Was haben manche Menschen gegen Jogginghosen?

8 Antworten

Hassen ist vielleicht nicht das richtige Wort. Manche Leute finden, es ist ein Zeichen für schlechten Geschmack oder schlechtes Benehmen, wenn man eine Jogginghose anzieht. Wenn ich nach Hause komme, ziehe ich auch immer die andere Hose, die ich draussen anhatte, aus und eine Jogginghose an. Die Jogginghose ist einfach bequemer, man fühlt sich wohler darin. Es gibt z.B. auch Leute, die ziehen, wenn sie zum Arzt gehen, eine Jogginghose an. Sowas würde ich nie machen , das zeigt dann irgendwie, dass man keinen Respekt vor dem Arzt hat. Aber wenn ich nur zum Supermarkt oder zum Geldautomaten gehe, dann ziehe ich auch meistens eine Jogginghose an.

Nun die Gesellschaft ist der Meinung das eine Jogginghose eher zum sport oder zum chillen gedacht ist. Jeans hingegen zeigen dagegen eher Elegant und "ziviltauglicher". Das War das Urbild der Hosen. Mit der Zeit wurden viele Menschen, besonders Jugendliche auf die Bequemlichkeit und den Komfort aufmerksam. Man zog sich also nicht nur schnell eine Jogginghose über wenn man aufgestanden war, sondern nun auch wenn man sich mit seinen Freunden treffen wollte. du hast bereits angesprochen, dass die Jogginghose sehr preisgünstig ist. Das zog wiederum auch Menschen mit nicht so viel Geld an. Da man nun die Jugendlichen und die mit etwas weniger Geld in den Jogginghosen sah, wurde diese als "asozial" angesehen. So ist es immernoch. Schade zwar, aber es gibt auch ziemlich bequeme Jeans ;)

Es ist nunmal so, dass man nur in "ordentlichen Hosen" von der Gesellschaft akzeptiert wird. Leider!! Viele sehen Jogginghosen-Träger sogar als unsozial und verkommen an. Verstehe das, wer will. Ich trage auch sehr gern Jogginghosen, gehe aber trotzdem zum Einkaufen z.B. nur in Jeans. Warum, weiß ich selber nicht.

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