Was haben alle Leute gegen Veganer?

29 Antworten

Es gibt kein rationalen Grund vegan zu leben. Das verbreiten der Lügen und Märchen mancher Veganer/Vegetarier die missionieren gehen da macht eben kein bei klarem verstand lebender mensch mit.

Es ist weder besser für Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht
besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner
Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in
seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren
landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

noch für die Gesnudheit

Vegetarische Mythen &Märchen „Im Hinblick auf die
aktuellen Erkenntnisse wirken die unhaltbaren Gesundheitsversprechen von Vegetarierlobbyisten noch weitaus fragwürdiger“, erklärt
Ernährungswissenschaftler Uwe Knop im Hinblick auf die Heilsverkündungen des deutschen Vegetarierbundes VEBU:„ Vegetarische Kostformen haben das Potenzial, die meisten dieser Zivilisationskrankheiten zu verhindern. Darüber hinaus können sie erfolgreich bei deren Behandlung eingesetzt werden.“ Dazu hatte bereits 2013 die Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM), Professorin Gabriele Meyer, klar gestellt: „Es handelt sich hier um die gleichen Mythen und Märchen wie bei allen Ernährungsversprechen zur Gesundheit.“ Auch für Professor Ulrich Voderholzer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Schön Klinik Roseneck und Experte für Essstörungen sind die VEBU-Gesundheitsversprechungen zu vegetarischer Kost „wissenschaftlich nicht belegt und aus gegenwärtiger ökotrophologischer Sicht nicht dem Stand der Wissenschaft und Empfehlungen entsprechend. Es handelt es sich
mehr um eine ideologische Aussage, die falsche Versprechen suggeriert.
“ Konkret zum Thema Krebsschutz durch Obst und Gemüse konstatierte jüngst Prof. Rudolf Kaaks vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ: „Keinerlei Beziehung, nullkommanull.“ echte-esser

noch für sonst irgendwas. das wollen viele aber nicht wahr haben.
Veganismus ist für viele eine art Quasireligion also der glaube an die
einzig wahre ernährung. Sie sind meist der Meinung:

Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch. So denken zumindest
viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund
halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission
erfüllt.

Jedenfalls wachsen in den verschiedenen Ernährungssekten, die ihre Glaubenssätze mit mehr oder weniger guten wissenschaftlichen "Beweisen" unterlegen, die Vorschriften, was man wie zu sich nehmen darf und was nicht. Das hat nicht nur mit dem Verfolgen von Gesundheit zu tun, sondern es ist auch eingehüllt in moralische Verpflichtung. Denn wer sich falsch ernährt, sündigt gewissermaßen und trägt die Schuld an seinem Versagen, das sich auch an der Erscheinung des Körpers für alle
zeigt.

heise.de/tp/artikel/44/44634/1.html

In einer Hinsicht jedenfalls - und das haben sie wiederum
mit den religiösen Eiferern gemein - kommen alle Fraktionen des
ernsthaften Vegetarismus auf einen Nenner:
Ihre Kritikfähigkeit lässt arg zu wünschen übrig. Kaum ein
Vegetarier (von welcher Abteilung auch immer) würde zugeben wollen, dass
eine konsequent vegetarische Ernährung sehr wohl Gesundheitsrisiken
birgt, vor allem für Kinder und Säuglinge.

https://www.heise.de/tp/features/Nicht-nur-sauber-sondern-rein-3366324.html

Das Problem des Veganismus ist, dass er sich letztlich nur auf Basis einer anthromorphisierenden Ethik rechtfertigen kann. Im Gegensatz zur Mischkost, die auch ökologische, gesundheitliche und wahre ethische Gründe für sich reklamieren kann. Den Aufwand, den Veganer betreiben müssen, um tierische Produkte nicht nur beim Essen zu ersetzen, übersteigt den ökologischen Nutzen. Bleibt also nur eine Verzichts-Ethik: Durch mein Opfer rette ich die Welt. Das ist ein sehr religiöses Motiv. Der Verzicht muss gesteigert werden, um dem bisherigen Verzicht einen Sinn zu geben. immer weiter...denn auch für andere Produkte leiden und sterben Tiere so z.b. auch für Ackerbau.

Veganismus ist eine auf fantasie basierende Ideologie die ähnlich wie
Religionen bestimmte gefühle zu vermitteln versucht z.b. Gemeinschaft,
Hoffnung, Geborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und
Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen Hinausweisendem.

denn Veganismus hilft weder den Tieren, Menschen noch der Umwelt es ist ein hype für Youtube süchtige selbstdarsteller die auch mal in der öffentlichkeit onanieren wollen (also sich selbst befriedigen mit halbwahren texten ähnlich wie imame oder Priester). Es gibt Menschen die essen keine Tomaten... haben dafür weder ein Begriff (wie veganismus) noch machen sie dazu ein Video und posaunen es in der ganzen welt umher wie schlimm doch die Tomatenproduktion ist...

Vegetarisch ist unnötig und Veganismus ist ökologisch, ethisch und gesundheitlich eine Sackgasse...

wickedsick05

Nun wollte ich etwas schreiben, aber nach dem Lesen Deines Kommentares, brauche ich es nicht mehr! Stimmt alles!

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Wahrscheinlich bist du selbst der Chef einer Schlachterei😒

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@wickedsick05

Was ist das denn bitte für eine inhaltsvolle Konversation? Was willst du mit deinem mimiimimi?!

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@wickedsick05

Wenn du nichts gescheites schreiben kannst, dann bilde dich fort. Oder gehe lieber zuschauen wie ein Tier stirbt!

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Ich hab was gegen Menschen, die Unsinn über Viehzucht verbreiten und mit irgendwelchen Pseudofakten um die Ecke kommen.

Solange Veganer weiterhin so völlig weltfremden Pfeffer verbreiten, solange werden die Menschen auch zu recht aufs Korn genommen.

Wer austeilt muss auch einstecken können. Das können Veganer aber meistens nicht. Selber treten sie aggressiv auf, fangen aber bei der kleinsten Kritik gleich an zu weinen.

Blödsinn!!!

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Nichts, wenn, dann nur, weil bestimmte Veganer zu Verallgemeinerungen neigen.

Wie du: warum...alle...

Ich werd nicht aggro, hör ich vegan sondern nur, verunglimpft man mich und wirft mit dummen Behauptungen um sich, wie: das Ei ist der Periodenschleim des Huhnes, alle Landwirte sind Tierquäler...,um sich alleiniger Inhaber der Wahrheit hinzustellen.

Veganerwitze kenn ich nicht und will es auch nicht, denn ich lasse Jedem sein Ding, mag mich nicht drüber lustig machen.

Ich ess meins und der Veganer seins: ein Jeder wie er mag, lG.

Meiner Meinung haben die Menschen(nicht Veganer) Probleme die Veganer zu verstehen. Es gibt so leckere Sachen auf die die Veganer verzichten, Sie achten so extrem auf ihren veganismus, dass sie nicht Merken wie viele Tabletten und Pillen sie schlucken müssen, um die Mineralien und Vitamine die Sie nur durchs Fleisch bekommen zu ersetzen.

Ich selbst bin nicht Vegan könnte dies nie werden und kenne in meinem Umfald auch keine Veganer. Den wenigen den ich begegnet bin, die Sahen ungesund aus und waren meist Grimmig

Ich - also alle Leute -haben gar nix gegen Veganer. Ich kann sie zwar nicht verstehen, lasse ihnen aber durchaus die Freiheit den Weg zu gehen, den sie als den ihren gewählt haben.

Kritisch wird's nur, wenn sie mir meinen Weg nicht lassen wollen. Das stört mich und ich wehre mich nach Kräften.

Veganer Witze kenne ich nicht.

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