Was hälst du vom Veganismus?

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Das Ergebnis basiert auf 8 Abstimmungen

Veganismus ist unnötig 75%
Ich weiß dass Veganismus gut für Menschen, Tiere und Umwelt ist und lebe trotzdem nicht vegan 12%
Veganismus hilft nicht gegen Umweltzerstörung, hungernde Menschen / Tierleid 12%
Ich weiß dass Veganismus gut gzw wichtig ist und möchte bald vegan leben 0%
Ich habe darüber noch nie richtig nachgedacht 0%
Das Thema interessiert mich nicht 0%

16 Antworten

Ich bin vegetarier, und sage weder dass es gut noch schlecht ist. Für Tiere, Umwelt und Gesundheit KANN es gesund sein. Kann. Wenn man es falsch macht, hat man schnell mal einen Mangel, der auch mit Folgeerkrankungen wie Osteoporose einher gehen kann. Zusätzlich muss ich sagen, dass diese Moralpostel echt nerven, wobei natürlich die Mehrheit Fleischesser akzeptiert. Viele Argumente sind auch einfach bullshit um den Leuten ein schlechtes Gewissen zu machen. Manche kann man aber nicht ignorieren, zum Beispiel die Tatsache dass wegen Milchkonsum zwangsläufig Kälber sterben.
Ich finde es ist eine gute Sache, wenn man es richtig macht und andere nicht nervt.

Dein Kommentar könnte fast der eines Omnivoren über Vegetarismus sein...

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Leben und leben lassen.
Soll doch jeder machen, was ihn glücklich macht. Mir doch egal, ob der dann gesund ist oder fett oder was auch immer!
Ich selbst könnte keinen Tag auf tierische Produkte verzichten und will es auch gar nicht versuchen, weil ich sie liebe und den Sinn darin nicht sehe.
Warum gibt es da immer diesen Stress zwischen Veganern und Normalessenden? Es soll doch jeder einfach jeden in Ruhe lassen.
Der Trend nervt mich. Es gibt doch schon immer Veganer, aber im Moment habe ich das Gefühl, viele machen das nur, um im Trend zu sein. Warum muss man das Thema so öffentlich machen?
Ich esse, worauf ich Lust habe und das hat die Leute im Internet doch nicht zu interessieren...

Ich finds ja Wahnsinn wie hier über uns Veganer geschimpft wird... (Habe nicht abgestimmt)

1. Ja missionierende Veganer sind super nervig. Viele scheinen kein anderes Thema mehr als ihr ach so tolles Essen zu haben.

Bei mir sind die Leute meistens komplett erstaunt, wenn sie nach ein paar Monaten erfahren, dass ich Veganer bin, weil ich frage mit was sie die Plätzchen gemacht haben 😅 Ist mir so am angenehmsten.

2. Jeder kann selbst entscheiden was er isst. Die einzigen mit denen ich ein Problem hab sind Fleischesser denen es komplett egal ist woher es kommt und wie es den Tieren in ihren kurzen qualvollen abhängigen Leben ging.

Dabei war ich als Kind selber so: 3 bis 4 mal am Tag Fleisch, 1 Liter laktosefreie Milch am Tag, ich mochte frische Eier sogar roh

Dann wurde ich von einem Tag auf den anderen gezwungen überwiegend vegan zu essen...Ich hab mir oft noch was "gegönnt".

Jetzt muss ich sagen: das einzige was wirklich fehlt ist Fisch einmal im Monat. Es gibt keinen wirklichen Ersatz.

Käse ist okey...Jeder Hersteller schmeckt anders streng/mild, die riesen Auswahl an verschiedenen Käsearten gibt es nicht.

Ich weiß noch, dass Fleisch richtig geil schmeckt, aber mir wird schlecht und mir ist zum Heulen, wenn ich einen Bissen nehme.

Gemüse/Obst/Nüsse bereichern jeden Essensstil ungemein!


3. Thema Umwelt-/Natur-/Tierschutz:

Früher war es mir und meiner Familie egal, es gab keine Verbindung zwischen Essen und Tierschutz.

Seit ich mich weigere tierisches zu essen wird nur noch Bio, wenn möglich direkt vom Bauern/Jäger gekauft. Unsere "schlimmsten" Fleischfresser (von veganer Katzen/Hundeernährung halte ich nichts) essen mittlerweile freiwillig oft vegetarisch und manchmal sogar vegan. Ich kaufe grundsätzlich nichts mit Palmöl zwecks Regenwaldschonung und um den Geldbeutel zu schonen gibt's meistens saisonales Gemüse + Obst.

4. Für meine Gesundheit kann ich nur sagen: durch die Umstellung auf Vegan hab ich 6kg verloren und nicht wieder gefunden. Mangelerscheinungen können nach 2 Jahren auftreten (erst dann sind die Reserven verbraucht - man muss sich abwechslungsreich ernähren und auf Vitamin B12 und Folsäure achten), Nüsse sind der beste Freund des Veganers, pflanzliche Fette im engen Freundeskreis. Wenn man nicht ständig Ersatzprodukte zu sich nimmt (für mich sind sie nur zusätzlicher Eiweißlieferant und geschmackliche Ergänzung zu Gemüse + Kohlenhydraten), gibt es quasi kein Tabu, man isst was einem Spaß macht und so viel man will! Verzicht gibt's nur die ersten Wochen, wenn man neidisch auf die Schnitzel und co. wird.

5. Fazit: ich fühl mich wohl, Umwelt-/Natur-/Tierschutz sind wichtig und umsetzbar (überall gibt es schwarze Schafe), esst was ihr wollt...nur vllt nicht grad das billigste Fleisch...sondern eher Bio

Um das mal festzuhalten: Veganismus hat rein NICHTS mit Umweltschutz zu tun. Und mit Tierschutz noch viel weniger. Es geht um Propaganda und um die Verleumdung der Landwirte. Nichts weiter ist der Sinn dieser Ideologie.

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Omnivore14 du bist ein ganz lustiger Troll :)

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@HyperLemon

Ich wollte Omnivore14 gerade schon antworten. Doch da gab es doch einen Tipp: don´t feed the troll ;)

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Ich liege genau in der Mitte zwischen mittelblau und hellgrün.

Ich denke ein Veganer lebt in mancher Hinsicht ethisch besser, Veganismus hat also auch positive Effekte auf Tiere und Umwelt und Menschen, aber längst nicht alle Behauptungen aus der Veganerecke machen Sinn, manche sind sogar klar nicht zu Ende gedacht.

Insgesamt finde ich es ziemlich ok, böse zu sein. Es ist auch schwer vermeidbar. Keine Tiere zu essen würde meine Lebensqualität einschränken, ganz klar.

Veganismus ist unnötig

Ich esse lieber vollwertig, also ausgewogene Mischkost, und keine  Mangelernährung, die man nur aushalten kann, wenn man fehlende Nährstoffe als Tabletten einnimmt.

Welche Nährstoffe fehlen Veganern Ihrer Meinung nach?

Wenn Sie den Klassiker B12 ansprechen wollen:

Ja, ich nehme B12 - genau wie die Tiere aus der Massentierhaltung, da B12 nur von Mikroorganismen beispielsweise in der Erde an Möhren etc. produziert wird. Aufgrund der Hygienesituation/ Haltungsbedingungen der Tiere würden Fleischesser wie Veganer zwangsläufig einen B12 Mangel erleiden.

Praktischerweise wird den Tieren neben unzähligen Medikamenten und genmanipuliertem, glyphosatbespritzen Futter auch B12 verabreicht.

Veganer umgehen diese indirekte Supplementierung über das Tier und nehmen die Tablette direkt - that´s it

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@BBXBLOXX

Unsinn, das ist ein Veganermärchen. Auch das Fleisch von Wildtieren enthält B12. B12 wird von Darmbakterien produziert, und bekanntlich haben nur Tiere einen Darm, Pflanzen nicht.

Nur sitzen diese Bakterien im Dickdarm, und aus dem Dickdarm nimmt der Körper keine Nährstoffe mehr auf.

Weidetiere koten auf ihre Weiden und nehmen auf diese Weise B12 auf, das dann in ihrem Körper gespeichert wird, manche pflanzenfressenden Tiere (bekanntes Bespiel sind Gorillas) fressen aktiv ihren eigenen Kot und substituieren so B12, und Fleischfresser und Omnivoren bekommen B12 über Fleisch und Milch.

Außer B12 fehlen bei Veganern Eisen und Vitamin D, und auch Jod wäre ein Problem, wenn wir nicht Jodsalz verwenden würden.

Wie du dich auch drehst und wendest: Vegan ist eine Mangelernährung. Das kannst du machen, wenn du unbedingt willst - ich will lieber vollwertig essen.

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Veganismus ist unnötig

Ich esse Fleisch, Milchprodukte, Fisch und Meeresfrüchte. Und Eier. Honig. Dazu esse ich Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte & Co.

Denn ich bin ein Alles-Esser, wie die Menschheit schon seit tausenden von Jahren lebt.

Jeder soll doch einfach das essen, was er mag. Dieses Missionieren von Vegetarieren und Veganern, die den Fleischessern ein schlechtes Gewissen einreden wollen und einreden, wir würden den Planeten zerstören, nervt einfach nur.

Spinnen essen Fliegen, Schwalben essen Schmetterlinge und Löwen essen Zebras. Die sollen wohl auch Grünzeug futtern?

Denn ich bin ein Alles-Esser, wie die Menschheit schon seit tausenden von Jahren lebt.

Sorry, die Menschheit hat seit 2 Millionen Jahren Tierprodukte auf dem Speisezettel.

Die menschlichen Vorläufer Hominoidea seit 25 Millionen Jahren.

Darum vertragen auch Menschen Tierprodukte meist sehr gut - im Gegensatz zu wildem Grünzeug.

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@Klarmann

Ich glaube nicht an die Evolution, sondern an die Schöpfung, somit kannst du mal ein paar Millionen abziehen.

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@TorDerSchatten

Evolution ist keine Glaubenssache. Evolution ist FAKT. Wenn du die leugnest, dann kannst du auch sagen, dass die Erde eine Scheibe ist und die Sonne sich um uns dreht.

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@Omnivore14

Dann sag mir, wo die ganzen Zwischenteile von den Fossilien sind? Man findet immer nur altes Zeugs von Vorstufen (z.B. des Pferdes) aber die Entwicklungssschritte dazwischen bis zum heutigen Tier sind nirgends belegt und nirgends gefunden.

Dass die Erde eine Kugel ist mit abgeflachten Polen und sich um die Sonne dreht, ist wissenschaftlich und physikalisch erwiesen.

Die Evolution nicht. Zeige mir ein einziges Fossil, was eine Entwicklungsstufe zwischen heutigen Lebewesen und "millionenjahrealten" Funden zeigt.

Die C14-Methode ist absolut ungenau

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@TorDerSchatten

Dann sag mir, wo die ganzen Zwischenteile von den Fossilien sind? 

Einige verrotten, einige versinken im Meer, einige werden gefressen und einige werden durch Druck zu Öl oder Kohle. Und einige bleiben in Steionen zurück.

Sag mal, hast du keine Schule gehabt? Sowas lernt mein Neffe schon in der 2. Klasse in Heimatkunde.

aber die Entwicklungssschritte dazwischen bis zum heutigen Tier sind nirgends belegt und nirgends gefunden.

Das ist Unfug! Vom Menschen gibt es dutzende Funde, die eindeutig die Entwicklung zeigen.

und sich um die Sonne dreht, ist wissenschaftlich und physikalisch erwiesen.

Genau wie die Evolution!

Die Evolution nicht.

Doch. Egal wie häufig du das noch leugnest. Sogar Biologen schaffen das im Labor mit Bakterien. Dauert paar Wochen und danach haben sie ein etwas verändertes Bakterium.

Genau DAS ist Evolution. Und die ist FAKT! Wenn du das nicht wahr haben willst, dann leugnest du erwiesene Fakten!

Zeige mir ein einziges Fossil, was eine Entwicklungsstufe zwischen heutigen Lebewesen und "millionenjahrealten" Funden zeigt.

Kannste gerne im Museum machen. Zwischen Mensch und Uraffe gibt es dutzende Funde, die "dazwischen" liegen.

Und die reichen vom 5.000 Jahre alten Ötzi, über Steinzeitmenschen, bis zu millionen Jahre alte Urmenschen!

Die C14-Methode ist absolut ungenau

Das glaubst auch nur du. Nichts in der Natur ist konstanter als der Zerfall von radioaktiven Material!

Glaub du an deine Bibelmärchen, aber damit leugnest du erwiesene Fakten.

Und eine C-14-Methode als "ungenau" zu bezeichnen, das sagt einiges aus über euren Glauben. Wissenschaft und Religion passt nun mal nicht zusammen. Als religiöser Mensch muss man immer Fakten leugnen, sonst zerbricht das Kartenhaus.

Das ist aber dein Problem. Selbst SChuld, wenn du so einen komischen Glauben hast

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Veganismus ist unnötig

Veganismus ist Mangelernährung und damit ungesund. Ich bevorzuge eine Ernährung, die mir alle Nährstoffe zur Verfügung stellt, die mein Körper benötigt.

Wenn man es richtig macht, kann man auch als Veganer alle seine Nährstoffe, Vitamine und Mineralien abdecken. Das ist allerdings schwierig und erfordert Disziplin und gute Kenntnisse in Ernährungslehre, daher kann ich die Skepsis verstehen. Das einzige was zwangsläufig supplementiert werden muss (da in veganer Ernährung kaum vorhanden) ist Vitamin B12, welches von Mikroorganismen produziert wird. Veganismus mit Mangelernährung gleichzusetzen ist wie "Omnivorismus" mit Diabetes gleichzusetzen. Möglich, muss aber nicht.

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@HyperLemon

Wie du schon schreibst: Vitamin B12, ein absolut lebenswichtiges Vitamin, muss zwingend supplementiert werden, da es in der veganen Ernährung nicht vorkommt, egal wie genau man sich mit dieser Ernährung auskennt und wie gut man sich ansonsten ernährt. Ergo ist es eine Mangelernährung, denn sie enthält nun mal nicht alles, was der menschliche Organismus benötigt. Ein tatsächlich essentiell lebenswichtiger Stoff fehlt einfach. Im Gegensatz zur omnivoren Ernährung, denn dort sind tatsächlich alle lebenswichtigen Nährstoffe enthalten.

Was jetzt deine Aussage "Omnivorismus mit Diabetes gleichzusetzen" angeht, verstehe ich nicht recht, was das miteinander zu tun hat. Kannst du mir mal logisch erklären, was du damit meinst?

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Es gibt Lebensmittel die mit B12 angereichert sind und es gibt Tabletten und Spritzen. Wenn man es so sieht, hast du recht und man kann Veganismus als Mangelernährung bezeichnen. Allerdings sind mir Tiere und Umwelt wichtiger als ein Begriff. Du hast gesagt: "Veganismus ist Mangelernährung und somit ungesund". Du kannst es ruhig Mangelernährung nennen, wenn du willst. Fehlen tut mir laut Blutbild trotzdem nichts, da ich Methylcobalamin supplementiere und somit NICHT "ungesund" lebe.

Trotz B12-Supplement KANN Veganismus zu einer mangelhaften Zufuhr essentieller (anderer) Stoffe führen, muss aber nicht (wenn man sich richtig zu ernähren weiss). Genau so wie ein Omnivore Diabetes kriegen KANN (wenn z.B. 2x McDonalds täglich), jedoch nicht muss (wenn er sich halbwegs gesund ernährt).

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@HyperLemon

Hier wurde gefragt, was man von Veganismus hält, und genau das habe ich geantwortet und sonst nichts. Das ist meine Meinung, und deine ist mir relativ latte. Und auch mir als Omnivore sind Tiere und Umwelt sehr wichtig, das schließt sich gegenseitig nicht aus. Ich werde mich aber jetzt nicht lang und breit darüber auslassen, wieso das so ist, wenn es dich interessiert, finde es selber heraus.

Von mir aus soll jeder so leben, wie er es für richtig hält. Zumindest für mich käme Veganismus niemals in Frage, und was andere tun oder lassen, ist mir egal. Wichtig ist, dass man nicht versucht, mich zu missionieren, wie das so viele Veganer versuchen, die der Meinung sind, ihr Lebensstil sei der einzig richtige. Es gibt nämlich keinen "einzig richtigen" Lebensstil, es gibt nur unterschiedliche, und kaum einer ist so grundlegend falsch, dass man jemanden davon abbringen müsste. Können wir es dabei belassen?

PS, und nur, weil du darüber geschrieben hast: dein Blutbild ist nur deshalb in Ordnung, weil du supplementierst. Das muss ich hingegen bei meiner Ernährung nicht tun, damit mein Blutbild okay ist. Das ist nun mal der grundlegende Unterschied zwischen veganer und omnivorer Ernährung. Nur um das noch schnell klar zu stellen.

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Ich weiß dass Veganismus gut für Menschen, Tiere und Umwelt ist und lebe trotzdem nicht vegan

Das soll jeder für sich entscheiden,und andere das akzeptieren.

Mir ist wichtig nachhaltig zu kochen und essen  ganz normal und auch ab und an vegetarich oder vegan.

LG Sikas

Finde ich super wenn man das macht, wieso sollte ich etwas gegen tierschützer haben:)

Ich finde es schon schräg eine vegane Frage unter dem "vegan"-Tag an Nicht-Veganer zu richten.

Veganismus ist unnötig

Mit einer regionalen, ökologisch nachhaltigen Mischkost fördert man gute
Tierhaltung, Regionale Produkte, ökologisch nachhaltige
Lebensmittelproduktion, Umweltschutz, Artenschutz, Naturschutz. Man
verzichtet auf Supplemente, Pestizide, Chemischer Dünger,
Massentierhaltung, Monokulturen, Artensterben, lange
Transportwege...usw. usf. Veganer ist man bereits wenn man NUR auf tierisches verzichtet somit nicht hilfreich. Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da Deutschland nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf. Es macht mehr sinn einer ökologisch nachhaltigen Mischkost nachzugehen als diese Hipstertrend hinterher zu rennen. Veganismus dient also mehr der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit als der Umwelt, Tier oder Mensch.

Bis zu 70 Prozent der Äcker in China verseucht

Laut einer Studie sind die Äcker des Landes größtenteils mit Giften
und Herbiziden verseucht. Die gesundheitlichen Folgen sind dramatisch.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Daran wird der Verzicht auf Fleisch nichts ändern es wird eher schlimmer.

Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen
zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der
Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst,
dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort
stammen. Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm

feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

auch hier:

Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung

http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf
von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der
Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst
wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März
und Weintrauben zu Pfingsten.

http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C1257727004728C8?OpenDocument

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands
transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind
es sogar fast 90 kg.

https://www.ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltransporte/

oder Spargel. Es dauert 3 Jahre bis er geerntet werden kann. Er hat wenig
Nährstoffe. Er besteht zu 95% aus Wasser. ABER es werden 22% der
Deutschen Nutzflächen dafür verschwendet. Ein Luxusgemüse. Gleiches gilt für Salat. Hauptsächlich Wasser keine Nährstoffe aber verschwendestes
Ackerland und Wasser.

Für Vegetarier/Veganer leiden und sterben also nur mehr ANDERE Tiere. Wichtig ist  Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden) und da hilft der alleinige Tierprodukteverzicht kein bischen.

Man kann auch vegan leben UND darauf achten, dass die Produkte regional, saisonal und aus biologischem Anbau sind. Das ist übrigens die Praxis der meisten Veganer, die sind sich nämlich den von dir genannten Punkten auch bewusst. Wieso denkt eigentlich jeder, das Hauptnahrungsmittel von Veganern sei Salat? Du redest von einem Luxusgemüse? Sieh dir mal an, wieviel Land und Wasser die Kuh isst, die du isst und wieviel Energie durch diesen Umweg flöten geht.

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@HyperLemon

es gibt nicht mal eine Handvoll Biovegane Landwirte daher ist es eine Lüge dass Veganer auf Biologisch angebautes schauen zumal Biovegan RAUBBAU ist da der Pflanzliche Dünger nicht ausreicht und der Ertrag um bis zu 80% geringer ist. "Normales" Bio ist nicht Vegan da dort tierischer Dünger verwendet wird aus der Tierhaltung also kann schon mal kein Veganer ökologisch nachhaltig produziertes Pflanzliches konsumieren.

Sieh dir mal an, wieviel Land und Wasser die Kuh isst, die du isst und wieviel Energie durch diesen Umweg flöten geht.

NULL komma NULL... denn 1. Frisst die Kuh die ich verspeise NUR Gras und Heu was kein Mensch essen kann und kein Land. und 2. Isst sie kein Wasser sondern trinkt ca. 91 Liter und führt es dem Wasserkreislauf zu. Das kannst du hier nachlesen:

http://waterfootprint.org/media/downloads/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol1.pdf#page=30

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Okay, wenn man es bis auf das Düngemittel der Pflanzen ausweitet hast du recht, dann ist nichts was bio ist auch vegan. Wenn man nirgends eine Grenze zieht, wäre allerdings gar nichts vegan, da auch im Apfel aus meinem Garten ein Wurm sein könnte den ich versehentlich esse. Ups, schon bin ich Omnivore. Aber selbst wenn es nicht möglich ist 100% vegan zu leben: Ist 80-90% nicht besser als wenig bis gar nichts? Die Kuh die du isst, isst Gras und Heu, das ist schon mal gut! Versteh mich nicht falsch, ich wäre froh, wenn alle Menschen nur schon deine Konsumgewohnheiten hätten. Leider ist das aber nicht so. Die Leute gehen in Läden wie McDonalds, Burger King und KFC. Die Weise wie sie die Tiere dort behandeln kannst du dir vorstellen. Immerhin müssen sie ja eine riesige Nachfrage abdecken.

Schlussendlich jedoch, kommt es mir persönlich gar nicht drauf an, ob McDonalds oder vertrauter Dorfmetzger: Tiere werden getötet und zwar unnötigerweise. Unnötig im Sinne von nicht Lebensnotwendig für den Menschen. Ja, ich mag den Geschmack von Fleisch, ich kann es nicht leugnen. Ich mag geschmacklich sowohl den BigMac als auch das Steak am Grillabend mit Freunden. Ist es mir jedoch wert, ein Tier dafür töten zu lassen? Nein, ist es nicht. Deswegen verzichte ich.

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@HyperLemon

da auch im Apfel aus meinem Garten ein Wurm sein könnte den ich versehentlich esse.

nein das ist etwas anderes. Der Dünger kommt aus der Milch/Fleischproduktion der Wurm nicht....

Ist 80-90% nicht besser als wenig bis gar nichts?

nein da Veganismus eine ökologische, ethische und gesundheitliche Sackgasse ist...

Die Leute gehen in Läden wie McDonalds, Burger King und KFC

einseitig betrachtet. Typisch für Fanatismus. Die Menschen gehen auch in Supermärkte und kaufen Bananen aus Kinderarbeit die auf Umweltzerstörerische art und weise angebaut wurden und wofuhr MASSIG tiere gestorben sind. Deine einseitige Fixierung uaf Fleisch und Fastfoodketten ist murks. Supermärkte sind kein furz besser nur weil das Wort "Super" vorkommt heisst das nicht dass es besser ist. Die verkaufen größtenteils genau den selben Dreck. Glaubst du nur weil du nicht zum MCD gehst ist das besser?

Tiere werden getötet und zwar unnötigerweise.

Das werden sie auch für Pflanzen. Tiere sterben IMMER. Damit muss du klar kommen. Ein Leben ohne das töten von Tieren ist heutzutage nicht mehr möglich ABER

Wichtig ist  Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden) und da hilft der alleinige Tierprodukteverzicht kein bischen.

Unnötig im Sinne von nicht Lebensnotwendig für den Menschen.

Obst ist auch nicht Lebensnotwendig. Südfrüchte sind nicht Lebensnotwendig. KEIN Lebensmittel ist heutzutage mehr Lebensnotwendig weil wir im Überfluss leben...deine fixierung auf Fleisch ist kindergarten.

Ist es mir jedoch wert, ein Tier dafür töten zu lassen? Nein, ist es nicht. Deswegen verzichte ich.

ACH und wenn für deine Pflanzen tiere sterben ist es egal weil man die ja nicht streicheln kann und keine Kulleraugen besitzen. DU siehst dir sind Tiere EGAL du fixierst dich nur auf NUTZtiere...typisches Veganes Phänomen weil man nicht über den Tellerrand schaut...

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Veganismus ist unnötig

Was hälst du vom Veganismus?

Veganismus ist die mit Abstand gefährlichste Ideologie der Neuzeit. Viel zu viele Menschen werden mit den vegan zusammengelogenen Scheinfakten auf diese ungesunde Mangelernährung umgepolt.

Das machen Sie woran fest?

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Esst was ihr wollt, aber lasst mir meine Ruhe!

Könnte eine Kuh reden, würde sie genau das sagen. Schon mal darüber nachgedacht?

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Menschen sind von Natur aus Pflanzenesser, keine Omnivore, keine Carnivore, die beste Ernährung ist daher überwiegend fettarm pflanzlich zu essen, wer das nicht einsehen will, der kennt seine eigene Anatomie nicht, bzw. verleugnet diese

Menschen sind von Natur aus Pflanzenesser,

Wissenschaftlich falsch. kannst du in jedem Biologiebuch nachlesen.

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@Omnivore14

nein, es ist korrekt: Menschen sind Pflanzenesser, keine Omnivore, keine Carnivore und den Beleg, dass auch deine Anatomie die eines Omnivores ist hast du bisher nicht erbringen können und du wirdst ihn auch zukünftig nicht erbringen können

beweise, dass wissenschaftlich deine Aussage bestand hat, dazu wird es aber nicht kommen, weil deine "Wissenschaft" nicht gibt

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@educare

Das frag ich dich! nenne mir mindestens 5 Biologiebücher oder 5 Universitäten, wo die Wissenschaftler zeigen, dass der Mensch ein Pflanzenfresser ist.

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@educare

Hallooooo, hast du mich nicht verstanden? Ich meine UNIversitäten oder Biologiebücher und nicht selbstgedrehte Youtube-Videos, wo immer wieder dieses Bild mit dem schwachsinnigen Vergleichen gezeigt wird! Du weißt schon, dieser matritzenförmige Vergleichsmist, der sogar gefälschte Argumente benutzt, da sie mit der Wahrheit nicht klar kommen.

Also kommst du nun endlich mit Biologiebücher oder Universitäten oder ist Youtube deine einzige Quelle der "Bildung"?

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@Omnivore14

die Basis hast du bekommen, jetzt ab in der Uni-Bibliothek um deine Sachunkenntnis vollständig zu beseitigen

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Dann hättest du Vegan nicht markieren sollen ?!

Veganismus ist unnötig

Veganismus ist Ersatzreligion. Er ist gesundheitsfeindlich und menschenfeindlich. Er sorgt nicht für mehr Tierwohl sondern sammelt nur Geld für Propaganda und Gehälter. Er arbeitet ständig mit Lügen, Desinformation und Diffamierungen. Er ist nicht einmal ökologisch. Der Mensch war noch nie ein "Pflanzenfresser" und wird nie einer sein.

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Na na na...Alfs und Keckl nicht unterschlagen! :-)

Grüße, dein Omni :)

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@Omnivore14

Hi, Omni,

Selbstverständlich gebührt Georg Keckl und Klaus Alfs auch die Ehre.

Aber ich gehe als eingefleischter Pädagoge knauserig mit Worten um. Das geht nach dem Prinzip: "Beschränke Dich auf das Wesentlichste, denn mehr überfordert das Fassungsvermögen der meisten Köpfe".

All the best.

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