedanken umgehen?

-> Ritzen/ Rebellieren und in Depression verfallen

-> Fachkundiges Personen kontaktieren und mit der Person gemeinsam gegen vorgehen!

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Ich hatte eine sehr miese Situation, hatte diese Gedanken aber nie. Ist aber wohl auch abhängig vom Charakter.
Was mich davon abhalten würde, wenn es sich jetzt nicht gerade um Erkrankungen handelt, die aussichtslos und voller Schmerzen sind:

  • Die Erfahrung, dass es nach miesen Zeiten auch wieder gute gibt.
  • Meine Neugier - ich mag nix verpassen.
  • Meine Freunde - es ist ein Glück, wenn man gute findet. Die muntern mich auf, waschen mir aber auch den Kopf, wenn es nötig ist.

Was genau gibt euch die Kraft, weiter zu machen?

Ich hab mir nie die Frage gestellt: Warum ich?
Das bringt nämlich nix, man versinkt nur in Selbstmitleid.

Wieso habt ihr noch nicht aufgegeben?

Weil man damit nichts erreicht. Das ändert die Situation nicht. Und bis auf die oben genannte kann man aus allen Situationen auch wieder herauskommen.
Das Bestreben ist doch, dass einem besser gehen soll - wie soll das gehen, wenn ich tot bin?

Kennt ihr jemanden persönlich, der Suizid begangen hat

Ja, mehrere.
Man ist geschockt, fassungslos, macht sich Vorwürfe - und lernt irgendwann damit zu leben. Ebenso lernt man, dass die Vorwürfe falsch sind: Man kann niemanden davon abhalten, sich das Leben zu nehmen.

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 13:33

Danke für die ausführliche und ehrliche Antwort :)

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Hab mich vor kurzem auch gefragt wieso ich überhaupt nicht sterben will.. von außen betrachtet scheint mein Leben doch ziemlich doof.. kaum Freunde, gehe nicht feiern oder so, ganzen Tag nur Youtube, lesen, zeichnen, lernen und animes. 

Wieso weiterleben wenn man niemandem wirklich am Herzen liegt?

Vor nem Jahr sah das teilweise anders aus, da hab ich wirklich drüber nachgedacht, aber mittlerweile sind mir einige Gründe eingefallen, die mein Leben doch lebenswert gemacht haben, beziehungsweise machen könnten.

Erstens: Wer sagt, dass es so bleiben muss? Wer sagt, dass das Leben in 2 Jahren nicht komplett anders ist? 

Sieh es wie ein Gewinnspiel an. Du steckst unendlich viel Geld rein, und verlierst immer wieder. Aber es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass du auch mal richtig viel gewinnen kannst, vielleicht mehr als du investiert hast; wenn du jedoch einfach aufhörst, wirst du dein Leid zwar nicht noch weiter steigern, was durchaus der Fall sein könnte, du wirst aber auch niemals erfahren was es heißt zu gewinnen.

Zweitens: Ich persönlich liebe diese rührenden Momente, die mein Herz zum schmelzen bringen; davon gibt es in Animes reichlich, und genau aus dem Grund sehe ich sie mir auch an. Diese Momente allein würden mir wahrscheinlich schon genug Kraft geben um weiter zu machen - klingt komisch, da es ja schließlich nur Animes sind, aber das spielt für mich keine Rolle.

Drittens: Ziele! Ich bin 21, habe bis vor einem Jahr noch den ganzen Tag PC gespielt, wusste nichts mit mir anzufangen. Als ich aufgehört hab, hab ich erst mal ne ganze Weile lang NUR Animes und Serien geguckt. Bis ich gemerkt hab, dass mir das nicht so gefällt und habe schließlich angefangen zu zeichnen und zu lesen. Mir macht es Spaß Animes zu zeichnen, aber vor allem macht es mir Spaß mich zu verbessern. Ich lese nicht mehr nur einfach, sondern schreibe mir wichtige Zitate auf die mir wertvoll erscheinen. Im Winter werde ich anfangen Philosophie zu studieren und hoffe, dass mich das vorerst glücklich macht.

Noch ein Tipp: denk nicht zu viel über die Zukunft nach.. habe ich viel zu lange gemacht, mach die Dinge die du gerne tust, denk nicht so viel über Geld nach. Wenn du unglücklich bist, hilft dir Geld auch nicht weiter.. und wenn du glücklich bist, wozu dann viel Geld?

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 13:29

Wenn ich mir das so durchlese, hätte es auch fast von mir kommen können.
Die selben Hobbys, leben, Leidenschaften.
Im übrigens zeichnet man Manga und nicht Anime ,da Anime nur die mehreren Bildern von Manga sind ,die in einer Sekunde abgespielt werden (fps) +Sound etc.
Und die Mehrzahl ist Manga* bzw. Anime* ;)

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 13:30

Achso...diese Gründe und wie du sie beschrieben hast, gefallen mir sehr. Das werde ich mir merken :)

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 16:40

Wir sind auch nur Menschen ;)
Das passiert jeden mal. Das wichtige ist aber daraus zu lernen und es gelassen zu sehen, wie du es anscheinend gezeigt hast :)

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 17:10

Muss ich das verstehen :D?

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 17:31

Ich habe da eine Vermutung und die Zeit könnte auch fast zutreffen.
Ich tippe jetzt mal auf das nearve gear und "Sword Art online"🤔
Wegen Anime Fan, das Jahr 2022 (fast) und die Absichten vom Entwickler des Spieles:)

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 18:16

Haha...danke XD

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Ich war kurz davor, Suizid zu begehen. Was mich aber therapiert hat, war, als sich meine Cousine das Leben genommen hat. Hautnah alles mitzuerleben, in welches Loch Familie und Freunde fallen.... Auch zu sehen, wie sehr es meine Eltern schon bei meiner Cousine mitgenommen hat, hat mir bewusst gemacht, dass mein Tod sie völlig ans Ende bringen würde.

Mir ist bewusst geworden, wie egositisch ein Suizid wäre. Für mich wäre danach alles vorbei. Für mein Umfeld würde es aber dadurch erst richtig schwer werden. Und das wollte ich denen nicht antun.

Daraufhin habe ich mir professionelle Hilfe gesucht, was mir sehr geholfen hat. Und das würde ich dir auf jeden Fall empfehlen. Einen versuch ist es wert. Man hat ja sogesehen nichts zu verlieren.

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Ich wäre nicht mutig genug, noch nicht jedenfalls.
Ich will es manchen Menschen nicht "antun".
Angst vor dem Tod habe ich eig. nicht, aber schon Angst vorm Sterben. (Die Art des Sterbens etc.)
Ich habe bis jetzt nicht so wirklich gelebt, wie ich es wollte. Ich will es erstmal versuchen.
Es gibt irgendwie immer so n Fünkchen Hoffnung.

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 13:01

Das sehe ich auch so. Man sollte es erst versucht haben, bevor man aufgibt.
Denn der, der nicht nach vorne schreitet, wird sein Ziel niemals erreichen.

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Die Hoffnung

hab ich immer noch

nicht wiedergefunden

ich lebe weiter

AUS TROTZ

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 13:52

Haha...gefällt mir. Da musste ich sogar grinsen :)

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Kommentar von PeVau
14.05.2016, 19:54

Wieder mal eine hervorragende Antwort.

Eingedampft auf wenige Worte eigentlich alles gesagt.

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Kommentar von gamine
16.05.2016, 12:24

Wie wäre es "AUS TROTZ" zu ersetzen mit "BEFREIT" ? Lg ;)

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Ich kenne beide Situationen, da möchte ich zuerst auf deine zweite Fragestellung eingehen. Ich habe eine Abschiedsnachricht bekommen und habe im ersten Moment Panik geschoben, da war ich selbst im Therapie. Habe wahnsinnig Angst gehabt und die Pflege wollte mir zum Eigenschutz das Handy wegnehmen. Habe mich dem Freund des Mädchens anvertraut und der hat dann weiter Hilfe geholt. Ich wusste, dass es kein Fake war, weil dieses Mädchen selbst oft schon Suizidversuche gemacht hat, aus dem Gefühlssturm durch ihre Persönlichkeitstörung heraus.

Nun zur ersten Frage. Ich habe Berits des Öfteren versucht mich umzubringen ohne Erfolg, wie man sieht. Bin auch oft schon kurz vor dem Tod gewesen, bis man mich doch retten konnte. Eigentlich hält mich nichts an leben, denn ich habe immer noch den Wunsch zu sterben. Ich kann es momentan nicht tun, weil es zu schnell auffallen würde und ich dadurch gerettet werden könnte, was ich nicht noch einmal will. Dementsprechend warte ich den richtigen Zeitpunkt ab. Das ist übrigens keine Ankündigung sondern ein wahre Tatsache. Ich dachte immer ich bin stark, doch mein nächstes Umfeld bringt mir nur Unzufriedenheit und Trauer. Ich sehe einfach keinen Sinn mehr, etwas damit anzufangen.

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Kommentar von latricolore
13.05.2016, 13:21

mein nächstes Umfeld bringt mir nur Unzufriedenheit und Trauer.

Dann ändere dein Umfeld!!
Oder bist du noch minderjährig = kannst nicht so frei entscheiden, planen?

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 13:21

Sei mal bitte ehrlich. Es ist nicht schwer, zu sterben, wenn man es wirklich möchte.
Das bedeutet das du eigentlich leben möchtest, oder irre ich mich da?
Dein Umfeld...scheint dir nur leid zuzufügen, also wieso hast du nicht versucht daran was zu ändern?

Und wegen deiner Freundin. Wie geht es ihr heutzutage so?

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Kommentar von Youareme
13.05.2016, 15:02

Hast du eine Ahnung wie schwer es ist umzubringen wenn man tagtäglich kontrolliert wird, die lassen mir keine Möglichkeit momentan offen, ich bin zwar volljährig aber nur auf dem Papier.

Die Freundin ist in der geschlossenen Psychiatrie

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 16:50

Schwer ist es überhaupt nicht, selbst mit Kontrolle. Ich könnte mich theoretisch sogar umbringen, wenn ich im akuten Bereich wäre, aber das will ich nicht.
Du darfst dich nicht angegriffen fühlen.
Es gibt mehrere Arten von selbstmörder.
Da gibt es welche, die alles schon vorher ganz genau planen und durchführen "erfolgreich".
Dann gibt es die ,die es planen, aber aufgehalten werden möchten, weil sie eigentlich leben wollen und das ist eine Art Hilfeschrei.
Dann gibt es welche ,die einfach spontan drauf los legen, aber da wollen die meisten auch eigentlich leben, und die Angst vor dem Tod bringt einem dazu doch nicht aufzugeben ,wie ein anderer es hier vorhin beschrieben.
Also würde ich wirklich, aber auch wirklich, es wollen, mich umzubringen, würde mich nichts aufhalten können, denn schwer ist es kein bisschen.
Und zu welchen gehörst du?
Du Interessierst mich irgendwie. Ich habe schon viele gesehen, die so gedacht und gefühlt haben wie du, aber ich habe mich eigentlich nie weiter mit denen beschäftigt, weil sie für mich einfach nur ein offenes Buch waren, bis da eine Mädchen kam. Sie war so und einfach nur vorhersehbar, aber irgendwie hatte sie auch eine kleine verstecke Seite ,im Buch, die man lesen möchte ,aus Interesse, aber diese war so gestalten, dass es Zeit dauerte , bis man es endlich verstand.
Du kannst mir gerne mal eine pn (privat Nachricht) schicken bzw. eine fa (Freundschaftsanfrage). Vielleicht hast du auch das gewisse etwas, was mich einst mal so fasziniert hat.

Das mit deiner Freundin tut mir leid. Da möchte man echt nicht sein, aber man selber muss es wollen, dann kommt man da auch raus und kann endlich glücklich sein, was keineswegs einfach ist. Suizid zu begehen ist nur die Lösung, weil man es anders nicht mehr kann, zumindest redet man es sich einfach ein und voller Verzweiflung sieht man nur noch das als einzige Lösung, auch wenn es nicht stimmt.

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Desto schlechter es dir jetzt geht, umso besser wird es dir später mal gehen. :)

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 12:50

Wie kannst du dir da so sicher sein? Es kann doch vielleicht noch schlechter werden?

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Kommentar von PhilEs
13.05.2016, 13:14

Ich weiß, dass du es gut meinst. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass solche Aussagen nicht wirklich fruchten in so einer Situation.

"Kopf hoch", "Das wird schon wieder", man kann das irgendwann nicht mehr hören... Nicht böse gemeint, nur als Hinweis ;)

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Kommentar von bubblefisch
13.05.2016, 13:38

Warum kämpfen so viele schwer kranke? Weil sie leben wollen. Sie wollen lieben, leben, glücklich sein und nichts verpassen. Gründe gibt es genug, aber das ist bei jedem anders

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