Was genau ist feminismus?

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7 Antworten

Feminismus ist die Bewegung, die sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter, d.h. in praktisch allen Gesellschaften der Welt für die Beendigung der Benachteiligung von Frauen einsetzt.

FeministIn zu sein, ist sicher nicht schlimm. Es ist einzig logische Konsequenz aus einer Haltung, die die Gleichheit der Menschen bejaht. Was schlimm ist, ist, gegen Feminismus zu sein. Denn wer gegen Feminismus ist, ist auch gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter. 

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Kommentar von Blauzahnadapter
26.03.2016, 19:48

"Feminismus ist die Bewegung, die sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter,"

Wenn Feminismus die Bewegung ist, die sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzt, warum dann der Wortbestandteil "Femi" oder ist in dem Wort bereits der Mann enthalten? Letzteres hat ausschliesslich die Frauen bzw. das weibliche Geschlecht im Fokus. Das wird Ihnen jeder bestätigen, der im Diktionär - Latein --> Deutsch diesen Begriff nachschaut. Dafür braucht der Leser Ihres Kommentar nicht einmal ein Kenner (Philologe) der lateinischen Sprache zu sein.

"d.h. in praktisch allen Gesellschaften der Welt für die Beendigung der Benachteiligung von Frauen einsetzt."

Bereits in diesem Nebensatz wird deutlich, dass Ihre Antwort in punkto Diskrepanz bzw. Widersprüchlichkeit ihres Gleichen sucht. Sie betonen im ersten Satz die Gleichberechtigung der Geschlechter (die Pluralendung "er" schliesst die Männer mit ein). Über die Beendigung der Männerbenachteiligung verlieren Sie keine Silbe.

Die Aussage, dass der Feminismus eine Bewegung sei, die sich für die Gleichberechtigung der GeschlechtER einsetzt, hätten Sie sich wirklich sparen können. Anders ausgedrückt, handelt es sich dabei um eine Worthülse/Phrase(ndrescherei).


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Ich bin eine junge Frau und seh es fast genuaso. Manche Frauen sind halt "abhängig". Sie können sich nicht trennen. Z.b. aus finanziellen Gründen, Angst oder einfach weil sie nicht wüssten wohin! Froallem,wenn man noch Kinder dabei hat.
Aber sonst bin ich genau deiner Meinung! Und ich meine es wird sich wahr. nie ändern. Kinder werden auch unterdrückt,geschlagen oder zu prost*tution gezwungen!
Ich wünsche es jeder FRau,Kind das so wie wir eine friedliche Kindheit/Ehe führen kann,ohne Krieg,Angst,Hass,unterdrückung und hass!!!

L.G.

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Kommentar von Blauzahnadapter
13.09.2016, 22:15

"Sie können sich nicht trennen. Z.b. aus finanziellen Gründen, Angst"

Sie meinen wohl eher, solche Goldgräberinnen  wie z.B. die GELDGIERIGE Ex von Mel Gibson? Diese "können" sich deshalb nicht trennen, weil sie es nicht wollen. Zur Trennung kommt es dann, wenn sie den reichen Mann finanziell bis auf den letzten Heller ausgesaugt (Abfindungen, Unterhalt, Alimente etc.) und für die Kinder das Sorgerecht an sich gerissen hat u. er es dann nur selten oder manchmal nicht mehr sehen darf.

Mit nichts kommen, vom Reichtum des Mannes wie ein Schmarotzer profitieren und nach der Scheidung mit vollen Händen die Kohle des Mannes abkassieren. Das ist einfach nur ein schäbiges Schmarotzertum.

"einfach weil sie nicht wüssten wohin!"

Sie wissen, dass sich Frauen mit ihren Kindern in ein Frauenhaus flüchten können?
Sind die etwa 400 Frauenhäusern in Deutschland nicht genug Auswahl? Müssten Ihrer Ansicht nach noch mehr davon gebaut werden. Die Anzahl der deutschen Männerhäuser können Sie dagegen an einer Hand abzählen. Sehr viele Obdachlose (die Mehrzahl sind Männer) haben aufgrund der Scheidungskosten ihre Arbeit und die Wohnung verloren. Frauen geniessen in der westlichen Gesellschaft ungemein viele Privilegien und trotzdem jammern und heulen sie permanent herum.

Häufig werden männliche Opfer zu deren Selbstschutz aus der eignen Wohnung gewiesen, mit der Begründung, dass die Mutter für die Kinder sorgen müsste und deren Wegweisung daher nicht vorgenommen werden kann. Findet er dann im Winter in solchen Fällen keine Unterkunft (Männerheime sind meist überfüllt), darf er dann unter d. Brücke übernachten.
Damit wird der gewalttätigen Ehefrau die Erpressung des Mannes ermöglicht: Tust du nicht das was ich will, lasse ich dich der Wohnung verweisen. Vereinfacht somit auch einen Umgangsboykott bezüglich der Kinder.

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Ich bin selbst Muslima (aber nicht sehr gläubig) und merke es auch immer wieder. Meine Mutter war 16 Jahre lang nur Hausfrau bis mein Bruder und ich älter waren und sie sich nichtmehr um uns kümmern musste. Als sie arbeiten gehen wollte sagte mein Vater nein. Oder Sex vor ehe ist sowieso das härteste. Bei Jungs ist es egal ob sie es haben oder nicht, aber bei Frauen heißt es dann sie haben die Familienehre beschmutzt, obwohl laut dem koran und auch laut der Bibel ist Sex vor der Ehe generell Vorboten egal ob Mädchen oder Junge. Oder Viele muslimische Jungs wollen unbedingt eine Jungfrau heiraten aber haben vorher 20 Frauen entjungfert. Das gilt natürlich nicht nur für uns Muslime, da gibt es auch andere die noch so sind.
Aber ich persönliche sehe es auch so das Frauen den Haushalt machen und sich um die Kinder kümmern und der Mann arbeiten geht. Anders rum würde es für mich niemals in frage kommen. Liegt wohl auch an der Erziehung und an der Kultur aber viele übertreiben es.

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Kommentar von michaelschwarz
01.01.2016, 06:54

ja das ist es ja sieh zu dass du deine kinder nicht so erziehst

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Kommentar von lipsgame
01.01.2016, 06:56

Die Frage ist, wieso sollte es überhaupt andersrum sein? BEIDE können arbeiten. Außerdem würde ich persönlich nicht wollen das mein Leben von dem Gehalt meines Mannes abhängig ist. Klar soll man nach der Geburt nicht das Kind direkt allein lassen oder sonst was, sowas braucht Zeit, aber trotzdem sollte eine Frau arbeiten können genau wie der Mann eben auch. 

 

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Kommentar von alfd18
01.01.2016, 07:11

Ja natürlich, wenn die Kinder alt genug sind oder sowieso zur Schule gehen und den halben Tag nicht da sind, dann würde ich auch arbeiten gehen. Ich gehe ja nicht umsonst 12 Jahre in die Schule. Aber ich meinte dieses Frau geht arbeiten Mann erzieht Kinder und macht den Haushalt würde bei mir nicht gehen.

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Die Frauen, die sich auf solche Beziehungen einlassen, haben selber schuld. Meist sind die selber mit psychischen Problemen behaftet, so dass sie quasi einen Typen brauchen, der sie unterdrückt. Das hat nichts mit Feminismus zu tun, sondern ist ein hochkomplexes psychologisches Thema.

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Kommentar von gutefrage50667
13.07.2016, 00:15

Und schon schiebt man in einem Fall, bei dem die Frau geschlagen, betrogen und hintergangen wird die Schuld natürlich (!) wieder auf die Frau. Einbisschen Sexist ist in dir auch drinnen, wa. Einbisschen sehr.

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Jede intelligente Frau, die einigermaßen Selbstachtung hat, muss Feministin sein. Feminismus ist eine Geisteshaltung, die sich für die Gleichberechtigung ALLER Menschen einsetzt.

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Kommentar von Blauzahnadapter
13.09.2016, 21:19

Feminismus = Geistesstörung

Der Feminismus ist eine eher eine Geistesstörung als eine
Geisteshaltung. Wenn Sie meinen dass F.  die Gleichberechtigung aller Menschen im Sinn hat, sollten Sie sich unbedingt mit der Bedeutung des Wortbestandteils "Femi" beschäftigen.

F. steht dafür ein, dass Frauen immer an erster Stelle kommen, weibliche Kinder an zweiter, männliche Kinder an dritter und Männer an sechster oder überhaupt nicht. feministisches Utopia "patriarchale Macht- und Abhängigkeitsstrukturen"


Der Feminismus hat 3 Argumentationslinien:



Superioritätsfeminismus:
"Frauen sind sozial kompetenter als Männer" "Wir müssen Nur-Frau-Regierungen anstreben, damit es Weltfrieden gibt""Frauen sind die besseren…""Eine Frau hat das Recht den Parasiten in ihr abzutreiben wie sie lustig ist, und sei es 2 Tage vor der Geburt"

Gleichheitsfeminismus:
"Es gibt keine Unterschiede fußstampf zwischen Männern und Frauen""Wir müssen die künstliche Gebärmutter entwickeln, damit alle Unterschiede verschwinden""Borg-Kollektiv"

Viktimologiefeminismus:
"Noch immer verdienen Frauen weniger Geld als Männer und werden diskriminiert" "Es gab über 2000 Todesopfer, darunter 3 Frauen und 2 Kinder"

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Gleichberechtigung wäre wenn der Mann bis zur Ehe auch keinen Sex hat. feminismus ist, wenn die Frauen jetzt durchsetzen, dass für die nächsten 1000 Jahre die Frauen Sex vor der Ehe haben dürfen aber nicht die Männer, weil sie jetzt auch haben wolle was sie hatten.

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