15 Antworten

Dann wird es noch mehr "Multikulti" geben...

btw... es gibt ja jetzt schon sogenannte "No Go Areas" ... aber: das liegt nur daran, dass es dort zu wenig " Multikulti " gibt...vielleicht wird es dann besser ?

Jedenfalls, wenn 400T noch je ca. 4 Familienmitglieder nachholt, haben wir dann 2 Mio Menschen mehr, die aller Wahrscheinlichkeit nach NIE einen Arbeitsplatz finden werden.

bzw... man könnte sie schon arbeiten lassen, und ältere Einheimische dafür früher in Rente schicken... aber das wird nicht funktionieren, weil es sonst heißt..."die Deutschen" würden zu Lasten der Migranten in Rente gehen...

Tatsache ist jedenfalls, dass jegliche Zuwanderung in die BRD eine Zuwanderung in Sozialsysteme bedeutet.

Derzeit sind 700T freie Arbeitsstellen gemeldet. Demgegenüber stehen 2,5 Mio Arbeitslose ergänzt durch 3 Mio H4-Empfänger die keinen oder keinen existenzsichernden Job haben. ( EU-weit haben wir 20 Mio Arbeitslose...)

Es wird auch künftig--bedingt durch Robotisierung und Technisierung--keinesfalls mehr für alle Menschen Arbeit geben ... eher werden immer mehr "freigestellt"

irgendwann wird es dann

a.) ein BGE geben

b.) werden die wenigen Arbeitnehmer und Roboter/Maschinen doch nicht mehr alle "Freigestellten" versorgen können.

Ziel müsste daher weltweit werden, die gesamte Menschheit auf ein erträgliches Maß von min 3,5 und max.5 Mrd Menschen zu reduzieren.

Damit wäre auch gleichzeitig Tier-und Pflanzenwelt geschützt, und die natürlichen Ressourcen würden reichen

In bestimmten Orten, nicht nur im Osten, kippt jetzt schon die Stimmung, da muss man einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen. Deutschland kann nicht die ganze Welt retten und aufnehmen. Auch andere Länder wären in der Pflicht, weigern sich aber (berechtigt). Wenn die Sozialsysteme immer mehr belastet werden, kommt irgendwann der Kollaps, da muss man einfach Realist sein.

Im Endeffekt bedeutet es Zulauf für die rechten Parteien und irgendwann kommt wieder ein ehemaliger Gefreiter..... Man sollte nie "nie" sagen.,

Hallo.

Viele Kriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak, die hier subsisdären Schutz oder Asyl genießen, werden Anträge stellen, um ihre Familien aus Syrien oder irgendwelchen Lagern in Jordanien oder der Türkei nach zu holen.

Es wird dann eine Weile dauern, bis die Anträge bearbeitet worden sind und man Einzelfallprüfungen vorgenommen hat. Die Ämter haben ja nebenbei auch noch eine ganze Menge Anträge von Leuten aus Afrika zu bearbeiten, von denen ein großer Teil wohl eher zu den Wirtschaftsmigranten zu zählen ist - aber dennoch jeder Fall geprüft werden muss, weil darunter eben auch eine Hand voll echter Flüchtlinge ist.

Ein großer Teil der Syrer, die hier Zuflucht gefunden haben, wird die Anträge auf Familiennachzug bewilligt bekommen, da es sich bei diesen Leuten eben um echte Kriegsflüchtlinge handelt und Deutschland seinen Beitrag dazu leistet, dass die irgendwo unterkommen können.

Die Versorgung und Integration der Syrer wird eine ganze Menge Geld kosten - da braucht man sich überhaupt nichts vormachen (naja nicht so viel, wie die Bankenkrise oder die Folgekosten der Kernenrgie, aber aus der Portokasse werden wir das nicht bezahlen).
Wenn nicht gerade ein Wunder geschieht, wird von denen auch in den nächsten Jahren keiner in seine Heimat zurückkehren können. Von daher werden wir bald ca. 2.000.000 Syrer in Deutschland haben.

Wie die Geschichte mit der syrisch-stämmigen Minderheit in Deutschland am Ende ausgeht, wird davon abhängen, wie ihre Integration gelingt.
Dazu braucht es:
1. Die Bereitschaft der Asylanten sich zu integrieren.
2. Ein gesellschaftliches Klima, in dem man nicht mit rassistischen Parolen gegen Ausländer oder Andersgläubige hetzt, sondern die Neuankömmlinge die Möglichkeit bekommen ein Teil der deutschen Gesellschaft zu werden.
3. Förderung (z.B. Deutschkurse).

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Gruenkohl: Hast Du eine Lösung dafür, wie in den Metropolen bezahlbarer Wohnraum für diese Menschen geschaffen werden soll?

Mit links liberalen politisch korrekten Parolen, lässt sich dieses Problem nicht lösen. Es dürfte stark angezweifelt werden dass die z,b in Berlin leerstehenden Lofts, mit einer Monatsmiete so 2000 € kalt und als Spekulationsobjekte ausländischen Investoren dienen, den neuen Mitbürgern zu einem angemessenen Mietpreis überlassen bleiben.

Selbst wenn die Menschen in Niedriglohnjobs tätig werden, können sie davon nicht die Mieten und ihren Lebensunterhalt finanzieren, so dass staatliche Transfermittel erbracht werden müssen.

Des weiteren müsste ein Teil dieser Menschen entsprechend qualifiziert werden, wo in diesem Staat Kids aus prekären und bildungsfernen Schichten, kaum Fördermöglichkeiten erhalten und einfach abgehangen werden, während die Wirtschaft angeblich nach Fachkräften schreit !

Ein gesellschaftliches Klima, wo Rentner, die ihr ganzes leben gearbeitet haben, Flaschen sammeln müssen um über die Runden zu kommen, haben wir ja schon.

Es wäre freundlich wenn Du mal Lösungskonzepte anbringen könntest, wie die Willkommenskultur auch umgesetzt werden kann.

Parolen wie Ausländerhetze etc. sind keine Lösungskonzepte !

 

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@LancelotIV

Wenn dich das interessiert, mach doch eine eigene Frage zum Wohnungsmarkt auf. Vielleicht würde ich sogar antworten...

Wiso ist es eine Parole vor den destruktiven und gefährlichen Wirkungen pauschalisierender Vorurteile gegen ethnische und religiöse Minderheiten zu waren?

Ja, ich bin Liberaler, weil mir noch kein besseres Gesellschaftsystem, als der Liberalismus bekannt ist.
Warum meinst Du ich sei links? Ich will mal nicht hoffen, dass für Dich jeder links ist, der Bedenken gegenüber ausländerfeindlicher Hetze äußert...

Da fällt mir ein: Die richtig linken haben ja schon eine Lösung für das Wohnungsmarktproblem: Marktregulierung + sozialer Wohnungsbau auf Staatskosten. Um den sozialen Wohnungsbau zu finanzieren, schreien die richtig linken nach einer Anhebung des Spitzensteuersatzes und einer Erbschaftssteuer. Also die Linken haben durchaus einen Lösungsansatz, für das beschriebene Problem.
Allerdings sehe ich bei einer Marktregulierung das Problem, dass dieser wiederum unternehmerische Anreize senken würde, in den Wohnungsbau zu investieren...

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@Gruenkohl28

Grünkohl28: Du hast davon gesprochen ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, wo den Neuankömmlingen die Möglichkeit gegeben wird sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren.

Und um dies zu realisieren müsste erst mal dass Grundbedürfnis (Wohnungen) für die Flüchtlinge realisiert werden.

Wie Du zu recht bemerkst bietet das Lösungskonzept der "Linken" keine unternehmerischen Anreize.

Den Unternehmern wird selbstverständlich in einer liberalen Gesellschaft zugestanden, dass ihnen primär ein finanzieller Vorteil erwächst, anders würde unser System auch nicht funktionieren, wo allerdings dieser Spekulationswut mit Wohnraum mal ein Ende gesetzt werden müsste.

Während die Flüchtlinge die vor dem Jugoslawienkrieg, nach Befriedung in ihre Heimat zurück kehren mussten, verhält es sich wohl mit den Flüchtlingen aus Ländern mit islamischen kulturellen Hintergrund ganz anders, wo davon ausgegangen wird, dass Deutschland zu ihrer zukünftigen Heimat wird, obwohl sich die lauthals verkündete Botschaft der Politik, dass es sich um die dringend benötigten Fachkräfte für die Wirtschaft handele, als Trugschluss erwiesen hat und die Politik und Wirtschaft keine Kosten und Mühen scheuen, diesen Menschen Deutschland als ihre neue Heimat schmackhaft zu machen und dafür der deutsche Steuerzahler zur Ader gelassen wird.

Und wie Angela Merkel so treffend bemerkte, gehört der Islam zu Deutschland.

Wir schaffen das.

Und wenn sich User in diesem Forum im Zuge der Masseneinwanderung artikulieren, dass "wir Muslime" eine höhere Geburtenrate haben und Deutschland in 100 Jahren islamisch sei?

Ich will nun nicht hoffen, dass sich jeder der Bedenken gegenüber Frau Merkels Asylantenpolitik artikuliert für Dich ein Ausländerhetzer ist.

Würdest Du Dich mal näher mit der islamischen Glaubensideologie beschäftigen, Koran, Überlieferungen, islamisches Recht, nicht nur beschränkt auf die Kapital-Vergehen, dann würdest Du sehen, welche destruktive, gefährliche Wirkung von der islamischen Glaubensideologie für Deutschland und die Welt ausgeht und der IS Terror nicht getrennt von der islamischen Glaubensideologie, betrachtet werden kann und die Befürchtung dass sich ein islamischer Faschismus in Deutschland manifestiert, nicht unbegründet ist.

Der Islam ist nicht nur eine Glaubensideologie sondern reguliert dass Ordnungsgefüge innerhalb einer Gesellschaft, die auf einer frühmittelalterlichen Gesellschaftsstruktur, der Koran entstand im 7.Jahrhundert wo Gott Muhammed sein unabänderliches Wort herabsandte, wurzelt und für rechtgläubige Muslime steht der Koran (Gottes-Wort) und islamisches Recht (Figh) die "Sharia" ist nur ein kleiner Teil der Figh, über allen Gesetzen eines Land.

Von daher geht es bei den Masseneinwanderungen nicht primär um die Zuwanderung von Ausländern, sondern um die Wertevorstellungen, die die Flüchtlinge aus Ländern mit kulturell islamischen Hintergrund in eine säkulare westliche Gesellschaft, die völlig gegensätzlich zu unseren Wertevorstellungen steht, mit bringen. Die no go arreas die von Migrantenclans aus islamisch geprägten Ländern beherrscht werden und sich eine islamische Subkultur entwickelt hat, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Und das Multi-Kulti gescheitert ist, wohl auch nicht!

Die Annahme den Menschen zu sagen, ihr seid herzlich willkommen und dass sie sich problemlos integrieren werden, ist der gleiche Trugschluss, wie die Prognose dass es sich um die angeblich so dringend benötigten Fachkräfte für die Wirtschaft handele, sondern um einen überwiegend schlecht qualifizierten Personenkreis.

Die Asylantenpolitik ist eine inlandfeindliche Politik!

 

 

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@LancelotIV

Hallo.

Nein, nicht jeder, der Merkels Asylpolitik kritisiert ist für mich gleichzeitig ein Ausländerhetzer, sondern nur, wenn er dabei rassistische oder islamophobe Vorurteile verbreitet.

Ich selbst denke nicht, dass Frau Merkels Asylpolitik so optimal war. Kriegsflüchtlinge gehören in Kontingente, nicht in Asylsysteme. Leider ist man die Sache mit den Flüchtlingskontingenten nicht rechtzeitig auf internationaler Ebene angegangen, so dass die Entscheidung einiger Regierungen (z.B. in Deutschland, Österreich und Schweden) vorübergehend Dublin II auszusetzen, bestenfalls eine kurzfristige Notlösung war.

Ich kenne mich durchaus mit verschiedenen islamischen Glaubenstraditionen, da ich (unter Anderem) Religionswissenschaft studiert habe. Davon abgesehen habe ich einige Muslime in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Daher habe ich ein recht differenziertes Bild vom Islam und teile Deine Befürchtungen nicht. Diejenigen, die sie als "rechtgläubige Muslime" bezeichnen, sind radikale Panislamisten, die eine reformislamische Strömung sind. Die große Mehrheit der Muslime hängen nach wie vor dem Rechtsschulislam und dem Suffismus an und würden daher die Panislamisten keineswegs als "rechtgläubige Muslime" bezeichnen.

Daher solltest Du dich vielleicht mal eingehender mit dem Islam in der Vielfalt seiner untschiedlichen Strömungen und Rechtgläubigkeiten befassen. Das könnte helfen deine Vorurteile abzubauen.

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@Gruenkohl28

Gruenkohl28: "Das könnte helfen deine Vorurteile abzubauen.

Ich habe nicht gesagt, dass sich jeder Muslime einen Sprengkörpersatz umbindet !

Der Islam ist eine brandgefährliche Glaubensideologie !

Islamische Expansion !

 

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@LancelotIV

Was genau ist denn deiner Meinung nach am Islam so gefährlich?

Warum ist der Islam gefährlicher als Religionen, die in der Spätantike entstanden sind (Judentum, Christentum)?

Denkt man das Argument zu Ende, dann wären die besten Weltanschauungen ja der Glaube der Zeugen Jehovas (im 19. Jh. entstanden), Scientology (im 20. Jh. entstanden), der Marxismus-Leninismus (eindeutig, nicht mittelalterlich), der Nationalsozialismus - da diese ja alle in der Moderne entstanden sind.

Außerdem ist die Aussage, der Islam sei frühmittelalterlich historisch falsch, da es im Islam (wie in jeder anderen Religion auch) religionseschichtliche Entwicklungen gab und gibt.

Daher überzeugen mich solche kategorischen Urteile nicht.


Auch die angebliche Dichotomie zwischen westlicher Welt und islamischer Welt (z.B. was Wertvorstellungen betrifft) halte ich für Unsinn. Die sogenannte Clash-of-Civilizations-Theory ingnoriert einerseits die Globalgeschichte der letzten 200 Jahre und widerspricht religions- und kulturwissenschaftlichen Beobachtungen. Kurz: sie erweist sich bei Überprüfung als eine ideologische Konstruktion.


Solche Vorurteile sind nicht nur ideologisch, sondern brandgefährlich. Was passiert, wenn ein bedeutender Teil einer Gesellschaft glaubt, dass eine Minderheit (z.B. aufgrund ihrer Religion) einfach nicht dazu gehören könne und eine Bedrohung ist, konnte man ja in der Geschichte des deutschen Antisemitismus beobachten.

Außerdem, sind solche Vorurteile gewissermaßen selbsterfüllende Prophetien - das kann man z.B. gerade in einigen Provinzen Indiens beobachten, wo Hindu-Nationalisten an die Macht kommen. Bisher haben die Saudis erfolglos viele Millionen Dollar investiert, um die indischen Muslime zum Salafismus bzw. Neo-Wahabismus zu bekehren. Das machen die Saudis eigentlich überall auf der Welt, aber besonders in Indien haben sie damit (anders als im Nahen Osten und Nordafrika) in bisher auf Granit gebohrt.
Neuerdings bekommen jedoch in einigen Provinzen Hindu-Nationalisten Aufwind, die behaupten, dass Muslime und Christen kein Teil der indischen Kultur sein könnten, weil Islam und Christentum einfach unindisch wären. Wo solche Leute an die Macht kommen, bekommen neuerdings auch die radikalen Islamisten mit ihrer Lehre, dass Islam und Leben in einer säkularen Gesellschaft unvereinbar seien Zulauf. Die salafistische Lehre und die erfahrene Lebenswirklichkeit passen dann nämlich besonders für junge Muslime zusammen.
Daher halte ich das Verbreiten solcher Ansichten für Hetze und ein potentielles Integrationshindernis.

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