Was geschieht wenn bei der Zwangsversteigerung eines Hauses keine Person zum bieten erscheint?

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5 Antworten

Das Haus gehört den Gläubigern, also meistens der Bank. Geht das Haus beim ersten Verstigerungstermin nicht wech wird ein zweiter Termin angesetzt dann wird das Haus nicht zu, ich glaube 80% des Verkehrswertes angeboten (Mindestgebot) sondern dann liegt das Mindestgebot bei 50%.

Wie oft kann dann ein Haus zwangsversteigert werden?

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@Noddy

Ich glaube, weiß es aber nicht genau, bis der Gläubiger es aus den "Füßen" hat oder die Schulden getilgt sind.

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@Taraa

?? kann nur 1x zwangsversteigert werden - sobald es einen bieter gibt, is es weg, der erlös wird anteilig an die schuldner ausgezahlt

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@Tippse

wenn das Gebot hoch genug ist ja. in meinem fall hat die bank des gläubigers mitgeboten und es am ende auch behalten. so kahm es zu einem zweiten zwangsversteigerungstermin; an diesem tag war das mindestgebot wesentlich günstiger, ich glaube bei 50% des VW ...

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@Tippse

Falsch, der Erlös wird nach Reihenfolge der Eintragungen im Grundbuch ausgezahlt.

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@Wolfi0410

das wuste ich auch noch nicht. Aber es ist immer wieder super zu sehen, wie gut hier aufgepasst wird!

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Nein nicht ganz....auch den Leuten die das Haus gekauft haben Stehen im Grundbuch. Die Bank hat nur das Recht das Haus zu verkaufen, wenn die Raten nicht Pünktlich bezahlt werden. Falls keiner Das Haus kauft ( in der Zwangversteigerung) kann die Bank dem Eigentümer das Haus abkaufen, so das er aus dem Grundbuch gelöscht wird. und der Rechtmäsige Besitzer die Bank ist. ansonsten bleibt der Eingetragene im Grundbuch immer der Besitzer des Hauses.

Nach der Insolvenz wenn keiner das Haus gekauft hat, Muss die Bank die Schulden Löschen, und das nicht verkaufte Haus, Fällt wieder in die Hände der Eigentümer zurück.

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Banken betreiben dann eine Zwangsversteigerung, wenn die Debitoren ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Banken/Kreditinstitute/Geldgeber brauchen zur Zwangsversteigerung immer das Einverständnis des Hauseigentümers, der im Grundbuch eingetragen wurde, oder?

ebenfalls ?? - brauchen die überhaupt nicht, wozu auch? der grund/hauseigentümer gibt in dem moment seine zustimmung, in dem er unterschreibt dass der gläubiger ins grundbuch darf.

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  1. Sind es die Kreditoren
  2. Wenn das einverständnis des Eigentümers notwändig wäre würde es wohl kaum Zwangsversteigerungen geben. Die Hütte wird auf Antrag der/des Gläubiger/s beim Gericht und auf anordnung des Gerichts zwangsversteigert. Daher der Name Zwangsversteigerung. Der eigentümer wird gezwungen.
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@Wolfi0410

Wieso Kreditoren? Das sind doch die Kreditgeber der Bank und nicht die Schuldner.

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@LittleArrow

Banken als Kreditgeber können keinen Schuldner zur Zwangsversteigerung zwingen, sondern lediglich ihre Schulden eintreiben. Der Zwang geht von der finanzielle Misere des Schuldners aus, nicht von der Bank. Banken können sogar mitbieten, sofern der Schuldner das Haus in die Versteigerung bringt.

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da wird in absehbarer zeit ein neuer termin anberaumt und die hütte erneut ausgeschrieben, das kommt schon mal vor.

es werden solange termine gemacht bis jemand das haus kauft

Es finden max. 3 Termine statt. Gibt es auch im dritten Termin keinen Bieter wird das Verfahren vom Gericht eingestellt.
Im ersten Termin muss das Mindestgebot über 70% liegen, über 50% nur mit Zustimmung der betriebenden Gläubiger. Im 2, Termin kann das Gebot auch unter 50% liegen. Der Hauptgläubiger kann die Zustimmung versagen, ebenso im 3. Termin.
Dann beginnt die ganze Geschichte auf Neuantrag eines Gläubigers wieder von vorn.
Das Mindestgebot muß immer über 30% liegen, das nennt man Schuldnerschutz, damit die Hütte im 3. Termin nicht für 5€ verhökert wird.

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Es finden so lange Termine statt, bis das versteigert ist.

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