Was habt Ihr euren Kindern mit 6 Monaten gefüttert?

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19 Antworten

Mein Sohn ist jetzt 7 3/4 Monate alt und bekommt vom Tisch (einfach ungewürzt).

Brei haben wir ein paar Mal versucht, er hat ihn verweigert und so lassen wir das und machen "Baby led weaning". Bei BLW gibt man dem Kind alles Essen am Stück (einfach weich gedämpft) und lässt es sich selbst 'füttern', entscheiden was es möchte, wie viel usw.

Ich fand das schön meinem Kind das zuzutrauen und ihm die Möglichkeit zu geben 'selbst' machen zu dürfen. Und er findet es toll, er hat Spass am Essen und es klappt wunderbar. Babys brauchen dazu KEINE Zähne, sie lernen sehr schnell wie man richtig isst usw.^^

Ich würde dann Brei geben wenn das Kind ihn wirklich nimmt. Das bedeutet: Den Mund aufmachen wenn ein Löffel kommt, und den Brei auch SCHLUCKT und nicht wieder rausschiebt. Vorher ist ein Kind einfach nicht 'bereit'.

Und dann jetzt in der Zeit Kürbis (und KEINE Karotte.. wie toll ist das, das erste was Baby von der Beikost lernt: Man kriegt Verstopfung). Wenn Gemüse nicht gegessen wird dann halt doch Obst.

Eines ist immer ganz wichtig: Wenn DEIN Gefühl dir sagt, etwas ist okay, dann ist es das. Schau was euch zweien gut tut. Wenn ein Kind bei der Breifütterung nur brüllt ist das sicher nicht das richtige. Du wirst schon merken was gut geht und was nicht!

Auch was die ganzen Verbote usw. angeht. Schau was du denkst was für euch passt, dann halte dich dran oder lass es. Vieles ist einfach übertrieben oder einfach mal 'zur Sicherheit' um es gesagt zu haben^^

(Mal schauen wann BabyShay kommt und vollkommen schockiert ist...).

BabyShay 02.11.2012, 13:59

der schock ist ja schon vorbei :D ist es dein erstes kind? also ich traue dir zu, dass du dein kind nie gefährden würdest, aber mir wäre das etwas zu riskant. hab meinem baby auch schon etwas weiche mango in die hand gedrückt und mal abgewartet, was passiert. es hat praktisch nur daran gelutscht und praktisch keine stücke "abgenagt", aber bei brotrinde ist das schon passiert und da hab ich angst, dass es ihm im halt stecken bleibt. man darf ein kind nie nie nie aus den augen lassen, wenn es was zu essen in die hand gedrückt bekommt!!! das werfe ich dir auch nicht vor, ich wollte es nur allgemein erwähnen da ich leider schon von solchen tragödien gehört habe :-(

ich entschuldige mich übrigens für meine zickige art in letzter zeit, eigentlich bin ich sehr lernwillig und tausche mich (natürlich auch auf freundliche weise :P) sehr gerne über wichtige themen aus.. kommt vielleicht nicht immer so rüber, ist aber so :-)

und ich finde deine "strategie" eigentlich nicht mal so schlecht, iwann werden die kleinen ja so oder so alleine essen und bin auch der meinung, dass man ihnen gewisse dinge auch früher aneignen kann, aber die angst ist halt trotzdem da.

ich kann aber auch so weit denken, dass weiches und zerquetschtes oder "zerkautes" gemüse/früchte, sehr wässert und locker runterrutscht, WENN es nicht zu grosse stücke sind.

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Birmli 03.11.2012, 17:15
@BabyShay

Lernprozess^^

Die ersten Male hat mein Sohn auch nichts davon gegessen. Irgendwann ging was ab und es wurde wieder rausgehustet. Und nun nach etwas über 1 Monat isst er tatsächlich wie ein grosser. Er hat zwar noch keine Zähne (naja ein kleines Spitzchen) aber mittlerweile beisst er relativ 'grosse' Stücke ab, zermatscht die und schluckt sie ohne würgen etc.

Wenn er sich mal verschluckt, Hände still halten und warten. Er würgt zweimal, hustet einmal und hat das Teil wieder oben. Schaut es an und isst es wieder^^

So lernen sie... und sie KÖNNEN es! Wir sollten unseren Kleinen viel mehr zutrauen und nicht so viel helfen. Wenn sie hinfallen sollte man sie auch nicht aufheben sondern wieder selbst aufstehen lassen. Und wenn sie es dann schaffen, dann strahlen sie vor Stolz. Genauso beim Essen..

Baby led Weaning ist etwas, das ganz viele Eltern machen und es ist nicht 'gefährlich' (und ganz normalerweise isst man ja zusammen). Back to the roots^^

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Drei oder vier Monate lang kann man das Baby voll stillen (falls es klappt). Dann beginnt man mit Brei. Die fertigen Babybreie im Glas sind auch mit Monatsangaben gekennzeichnet. Zunächst wird eine breiförmige Mahlzeit am Tag eingeführt.

Wenn man mit der Mittagsmahlzeit beginnen möchte, kann man zunächst reinen Kartoffelbrei geben, dann nach einigen Tagen Kartoffel-Karotten-Brei, dann Kartoffel-Karotten-Fleisch-Brei. Andere Sorten und Geschmacksrichtungen werden allmählich eingeführt.

Ein oder zwei Monate später könnte man als Abendmahlzeit einen Grießbrei füttern. Einen solchen kann man auch leicht und schnell selbst kochen. Man braucht keine teuren Gläschen oder Instant-Breie.

Informiere dich sicherheitshalber noch darüber, ab wann man normale Kuhmilch einsetzen kann, denn diese hat eine andere Zusammensetzung als Muttermilch. Behelfsweise kann man die Milch für den Brei auch mit Wasser verdünnen.

Voll Gestillt bis ca. 3/4 JAhr, dann zusätzlich mit selbstgekochten MAhlzeiten zugefüttert, mit 1,5 JAhren abgestillt wegen brustentzündung und Antibiotikagabe. Keinen Brei, KEine Gläschen. FAmilienkost entsprechend angepasst/püriert.

An den vielen Antworten kannst du sehen, dass es jeder anders macht. Ich habe 2 Kinder und beide sind da verschieden. Meine Ärztin riet mir damals ich könne meiner Tochter mit 4 Monaten schon Brei anbieten, da sie sehr begierig auf Essen schien. Doch sie wollte nicht, also versuchte ich es mit 5 Monaten erneut. Sie mochte selbst gemachten Brei am Anfang gar nicht, da er trotz sieben nicht fein genug war. Also gab es den ersten Monat Gläschen, dann endlich den selbst gemachten Brei. Ich habe allerdings immer gegart, da dies schonender ist. Bei meinem Kleinen wollte ich vor dem 5. Monat eigentlich gar nicht anfangen, doch er hatte so einen Hunger, den ich mit der Muttermilch nicht mehr stillen konnte, dass ich ihn auch mit 4 Monaten den ersten Brei angeboten habe. Und er ist vom ersten Tag völlig versessen auf den Brei und auch auf selbst gemachten, der nicht megafein ist. Das einzige was ganz ratsam ist, ist mit Gemüsebrei anzufangen und nicht mit etwas süßen, da sie sonst gleich gierig auf süßes werden. Obstbrei kann man später noch einführen. Aber wie schon erwähnt ist selbst gemacht immer besser. Es ist günstig, geht recht schnell und du weißt was drin ist. Es ist auch nicht schwer eine Banane mit Birne und Zwieback zu pürieren. Meist schmeckt es den Kindern auch besser, als das gekaufte Zeug. Ich war mir damals manchmal auch nicht sicher was ich alles machen kann und habe alles durch probiert, bzw einfach geschaut was es für Gläschengerichte gibt und diese dann nach gemacht. Teste einfach ein wenig.

Gläschen hat mir meine Tochter sofort zurück gegeben , und Brei gab es so auch cniht,. ich habe selber gekocht und es dann pürier , mit Ende 3 Monat sagte mir mein KIA das ich mit Beikost anfangen kann ( war n älterer Kinderarzt, habe auch nie gestillt) , da haben wir mit Kartoffeln udn Möhren angefangen, und es dann jede Woche um eine Zutat ergänzt.

Naja mit 7 Monaten hat sie dann Fleisch ( gebratenes hack) angefangen auf der Hand zu " nuckeln" ( waren ja noch keine Zähne da). kurz darauf gab es dann auch frische abgekochte Kuhmilch ( ahtte mich zuvor mit der Bäuerin drüber unterhalten ,wie ich das machen muss u so).

Heute ist die kleine 6, ist fast alles, hat keine Allergien ( obwohl Papa Neurodermitis hat, starker Eiweißallergiker ist usw) . Also ich denke nciht das ich irgendwas falsch gemacht habe, auch wenn andere Eltern das wahrscheinlich anders sehen.

Hallo, wir haben drei Kinder, zwei inzwischen im Schulalter eines im Kiga. Wie haben in der Zeit, seit der Geburt unseres ältesten ungefähr drei mal ein Gläschen gefüttert und ungefähr 10 mal einen Brei gekocht, man bekommt ja manchmal Proben von den Herstellern. Fläschen haben wir schon ab und zu mal gemacht, vor allem beim ersten. Ansonsten hat meine Frau ca. 8-12 Monate gestillt. Zum Schluss nur noch abends. Angefangen haben wir mit pürierten Pastinaken und Karotten. Kann man gut in Eiswürfelbehältern einfrieren und dann portionsweise auftauen, etwas öl oder Butter dazu, fertig.. Später einfach beim normalen Kochen kleine Portionen abnehmen, bevor man würzt. Wenn die Kinder bei den Mahlzeiten anwesend sind, entwickeln sie ganz von alleine eine Neugier auf das Essen. Einfach mal ein Stück Kartoffel probieren lassen und nach und nach mehr probieren lassen. Auf diese Weise sind der Babykostindustrie sicher ein paar tausend euro Umsatz entgangen, aber was soll's. Das Bestreben der Hersteller ist vor allem immer früher mit Folgemilch, Brei und Gläschen zu beginnen, weil sich auf Grund der natürlichen Neugier der Kinder der Zeitraum in dem sowas gekauft wird nach hinten kaum verlängern lässt. Wenn man keine großen Probleme mit den Stillen hat, sind die meisten Produkte schlicht unnötig. Und von wegen das Kind wird nicht satt, schläft nicht u.s.w. meist reguliert es sich von selbst. Die Kinder verlangen dann mehr und der Körper der Mutter reagiert entsprechend. Reicht auch das nicht, fangen die kleinen automatisch an etwas vom Tisch zu verlangen. Unterwegs kann ein Fertigprodukt mal ganz praktisch sein.

Grüße, lukas

Meine drei Kinder wurden sechs Monate voll gestillt. Dann, auch weil sie es wollten, habe ich so langsam mit dem Zufüttern angefangen. Mittags gab es dann zunächst ein Löffelchen Möhrenbrei oder Obstbrei. Die Menge habe ich nach und nach gesteigert. Mit etwa einem Dreivierteljahr haben wir dann mit Butterbrot zum Frühstück und Abendessen begonnen.

Meine Kinder mochten diese Fertigbreie zum Anrühren alle nicht, keine Chance. Nur die Jungs haben mal einen Kakao getrunken, meine Tochter mag das nicht, isst dafür aber gerne mal etwas Joghurt mit Obstbrei. Fertigjoghurt gebe ich ihr nicht, wer weiß, was da alles drin ist.

Meist habe ich frisch gekocht, bei jedem Kind halt das Gemüse, das ihm am besten schmeckte. Gläschen gab es im Ausnahmefall, die sind ja auch wirklich praktisch manchmal.

Voll gestillt bis Anfang 7. Monat, dann kam 0er Nahrung dazu. Mit 14 Monaten war sie das letzte Mal an der Brust. Kurz drauf hab ich auf 1er Nahrung umgestellt (so mit 16 Monaten gabs keine Babynahrung mehr). Mit der 0er Nahrung kamen dann auch die ersten Bananenbreie (selbst zermust natürlich!). Noch etwas später auch Möhre und Kartoffel. Mit über 14 Monaten das erste Mal Fleisch.

Gläschen hab ich mal 5 Stück gekauft, 4 davon probiert und das letzte direkt in Müll geschmissen. Ne selber gekochte Möhre schmeckt nach mehr! Und Kartoffel is nich gleich Kartoffel, da gibts erhebliche Geschmacksunterschiede.

MuMi nach Bedarf. Mit 6 Monaten kannst du anfangen- Gemüse-Fleisch-Brei zu geben, natürlich erst mit Möhre, besser ist sogar Pastinake oder Kürbis. Möhre kann Verstopfungen verursachen.

Ich koche alles selber. Im Ausnahmefall habe ich mal ein Gläschen gekauft, hat er aber nicht gegessen. Man muss sich nicht jeden Tag an den Herd stellen. Ich koche immer einen Topf und friere dann die Tagesportionen ein.

Ich kann dir sehr dieses Buch empfehlen: http://www.buecher.de/shop/kinder-und-babykueche/kochen-fuer-babys/sammueller-sonja/products_products/detail/prod_id/26574056/

Tolle Rezepte, gute Ernährungstipps und Einleitung wie man mit der Beikost anfängt. Ernährungsplan fürs 1 Jahr. Ich finde das Buch super und meinem kleinen schmeckt es auch.

hallo also ich habe sieben kinder, und das war bei allen unterschiedlich. bei meinen ersten beiden habe ich nach sechs monaten stillen gläschen zugefüttert, bei den anderen hab ich nach sechs oder vier monaten am normalem familienessen mitessen lassen (nur weniger würzen) und bei meinem zweitjüngstem sohn habe ich fast ein ganzes jahr voll gestillt, der wollte nichts essen, der wollte nur mamas brust... so sieht man mal, das auch beim essen jedes kind andere bedürfnisse hat. das einzige was ich mitgeben kann ist, das ich mit normaler kost bessere erfahrungen gemacht habe, als mit diesen ganzen fertig kost breien...auch die fertigflaschenmilch.....es stimmt leider tatsächlich, das der geschmack der kleinen aufgrund aroma stoffen und vor allem zusatzstoffen wie vanille geprägt wird....die ernährungsindustrie weiß schon wie sie sich potenzielle käufer schneidert ... einfache milchbreie selbstgemacht jeglicher art mit frischen früchten, frisch gekochtes gemüse...keine fertigprodukte und siehe da, die kinder essen auch später mit vorliebe obst und gemüse.... wenn dein kind selber nicht mehr so großes interesse an der milchflasche hat, dann ersetze die flasche durch einen milchbrei anfangs pur, und dann immer abwechslungsreicher...

Meine Kleine wird in zwei Wochen 6 Monate und dann werden wir mit Möhrenbrei anfangen. Anschließend dann Möhren-Kartoffel-Brei. Dann kommt irgendwann die geknetschte Banane nachmittags. Über mehr hab ich mir zugegebenermaßen noch keine Gedanken gemacht ;) Das entwickelt sich eh immer von ganz allein (weiß ich von meiner Großen).

AmyWildgans 01.11.2012, 08:29

Und morgens? Also meiner bekommt Mittags immer ein Gläschen, der isst auch so ziemlich alles was es da so gibt. Und abends bekommt er vor dem Schlafengehen Haferflocken, mal mit apfel, mal mit Banane. Aber morgens zum beispiel bekommt er nur Milch, hat deine Große da etwas anderes bekommen?

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BabyShay 02.11.2012, 13:41
@AmyWildgans

morgens hat man mir milch empfohlen und diese kriegt meine tochter (bald 8 monate) noch 2x am tag, laut mütterberaterin und kinderärztin ist das ausreichend. dazwischen gibt es genug anderes so dass sie über den tag gut versorgt ist.

wichtig ist, dass die ernährung vitaminreich und ausgewogen ist.

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also ich hab mit knapp 4 monaten mit einer halben banane als zwischenmahlzeit angefangen und das ganze dann gesteigert, inzwischen ist tochter ist 8 monate alt und hat sich prächtig entwickelt. ich hätte nie nie nie gedacht, dass ein nicht gestilltes baby solche kräfte haben kann, langsam krieg ich echt angst xD (und ich hab schon einige babies kennengelernt!)die kleine ist alles andere als ein "feines" mädchen, dann wohl eher rambo junior :D mit 6 monaten hat sie schon sehr viel gegessen, also kürbis, zucchini, karotten, kartoffeln, tomaten, pastinaken, spinat, teigwaren, fleisch, reis, obst natürlich(auch mango, mag sie seeeehr und ist seeeehr gesund!), diverse (baby)säfte getrunken und auch schon etwas getreide. die fruchtsäfte verdünne ich meistens, aber zum getreidebrei und auch zwischendurch, biete ich einen schluck wasser an. anfangs gings eben nicht so gut, aber inzwischen trinkt sie sehr gerne wasser, das ist mir sehr wichtig.

aber lass dir zeit, du musst euch nicht unter druck setzen. wenn du die möglichkeit hast, würde ich selbst kochen. ich gebe beides, tochter bevorzugt aber frisch.

was sie sehr gerne mag: frische nudeln mit einigen sorten gemüse und hin und wieder etwas fleisch, ohne salz natürlich und mit den besten ölen. inzwischen koche ich auch mit sehr wenig salz, durch meine tochter bin ich wieder auf den natürlichen geschmack gekommen :P

ach so, wenn man dann schon etwas "drin" ist, würde ich abwechslungsreiche kost anbieten, also nicht 4x in der woche apfel oder birne. bei zu viel apfel würde ich sowieso aufpassen, hat auch schon abführend gewirkt.

Hey Hey !

Ich hab 2 Söhne, einer is 4 Jahre alt und der Kleine ist 1 1/2 Jahre. Hab bei beiden Kindern unterschiedlich angefangen, bei meinem Großen gings schon mit 5 Monaten los mit Gläschen, ein Karottengläschen, etc. eben alle Sorten die ab 4 Monaten geeignet sind. Brei hab ich auch probiert, aber sofort wieder abgesetzt, weil er dadurch richtige Verdauungsprobleme hatte, mit 8 Monaten haben wir nochmal mit Brei angefangen und dann hats geklappt. Bei meinem Kleinen war das ganz anderes, der wollte erst mit 6/7 Monaten nen Gläschen,sogar heute noch braucht der eine Flasche am Tag :)

Weißt du, du musst die Zeichen deines Kindes beachten, es heißt die Kinder sind dann für Gläschen bereit, wenn sie vermehrt ihre Finger in den Mund stecken, usw.

Ich persönlich habs einfach ausprobiert, und geschaut, was passiert, wie deren Verdauung is und wie sie es sonst so vertragen.

Im Grunde aber kann man ab 4 Monaten mit Gläschen anfangen, um ehrlich zu sein, fand ich das immer zu früh :)

AmyWildgans 01.11.2012, 08:32

Meiner isst ja schon Gläschen. Nur er möchte in letzter zeit immer weniger seine Flasche und dafür viel öfter Brotrinde... Drum frage ich mich ob er eventuell morgens auch brei bekommen sollte...

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crashlady 01.11.2012, 08:58

NACH dem 4. Monat, steht überall drauf! Aber selbst in dem Alter is noch nich garantiert, daß das Kind keine bleibenden Schäden davonträgt.

Es haben schon Eltern den Darm ihres Babys auf Lebzeit ruiniert, weil zu früh mit Beikost angefangen wurde.

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melle2 01.11.2012, 09:07
@crashlady

....die darmschäden kommen nicht von den zu frühen zufütterungen, sondern von den zuviel industriell hergestellten.... vor 100 jahren wurde gestillt und normales famillienessen, welches selbstgekocht und frisch war gefüttert....allergien und darmerkrankungen haben in dieser zeit nicht solch ein bestand wie heute wo alles industriell hergestellt und unseren kindern zu essen gegeben wird...

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Glaeschen hat meine Kaja ab dem 4. Monat bekommen bzw. ab dem 6.Monat hat sie bei uns mitgegessen. ich hab ihr immer was zurueck gestellt bevor ich fuer uns gewuerzt habe und dad hab ich dann klein gemacht.

  1. Muttermilch
  2. Muttermilch
  3. Muttermilch

was anderes nahm Tochter mit 6 Monaten nicht zu sich.

Gekochtes Gemüse + gelegentlich auch Pasta.

Liebe Amy,

still dein Kind so lange du kannst......glaube mir das ist das beste,.......wenn es nicht mehr 'satt' davon wird....koche möglichst alles selbst......Möhren, Kartoffeln, Spinat, Kohlrabi, Blumenkohl, püriere es mit der Hand ( Küchenstampfer nicht mit dem Mixer, gehen viele wertvolle Vitamine kaputt), Obst, Banane mit Zwieback, etwas Apfelmus ( selbst gemacht) Kuhmilch ist für das Kalb da....und nicht für dein Baby.....alternativ gibt es Sojamilch.......

Glaube mir....BIO frisch ist immer gut!!!!! --- Konserviert????...und lass die Kuhmilch weg....

   wünsche euch einen schönen  Tag
melle2 01.11.2012, 09:01

...sojamilch für babys und kleinkinder sind absolut keine alternative....sie wirkt gesundheitsschädigend bei kleinkinder und babys

http://www.fid-gesundheitswissen.de/ernaehrung/soja/soja-und-saeuglinge--kein-gutes-paar/103016991/

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Spaindo 01.11.2012, 09:20
@melle2

Sojamilch ist keine Alternative!!!!!! Die ist noch weniger Ratsam als Kuhmilch.

Von was wird den die Säuglingsnahrung hergestellt? Von den fleißigen Müttern die immer spenden gehen?

Kuhmilch gehört nun mal zu unseren Grundnahrungsmitteln. Keine Kuhmilch unter 1 Jahr ist veraltet. 200ml pro Tag im Abendbrei sind Ok, wenn das Kind nicht Allergie gefährdet ist.

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Ich glaube damals haben wir unser kond mit brei gefüttert

Ich habe mich immer einfach im Geschäft umgeschaut. Da steht das Alter drauf. Meine haben ziemlich alles gegessen.

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