Was haben die Leute früher gemacht als es noch keine Psychologen gab und sind Psychologen überhaupt notwendig?

13 Antworten

Hallo Felix, als erstes will ich sagen, ja sie sind notwendig und ich gehe dabei davon aus das du Psychologe wahrscheinlich als Überbegriff für alle Geistesärzte benutzt.
Ich erkenne keinen Trend das wegen jeder Kleinigkeit ein Psychologe empfohlen wird, besonders Teenager können sich schnell in etwas reinsteigern, aber die meisten davon (der Reinsteigerer natürlich) werden dann auch nicht zum Arzt gehen oder eine Therapie beginnen.

Früher sind die Menschen wie schon Harald gut beschrieben hat, zu einer menge Quacksalbern gegangen, wie Priestern oder Geister-Schamanen (nicht zu verwechseln mit welchen die fundierte Kräuter Kenntnisse hatten).
Außerdem war man damals noch garnicht soweit, man wusste ja nicht mal das es eine psychische Krankheit war, es wurde Besessenheit oder Hexerei in den Raum geworfen anstatt zu sagen: Das ist eine Depression!
Wenn man es auf die letzten hundert Jahre bezieht sieht man schon ein deutlichen Drang die Forschung in dem Gebiet voran zu treiben, grade weil es als nötig empfunden wurde, schon damals.
Werden wohl einige *nur* wegen psychischen Krankheiten gestorben sein, denen man heute helfen könnte, es ist nicht so als ob man sich das aussuchen und einfach überwinden kann.
Vor garnicht allzu langer Zeit musste man noch Stromschläge fürchten wenn man krank war, Ironie meinst du nicht?
Hast du dich denn schon mit dem Thema beschäftigt ? Weil du scheinst ja schon eine eigene Sicht zu haben, die mir aber nicht sehr schlüssig erscheint.
Sieh dir z.B. die überlebenden der Atombombenabwürfe oder allgemein des 2. Weltkriegs an, da sind die nicht normal raus gekommen, der Großteil hat schwerwiegende Wesensveränderungen oder schlimmer davongetragen.
Heute ist alles nur deutlich besser erforscht und kann besser diagnostiziert und behandelt werden, auch wenn man sich als logisch denkender Mensch denken kann das die Quote der Soldaten die aus Afghanistan mit angeschlagener Psyche zurückgekommen sind nicht durch unsere heutige Zeit bedingt ist und schon immer eine Folge von Krieg war, nur als Beispiel.

Ich weiß nicht mit wem du dich unterhältst, aber in meinem Umfeld wird unter den normalen Personen sehr selten dieses Thema angeschnitten.
Fast alleine wegen der immer mehr verblassenden Tabuisierung kommt es auch immer öfter vor das man dazu etwas hört, früher wurden kranke Menschen förmlich ausgesondert wenn es mental war.
Ja Psychologen haben sich etabliert, mit Recht, da sie bitter nötig sind und das nicht erst seit gestern, wir haben sogar einen starken Mangel in Deutschland.
Aber, es liegt auch an dem heutigen Leben, es wird immer hektischer, Kinder müssen schon erwachsen werden bevor sie überhaupt in der Nähe davon sind die Stabilität eines Erwachsenen zu besitzen.
Der Informationsfluss ist schier erdrückend, es wird immer schwerer zu filtern, die größere Auswahl in allen Bereichen sorgt für Entscheidungsprobleme.
Globalisierung, Vernetzung, wenn etwas schlimmes irgendwo auf der Welt passiert erfährt man es meist in Minuten, wodurch Ängste und Paranoia geschürt werden, ob sie nun angebracht sind oder nicht.
Und allen voran die immer weiter auseinander klaffende Schlucht zwischen den Menschen, es fehlt der Halt und das Herz, dies kann man auch oft in den Antworten hier beobachten. Früher ging es familiärer zu, ob in der Schule oder dem Arbeitsplatz. Damals saß man in ner Backstube mit Steinofen, heute braucht man als Metzger z.B. schon nen Hörschutz wegen den Maschinen.
Auch ein Problem ist das einfach der persönliche Kontakt fehlt, wenn ich sehe wie oft Leute vor ihrem Handy sitzen, kann ich nur noch den Kopf schütteln.

Ich denke das sollte erstmal reichen für dich, man könnte das noch mit sehr viel mehr Zeilen ausführen, es ist ein sehr komplexes Thema, aber als Überblick gut.

Gruß Kuro

Früher, ich sage mal die letzten 300 Jahre gab es auch derartige Probleme aber sie waren weitaus weniger wie jetzt vorhanden. Einige sehr bekannte Vertreter der Zeitgeschichte hatten sich aufgrund dieser Probleme nicht selten das Leben genommen, da sie einfach nicht wussten was mit ihnen los ist.

Wie einer schon sehr treffend beschrieb gaben sich viele auch dem Alkohol hin. Auf der anderen Seite waren früher psychische Krankheiten einfach seltener, das hatte schon alleine damit zu tun da man wesentlich mehr körperliche Arbeit zu erledigen hatte und die Menschen sehr viel draußen waren - auch war die Welt wesentlich langsamer was den Stresspegel, einem wichtigen Auslösefaktor, nicht so schnell überschwappen ließ.

Erst durch Freud vor etwas über 100 Jahren beschäftigte man sich wissenschaftlich mit diesem Thema. Psychische Probleme waren mit der immer schneller voranschreitenden Modernisierung der Welt ein immer größer werdendes Problem und ist mittlerweile die häufigste Erkrankung der Menschheit.

Im deutschsprachigen Raum sind zur Zeit in etwa 15% der Bevölkerung in einer Therapie, 10% nehmen Medikamente und 3% sind wegen einer schweren psychischen Störung in Behandlung.

Das sind enorme Zahlen und sie steigen so schnell, dass es nicht mehr genug Therapeuten gibt, die Wartelisten werden immer länger.

Trotz dieser enormen Zahlen sind psychische Krankheiten nach wie vor ein Tabuthema. Viele Leute im Internet zeigen zwar großes Verständnis, aber die Realität ist vollkommen anders, egal ob Freundeskreis, Schule, Eltern, Beruf - viele Außenstehende können nach wie vor noch immer nicht damit umgehen, was die Situation für Betroffene verschlimmert. Auch der Staat versteht das Problem nicht und gängelt Betroffene mit so viel Bürokratie das ohne einem Lebenspartner, oder guten Freunden das nicht zu bewältigen wäre.

Da dieses Thema derart tabu ist trauen sich sehr viele Betroffene nicht zu einem Therapeuten und leiden lieber weiter. Aus diesem Grund begibt sich der überwiegende Teil der Betroffenen erst nachdem sie keinen anderen Ausweg mehr sehen in Behandlung. Durch das lange warten hat sich aber die Situation verschlimmert und die Therapie gestaltet sich schwieriger - je früher man in Therapie geht desto besser.

Ich halte es daher für sehr sinnvoll lieber zu früh einen Therapeuten zu empfehlen und das kleine Problem wäre in einer Sitzung schon behoben, anstatt lange zu warten (derartige Probleme lösen sich nicht in Luft aus) und dann aber eine derartige Rechnung von der Seele präsentiert zu bekommen, dass man Monate/Jahre damit zu kämpfen hat.

Psychische Probleme waren mit der immer schneller voranschreitenden Modernisierung der Welt ein immer größer werdendes Problem und ist mittlerweile die häufigste Erkrankung der Menschheit.

Wenn man sich vorstellt, dass wir Menschen uns physiologisch kaum von den Menschen der (Jung-)Steinzeit unterschieden (außer das wir etwas besser Molke-Produkte verdauen können) ist es nicht verwunderlich, dass wir zunehmend Schwierigkeiten damit haben, uns den schnellen Veränderungen und Erfordernissen in der modernen Gesellschaft anzupassen. Bspw. haben die Menschen früher vielleicht mehr Stunden pro Tag gearbeitet, aber trotzdem sind wir heute wesentlich effizienter und machen in weniger Stunden mehr Arbeit als damals. Auch sowas nagt auf Dauer an der Psyche.

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Hey herby, ich finde deine Beiträge im gesamten und von der Aussage her immer gut und lesenswert, wie auch bei diesen hier.
Besonders der Bürokratie Part gefällt mir, den ich selbst ausgelassen habe.

Eine Sache muss ich jedoch erwähnen, du behauptest teils schlicht unwahre Dinge.
Also ich kann ohne nachzusehen mit Sicherheit sagen das nicht 15% der Bevölkerung in Therapie ist.
Bei den Medikamenten bin ich mir Unsicher, du hast auch nicht auf Regelmässigkeit oder Zugehörigkeit der Medikamente verwiesen, rein für die Psyche würde ich es stark verneinen.
Das Problem ist übrigens das nicht mehr Therapeutin von Staat/Krankenkasse bezahlt werden, auch weil sie den Anschluss verschlafen haben.
Ob es im Sinn von Fachgebiet die größte Erkrankung ist sei mal dahingestellt das wäre zuviel Spekulation, aber selbst einzeln gesehen würde es darauf ankommen ob man Übergewicht als Erkrankung zählt, lässt sich aber auch so schwer einschätzen da von vielen Ländern dort brauchbare Statistiken fehlen.

Konstruktive Kritik, der Denkansatz und die Aussage des Textes waren vollkommen richtig, daher hoffe ich das ich etwas weiterhelfen konnte.

Gruß Kuro

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@KuroshiroShinzo

die Daten stimmen schon, das sind die aktuellen Durchschnittswerte von den Statistikzentralen in Deutschland und Österreich - sind ja öffentlich da von den Kassen erhoben. Da ich als Österreicher häufig die österreichischen Zahlen verwende kann ich dir auch sagen das hier in den letzten 15 Jahren die Anzahl der jährlichen Krankentage aufgrund einer psychischen Belastung fast verdoppelt worden sind.

Bei den Medikamenten sind die Statistiken etwas ungenauer, es wurde lediglich erhoben wie viel % der Patienten in einer Therapie ein Rezept bekamen - welche das sind, über welchen Zeitraum steht nicht dabei. Ich vermute das lediglich das erste Rezept gefiltert wurde was ja recht schnell ausgestellt wird, ob mans dann kauft oder nicht ist wieder was anderes.

Um ~2000 gab es mit der Ese-Med Studie die größte Erhebung der 6 wichtigsten EU-Länder über Angsterkrankungen und Depressionen. Vor also über 10 Jahren bei lediglich 2 Erkrankungen hatten in den letzten 12 Monaten 6% eine derartige Erkrankung - die Dunkelziffer ist mit Sicherheit viel höher, denn es kann nur das erhoben werden was vorhanden ist.

In Österreich ist es z.B. auch so, dass die Therapeuten den vollen Betrag vom Patienten fordern und man als Patient sich dann durch das Bürokratiechaos kämpfen muss um ~20€ pro Sitzung zurück zu bekommen, ein Betrag der in den 70igern festgelegt wurde und mit immer höher werdenden Therapiekosten nie aktualisiert wurde.

Deshalb habe ich oben auch geschrieben, dass es ohne Partner, oder Familie kaum zum durchstehen ist. Du wirst tatsächlich von den Kassen mit Anfragen regelrecht bombardiert wann du endlich wieder "ok" bist inkl. regelmäßiger Kontrollbesuche. Du bist laut System lediglich Nutzvieh was wieder funktionieren muss und das wird sich leider nicht so schnell ändern, denn sonst würde alles zusammenbrechen.

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Ich denke schon das heutzutage mehr dafür getan wird, dass psychische Krankheiten als "normale" Krankheiten von der Gesellschaft akzeptiert werden. Früher haben die Menschen vor allem nicht solche Informationsstrukturen gehabt, wie heute (z. B. Internet) weswegen man weniger davon mitbekommen hat. Außerdem war die Familie früher vielleicht noch wichtiger, enger und stabiler als das oft heute so ist. Da wurden solche Probleme vielleicht eher innerhalb der Familie geklärt, oder die Kirche hat eine wichtigere Bedeutung gehabt und den Leuten Hoffnung gegeben, oder Möglichkeiten gefunden im Gespräch mit dem Gemeindepfarrer etc...

Ich habe auch den Eindruck, dass es heutzutage gefühlt mehr Menschen mit solchen Problemen gibt. Unsere Gesellschaft ist ja schon sehr Erfolgsorientiert geworden. Alt zu sein wird als Markel ausgelegt. Alles ist viel schnelllebiger geworden. Ich denke früher war der Umgang irgendwie "menschlicher". Heute ist auch alles viel anonymer und viele Menschen gehen darin schnell verloren. Psychologen bekommen ja im Endeffekt einfach nur Geld dafür, dass man mit ihnen reden kann und sind quasi professionelle Zuhörer... ;)

Ich nehme kein Geld fürs Zuhören, bin aber auch sehr gut darin.

Psychologen oder Therapeuten haben aber den Vorteil, dass sie neutral sind.

Wobei es in Foren wie diesen auch oft so ist, dass bei gewissen Problemen ein Rat von den Usern hier als hilfreich angesehen wird, weil sie ja auch neutral sind. Man muss nicht zwingend "gelernter Zuhörer" sein. Aus meiner Sicht reicht immer Einfühlungsvermögen.

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@violatedsoul

Therapeuten - die guten jedenfalls - sind wesentlich mehr als nur Zuhörer.....

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@Stellwerk

Ich bin da eben sehr zwiegespalten... zum einen ist es meiner Meinung nach gut und wichtig, dass es Psychotherapeuten gibt, zum anderen glaube ich nicht das es einer Person obliegen kann, die komplexe Psyche eines Menschen, die auch noch von Person zu Person variiert, vollständig begreifen zu können! Und auch wenn sich ein guter Therapeut immer neutral verhalten sollte und keine wertenden Urteile treffen darf, glaube ich nicht das es immer gelingt die eigene Persönlichkeit aus so einer Therapie rauszuhalten. Irgendwann versucht man ja dann doch regulierend auf den Patienten einzuwirken. Aber woher weiß man immer was richtig oder falsch ist? Von den "Körpersäften" bis zu "Sigi Freud" ist es nicht weit her. Und auch Freud's Psychoanalyse ist mittlerweile ja umstritten.

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@thetee99

Die meisten Menschen geben einen Rat ihren eigenen Erfahrungen entsprechend. Sicher werden das auch Therapeuten tun.

Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass auch Denkanstöße gegeben werden, die einem selbst unbewusst nicht unbekannt sind, aber aus einem anderen Blickwinkel heraus erst richtig deutlich werden.

Die menschliche Seele ist ein faszinierendes Konstrukt, die auf ihre Weise Dinge deutlich zu machen versucht. Und wenn der Mensch das noch nicht richtig einordnen kann, gelingt das öfter mit neutraler Hilfe von außen.

Mir wurde zum Beispiel deutlich gemacht, dass meine schlimmen Phobien nur Ausdruck meiner verletzten Gefühle waren. Meine Seele hat sich Ausdrucksweisen gesucht, die nach außen sichtbar gemacht haben, dass meine Exbeziehung stinkt.

Aber auch ich habe anderen schon auf diese Weise helfen können, obwohl ich kein ausgebildeter Therapeut bin. Ich kann gut in Worten lesen und kann aus dem, was mir gesagt oder geschrieben wird, aus kleinen Mosaiksteinen ein Bild zusammenfügen. Wenn dann gesagt wird, "Ich hab es immer gewusst, aber mich nie getraut, das offen auszusprechen.", ist ein Zeichen, dass es oft nur einen kleinen Schubs von außen braucht.

Ich hab mal gelesen, dass Menschen mit meist eigener Depressionserfahrung anders fühlen. Auch ihr Denken ändert sich. Sie verändern sich nämlich unter einer Therapie, wenn sie sich richtig darauf einlassen. Das macht sie nicht zu besseren Menschen. Aber oft zu tiefer fühlenden und mehr nachdenkenden Menschen.

Mir hat meine damalige Therapie die Augen geöffnet, ich habe mich sehr geändert. Meiner Familie zufolge bin ich zu ernst geworden. Aber ich bin der Meinung, dass mein jetziges Ich nicht schlechter ist. Denn ich habe das wichtigste Wort gelernt, was es für mich gibt: Nein. Und ich habe gelernt, meine Meinung nicht nur für mich zu denken, sondern laut zu sagen.

Und in einer Zeit wie unserer, wo viele denken, nur Leistung in Geldwert ist was wert oder nur die Menschen was zählen, die viele materielle Dinge ihr Eigen nennen oder nur, wer eine große Klappe hat und andere unterdrückt /mobbt, ist der Oberchecker, muss man eine eigene Meinung haben und auch laut vertreten.

Gerade Kinder müssen gestärkt werden, sich nicht unterbuttern zu lassen. Und wir alle kennen die heutigen Zustände an Schulen oder später auch im Berufsleben. Dass da viele Menschen daran zerbrechen, weil sie nur negativen Druck erleben und kaum Anerkennung, Lob oder Motivation bekommen, ist für mich kein Wunder.

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