Was geschieht mit einem nach dem Tod?

17 Antworten

Ich zitiere mal eine Antwort von mir zu einer sehr ähnlichen Frage, da ich diese andere Frage zu diesem gerade erst vor ein paar Minuten beantwortet habe:

Was nach dem Tod geschieht, weiß niemand. Dazu gibt es nur Glaubensansichten. Auch die Nahtoderfahrungen liefern dazu keine Aussagen, die eine gesicherte Vorstellung davon bieten können, was nach dem Tod geschieht, denn nahtot ist nicht gleich tot.

Ich persönlich glaube, und das schreibe ich anhand der Häufigkeit dieser Frage hier bei gutefrage.net (ein kleiner Hinweis auf die Suchfunktion auf dieser Plattform, bevor man eine Frage veröffentlicht) mindestens einmal pro Woche durchschnittlich, manchmal sogar alle paar Stunden, wo es einem dann doch leid wird, dass die Leute diese Suchfunktion nicht ein einziges Mal nutzen können, dass man nach dem Tod entweder noch einen kurzen Moment braucht, um mit seinem Leben abzuschließen, weil der Tod sehr überraschend kam, oder dass man nach dem Tod gleich in einem ewigen Dasein wie aus einem Traum heraus aufwacht, dass man im Laufe seiner ewigen Existenz viele dieser kollektiven Träume durchlebt, während der eigene himmlische Körper schläft und dass all diese Teilnahmen an diesen kollektiven Träumen sowohl den Charakter als auch das Empfinden beeinflussen, in Bezug darauf, wie man sich im "Leben" entschieden hat und was daraus die Konsequenzen wurden. Ich glaube nicht an die Hölle als einen Ort, sondern eher, dass man sich gewissermaßen seine eigene Hölle bereiten könnte, in dem Sinne, dass man unfähig wird, Frieden mit seinem eigenen Gewissen zu finden, wenn man dieses in der Ewigkeit nicht mehr verdrängen kann. Manche schaffen sich auch im irdischen Dasein schon ihre eigene "Hölle", in dem Sinne, dass sie - beabsichtigt oder nicht - Entscheidungen treffen, welche es ihnen schwer machen, im Leben glücklich zu werden.

Quelle: https://www.gutefrage.net/frage/wass-denkt-ihr-kommt-nach-dem-tod?foundIn=answer-listing#answer-182985305

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper......

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus. Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichglaubend, Agnostisch etc. Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, dass sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatte. Sie werden erst mal verirrt als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu kommen (manchmal gelingt dies auch, siehe Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen, weswegen sie noch erdgebunden bleiben...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt haben und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Diese Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen.

Wenn eine Seele nicht als ergebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und gelangt dann entsprechend ihres Bewusstseinsstandes in die dafür vorgesehene Dimension. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet.

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

da hilft nur erkenntnis

---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.---nun bist du mehr geworden, als du früher warst. 

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.


---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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