Was hält ein wohnungsstrom netzt aus?

11 Antworten

Prinzipiell geht das, ich denke du meinst solche Doppelsteckdosen die aber mit einer einzelnen Gerätedose in der Wand auskommen, aber nicht für solche "dicken" Verbraucher wie Cerankochfeld und Wasserkocher und am besten beides gleichzeitig betreiben.

Und ein Cerankochfeld wird üblicherweise fest angeschlossen, die Dinger mit Stecker dran taugen nichts weil die nur wenig Leistung haben (dürfen). Schuko-Steckdosen dürfen dauerhaft nur mit 10A (ca. 2300W) belastet werden, kurzzeitig aber bis 16A (3680W). Dazu kommt noch das hier keiner weiß was da noch alles dranhängt an der Sicherung, könnte noch eine Spülmaschine sein. Wenn das alles gleichzeitig läuft fliegt die Sicherung unter Garantie.

Für den Herd müsste es in der Küche eine sogenannte Herdanschlussdose geben, die ist immer separat abgesichert. Bei moderneren Installationen entweder mit drei einzelnen Sicherungen oder einem Block der aus drei Sicherungen besteht deren Hebel miteinander verbunden sind. Herdanschlussdosen sind nicht für Steckverbindungen ausgelegt, wenn man die öffnet sind da Schraubklemmen drin. Da sollte ein Elektriker ran oder jemand der von der Materie was versteht und das richtige Werkzeug und die richtigen Meß- bzw. Prüfgeräte hat. Die Dose ist einfach an ein Kästchen an der Wand. Je nach Hersteller kann das natürlich optisch im Detail unterschiedlich sein:

https://media.bahag.com/assets/28/02/280289_18816291.jpg

FI ist übrigens irrelevant für diese Frage.

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Danke erst mal für alle antworten. Ja es so ein stecker wie in dem link. Jetzt mal eine frage damit ich das auch kapier, wird für jeden stecker ein eigenes kabel in der wand verlegt? Was ist wenn mehrere an einer wand sind , und auf gleicher höhe sind dann je ein kabel verlegt ? Weil wenn nicht teilen, dürfte man ja auch nicht 2 grossverbraucher an je einen stecker anschliessen, oder?

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@Tigeratem

Ähm, das ist kein Stecker oder Steckdose sondern eine Anschlussdose in der sich Schraubklemmen befinden. So sieht das in der Regel innen aus:

http://up.picr.de/19760293bu.jpg

Bei neueren Kabeln (seit 2006) ist die rechte schwarze Ader grau.

Es fehlt hier lediglich das Anschlusskabel das dann zum Herd geht. Wie schon gesagt, an der Dose sollte nur ein Elektriker arbeiten oder jemand der was von der Materie versteht und auch das passende Werkzeug und die Meßtechnik besitzt. In der Dose sind drei Phasen, jede hat 230V gegen den Neutral- bzw. den Schutzleiter. Die Phasen selbst haben gegeneinander 400V. Daher spricht man auch von 3x230/400V. Landläufig nennt man das einen Drehstromanschluss. Der Herd selbst ist in der Regel 230V, und die Verschaltung ist so, das jeweils zwei Platten des Ceranfeldes aus einer Phase versorgt werden. Die dritte Phase versorgt den Backofen falls vorhanden.

Auf diese Weise kann man einen Herd mit einer Gesamtleistung von ca. 11kW anschließen bei einer Absicherung von 3x16A.

Ein Herd hat immer eine eigene Zuleitung und Absicherung. Andere Großgeräte wie Spül-, Waschmaschine, Kühlschrank und Trockner sollten sowas auch haben, ist aber zum Beispiel bei Altinstallationen in Altbauten auch nicht immer gegeben.

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Was das gesamte Versorgungsnetz in der Wohnung "aushält", siehst Du an der Zahl der Stromkreise und deren Absicherungen. Die gewöhnlichen Stromkreise für Licht und Steckdosen sind üblicherweise mit 16 A abgesichert, das reicht bei 230 V rechnerisch für jeweils 3,68 kW Leistung. Für Großgeräte (z.B. Herde, Durchlauferhitzer) werden separate Stromkreise eingerichtet.

das könnte knapp werden. die sicherung ist auf maximal 16 Ampre ausgelegt. das sind etwa 3,5 kW

das Ceranfeld hat, je nach dem wie groß schon deutlich mehr. ggf. kannst du nicht alle platten nutzen und oder voll aufdrehen. geschweige denn während dem Kochen den Wasserkocher nutzen.

habt ihr keinen herdanschluss? wenn ja, warum schließt ihr da das ceranfeld nicht an?

lg, Anna

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