Was genau muss man eigentlich lernen wenn man mal modedesignerin werden will?

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5 Antworten

Modedesigner/in Berufstyp Ausbildungsberuf Ausbildungsart Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer 2-3 Jahre Lernorte Berufsfachschule, BerufskollegWas macht man in diesem Beruf? Modedesigner/innen planen und gestalten Modelle und Kollektionen für Bekleidung aller Art. Sie set-zen Entwurfszeichnungen in Modell- und Erstschnitte um und arbeiten an der Fortentwicklung des Mo-dellschnitts zum produktionsreifen Schnitt. Dabei berücksichtigen sie aktuelle Modetrends. Modede-signer/innen schlagen Stoffe und Accessoires vor, setzen Entwürfe in Musterschnitte um und überwa-chen die Anfertigung der Mustermodelle. Sie können außerdem dafür zuständig sein, die Serienferti-gung der Kleidungsstücke zu überwachen und zu koordinieren.Wo arbeitet man? Modedesigner/innen arbeiten hauptsächlich • in Modeateliers • in Kostümabteilungen von Film- und Fernsehanstalten oder an Theatern • in Entwurfsabteilungen bei Bekleidungsherstellern Gestalterische und organisatorische Aufgaben erledigen sie sowohl in Büroräumen, in Muster- und Entwurfsateliers als auch in Werkstätten. Zu Informations- und Präsentationszwecken halten sie sich in Messehallen, Ausstellungsräumen und beim Kunden auf. Im Medienbereich sind Fernseh- und Filmstudios, an Theatern die jeweiligen Kostümabteilungen und der Fundus ihre Arbeitsorte.Worauf kommt es an? • Die exakte Berechnung der Schnittmaße für verschiedene Konfektionsgrößen erfordert Sorgfalt. Für das Entwerfen und Gestalten von Modellen, Modelinien und Kollektionen ist Kreativität unerlässlich. • Um z.B. Kostüme anfertigen zu können, sind Fähigkeiten und Fertigkeiten aus dem Bereich Kunst erforderlich, etwa gute zeichnerische Kenntnisse und Wissen über Farb- und Formen-lehre. Auch Mathematik ist wichtig, beispielsweise bei der Berechnung von Stoffmengen. Da z.B. Schnittmuster mithilfe spezieller Gestaltungssoftware angefertigt werden, sind auch PCKenntnisse sehr hilfreich.Was verdient man in der Ausbildung? Die Auszubildenden erhalten während der schulischen Ausbildung keine Vergütung. Für die Ausbil-dung können Kosten anfallen, z.B. Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Welcher Schulabschluss wird erwartet? Für die Ausbildung wird ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.Steckbrief Modedesigner/in Quelle: BERUFENET (www.berufenet.arbeitsagentur.de) — Stand: 02.08.2010 Welche Alternativen gibt es? Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Modedesigner/zur Modedesignerin nicht klappt, hier eine klei-ne Auswahl von Alternativberufen mit vergleichbaren Ausbildungs- bzw. Tätigkeitsinhalten: • Bekleidungstechnische/r Assistent/in • Maßschneider/in • Produktgestalter/in • Bühnenmaler/in und Bühnenplastiker/in • Kunstmaler/in

ja da gibts vieles was man da lernen muss .. also erstmal muss man zeichnen können dann nähen dann muss man stoffe unterscheiden können es hat aber auch bisschen was mit mathe zutun du musst dir ausrechen können den maßstab in dem du dein entwurf zeichnest und dann wie groß der stoff sein soll und so weiter aber am besten wäre es du suchst mal nach solchen schulen und schaust dort vorbei die geben dir am besten auskunft :)

Am besten an eine Oberstufe mit dem Schwerpunkt Design oder an eine Modeschule - dann Modedesign studieren.

Die meisten berühmten Modedesigner haben mit einer Schneider-Lehre begonnen.

Google (designed vllt. auch etwas unter Deinen Haaren...) zwinker

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