Was haben Nichtraucher gegen Raucher?

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Die neue Lufthoheit der Nichtraucher ist Zeichen eines gesellschaftlichen Umbruchs. Das Rauchen gerät ins Abseits, Raucher werden zur Randgruppe, ich gehöre nicht dazu. Es geht um Passivrauchen, auch anziehendem Gestank der Klamotten und Umfeldluftverschmutzung....natürlich auch um die eigene Gesundheit!

Ich bin Raucherin und habe auch nicht vor aufzuhören,.......aber das ewige genörgel meines Umfeldes, auch ein Teil meiner Familie......geht mir permanent auf den Keks. Ich sage dann immer = Ich bin über 18 und ein selbstbestimmter Mensch und nun labert mich nicht laufend voll......am Schlimmsten sind die ehemals stark rauchenden Nichtraucher.

Natürlich haben die Nichtraucher die besseren Argumente bezüglich Gesundheit, Euroeinsparrung, eventuell grössere Energiekörperlichkeit und nichtduftende nach Qualm richenden Klamotten......aber, der Mensch ist nun einmal unterschiedlich gestrickt und tut das was er will.

In meiner Wohnung gibt es Rauchzonen, ich lüfte viel und tu trotzdem viel, um keine stinkende Qualmwolke zu sein und zu werden. Ich sage bei Disskusionen, die mich zum Abschwören des Rauchens animieren sollen NEIN, Lungenkrebs kann man mit und ohne Rauchen bekommen....wenn es das Leben will passiert es oder ebend nicht BASTA!!!!!!

Ein Laster muss der Mensch haben und das entscheide ich und nicht die ANDEREN, trotzdem nehme ich Rücksicht auf Nichtraucher....also was solls.

Dankeschön für das goldene Sternchen, habe mich echt gefreut

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Rauchen schadet ja bekanntlich der Gesundheit... demnach wäre es sicher gut, wenn man damit aufhören würde aber schlecht damit anzufangen.

Mich stört es schon, wenn jemand raucht und wenn ich kann, gehe ich da gerne auf Abstand...  ich befrage die Leute auch, wenn ich näher mit ihnen zu tun habe/zu tun haben muss, warum sie damit angefangen haben und warum sie dabei bleiben wollen? So etwas hat mich schon immer interessiert, da auch meine Mama viel geraucht hat und noch immer viel raucht.

Was spricht dafür mit dem Rauchen anzufangen?

Was spricht dafür mit dem Rauchen aufzuhören?

Pro und Contra? Gute Argumentation?

Sind Nichtraucher intoleranter? Glaube ich nicht - sie mögen es eben nicht, wenn man sie zuqualmt... wenn man sich aus dem Weg gehen kann, sollte es aber reichen...

Gestresster? Glaube ich auch nicht... vielleicht eher umgekehrt - denn die Raucher rauchen ja oft nur weil sie sich beruhigen wollen... 

Ein Missionierungsbefehl? Wohl auch nicht... aber da Rauchen ja, wie ich schon oft gehört habe, viele Nachteile hat und es auch für mich störend ist, wenn ich mit jemandem zusammen sitze der oft und viel/ständig raucht, dann ist mein Interesse an der anderen Person oft schnell verflogen... und ich bin froh, wenn das Treffen vorbei ist... während ein Treffen mit Leuten, mit denen man mehr zusammen machen kann - sich unterhalten kann - an etwas arbeiten kann, für mich einfach schöner ist... 

Raucher können ruhig weiter rauchen - ich gehe, sofern es mir möglich ist, jedenfalls auf Abstand... 

Die meisten Raucher, die ich kenne, haben meistens auch versucht aufzuhören oder drüber nachgedacht .. Das könnte darauf hinweisen, dass Raucher auch gerne wie wir Nichtraucher wären .. Denn wenn man überlegt .. es ist nicht immer geil Schmacht zu haben und immer rausgehen zu müssen um seine Sucht zu befriedigen.

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