was hält die Bibel aufrecht?

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39 Antworten

Ja was wohl hält die Bibel aufrecht? - Ich glaube es ist einfach ihr "göttlicher Inhalt".

Wie sagte schon Jesus Christus in Markus 13,31: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen." - Seit ca. 2000 Jahren hat er damit recht behalten und niemand konnte die Bibel und ihre Anhänger trotz aller laufenden Versuche auslöschen. Auch das ist für mich ein Beweis dieser schon genannten "göttlichen Botschaft", welche in der Bibel steckt, die man allerdings erst erkennen kann, wenn man sich auf dieses Buch einlässt. Dem Hochmütigen bleibt sie verborgen.

Ganz nebenbei verkennst du in deiner Frage Sinn und Inhalt der Bibel. - Sie ist kein Biologiebuch und auch kein wissenschaftliches Werk. Diesen Anspruch hat sie nie erhoben. Vielmehr ist ihr Inhalt von existenzieller Bedeutung für den Menschen. Sie gibt zum Trotz ihrer Widersacher eine Perspektive des menschlichen "Woher und Wohin". - Dagegen verblassen Darwin und seine Anhänger mit ihrer Theorie.

Deshalb glaube ich auch daran, dass die Menschheit noch in weiteren 2000 Jahren über die Bibel reden wird, sofern das Ende der Menschheit auf dieser Erde nicht vorher von Gott nach seiner Vorhersage umgesetzt wird.

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Kommentar von TomBombadil2010
29.10.2012, 18:37

Sie gibt zum Trotz ihrer Widersacher eine Perspektive des menschlichen "Woher und Wohin".

Was freilich nicht heißen muss, dass diese Perspektive in der Realität verankert ist. Allein Hinduisten, z.B., würden dir wohl vehement widersprechen und dich schimpfen, warum du nicht in deiner Kaste bleibst ;-)

Dagegen verblassen Darwin und seine Anhänger mit ihrer Theorie.

Du sagst also (ich paraphrasiere einmal): Eine Perspektive des menschlichen "Woher" und "Wohin", selbst wenn sie völlig falsch sein könnte, es zumindest jedoch schon mal keine Möglichkeit gibt, sie zu verifizieren, ist besser als eine Erklärung, die sich ehrlich an das Verifizierbare und empirisch Überprüfbare hält?

Ich diskutiere nun schon seit Jahren auf dieser Plattform mit Gläubigen aller Art, und diese Grundeinstellung lässt mir immer noch Schauder über den Rücken laufen.

Vor allem bleibt es gerade bei den drei großen abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) ja nicht beim Positiven ("alles wird gut"), sondern den Menschen wird gedroht, mit Höllenstrafe und sonst noch was, allein weil sie sagen "ich kann/will das nicht glauben".

Der Grad an Absurdität, der solch einem Weltbild zugrunde liegt, ist so gewaltig wie subtil. Und absurd trifft es noch nicht einmal ganz, eigentlich ist es pervers.

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Was die Bibel aufrecht erhält, ist wohl so etwas ähnliches, wie dass, was die Wertschätzung gegenüber den Großeltern aufrecht erhält, mit deren Einstellungen und Lebensweisheiten man sicher in vielerlei Hinsicht nicht mehr konform geht, deren Meinung man auch nicht für besonders wichtig ansieht, aber die man doch irgendwie gern hat.

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Das findest Du mit fast allen Dingen, die mit Spiritualität zu tun haben. Sie sind einfach nicht tot zu kriegen. Die Menschen brauchen einen spirituellen Halt, also suchen sie etwas und wo sie etwas finden, wo ein wenig der Wahrheit ist, die sie glauben erkannt zu haben, dann hängen sie sich daran fest. Dazu gehört aber nicht nur ein religiöser Glaube. Dazu kann auch eine Ansicht gehören, die sich wissenschaftlich nennt. Zum Beispiel der Darwinismus. Übrigens weiß selbst dieser, dass der Mensch nicht vom Affen abstammt, wie Du behauptest, sondern aus einer Urform, aus der sich dann Affe und Mensch gespalten haben.

Aber die Evolution erklärt wiederum auch nicht die plötzliche Entwicklung des menschlichen Großhirns, die erst vor wenigen hunderttausend Jahren eingetreten ist.

Hast Du schon einmal versucht ein Werk aus einer anderen Sprache zu übersetzen, oder in eine andere Sprache? Das ist unglaublich schwierig, selbst wenn man die Vokabeln kennt. Und nun schau Dir mal so ein armes Wesen vor 5.000 Jahren an, das mit seinem begrenzten Verständnis versucht etwas zu übersetzen.

Wie kann aus Abend und Morgen ein Tag entstehen? Daraus kann höchstens eine Nacht entstehen. Und Gott schuf die Sonne erst am 4. "Tag". Merkwürdig, wo doch wohl auch die Leutchen damals schon gewusst haben, dass der Tag etwas mit dem Sonnenlicht zu tun hat. Und wie kann im 2. Kapitel stehen, dass es Riesen gegeben hat, die Helden der Vorzeit. Welcher Vorzeit? In welches Land konnte Kain gehen und sich ein Weib nehmen?

Bevor Du Dir Dein genauso simpel gestricktes Urteil erlaubst, solltest Du Dir über den Urtext Gedanken machen, den Du in den sumerischen Schriften findest. Immerhin kannten diese bereits Planeten, die wir erst in den letzten Jahrhunderten entdeckt haben. Als sich die Sonde Galileo auf den Weg machte zu den äußeren Planeten, sagte der Sumer-Forscher den Wissenschaftlern voraus, was sie bei den äußeren Planeten vorfinden würden. Einzig aufgrund seiner Studien der sumerischen Schriften. Und was er sagte, hat genau gestimmt.

Die Sumerer sprechen von einem äußeren Planeten, der von der Sonne eingefangen wurde und alle 3.600 Jahre in Erdnähe kommt. Zur Aufrechterhaltung der Atmosphäre ihres Planeten brauchen sie Gold und dieses fanden sie auf der Erde. Weshalb sie die Erde besuchten. Durch Katastrophen war die Erde noch unbewohnbar, deshalb "schwebte der Geist Gottes über dem Wasser".

Um nicht alles allein machen zu müssen entwickelten sie einen biologischen Roboter, der ihnen aber lagne nicht gelingen wollte. Erst als sie den Samen eines Urmenschen mit der Eizelle einer Anunaki kreuzten und darin die Seele eines anunaki Strafgefangenen einpflanzten gelang das Expirement so gut, dass ihre Freude bald in Angst umschlug, dieser Adama könne sie in Kürze überflügeln, weshalb sie ihn so codierten, dass er sterblich wurde und einen Selbstvernichtungscode einbauten. Und weil sie keine Lust hatten ständig einen neuen auf so umständliche Weise zu schaffen, machten sie ihn fortpflanzungsfähig, wozu sie ein männliches und ein weibliches Pendant brauchten. Dazu verwendeten sie allerdings nicht die Rippe, sondern die DNA ihres Geschöpfes, was dann zu einem großen Streit unter den "Göttern" führte, da Enlil, der Führer keineswegs wollte, dass dieses gefährliche Geschöpf auch noch Fortpflanzungsfähig wird.

Und nun betrachte mal die Schöpfungsgeschichte anders und nimm statt der Tage das Wort Entwicklungsphasen, und statt Abend und Morgen, Anfang und Ende oder Licht und Finsternis. Entscheidet sich dann die Schöpfungsgeschichte von den heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft?

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Weil es sehr viel einfacher ist zu glauben als zu wissen. Den Glauben kann man zu irgendeinem Zeitpunkt X als gegeben hinstellen und ihn so bis in alle Ewigkeit halten - das Wissen wird jedoch nie umfassend sein und somit immer unbefriedigend für die, die gerne ENDLICH mal die absolute Wahrheit wissen wollen. Das mit dem reinen Glauben funktioniert auch sehr gut...bis die Leute dann doch mal zum Arzt müssen. Einfach so bei der ersten Gelegenheit abtreten vor den Herrn mag ja dann doch keiner so wirklich. Gibt's aber auch. Ein weiterer Grund für die Langlebigkeit von Religionen, und damit der Bibel, ist die starke Versimplifizierung: oben der Herr und der ist mächtig, unten die schwachen sündigen Menschen. Aus diesem Machtverhältnis kann man alles machen, meist ein matriarchaisches Herrschaftssystem. Man packt die Leute bei ihren Ängsten und Hoffnungen. Wenn man mal den ganzen Gott-auf-der-Wolke, Engel, Wiedergeburt-Kram wegliesse bliebe wahrscheinlich eine Basis übrig, auf der man friedlich miteinander leben könnte - so glaubt jeder DEN Heilsweg zu haben und alle anderen sind Verbrecher, denen man moralisch legitimiert die Köpfe abhacken kann. Das Problem: wer ein besseres Leben nach dem Leben verspricht, hat die Macht. Leider wird dabei das Leben vor dem Leben zur Hölle gemacht, damit man auch sicher was Besseres erlebt im Jenseits: 70 nackte Jungfrauen, paradisische Versorgung, Erlösung von allen Leiden, höhere Wiedergeburt usw. - und schwups, hat man den Vertrag unterschrieben. Da wieder aussteigen? Huh...und wenn's doch stimmt? Wenn man sich hingegen Gott als die Gesamtheit der Menschen, als Wohlfühlgemeinschaft, vorstellt, wird es m.E. sinniger, aber dabei bekommt keiner Macht, das wäre die Entsprechung der absoluten Basisdemokratie. Und leider wohnt es dem Menschen inne, geleitet werden zu wollen, da wir Rudeltiere sind. Und schwupp, schon ist wieder irgendwer das Alpha und sagt wo's langgeht. DESHALB wird sich dieses Prinzip bis zu unserm Untergang fortsetzen, bis irgendeiner den Knopf drückt, weil er's kann. Wir hätten auf dem Bäumen bleiben sollen...

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Ich finde es nicht sehr anständig von vielen Community-Leuten, die sofort mit Gott und Wissenschaft streiten oder versuchen, sich die Argumente zurecht zu legen (von beiden Seiten gesehen). Es handelt sich hier um eine ganz einfache Frage: WARUM ist die Bibel immer noch gefragt! Würdet ihr diese Frage auch beantworten und nicht mit "Darwin war ein Lügner" oder "Die Bibel ist ein Märchenbuch" reagieren. Das war nicht die Frage von CaptainLysop!

So und jetzt zu deiner Frage: Meiner Meinung nach liegt es daran, dass Gott in unserer Kultur immer noch präsent ist. Wir haben auch nicht immer für alles eine Erklärung parat. Die Bibel beschränkt sich ja nicht nur mit der Entstehung der Welt und dem Menschen. In meinen Augen ist es eher ein Werk, welches uns verständlichen Beispielen (einige mögen veraltet oder nicht mehr unserer heutigen Kultur entsprechen) die Ethik und Moral der Menschen zu verstehen gibt. Und das ist, denke ich, der Grund, warum die Bibel bis heute das meist gelesene Buch in der westlichen Welt ist.

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Kommentar von JensPeter
30.10.2012, 18:31

Deine Antwort stellt eine gute Grundlage für eine Antwort dar Yasi1890!

Einigen Menschen gelingt es tatsächlich die "Frucht des Geistes" (das ist der "Geist, der hinter der Bibel steht und der durch die Bibel wirkt") hervorzubringen:

(Galater 5:22, 23) 22 Andererseits ist die Frucht des Geistes Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, 23 Milde, Selbstbeherrschung. Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz. 

Ich gebe Dir recht, es ist traurig das hier zu beobachten: "Christen" streiten untereinander und sollten zugleich die Bibel verteidigen.

Weder Jesus Christus noch Jehova Gott sind tot. Für unsere Tage hat er etwas vorausgesagt:

(Matthäus 24:14) 14 Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.

Weltweit wurden letztes Jahr über 1Mrd. Pedigtdienststunden ausgeführt, inzwischen in fast jedem Land der Erde.

Und: Der wahre Gott ist nicht auf Mehrheiten angewiesen (siehe Noah).

Was lehrt und Jesus?:

(Matthäus 7:13, 14) . . .Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; 14 doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

Ist hald so. Leider! Ist so geschrieben - und so nehme ich es zur Kenntnis.

LG

Jens

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Evolution ist ein für unser menschliches Zeitgefühl sehr langsamer Prozess. Alles was Leben hervorgebracht hat ist diesem Prozess unterworfen, also auch die den Religionen zugehörigen Bücher wie die Bibel. Man kann doch gut beobachten, wie die Religionen sich je nach lokalen Notwendigkeiten anpassen und sich in Unterreligionen und Sekten aufteilen/weiterentwickeln. Die eine Bibel gibt es längst nicht mehr, weil je nach Sekte oder Richtung, Teile weggelassen oder umgeschrieben wurden. Es wird nur von den jeweiligen Religionen behauptet, das ihr Buch schon immer so gewesen wäre, was aber nicht stimmt. Bei der Evolution geht es ja nicht um Lüge oder Wahrheit sondern nur darum, ob etwas für das Überleben nützlich ist und das trifft offensichtlich bei den Religionen zu, sonst hätten sie sich nicht entwickelt und solange gehalten.

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Ich find das auch sehr seltsam... voralem find ich es wirklich unnötig, dass sie uns in der schule gleichzeitig in Reli beibringen dass Gott die Welt gemacht hat und in Geo ,dass das ein Urknall-Affen-aufrichten... war. ich persönlich finde das mit dem Urknall wesentlich logischer... und habe mich entschieden, lieber daran zu glauben. inzwischen besuche ich auch den Ethik Unterricht... aber ich bin der Meinung, dass sich das ganze nicht länger als 20 Jahre halten wird. oder zumindest nicht mehr unterrichtet wird...

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Hallo,

das haben wir auch so ähnlich im Biologie Unterricht erst vor kurzer Zeit besprochen. Das ist gar nicht so einfach zu sagen, aber wir sind zu dem Ergbeniss gekommen dass es die Menschen selber sind die diesen Glauben daran noch weiter haben und vertreten und dieser dann sozusagen weiterlebt... Ich kann es auch nicht so genau verstehen warum, denn schließlich gibt es ja genug Beweise für neue Theorien, aber da ist ja jeder unterschiedlich :-)

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Naja, nur weil eine Sache stimmt, heißt das ja nicht, dass eine andere gleich totaler Quatsch ist.

Selbst wenn der Mensch vom Affen abstammt: Die meisten Ereignisse in der Bibel spielen ja sehr weit nach der Zeit, in der sich der Menschen eben laut Evolutionslehre entwickelt haben soll. Darwin hat vielleicht Argumente dafür, dass der Mensch vom Affen abstammt, aber das beweist ja nicht, dass es keine Wunder gibt oder das Jesus nicht der Sohn Gottes war und das beweist erst recht nicht, dass es keinen Gott gibt. Warum also ein Buch für totalen Mist erklären, nur weil der Anfang davon vielleicht nicht 100% wahrheitsgetreu ist?^^

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Kommentar von DarkSepia
29.10.2012, 13:54

Für das unverfälschte Wort eines allwissenden, allmächtigen Wesens, welches niemals lügt, kann man die Bibel dann jedenfalls nicht mehr halten.

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Ich frage mich, wo hier eigentlich das Problem liegt. Ich habe nicht mal alle Antworten hier gelesen und bin mehr als entsetzt darüber, wie sich gläubige christen und wissenschaftsverfechter hier anfeinden. Muss das sein?

Ich selbst glaube daran, was in der bibel steht, aber ich behaupte nicht, dass wissenschaft deshalb der letzte müll ist. Warum kann nicht beides nebeneinander bestehen? Es beziehen sich sogar viele wissenschaftler in ihren forschungen auf die bibel. Es gibt keinen beweis, der sagt "es gibt keinen gott" und somit auch keinen der sagt "die bibel ist vollkommen falsch"

Es gibt theorien, wie die schöpfungsgeschichte und die Wissenschaftlichen theorien der evolution nebeneinander bestehen können. Ob Adam und Eva wirklich gelebt haben, ist dabei doch völlig egal. erste menschen muss es gegeben haben oder? warum dann nicht die zwei? und hatten sie einen bauchnabel? warum macht man sich über so einen schrott überhaupt gedanken? klar ist es interessant und so, aber ist es wichtig? existentiell wichtig?

dinosaurier? die werden sogar in der bibel erwähnt. im buch hiob in den letzten kapiteln wird von einem wesen berichtet, dass mich stark an einen dinosaurier erinnert. ob es wirklich einer ist, ist doch auch völlig egal. warum können die nicht neben den menschen existiert haben?

eine theorie dass bibel und evolution verbinden könnte:

im hebräischen (urtext des alten testamentes) ist das wort für tag auch das wort für zeitepoche. Was also, wenn die 7 tage in wirklichkeit 7 zeitepochen sind?

ich persönlich glaube daran, dass gott auch die welt in 7 tagen erschaffen haben kann, aber wenn es anderen menschen so leichter fällt, beides nebeneinander stehen zu lassen, kann ich auch mit 7 zeitepochen leben. das würde halt erklären, warum laut der bibel die erde maximal 10000 jahre alt ist und laut der wissenschaft was weiß ich wieviele jahre älter.

jemand einwände?

im großen und ganzen kommen mein freund, der ein starker verfechter der wissenschaft ist und ich, die an die bibel glaubt, trotzdem miteinander aus, obwohl wir da so unterschiedliche ansichten haben. warum können wir nicht alle friedlicher zusammenleben und anderen menschen ihren glauben lassen?

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Kommentar von DarkSepia
29.10.2012, 13:49

Es gibt theorien, wie die schöpfungsgeschichte und die Wissenschaftlichen theorien der evolution nebeneinander bestehen können.

Es gibt eine Menge unwissenschaftlicher Theorien. Diese gehört dazu.

Es beziehen sich sogar viele wissenschaftler in ihren forschungen auf die bibel.

Wenn die Forschungen mit der Bibel zu tun haben ist das sogar wissenschaftlich. Zum Beispiel beim Analysieren der Pseudepigraphien im neuen Testament.

Es gibt keinen beweis, der sagt "es gibt keinen gott" und somit auch keinen der sagt "die bibel ist vollkommen falsch"

Es gibt auch keine Beweise dafür, dass Spidermancomics völlig falsch sind und dass wir nicht in einer Matrix leben.

erste menschen muss es gegeben haben oder?

Im Gegenteil. Arten sind fuzzy logisch. Daher gibt es keine ersten Vertreter einer neuen Art,

dinosaurier? die werden sogar in der bibel erwähnt. im buch hiob in den letzten kapiteln wird von einem wesen berichtet, dass mich stark an einen dinosaurier erinnert.

Ja, Dinosaurier werden in der Bibel erwährt. In Levitikus 14,49 soll man mit einigen Arten der Coelurosauriern ein Haus reinigen. Angeblich hilft das gegen Lepra.

Die Monster im Buch Hiob waren aber ziemlich sicher keine Sauropoden: Sie traten dafür nicht zahlreich genug auf. Du Sauropoden waren bereits lange ausgestorben.

warum können die nicht neben den menschen existiert haben?

Weil sie nicht auf dieselbe Epoche datiert werden können.

jemand einwände?

Ja. Dein Langzeitkreationismus ist nur ein Hybrid aus echter Wissenschaft und willkürlich erwählten religiösen Mythen.

im großen und ganzen kommen mein freund, der ein starker verfechter der wissenschaft ist und ich, die an die bibel glaubt, trotzdem miteinander aus, obwohl wir da so unterschiedliche ansichten haben. warum können wir nicht alle friedlicher zusammenleben und anderen menschen ihren glauben lassen?

Wenn du meinst, man könne nicht friedlich mit jemandem zusammen liegen, der falsch liegt, dann hast du ein Problem damit, nicht ich.

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Weil viele Worte aus der Bibel Menschen Hoffnung geben und einen Weg weisen. Klar ist historisch betrachtet einiges widerlegt, aber darum allein geht es nicht. Die Zehn Gebote oder Jesu Goldene Regel etwa sind derart wichtig, dass wir, würde jeder sich danach richten, in einer besseren Welt lebten.

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Kommentar von Patrick959
29.10.2012, 15:11

Diese Sachen sollten selbstverständlich sein. Dafür braucht man keine Bibel oder Gottglauben. Ich käme nie auf die Idee einen Menschen mutwillig zu töten.

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Kommentar von BlackDracula
29.10.2012, 21:10

die zehn gebote sind nun wirklich die denkbar schlechteste anleitung zum zusammenleben. sie enthalten nur zwei sinnvolle gesetze welche allerdings auch einfach durch den gesunden menschenverstand erschlossen werden können, während der rest nur unnötige verbote und einschränkungen der gedankenfreiheit sind.

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Hallo CaptainLysop,

................von Affen abstammen..............Wo ist der Beweis? ................Adam und Eva nicht wahr ist....Wo ist der Beweis?

Du schreibst, dass die Geschichte über Adam und Eva nicht wahr ist, weiters, ....obwohl es so viele Beweise gibt. Dann bist du gefordert, mir wenigstens einen zu nennen.

Nun aber zu deiner Frage:

Was hält die Bibel aufrecht? Kurz gesagt, ist es ihr Wahrheitsanspruch. ALLE Prophezeiungen der Bibel sind eingetroffen, bis auf die, die sich noch erfüllen werden. Um nur eine davon herauszugreifen, die Zerstörung 'Babylons, die Bibel nennt hier ca. 200 Jahre im voraus den NAMEN des Eroberers, ....meinen Knecht, Cyrus (Kores), Babylon wurde exakt so eingenommen, wie vorausgesagt, dass nämlich die Wasser abgeleitet wurden, die Tore offen waren, daher war es ein Leichtes, die Stadt einzunehmen.

Alleine an Jesus erfüllten sich 332 Prophezeiungen!

Lange bevor es bekannt war, dass die Erde eine Kugel ist, wird von einem "Erdkreis" gesprochen. Woher hatte der Schreiber die Erkenntnis?

Die innere Geschlossenheit der Bibel ist ein weiterer Beweis für die Inspiriertheit, denn es waren immerhin ca. 40 Schreiber, die gute 1600 Jahre gebraucht haben, um das, was wir als Bibel kennen, zu schreiben. Darunter auch so unterschiedliche Menschen wie König, Fischer, Hirten, ja sogar ein Mann der am meistgehaßten Berufsgruppe im Judentum, nämlich ein Zöllner (Steuereintreiber).

Sie alle schrieben vom Reich Gottes, von der Rechtfertigung für Gottes Namen, dieser rote Faden zog sich durch die ganze Bibel. Wie groß wäre wohl die Wahrscheinlichkeit, dass 40 Schreiber unabhängig von einander heute ein Buch schreiben, welches in sich harmonisch ist? Sicher gleich Null!

Grüße IAS6

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Kommentar von DarkSepia
29.10.2012, 20:23

ALLE Prophezeiungen der Bibel sind eingetroffen, bis auf die, die sich noch erfüllen werden.

Obwohl Jesus öfter betont hat, dass man alles, wofür man betet, erhält, kann Beten heute keine Medizin ersetzen! Das traf eindeutig nicht ein.

Lange bevor es bekannt war, dass die Erde eine Kugel ist, wird von einem "Erdkreis" gesprochen.

Kreise sind keine Kugeln. Kreise sind flach.

Alleine an Jesus erfüllten sich 332 Prophezeiungen!

Nein, sondern keine einzige. Und das obwohl die Schreiber der Evangelien die Prophezeiungen kannten und versucht haben, einige einzubauen. Andere haben sie erfunden, indem sie Aussagen aus dem alten Testament aus dem Kontext gerissen haben.

Die innere Geschlossenheit der Bibel ist ein weiterer Beweis für die Inspiriertheit, denn es waren immerhin ca. 40 Schreiber, die gute 1600 Jahre gebraucht haben, um das, was wir als Bibel kennen, zu schreiben.

Nur wenige Texte wurden in den Kanon der Bibel aufgenommen. Von einigen Texten gibt es mehrere Versionen. Und die Bibel widerspricht sich an vielen Stellen selbst.

Sie alle schrieben vom Reich Gottes, von der Rechtfertigung für Gottes Namen, dieser rote Faden zog sich durch die ganze Bibel

Und von der Heilung von Lepra durch Tieropfer.

Wie groß wäre wohl die Wahrscheinlichkeit, dass 40 Schreiber unabhängig von einander heute ein Buch schreiben, welches in sich harmonisch ist? Sicher gleich Null!

Komisch, wie dann griechische Sagen zusammenpassen.

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Es gibt (durchaus viele) Christen, die die Geschichte von Adam und Eva mit der Evolutionstheorie kombinieren und der Meinung sind, dass Gott in vielen Millionen von Jahren die Erde erschaffen hat und nicht in 6 Tagen. Begründet wir das dann gerne mit den Psalm 90:4 und 2. Petrus 3:8: "Eins aber sei euch unverhalten, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag."

Ich persönlich sehe das zwar anders, was ich damit aber vor allem sagen will, ist, dass du die gesamte Bibel nicht an der Schöpfungsgeschichte festmachen solltest. Es gibt viel mehr, das dazu beigetragen hat, dass die Bibel das meistverkaufte, meistverteilte, meistübersetzte usw. Buch der Welt ist.

Ohne eine größere Diskussion veranlassen zu wollen, gibt es in der Bibel z.B. Hunderte von Prophetien, die sich in den Jahrhunderten wörtlich erfüllt haben. Es gibt kein Buch der Welt, dass auch nur annähernd etwas ähnliches bieten kann. Lies z.B. mal diese Seite: http://vck-web.org/erfuellte-prophetien

Auch in ihren Lehren ist die Bibel einzigartig. Sie enthält z.B. die Lehre, dass Menschen ohne ihre eigenen Werke und nur durch Gnade allein zu Gott kommen können. Keine andere Religion ist damit vergleichbar, da in ihnen der Mensch versucht, durch seine eigenen Werke Gerechtigkeit und damit den Himmel oder ein besseres Karma zu erlangen.

Noch ein Gedanke zu den angeblichen Beweisen, dass wir vom Affen abstammen bzw. der Mensch und die Affen gemeinsame Vorfahren haben. Darwin hat damals gesagt, dass die Menschen Evolution beobachten werden. SIe werden erleben, dass eine Art in eine andere übergeht usw. Im Labor hat man sich dann herangemacht, um genau dies zu beweisen. Man hat dazu Fruchtfliegen, die eine hohe Fertilitätsrate haben, miteinander gekreuzt und sie mit chemischen Substanzen und anderen Methoden befeuert, um mögliche viele Mutationen zu erhalten. Das Ergebnis waren auch viele Mutanten, man hat kleine und große Fliegen, Fliegen mit mehr oder weniger Beinen, großen und kleinen Augen, mit oder ohne Flügel usw. produziert. Doch was hat man nicht erhalten? Richtig: Es ist keine neue Art entstanden, Fruchtfliege ist Fruchtfliege geblieben. Gleiches sieht man in der Zuchtforschung, in der man aus einem Wolf einen Schäferhund und einen Dackel gezüchtet hat, beide aber eine Art bilden.

Deshalb ist bisher wissenschaftlich nur gesichert, dass es Mikroevolution gibt, also die Evolution innerhalb einer Art. Makroevolution (Evolution zwischen den Arten, eine Art geht in eine andere über) bleibt aber eine Theorie, die absolut nicht bewiesen ist. Deshalb liegt man auch wissenschaftlich nicht ganz falsch, wenn man behauptet, dass Makroevolution zweifelhaft ist und die Bibel vielleicht doch Recht hat, wenn sie besagt, dass Gott alle Tiere und Pflanzen nach ihrer Art schuf. Denn das Gegenteil ist bisher noch nicht bewiesen worden.

Wie gesagt, das sollen Gedankenanstöße sein, die keine Diskussion auslösen sollen. Es geht darum, dieses Thema nicht zu einseitig zu sehen, sondern auch von anderen Seiten zu beleuchten. Nach meiner Meinung wird man feststellen, dass hinter der Bibel wesentlich mehr steckt als nur ein archaiches Buch, wenn man ihr die Chance dazu gibt und die Bibel mit offenem Herzen und Verstand liest...

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Kommentar von DarkSepia
29.10.2012, 13:35

Ohne eine größere Diskussion veranlassen zu wollen, gibt es in der Bibel z.B. Hunderte von Prophetien, die sich in den Jahrhunderten wörtlich erfüllt haben. Es gibt kein Buch der Welt, dass auch nur annähernd etwas ähnliches bieten kann. Lies z.B. mal diese Seite: http://vck-web.org/erfuellte-prophetien

Hat doch schon letztes Mal nicht geklappt. Gitts thesen sind nichts weiter als Quote Mining des alten Testaments. Und als wüsste er es schreibt er bei dein meisten angeblichen Prophezeiungen gar nicht hin, wo sie in der Bibel zu finden seien. Andere Apologeten machten aber den Fehler. Daher kann man bei denen leicht nachprüfen, dass es sich nur aus dem Kontext gerissene, ungenaue Behauptungen handelt.

Auch in ihren Lehren ist die Bibel einzigartig. Sie enthält z.B. die Lehre, dass Menschen ohne ihre eigenen Werke und nur durch Gnade allein zu Gott kommen können. Keine andere Religion ist damit vergleichbar, da in ihnen der Mensch versucht, durch seine eigenen Werke Gerechtigkeit und damit den Himmel oder ein besseres Karma zu erlangen.

Einzigartigkeit und Richtigkeit sind zwei paar Schuhe.

Noch ein Gedanke zu den angeblichen Beweisen, dass wir vom Affen abstammen bzw. der Mensch und die Affen gemeinsame Vorfahren haben. Darwin hat damals gesagt, dass die Menschen Evolution beobachten werden.

Das ist auch laufend der Fall. Wir könen Evolution sogar auf molekularer Ebene Mutation für Mutation beobachten.

ren haben. Darwin hat damals gesagt, dass die Menschen Evolution beobachten werden. SIe werden erleben, dass eine Art in eine andere übergeht usw. Im Labor hat man sich dann herangemacht, um genau dies zu beweisen.

Das ist auch der Fall. Wir verstehen Artbildung sogar so gut, dass wir jederzeit eine neue Art züchten könnten, wenn wir wollten. Das haben wir ab und zu sogar getan, wie bei Primula kewensis, einer neuen Pflanzenart.

Man hat dazu Fruchtfliegen, die eine hohe Fertilitätsrate haben, miteinander gekreuzt und sie mit chemischen Substanzen und anderen Methoden befeuert, um mögliche viele Mutationen zu erhalten. Das Ergebnis waren auch viele Mutanten, man hat kleine und große Fliegen, Fliegen mit mehr oder weniger Beinen, großen und kleinen Augen, mit oder ohne Flügel usw. produziert. Doch was hat man nicht erhalten? Richtig: Es ist keine neue Art entstanden, Fruchtfliege ist Fruchtfliege geblieben.

Non sequitur: "Fruchtfliege" ist keine Bezeichnung für eine Art. Die Fliegenpopulationen hatten bereits nach 8 Generationen Probleme, gekreuzt zu werden!

Gleiches sieht man in der Zuchtforschung, in der man aus einem Wolf einen Schäferhund und einen Dackel gezüchtet hat, beide aber eine Art bilden.

Hunde werden ja auch dauernd untereinander gekreuzt. Natürlich entsteht da eher keine neue Art.

Deshalb ist bisher wissenschaftlich nur gesichert, dass es Mikroevolution gibt, also die Evolution innerhalb einer Art. Makroevolution (Evolution zwischen den Arten, eine Art geht in eine andere über) bleibt aber eine Theorie, die absolut nicht bewiesen ist.

Die Unterteilung in Mikroevolution und Makroevulution ist in der Wissenschaft uneinig, weil es für Makroevolution verschiedene Definitionen gibt. Wie auch immer reicht "Mikroevolution" völlig aus, um Phylogenie zu erklären. Wer behauptet, Evolution würde plötzlich aufhären, muss dies beweisen!

Deshalb liegt man auch wissenschaftlich nicht ganz falsch, wenn man behauptet, dass Makroevolution zweifelhaft

Wenn du damit meinen würdest, dass das Konzept Makroevolution von zweifelhaftem Nutzen ist hättest du Recht.

und die Bibel vielleicht doch Recht hat

oder dass das Universum vielleicht nur 2 Minuten alt ist, oder Solipsismus, oder Simulationshypothesen... Doch, das ist unwissenschaftlich, denn das sind nur bloße Ideen, die sich nicht testen lassen! Übrigens hast du ja nicht nur argumentiert, dass die Bibel vielleicht recht haben könnte, sondern dass sie sicher Recht hätte. Und das ist noch schlechter, als eine unbrauchbare Idee: Es ist falsch!

dass Gott alle Tiere und Pflanzen nach ihrer Art schuf. Denn das Gegenteil ist bisher noch nicht bewiesen worden.

Doch, das ist widerelgt. Erstens weil wir neue Arten gezüchtet haben und zweitens, weil sich Lebewesen nicht einfach in Arten unterteilen lassen. Der Artbegriff ist Fuzzy Logik. Das zeigen Ringspezies.

Wie gesagt, das sollen Gedankenanstöße sein, die keine Diskussion auslösen sollen.

Du musst ja nicht mit mir diskutieren.

Es geht darum, dieses Thema nicht zu einseitig zu sehen, sondern auch von anderen Seiten zu beleuchten.

Dann lies mal was anderes, als Werke von Kreationisten. DAS ist wirklich einseitig.

Nach meiner Meinung wird man feststellen, dass hinter der Bibel wesentlich mehr steckt als nur ein archaiches Buch

Nach meiner Meinung ist das mit dem Gilgamesh Epos auch der Fall, weil kein Buch nur aus seinem Alter besteht.

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Weil Gott sein Wort bewahrt ...so einfach ist das...

Das Wort Gottes ist kein "toter Buchstabe", sondern es ist Geist und Leben (Joh 6,63; 5Mo 32,47). Es ist lebendig und kräftig und wirkt an unserem Herzen, schärfer als ein zweischneidiges Schwert (Hebr 4,12). Es ist eine Kraft Gottes zur Errettung (Röm 1,16; 1Kor 1,18). Es ist vollkommen (Ps 19,8), rein und geläutert (Ps 12,7). Es ist reine, lichte Wahrheit (2Sam 7,28; Joh 17,17), es ist das göttliche Wort der Wahrheit (Eph 1,13).

Himmel und Erde werden vergehen, aber das Wort Gottes bleibt ewiglich bestehen (1Petr 1,25). "Auf ewig, o HERR, steht dein Wort fest in den Himmeln" (Ps 119,89). Durch dieses Wort sind die Welten gemacht worden (Hebr 11,3); dieses Wort bestimmt letztlich den Lauf der Weltgeschichte, denn Gott wacht darüber, es auszuführen (2Petr 3,5-7; Jer 1,12), bis alles geschehen ist, was in ihm niedergeschrieben wurde (Mt 5,18).

Quelle http://www.das-wort-der-wahrheit.de/gottes-wort-2

Er ist Schöpfer und Erhalter Kolosser 1,16 Denn durch ihn sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen

Ich stamme nicht von einem Affen ab, obwohl ich gerne Bananen esse....ich bin ein Kind Gottes...

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Du verwechselst da was: Die Bibel ist kein Biologiebuch. Sie beschreibt nicht die historische Entstehung der Welt, sondern deutet einen Menschheitsmythos im Sinn der jüdischen Religion. Sie erklärt nicht, WIE die Welt entstanden ist und der Mensch darin, sondern WARUM sie entstanden ist, WARUM der Mensch da ist, welche Aufgabe er hat und wie die Beziehung zu Gott aussieht.

Wer die Bibel wie ein Biologie- oder Anthropologiebuch liest, bürstet sie gegen den Strich.

Und übrigens: Wir stammen nicht vom Affen ab, sondern Affe und Mensch haben einen gemeinsamen Vorfahren. ;-) Gruß, q.

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Warum kann der Glaube an die Bibel immer noch aufrecht stehen, obwohl es so viele Beweise gibt, dass die Geschichte über Adam und Eva nicht wahr ist?

Auf diese Frage gibt es eine ganz einfache Antwort:

  • Die Autoren der Bibel konnten in damaliger Zeit natürlich noch nichts von moderner Biologie und Molekulargenetik wissen.

  • Heute gehen die evangelische wie auch die katholische Kirche davon aus, dass die Bibel keine den heutigen Naturwissenschaften entgegenstehenden Informationen darüber geben will, wie die Welt entstanden ist.

  • Die biblische Schöpfungsgeschichte will nach heutigem Verständnis lediglich zeigen, dass die Welt einen Schöpfer hat, der sie hält und auf ein Ende zuweist.

  • Wichtig ist nach heutigem kirchlichen Verständnis also gar nicht, wie die Welt entstanden ist, sondern dass sie durch den Willen Gottes entstanden ist.

  • Heute geht man davon aus, dass die biblische Schöpfungsgeschichte kein "historischer Bericht" über echte Ereignisse darstellt. Stattdessen nimmt man an, dass die Schöpfungsgeschichte der Bibe nur in Symbolen und Bildern zu den Lesern spricht und deshalb nicht nach logischen Kriterien, sondern nur symbolisch analysiert werden kann.

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Also erstmal stammt der Mensch nicht vom Affen ab, der Mensch ist auch kein Tier. Die Bibel steht mir samt ihren Geschichten fuer die Entdeckung des Absoluten. Alles, das Eine, Die Totalitaet, die auch Gott genannt wird. Diese Geschichten sind ein Wegweiser, dich auf bestimmte Dinge hinzuweisen. Du kannst mit den Geschichten nichts beweisen, du kannst ueberhaupt nichts beweisen, weil der Verstand nicht unendlich denken kann. Der Verstand ist nur ein kleines Schraeubchen in der Schoepfung, wie soll er da das ganze begreifen, geht nicht. Der Verstand ist beschraenkt! Deswegen hat diskutieren keinen Sinn, wenn du die Absolutheit nicht erfahren hast, das ist aber das, wo du und alle Menschen hin wollen, in die Einheit zurueck in Ganze. Deswegen klappen diese Geschichten mit, "das musst du mir aber beweisen", nicht. Das was Forscher entdecken kann morgen schon wieder anderes sein. Es repraesentiert nur den gegenwaertigen Wissenzustand, und da kannst du dir denken, dass der noch sehr beschraenkt ist. Die Geschichte von Adam und Eva hat eine bestimmte Bedeutung, die du nicht woertlich nehmen darfst, damit ist der Rausfall des Geistwesens aus der Einheit mit Gott gemeint und den Eintritt in die Dualitaet. Das kann der Verstand aber nicht verstehen und deswegen reitet er auf Worten herum und will diskutieren und Beweise haben. Diskutieren tut nur der Nichtwissende, merke dir das fuer dein Leben. Viel Erfolg

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Kommentar von Abahatchi
29.10.2012, 11:16

der Mensch ist auch kein Tier

Ja, das stimmt, ich gehöre auch der Religion an, in der man durch echtes Meditieren ein Lever erreicht, bei dem man nur noch von Sonnenlicht leben kann. Bei uns in der Gemeinde gibt es schon welche, die weder Essen noch Trinken noch Schlaf brauchen. Das werde ich auch erreichen, wenn ich durch Meditation das hohe Leber erreicht habe.

Wir sind die Gemeinde der Sonnenkinder und grenzen uns im Gegensatz zu den Irrreligionen von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Bakterien, Vieren und Amöben ab. Wir sind eben Menschen, durch Gott höher gestellte Wesen.

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Rein gar nichts!

Die Bibel ist heute nämlich zu 100% als Märchenbuch enttarnt. Es ist einwandfrei erwiesen, dass es darin keinerlei reale Ereignisse gibt und die meisten Personen ebenfalls fiktiv sind.

Die wenigen Aspekte, die sich auf reale Geschichte beziehen, dienen nur dem Rahmen und gehen nicht auf die Dinge ein, die die Bibel vermitteln will. So wie bei einem Film, den man über ein Liebespaar drehen möchte, dass man dann einfach in ein Szenario setzt das real ist. Z.B. der Film "Inglourius Basterds", in dem ein Attentat auf den Führer beschrieben wird, das es nie gab. Die Geschichte wirkt authentisch, weil jeder Deutsche etwas über das 3.Reich weiß. So erzeugt man Spannung und muss nicht erst alles erklären. Dennoch ist die eigentliche Story frei erfunden.

Genau so ist es mit der Bibel!

Es gibt so viele beweise dass wir von Affen abstammen

Nein gibt es nicht. Wir haben nur den gleichen Vorfahren! GANZ WICHTIG!

Evolution ist Fakt, da gibt es nichts dran zu rütteln. Aber viele Menschen glauben lieber statt zu wissen, weil sie dann nicht so viel denken müssen, sondern nur vorgefertigte Denkmuster nutzen müssen ...

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Es ist eher so das die Sache mit dem Affen und der Evolution auf sehr dünnem Eis basiert.

Da ist nichts wirklich bewiesen.

Hingegen wenn man tiefer in die Materie Bibel eintaucht wird man feststellen wie lebendig das Wort Gottes ist.

Es stehen Dinge in der Bibel geschrieben von denen die Wissenschaft erst im 20. Jahrhundert Ahnung bekommen hat.

Dies ist aber etwas für echte Suchende.

Ich werde aber nicht weiter darauf hier eingehen weil ich festgestellt habe das Diskutieren keinen Zweck hat. Man kann hier noch so knallharte Beweise vorlegen-wer nicht will, der will nicht von seinem Standpunkt abweichen.

Wer gegen Gott ist, lässt sich auch nicht von Fakten (z.B. Archäologie) beeindrucken.

Wer Englisch spricht, der kann sich gerne ägyptische Wagenräder unter Wasser anschauen: http://vck-web.org/discoveries#crossing

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Kommentar von DarkSepia
28.10.2012, 20:07

Man kann hier noch so knallharte Beweise vorlegen-wer nicht will, der will nicht von seinem Standpunkt abweichen.

Das lässt isch auch umkehren: du kannst hier noch so oft behaupten, Evolutionstheorie sei nur Spekulation und biblische Wundergeschichten seien bewiesen worden. Moslems können noch so oft behaupten, der Koran sei voller Wunder. Dänikenjünger können noch so oft behaupten, es sei bewiesen, dass uns Außerirdische besucht haben. Das ersetzt echte Wissenschaft nicht! Es gibt keinen wissenschaftlichen Artikel, der Kreationismus stützt.

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Kommentar von Strobery
28.10.2012, 22:35

Auf sehr dünnem Eis? Aber der Bibel räumen wir natürlich mehr Gehalt ein, ja sicher.

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Kommentar von philosophus
29.10.2012, 08:55

Es ist eher so das die Sache mit dem Affen und der Evolution auf sehr dünnem Eis basiert.

Argument ohne Gewicht, da keine Gegenbeweise. Außerdem basiert unsere gesamte Biologie heute auf der Evolutionstheorie, von der auch du profitierst.

Hingegen wenn man tiefer in die Materie Bibel eintaucht wird man feststellen wie lebendig das Wort Gottes ist.

Beschreibt wieder nichts und redet drumherum. Könnte aus Harry Potter sein.

Es stehen Dinge in der Bibel geschrieben von denen die Wissenschaft erst im 20. Jahrhundert Ahnung bekommen hat.

Das ist hoffentlich ein Witz. Nenne mir einen wissenschaftlichen Fakt der in der Bibel vorkommt und der uns heute nützt in Gesundheit, Wirtschaft, Physik oder Sozialgesellschaften.

Ich werde aber nicht weiter darauf hier eingehen weil ich festgestellt habe das Diskutieren keinen Zweck hat. Man kann hier noch so knallharte Beweise vorlegen-wer nicht will, der will nicht von seinem Standpunkt abweichen.

Du diskutierst ja nicht sondern bringst einfach haltlose Behauptungen ein. Und was knallharte Beweise sind weiß ich auch nicht. Jedenfalls solltest du dich mal mit Empirie bezogen auf den Alltag näher beschäftigen.

Wer gegen Gott ist, lässt sich auch nicht von Fakten (z.B. Archäologie) beeindrucken.

Archäologie ist kein Fakt, sondern ein wissenschaftlicher Zweig. Das Argument sagt also wieder nichts aus.

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Die Bibel ist ein Märchenbuch. Nichts weiter.

Wir wissen, dass sie zu einem großen Teil frei erfundene Geschichten enthält. Aber trotzdem glauben viele Menschen willkürlicherweise an den Gott, der in ihr beschrieben wird, obwohl er aus wissenschaftlicher Sicht höchstwahrscheinlich nicht existiert.

Dazu gibt es ein sehr schönes Zitat von Dr. House:

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Kommentar von Jesuslovesyou
28.10.2012, 21:04

Du bist dir deiner Sache ja sehr sicher^^ Von welchen "erfundenen" geschichte redest du denn? Ich kann Leute echt nicht verstehen, die so vehement behaupten: es gibt ENTWEDER die Wissenschaft ODER Gott.Das eine schließt doch das andere keineswegs aus, sondern macht es nur noch notwendiger.

Gott wird nicht nur beschrieben, wenn man sich darauf einlässt, kann man ihn sogar spüren :) Und das macht es so wunderbar :) dass wir keinen gott haben, der in geschichten von vor 200 jahren lebt, sondernder im HIER UND JETZT erfahrbar ist :)

LG Jesuslovesyou =)

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