Was haben Weihnachten und Ostern, also der Glaube an Kreuz und Auferstehung miteinander zu tun?

11 Antworten

Weihnachten feiern die Christen die Geburt Jesus, Ostern seine Auferstehung.

Jesus wurde laut Bibel zwar nicht im Winter geboren, aber den genauen Tag kennt man nicht. So hat man einfach ein Datum für Christi Geburt festgelegt. Wann er gestorben ist, weiß man ebenfalls nicht. Deshalb musste man ein Datum festlegen, das allerdings jedes Jahr auf einen anderen Tag fällt.

Damit hat man gleichzeitig die alten Feste unserer Vorfahren (Wintersonnenwende, Fest der Fruchtbarkeit) annektiert und umfunktioniert, um sie in Vergessenheit geraten zu lassen.

Oh, "Weihnachten" war früher das Fest der "WIntersonnenwende" (25.Dezember), das von den Nordvölkern zelebriert

und von der "Weltkirche" (Offb.17,1-4) beim Konzil zu Nicea im Jahre 354 n. Chr. als Geburt Jesu übernommen wurde.

An "Ostern" dagegen feiert die "Weltkirche" (Offb.12,9) die Fruchtbarkeitsgöttin "Ostera",

zu deren Anbetung Babies getötet und mit deren Blut Eier bemalt wurden,

um diesen dann (versteckt) von Kindern suchen zu lassen.

Der Hase symbolisiert zusätzlich zu den Eiern "Fruchtbarkeit".

Jesu wurde an "Passa" (4.Mose 9,12) geopfert (Lk.22,7; 1.Kor.5,7)

Woher ich das weiß:Recherche

Man "braucht" gar keine Feiertage - aber sie sind schön, um sich an bestimmte Ereignisse zu erinnern. Wie zum Beispiel an deinen Geburtstag ;)

  • Weihnachten: Jesu Geburt (Jesus Christus = das Christkind = das Kind in der Krippe. Gott wird Mensch, kommt uns ganz nah, wird einer von uns)
  • Karfreitag: Jesu Tod (das Kreuz, Kreuzigung - er nimmt die Schuld für alle auf sich und wird an unserer Stelle bestraft)
  • Ostern: Jesu Auferstehung (das leere Grab, Jesus hat den Tod überwunden - und damit hat er auch für uns ein ewiges Leben ermöglicht)
  • Himmelfahrt (heute gerne Vatertag genannt, aber eigentlich das Fest, das uns daran erinnert, wie Jesus das letzte Mal mit seinen Jüngern gesprochen hat und dann in den Himmel aufgestiegen ist)
  • Pfingsten (das erste Mal, dass die Jünger, gestärkt durch den heiligen Geist, den Mut gefasst haben, über Jesus zu Predigen - und damit das Christentum in die Welt getragen haben)

Gar nichts.

Auf Weihnachten, wie es an vielen Orten gefeiert wird, könnte man verzichten. Der Kern, die Erinnerung an die Geburt von Jesus als Retter und Erlöser, fehlt leider immer mehr.

Auf Ostern natürlich nicht. Die Auferstehung von Jesus ist der wichtigste Anlass neben dem Karfreitag im Christentum. Ohne Auferstehung kann man das Christentum vergessen.

Nichts. Das sind zwei unterschiedlich kirchliche Feiertage

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