Was gibt es für euch positives und was negatives am Islam?

10 Antworten

Vorbehalte gegen Muslime nehmen zu. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gerne von der >>enthemmten Mitte<<. Hier muss man unsere Toleranz als Ignoranz zur Diskussion stellen. Denn der radikalislamische Terror hatte in Frankreich das Herz Europas erreicht. Das interessante Buch von
Alexander Kissler (>>Keine Toleranz den Intoleranten – Warum der Westen seine Werte verteidigen muss!<<) gibt hier weitreichende Antworten auf Fragen, die bei uns nicht mehr gestellt werden dürfen – da man ansonsten in der rechten Ecke landet.

Zum gleichen Thema gibt Udo Ulfkotte in seinem Buch >>Die Asyl-Industrie<< Antworten auf die gegenwärtige Willkommenskultur von Frau Kanzlerin Merkel. Antworten, die nur darum aufhorchen lassen, da hier von einem großen Geschäft, und zwar wie Journalisten, Politiker und Sozialverbände von der gegenwärtigen Flüchtlingswelle profitieren, offengelegt werden. Im Grunde ist das ein trauriges Kapitel, das mit >>Political Correctness<< wenig zu tun
hat, da es wie meist um das geht, was zwischen Daumen und Zeigefinger Platz hat.

Wenn es um die vielbesungene Integration der muslimischen Flüchtlinge geht, möchte ich sehr darum bitten, dass man sich erst einmal konkret mit dem Islam auseinandersetzt, damit die Gräben zwischen den beiden Kulturen einmal offengelegt werden, da diese nur sehr schwer zu überwinden sind.

Hier gibt >>Bussam Tibi<<, ein muslimischer Islamwissenschaftler, bereits vor Wochen beste Auskunft. Schon allein die Unterdrückung der Frauen im Islam, dürfte hier ein dankbares Thema liefern, denn auch das Tragen eines Schleiers der Musliminnen ist im Islam von der Männerwelt befürwortet worden.

Wenn man das Thema >>Ausländerfeindlichkeit<< hochstilisiert, sollte man meines Erachtens erst einmal auf die Hintergründe einer solchen Fehlentwicklung achten, die nicht unerheblich zu sein scheinen.

Natürlich ist es Tabu, über Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen. Allerdings sehe ich darin einen Grund, hier einmal die Karten auf den Tisch zu legen.

Ich akzeptiere Menschen die dem Islam angehören, weil es ich es soll. Aber wirklich positive Dinge an der Religion selbst, gibt es nicht.

Besonders stört mich jedoch diese unerträgliche Doppelmoral.

Auf der einen Seite steht sie sollen Tolerant sein, auf der anderen steht sie sollen Christen und Juden verfolgen, kreuzigen und töten. Oder solange quälen bis sie sich zu Allah dem Allmächtigen bekehren. Alles absolut Widersprüchlich.

Und auch absolut nichts positives. Und wie in der Bibel bereits steht:

Mt 7,15-23:
„15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! ......

Diese Warnungen des Herrn werden im übrigen NT vielfach bestätigt und ergänzt.

1Joh4,1 warnt davor, daß viele falsche Propheten am Wirken sind. Der Judasbrief warnt vor gewissenlosen Verführern,
die dämonische Mächte lästern und Trennungen verursachen.
Der 2. Petrusbrief warnt vor falschen Lehrern, die verderbliche Sekten (IS) einführen und die Gläubigen aus Habsucht mit betrügerischen Worten ausbeuten (Christenverfolgung) (2Pt2,1-3). 

Und wenn das keine perfekte Beschreibung für den Islam ist, weiß ich auch nicht.

In
der Neuzeitübersetzung steht dort:

Doch schon damals hat es im Volk Israel falsche Propheten gegeben . Solche Leute werden auch bei euch auftreten und Lehren verbreiten , die euch ins Verderbnis stürzen sollen. Damit verleugnen sie Jesus Christus den Herrn, der sie doch von ihren Sünden befreit hat. 

(Genau das tun Muslime ja, Jesus als den Herrn leugnen, bei uns auftreten und ihre Lehrern verbreiten)

Es steht alles dort, in der Bibel und das lange Bevor der Koran überhaupt verfasst oder der Islam gegründet wurde.

Die Wahrheit stand schon immer in der Bibel, und sie wird es auch in Zukunft immer tun




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@AaronMose3

Genau diese Einstellung ist die in meiner Antwort beschriebene von Religionen verursachte Zwietracht. Was die Muslime glauben ist für sie genau so die einzig richtige wahrheit, wie es für dich dein Glaube ist und niemand kann die Richtigkeit seiner Religion belegen. Das führt zwangsläufig zu Zank.

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@Giustolisi

So ist die Menschheit eben. 

Und trotzdem wäre es in meinen Augen möglich, friedlich miteinander zu leben, wenn endlich diese Diskussionen aufhören würden, was richtig und was falsch ist. (Mein vorheriger Beitrag soll übrigens nur eine Meinung und Antwort auf die ursprüngliche Frage sein, kein Aufruf zur Diskussion, falls das manche falsch verstehen) 

Christen, bekommen als einen der höchsten Werte die Nächstenliebe vermittelt. Ein echter Christ hält sich daran und behandelt Menschen mit absoluter Toleranz. 

Und in anderen Ländern werden diese, genauso wie Juden trotzdem von Muslimen verfolgt, weil es so im Koran steht. Selbst wenn es manchmal nur aus dem Kontext gegriffen ist, es steht drin.

Würden einfach alle frei nach dem Motto "Leben und Leben lassen", leben dann wäre alles in bester Ordnung. Aber sieht man sich die Welt mal an, merkt man leider sehr schnell das das nur Wunschdenken ist. 

Und dieser Mist wird auch nie Enden. Nicht Heute und auch nicht in 50 Jahren. Entweder man findet sich damit ab, oder ärgert sich. Letzteres wird jedoch ins Leere führen. 

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Positiv ist, dass man die islamischen Lehren im Sinne eines toleranten, friedlichen (Zusammen-)Lebens aller Menschen auslegen kann.

Negativ ist, dass man die islamischen Lehren im Sinne eines intoleranten, gewaltbereiten und menschenverachtenden Extremismus auslegen kann.

MfG

Arnold


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