2 Antworten

Pluralismus ist die gleichberechtigte Teilhabe verschiedener Weltanschauungs- und Kultur- und Lebensarten am Staat. Dabei geht es nicht nur darum, dass jeder denken darf, was er möchte, sondern auch darum, dass jeder Einzelne bzw. seine Gemeinschaft innerhalb der gesetzlichen Grenzen handeln darf wie er möchte. Vor allem aber gehört dazu, auch die Bedürfnisse aller bei der Gesetzgebung selbst zu berücksichtigen und keine einzelne Anschauung gegenüber anderen zu bevorzugen.

Eine tatsächlich praktische Umsetzung ist nur in einem wirklich säkularem und laizistischen Staat möglich. Woran wir in der BRD noch arbeiten müssen.

Eine Vielzahl an unterschiedlichen Meinungen, die friedlich und gleichzeitig nebeneinander existieren.

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