Was habt ihr für Verbindungen zu Gott oder Erlebnisse?

9 Antworten

Was habt ihr für Verbindungen zu Gott

Nicht mehr als jeder andere, der an Gott glaubt, würde ich meinen. Allerdings meine ich damit, nicht mehr als jeder andere, der glaubt, dass Gott Gebete auch beantwortet und erbetene Hilfe, sofern im Einklang mit dem, was Jesus laut der Klarheit der Bibel lehrte.

oder Erlebnisse?

Da gab es verschiedenes, aber das meiste davon ist zu persönlich, um es hier öffentlich zu erwähnen, insbesondere wenn Leute wie Andrastor, die davon augenscheinlich einfach mal keine Ahnung, aber dafür sehr viel Meinung haben, alles in den Dreck ziehen, was sie nicht verstehen. (Das gilt aber auch für manche Gläubige, die eine derart andere Glaubensansicht haben, dass sie ebenfalls damit nicht klarkommen, wenn jemand die Bibel entsprechend ihrer Klarheit anders auslegt, als sie selbst.)

Für Menschen die keine Geschichten haben, oder nicht gläubig sind. Bitte nicht kommentieren, ich möchte keine Konversationen die zu nicht's führen. Vielen Dank!

Das scheint von Leuten wie Andrastor schon mal munter ignoriert zu werden. Leute wie Andrastor können offenbar nicht anders und müssen sich selbst dann einmischen, wenn schon in der Fragebeschreibung klar und eindeutig steht, dass man nur von Gläubigen Antworten bekommen möchte.

Mich interessiert es sehr und würde mich freuen wenn ihr ernst antwortet!

Gern, aber wie erwähnt nicht so öffentlich. Wenn dann nur per PN (erfordert eine Freundschaftsanfrage).

Guten Abend,

Ich danke dir für deine Entscheidung, werde dich evt. Anfragen wenn ich Zeit habe, bin momentan unterwegs.

Liebe Grüsse, wünsche dir einen wunderschönen Abend!

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@MetalheadHelps

Dankeschön und ebenso mit dem schönen Abend.

Und ja Deine Ansicht zu Andrastor ist bei solchen Themen erfahrungsgemäß leider zutreffend, aber das macht seine Antwort ja selbst schon deutlich. Insbesondere finde ich bei Andrastor immer wieder sehr interessant, dass dieser schreibt, dass er grundsätzlich nicht glaubt. Trotzdem stellt er Behauptungen auf, für die es keine Beweise gibt, und erkennt dabei nicht einmal, dass Aussagen zu etwas, wo es keine Beweise gibt, nichts mit Wissen, sondern nur mit Glauben zu tun haben.

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@JTKirk2000

Das "Problem" der Menscheit ist ja, es braucht IMMER einen Beweis. Da es für Gott keinen Wissenschaftlichen Beweis gibt "muss man es ja nicht glauben", so etwa in dem Schema...

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Ich wollte ihm nicht Antworten da das Gespräch zu nichts führen würde...

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Regelrecht eine Verbindung zu Gott habe ich nicht. Wenn ich aber in der Nacht am Teleskop stehe, und einen 50 Millionen Lichtjahre entfernten Spiralnebel betrachte, dann kann ich mir Gott sehr gut vorstellen und glaube auch an Gott.

Nicht weil ich der Meinung bin, dass Gott notwendig gewesen war, damit dieser Spiralnebel entstanden ist (das kann das Universum auch), aber weil dieser Anblick schön ist.

Die Schönheit der Natur, die Schönheit des Weltalls (nicht die angebliche Perfektion - die gibt es nicht) lässt mich am ehesten an Gott glauben.

Sowas würde ich auch gern mal sehen!! :-)

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@latricolore

Etwas hellere Nebel, wie den Andromedanebel oder den Dreiecksnebel M 33 im Sternbild Triangulum kann man schon in einem lichtstarken kleinen Fernglas von vielleicht 7 x 50 ganz gut erkennen (erahnen ;-)). Bei klarer, mondloser Nacht sogar von der Stadt aus

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ich würde mich selbst jetzt nicht christ nennen. eher agnostiker, immerhin bin ich mir nie wirklich sicher was ich denken soll. und entscheiden will ich mich schon gar nicht.

allerdings muss ich sagen, dass ich den gedanken an gott irgendwie schön finde (ist nicht ganz das richtige wort, aber was besseres fällt mir leider nicht ein). ich hatte in der schule religionsunterricht, was eine eher neutrale sichtweise vermittelt hat, aber seitdem habe ich schon ein paar mehr erfahrungen gesammelt.

als mein opa gestorben ist (der für mich immer die wichtigste bezugsperson war), gab es eine sehr streng religiöse beerdigung mit allem drum und dran. das hatte einfach nicht zu ihm gepasst. ich habe da trost in der natur gefunden, und damit, das grab so zu bepflanzen, dass die tiere auf dem friedhof auch etwas davon haben. er hat immer die ansicht gehabt, dass gott ein begriff ist, das große und ganze zu beschreiben (also im grunde pantheismus, wenn ich mich noch richtig an den unterricht erinnere). vor allem in der natur und in kleinen, guten gesten hat mein opa gott gesehen, und ich glaube, das habe ich auch ein bisschen übernommen.

das andere erlebnis war vor ziemlich genau einem jahr, als ich in der psychiatrischen station einer klinik gelandet bin. mit auf der station waren vier christen, die da auch die kirche besuchen konnten. und ich bin aus neugierde mal mitgegangen. und wurde von den vier, und den anderen anwesenden aufgenommen, was mir sonst nicht oft passiert.

meine erfahrungen sind wohl nicht bezogen auf gott als figur, sondern auf das konzept, das in allem existiert, wie mein opa geglaubt hatte.

Danke für deine Antwort!

Sehr schön geschrieben. Gott lebt auch auf diese Weise, in den „Personen“ blöd gesagt. Für dich ist das bestimmt ein Geschenk, dass sie dich aufgenommen haben.

Aus meiner Sicht würde ich das allein als ein Geschenk/Zeichen Gottes betrachten.

Aber jeder hat seine eigene Perspektive und das Recht auf Meinungsfreiheit!

LG

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