Was habe ich für Optionen?

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6 Antworten

Dann besorge mal schnellstens gleichwertigen Ersatz für Deinen zweiten Käufer, wenn du sowas nicht im Griff hast. Andererseits kann sich der Kunde selbst gleichwertigen Ersatz kaufen, den Du zu bezahlen hast. Auf jeder Seite steht: Der Verkäufer ist für das Angebot verantwortlich. Nun werde Deiner Verantwotung gerecht.

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Tja, das ist jetzt richtig doof für dich. Da kommst Du nicht mehr so leicht raus. 

Deine Option ist nur, dich nocheinmal an den Käufer von eBay zu wenden und zu hoffen, dass er doch etwas Kulanz zeigt. Mach ihm ein gutes Angebot.

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Du solltest dich sofort mit dem eBay Kundenservice in Verbindung setzen und die Sache schildern.

Natürlich kannst du eine eBay Auktion nicht einfach abbrechen.

Vielleicht hast du Glück und eBay kann vermitteln. Hast du bereits öfter bei eBay ge- oder verkauft, sieht es allerdings schlecht aus.

Rechtlich gesehen hat der Käufer einen Anspruch auf Schadenersatz!

Im Ernstfall musst du dem Käufer auf deine Kosten einen gleichwertigen Artikel beschaffen.

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Kommentar von haikoko
29.04.2016, 09:23

Was soll ebay in einem gem. BGB geschlossenen Kaufvertrag vermitteln? Dieser geht ebay nichts an.

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Tja, du hast ein Problem.

du bist zwei Kaufverträge eingegangen. Du musst beide Käufer beliefern.

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Dumme Idee EINEN Artikel auf 2 Plattformen anzubieten..

Beide Vertragspartner haben Anspruch auf ihren Artikel.

Artikel nochmal besorgen und dann liefern oder sich mit einem von beiden auf Rückabwicklung einigen. Das sind deine Optionen.

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Hallo, zunächst zahlst du dem Käufer bei Ebay sein Geld zurück, dann teilst du Ebay den Fehler mit, und dann sollte das Problem erledigt sein.

Der Käufer kann ja drohen mit was er will, aber er wird sicher keinen Anwalt wegen solch einer Sache nehmen, da die Kosten für den Anwalt sicher höher sind als der Artikel wert war.

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Kommentar von signk
28.04.2016, 22:40

woher kennst du den Wert des Artíkels?? 

Nichtsdestotrotz ist eine Rückabwicklung ohne Zustimmung des Käufers nicht so einfach.  Nicht einfach Geld zurückzahlen und fertig... so, einfach gehts nicht.

Käufer hat Anspruch auf den ersteigerten Artikel.

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Kommentar von heurekaforyou
28.04.2016, 22:42

Das siehst du leider falsch!

Der Käufer würde vor jedem Gericht Recht bekommen. Und dann zahlt die Beklagte nicht nur die Gerichtskosten, sondern auch die Anwaltskosten des Klägers.

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